Manfred Rehor - Die Brückeninseln

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Macay erfährt, dass seine Eltern noch leben – als Gefangene auf den kaum erforschten Brückeninseln. Er reist unerkannt in seine Heimatstadt, um Gefährten zu finden und ein Schiff, das ihn nach Süden bringt. Mit seinen magisch begabten Freunden Rall und Zzorg macht er sich auf den Weg, um seine Eltern zu befreien. Es ist eine abenteuerliche Reise, an deren Ziel mehr auf ihn wartet, als er ahnt!

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„Du bist dran“, sagte Rall flüsternd zu Zzorg.

Der Echser verließ die Deckung. Er machte eine Geste mit den Händen, die er dann halboffen, mit den Handflächen nach außen, vor den Bauch hielt.

Die Hunde bekamen Witterung und ließen irritiert von den Menschen ab. Als sie auf Rall und Zzorg losstürzen wollten, bildete sich eine Feuerkugel zwischen den Handflächen des Echsers, die auf die Hunde zuflog und zwischen ihnen explodierte. Jaulend und mit versengten Fellen suchten die Tiere das Weite.

„Ein Zauberer!“, schrie einer der Männer. „Das ist eine Falle!“

Ein weiterer Feuerball aus Zzorgs Händen zerplatzte zwischen den Männern. Sie rannten davon. Rall hob seinen Bogen und schickte ein paar Pfeile hinterher, die aber nicht trafen. Nachdem die Männer im Unterholz verschwunden waren, stieß Rall erneut einen Ruf aus. Der junge Katzer tauchte aus dem Gebüsch auf und kam, misstrauisch über die toten Tiere und den Mann steigend, zu Rall und Zzorg.

„Wer bist du?“, fragte Rall ihn statt einer Begrüßung.

„Berrir heiße ich. Aus Erlan im Nordgebirge. Du bist Rall?“

„Ja. Dieser Echser ist Zzorg.“

„Das dachte ich mir. Sollten wir nicht so schnell wie möglich von hier verschwinden?“

„Gute Idee. Wir müssen zurück zur Küste. Was waren das für Männer?“

„Abenteurer; Kopfgeldjäger.“

„Wen suchen sie?“

„Euch. Und einen Menschenjungen.“

Rall blieb überrascht stehen. „Es ist eine Belohnung auf uns ausgesetzt? Eigentlich hätten wir damit rechnen müssen. Sobald der Kaiser gemerkt hat, dass wir ihn hereingelegt haben. Vielleicht glaubt er sogar, dass sich die Originalflasche mit dem Elixier noch in unserem Besitz befindet.“

„Von einem Elixier und dem Kaiser weiß ich nichts. Aber es gibt eine hohe Belohnung für den, der euch tot oder den Jungen lebend fängt.“

„Lebend?“

„Ja.“

„Dann braucht ihn der Kaiser wieder für seine Experimente. Woher weißt du das alles?“

„Die Männer sind mit Pferden gekommen. Sie müssen irgendwo im Norden an der Küste einen Stützpunkt haben. Eigentlich waren sie als Arbeiter bei diesem Stützpunkt eingesetzt. Sie sind abgehauen, weil sie sich einen besseren Verdienst als Kopfgeldjäger ausgerechnet haben. Sie sind in unseren Ort gekommen und haben einen Führer gesucht.“

„Und du hast dich für ein paar Goldstücke verkauft.“

„Nein. Der Rat unseres Dorfes meinte, wir sollten herausfinden, was die Männer vorhaben. Deshalb hat er beschlossen, mich als Führer zur Verfügung zu stellen. Unterwegs haben die Männer dann von einem Schiff gehört, das hier irgendwo liegen soll. Sie nahmen an, dass ihr und der Junge dort seid, und wollten unbedingt die Küste nach diesem Schiff absuchen.“

„Seid ihr in Eszger gewesen?“

Der junge Katzer grinste. „Nein. Ich habe behauptet, die Gegend sei für Fremde lebensgefährlich.“

„Sehr gut. Wie schätzt du sie ein: Werden sie nach dem, was sie heute erlebt haben, noch einmal zurückkommen?“

„Nein. Die werden, so schnell sie können, dorthin rennen, wo sie hergekommen sind, und wieder brav als Arbeiter ihr Geld verdienen. Die haben sich schon während des Weges durch den Dschungel in die Hosen gemacht vor Angst.“

„Zurecht. Es ist die gefährlichste Gegend des Kontinents. Aber gut, dass wir sie los sind.“

„Es werden andere kommen. Die Belohnung wird noch viele Männer dazu verführen, nach euch zu suchen. Um euch mache ich mir zwar keine Sorgen, aber was ist mit dem Jungen?“

„Der ist in Sicherheit“, behauptete Rall.

Zzorg warf ihm einen fragenden Blick zu.

„Jedenfalls im Moment noch“, ergänzte Rall daraufhin. „Vielleicht sollten wir ihn warnen.“

Sie erreichten wieder den Rand des Dschungels. Inzwischen fiel Regen, der die Sicht aufs Meer versperrte wie eine Wand. Unter den letzten Bäumen des Urwalds gingen sie weiter an der Küste entlang. Gerade, als sie wieder gezwungen waren, von den Klippen weg zu gehen, entdeckte Rall die Mastspitze des gesuchten Schiffes. Sie ragte vor ihnen etwa mannshoch scheinbar mitten aus dem Boden und war im Regen fast nicht zu erkennen.

„Dort muss eine enge Bucht sein“, folgerte Rall. „Vielleicht gibt es entlang der Klippen eine Stelle, an der wir hinunterklettern können.“

Sie suchten über eine Stunde lang und wurden dabei klatschnass. Erst, als der junge Katzer versehentlich ausrutschte, weil ein Stein wegbrach, und in eine Spalte stürzte, entdeckten sie den Weg. Die Spalte erweiterte sich zu einem Pfad, der nach unten führte.

„Da vorne steht eine Wache“, sagte Rall schließlich. „Wir haben von Azzard ein Kennwort bekommen, so dass sie uns als Freunde akzeptieren werden. Berrir, wir wären dir dankbar, wenn du auf deinem Weg zurück in dein Heimatdorf in Eszger vorbeigehen und mit dem Rat und mit Macay sprechen würdest. Warne sie und sage ihnen, wir haben andere Verpflichtungen und können nichts zu Macays Schutz beitragen. Hast du das verstanden?“

„Natürlich. Macht euch keine Sorgen.“

Sie verabschiedeten den jungen Katzer, der sich wieder auf den Weg nach oben machte.

„Ist es klug, Macay im Stich zu lassen?“, fragte Zzorg.

„Nein. Aber wir haben keine andere Wahl.“

Sie gingen zu der Wache, sagten das vereinbarte Kennwort und wurden zum Kapitän des Schiffes gebracht. Nachdem sie sich über den Preis einig waren, gingen sie an Bord. Sie hätten keinen Tag später kommen dürfen. Die Reparaturen an dem Schiff waren inzwischen abgeschlossen und es wartete nur noch auf besseres Wetter.

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