Ursula Tintelnot - Faith und Leathan

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Seit Leathan, der dunkelste der Schattenfürsten, von der Herrscherin der Lichten Welt Magalie auf die Lebenden Steine verbannt wurde, ist das Leben für die Bewohner der Schattenwelt deutlich leichter. Faith und Richard haben nach ihrem Studium die Anderswelt zu ihrer Heimat gemacht und fühlen sich dort mit ihren Kindern sicher. Doch Leathan kann den Lebenden Steinen entfliehen und nimmt seinen Platz als Fürst der Schattenwelt wieder ein. Er verfällt nach und nach dem Wahnsinn. Mit seiner Rückkehr und der seines grausamen Elfen heers versinkt nicht nur sein Fürstentum immer mehr im Chaos, auch
andere Reiche der Anderswelt drohen unterzugehen. Noch einmal müssen sich Faith und Richard dem machthungrigen Fürsten stellen. Wird es ihnen dieses Mal gelingen, die Dunkle Welt von ihm zu befreien?

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Schläf­rig be­trach­te­te sie die ex­qui­si­ten Fa­r­ben und For­men an den Wän­den. Kräf­ti­ge Grün- und Blau­tö­ne, un­ter­bro­chen von zar­ten Sil­ber­strei­fen, bil­de­ten ein sym­me­tri­sches Mus­ter, das sich über die kühn ge­bo­ge­nen Ton­nen­ge­wöl­be fort­s­etz­te .Durch die schma­len Öff­nun­gen zwi­schen erd­beer­fa­r­be­nen Säu­len ström­te eine mil­de Mee­res­bri­se her­ein.

Die Stim­men der Lu­la­bel­len er­reich­ten sie kaum mehr.

Erst als Lea­thans Name fiel, wur­de sie hell­wach.

»Er ist auf dem Weg hier­her?«

»Man hat ihn ge­se­hen. Er rei­tet mit ei­ner Hun­dert­schaft El­fen am Kra­ter ent­lang.«

Also war ihr Bru­der be­reits in der Lich­ten Welt . Sie er­hob sich, warf ein bei­na­he durch­sich­ti­ges Ge­wand über und mit Be­feh­len um sich. Sie wür­de ihn um­gar­nen wie die Fürs­ten, die sie be­sucht hat­te. Sie woll­te kei­nen Ver­dacht in ihm auf­kom­men las­sen.

Er soll­te die schöns­ten Feen zu sei­ner Ge­sell­schaft be­kom­men, ein Fest­mahl. Sie wür­de ein Tur­nier für ihn und sei­ne El­fen aus­rich­ten.

»Be­eilt euch, al­les muss vor­be­rei­tet sein, wenn der Fürst an­kommt.«

Und die Lu­la­bel­len be­eil­ten sich, sie schwirr­ten aus, ga­ben An­na­bel­les Be­feh­le an El­fen und Feen wei­ter. Der Pa­last ver­wan­del­te sich in einen Bie­nen­stock kurz vor dem An­griff ei­nes Hor­nis­sen­schwarms.

Seit Lea­than das Me­dail­lon ver­lo­ren hat­te, ver­miss­te er des­sen Ma­gie. Er hät­te flie­gen kön­nen, was ihn Kräf­te kos­ten wür­de, die er bei sei­ner Schwes­ter si­cher brauch­te.

Sich mit sei­nen El­fen zu prä­sen­tie­ren, wäre der grö­ße­re Auf­tritt. An­na­bel­le soll­te wis­sen, wer das Sa­gen hat­te. Im­mer­hin hat­te er ei­ni­ge Fürs­ten be­wo­gen, sich auf sei­ne Sei­te zu stel­len. Er war mit de­ren Be­teu­e­run­gen ab­ge­reist, ihn zu wäh­len. Be­wo­gen war ganz si­cher nicht das rich­ti­ge Wort, sei­ne Mund ver­zog sich zu ei­nem süf­fi­san­ten Lä­cheln.

Die­se Ker­le wuss­ten, dass er, Lea­than, sei­ne Dro­hun­gen wahr­ma­chen wür­de. Er kann­te ihre Ge­heim­nis­se, und sei­ne schwa­r­zen El­fen stell­ten eine mäch­ti­ge Be­dro­hung dar. Ihr mar­ti­a­li­sches Auf­tre­ten, ihre un­be­weg­ten Ge­sich­ter ver­ri­e­ten, dass sie mit un­ver­hoh­le­ner Här­te ge­gen je­den vor­ge­hen wür­den, der ih­rem Fürs­ten nicht folg­te. Lea­than war grau­sam und wirk­te furcht­er­re­gend. Er kam nicht mit Char­me und Ge­schen­ken wie An­na­bel­le, er war kein Di­plo­mat, aber sei­ne Dro­hun­gen wa­ren durch­aus wir­kungs­voll.

Wäh­rend An­na­bel­le auf die An­kunft ih­res Bru­ders war­te­te, dach­te sie an ihre Be­su­che bei den Fürs­ten zu­rück. Mit kei­nem Wort hat­te sie er­wähnt, dass Lea­than der Er­satz für Le­an­der sein könn­te.

Im Ge­gen­teil, sie hat­te in ihre Köp­fe die Idee ge­pflanzt, sie selbst und Le­an­der, der ja schon jetzt mit Ma­ga­lie das Me­dail­lon teil­te und da­mit die größ­te Macht in der An­ders­welt be­saß, könn­ten die ge­eig­ne­ten Part­ner sein.

Sie hat­te Le­an­der ein­mal ge­liebt. Sei­ne Ab­leh­nung hat­te sie nie ver­wun­den und ihre Hoff­nung, ihn ei­nes Ta­ges doch noch für sich zu ge­win­nen, nie ganz auf­ge­ge­ben. Die Lie­be sei­nes Le­bens war Ma­ga­lie, bis er Eli­a­na fand. Ein Weib, das ihm zwölf Kin­der ge­bar, aber in An­na­bel­les Au­gen we­nig auf­re­gend war.

Eine Brut­hen­ne, dach­te sie ge­ring­schät­zig.

Sie wür­de ihm eine an­de­re Welt zei­gen, eine Welt vol­ler Gla­mour, Schön­heit, Reich­tum und Macht. Sie hat­te nicht die Ab­sicht, mit ih­rem Zwil­lings­bru­der die Macht zu tei­len.

Lea­than nä­her­te sich An­na­bel­les Fürs­ten­tum. Sein schö­nes männ­li­ches Ge­sicht ver­zog sich zu ei­ner Gri­mas­se. Hin­ter ihm sto­ben sei­ne Jä­ger ohne Rück­sicht über Fel­der und Wie­sen, vor­bei an Gär­ten und durch klei­ne­re Dör­fer. Ver­schreck­te Kin­der flüch­te­ten in die Häu­ser, Hüh­ner flo­gen auf, Tü­ren schlos­sen sich, wenn die wil­de Hor­de vor­bei­kam.

Es roch nach son­nen­durch­g­lüh­tem Heu, die Ern­te war in vol­lem Gan­ge. An­na­bel­les ge­ord­ne­te Welt war ihm zu­wi­der. Es reiz­te ihn, sie in Un­ord­nung zu brin­gen. Er ver­stand nicht, wie sie mit ih­ren Au­gen, die eben­so vi­o­lett fun­kel­ten wie sei­ne, in die­ser ir­ri­tie­ren­den Hel­lig­keit le­ben konn­te. Ihn mach­te die­ses Licht ag­gres­siv, un­auf­merk­sam und ner­vös.

Die Aus­sicht, mit sei­ner Schwes­ter zu­sam­men end­lich die Macht über die An­ders­welt zu ge­win­nen, war ver­lo­ckend. Wenn der alte Herr­scher nicht be­schlos­sen hät­te, die­se Macht an an­de­re wei­ter­zu­ge­ben, hät­ten er und An­na­bel­le längst sei­ne Nach­fol­ger sein kön­nen.

Aber nein, der Alte fand, dass sei­ne Kin­der nicht die ge­eig­ne­ten Nach­fol­ger wä­ren. Sein Ge­sicht spie­gel­te Zorn auf den Va­ter und Cy­bill, die sich bei­de ge­gen ihn und sei­ne Zwil­lings­schwes­ter ent­schie­den hat­ten. Auch sei­ne Mut­ter, Maia, hat­te kein gu­tes Wort für sie bei­de ein­ge­legt. Nun gut. Sei­nen Va­ter gab es nicht mehr.

Jetzt konn­ten sie für ihre Wahl kämp­fen. Auch wenn er sei­ne Schwes­ter hass­te, muss­te er doch zu­ge­ben, dass sie in­tri­gant und klug ge­nug war, ei­ni­ge Fürs­ten auf ihre Sei­te zu zie­hen. Er kann­te sie. Ihre Ma­gie und Schlau­heit, ge­paart mit sei­nem Wis­sen und sei­nen Dro­hun­gen, Ge­heim­nis­se preis­zu­ge­ben, soll­ten aus­rei­chen, um ge­nü­gend Wäh­ler für sich zu ge­win­nen.

Die Züge des Fürs­ten ent­gleis­ten kurz. An­na­bel­le hat­te ihn oft ge­nug ge­de­mü­tigt. Wenn er erst ein­mal ein Teil des Me­dail­lons be­saß … wer soll­te ihn dar­an hin­dern, sich selbst als den ein­zi­gen Herr­scher aus­zu­ru­fen? Er wür­de einen Weg fin­den, auch den zwei­ten Teil des Me­dail­lons an sich zu brin­gen.

Er dach­te, Ge­set­ze kann man än­dern, wenn es nicht an­ders gin­ge, eben mit Ge­walt.

Sei­ne El­fen wa­ren kriegs­lüs­tern. Wer sich ge­gen sie zu weh­ren ver­such­te, wur­de nie­der­ge­mäht. An­na­bel­les Schön­lin­ge in ih­ren wei­ßen Ge­wän­dern mit Blut zu be­su­deln, wäre … Er lä­chel­te. Es war das Lä­cheln ei­ner Murä­ne.

Der Fürst der Schat­ten­welt trieb sei­nen Hengst an.

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