Manfred Rehor - Macay-Saga 1-3

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Macay-Saga 1-3: краткое содержание, описание и аннотация

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3 Fantasy-Romane in einem Band!
Folge Macay auf seinen abenteuerlichen Reisen durch die Dschungel und Höhlen des Nebelkontinents, über die geheimnisvollen Brückeninseln bis hinein in die Wüsten, Steppen und Städte des karelischen Kontinents. Unterstützt von seinen magisch begabten Freunden deckt er die Geheimnisse des unsterblichen Kaisers auf und stellt sich ihm zum Kampf.
Fast 1.000 Seiten Fantasie und Abenteuer für 4, 99 Euro

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„Wir könnten dem Wasser folgen“, meinte Macay. „Die Leitung muss ja irgendwohin führen. Wenn wir wieder auf eine Gabelung des Stollens stoßen, gehen wir nach links, weil das Wasserrohr von uns aus gesehen in der linken Wand ist.“

„Gut gedacht, so machen wir es.“

Sie fanden in einer der Kammern, die sie noch aufbrachen, einen weiteren Toten, der neben seinem Schwert lag. Das Schwert war aus schlechtem Stahl, deshalb war es stumpf und rostig geworden.

Dann folgten sie dem Stollen aus dieser kleinen, unterirdischen Siedlung hinaus. Der Weg war uneben und führte sie weiter in die Tiefe. Als sie an eine Abzweigung kamen, folgten sie dem linken Gang. Nicht nur, weil Macay das vorgeschlagen hatte, sondern auch, weil der rechte teilweise eingestürzt war.

Bald mehrten sich die Hinweise auf große Kämpfe, die einst hier unten stattgefunden hatten. Gerippe und mumifizierte Leichen lagen auf dem Boden, Pfeilspitzen und abgebrochene Schwerter steckten in ihnen. Die ersten Toten untersuchte Rall noch gründlich, doch bald ließ er es bleiben.

„Sie haben sich gegenseitig umgebracht“, sagte Macay nach einer Weile. „Aber man kann die gegnerischen Gruppen nicht unterscheiden.“

„Oder wir haben es nur mit den Verlierern zu tun“, gab Rall zu bedenken. „Die Sieger könnten ihre Toten weggebracht und beerdigt haben.“

Sie erreichten eine weitere große Halle, in der ebenfalls in die Seitenwände die Zugänge zu Wohnräumen eingelassen waren. Auch hier war alles zerstört. Immerhin fanden sie wieder eine große Wohnung mit Wasseranschluss.

Weiter ging es. Alle halbe Stunde erreichten sie eine Abzweigung. Jedes Mal war der linke Weg der einzig gangbare.

„Wir scheinen uns in einem großen Kreis zu bewegen“, sagte Rall.

„Aber wir gehen dabei ständig nach unten. Der Stollen läuft in einer Spirale auf ein Zentrum zu“, sagte Macay. „Wie ein umgekehrtes Schneckenhaus.“

„Gut beobachtet. Und die Abzweigungen nach rechts führen wie Strahlen waagerecht nach außen.“

Macay, dem schon ziemlich flau im Magen war, fragte: „Hilft uns diese Erkenntnis, irgendwo etwas Genießbares aufzutreiben?“

Zzorg zögerte, bevor er antwortete: „Es scheint eine riesige Anlage zu sein. Vielleicht sind wir noch Tage unterwegs. Du hast recht, wir müssen etwas zu Essen finden.“

„Im Hauptstollen ist nichts“, sagte Rall. „Also müssen wir uns in einen der eingestürzten Nebenschächte hineinwagen. Oder habt ihr einen anderen Vorschlag?“

„In diesen Schächten ist das Licht ausgefallen“, gab Macay zu bedenken. „Wir haben keine Öllampen oder Fackeln. Wie sollen wir dort sehen?“

Rall wies auf Zzorg: „Wir haben einen Feuermagier unter uns. Und falls Zzorgs Energien irgendwann nicht mehr ausreichen sollten: Ich sehe bei Nacht fast so gut wie am Tage.“

Der Echsenmann machte eine unscheinbare Geste mit den Händen. Licht strömte aus der schieren Luft um ihn herum und hüllte ihn ein wie eine Blase, die langsam größer wurde, bis sie auch Rall und Macay einschloss.

„Eine Stunde kann ich das Leuchten aufrechterhalten“, sagte Zzorg, „länger nicht. Und mir fehlt dann die Energie, um meine Fähigkeiten in einem Kampf einzusetzen. Je schneller wir also wieder heraus sind, desto besser.“

Er kletterte über das Geröll im Eingang des nächstliegenden Quergangs und erweiterte mit den Händen eine Öffnung, die der Einsturz freigelassen hatte. Rall und Macay folgten ihm. Macay zögerte einen Moment, weil er glaubte, aus den Augenwinkeln eine Bewegung wahrgenommen zu haben. Aber die Blase aus Licht, die Zzorg umgab, verschwand mit ihm im Quergang, und so schrieb er es einer Täuschung der Augen durch das magische Leuchten zu.

Auf den Knien kamen sie langsam voran, bis sie die Einsturzstelle überwunden hatten. Dann weitete sich der Stollen wieder. Auch hier fanden sie Krieger, die seit Jahrhunderten tot waren, und auch hier erreichten sie schließlich eine Halle, von der die Eingänge von Behausungen abgingen.

Macay bückte sich und hob etwas auf.

„Was ist das?“, fragte Rall.

„Ein halbverfaulter Pilz.“

„Wirf das Ding weg. Wir müssen weiter.“

„Nein. Wo ein Pilz ist, sind vielleicht noch mehr. Pilze kann man essen. Außerdem - sieh selbst!“

Er hielt Rall das stinkende, im Licht schillernde Stück Matsch unter die Nase.

„Pfui!“, rief der, aber dann sah er genauer hin und erkannte, was Macay gemeint hatte: Man konnte noch deutlich erkennen, dass der Stil des Pilzes glatt abgeschnitten worden war.

„Seit wann mag dieser Pilz hier liegen?“, fragte Macay.

„Schwer zu sagen bei den Bedingungen hier unten. Einen Tag, vielleicht zwei.“

„Wir sind also nicht alleine.“

Macay, Rall und Zzorg zogen ihren Dolche, die einzigen Waffen, die sie besaßen.

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