Manfred Rehor - Macay-Saga 1-3

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Macay-Saga 1-3: краткое содержание, описание и аннотация

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3 Fantasy-Romane in einem Band!
Folge Macay auf seinen abenteuerlichen Reisen durch die Dschungel und Höhlen des Nebelkontinents, über die geheimnisvollen Brückeninseln bis hinein in die Wüsten, Steppen und Städte des karelischen Kontinents. Unterstützt von seinen magisch begabten Freunden deckt er die Geheimnisse des unsterblichen Kaisers auf und stellt sich ihm zum Kampf.
Fast 1.000 Seiten Fantasie und Abenteuer für 4, 99 Euro

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„Im Alten Wald, der ja nur wenige hundert Schritte von hier beginnt, lebt es sich auch ohne Equizat ganz gut“, behauptete Macay, dem die Herablassung des Einsiedlers missfiel.

„Umgekehrt, junger Mann. Diese Anlage sorgt dafür, dass die Stadt und der Alte Wald existieren können. Würde diese Maschinerie ausfallen, wäre es vorbei mit dem Alten Wald. Es ist meine Aufgabe, den Equizat zu warten und kleinere Reparaturen daran auszuführen. Du kannst ihn dir am ehesten als einen komplizierten Filter vorstellen, der die Energien des Nebelkontinents auffängt, reinigt und dann zurück in den Untergrund schickt.“ Er wandte sich an Zzorg und Rall, die immer noch draußen standen. „Die großen Helden werden doch nicht etwa Angst vor einem schlichten Reinigungsmechanismus haben?“

Das wollten die beiden nicht auf sich sitzenlassen. Sie kamen herein, blieben aber neben dem Einsiedler stehen, während Macay vorsichtig um die Maschine herumging.

Bei genauerer Ansicht wurde deutlich, was der Einsiedler gemeint hatte: Rohre kamen aus dem Erdboden hoch. Kleine Sichtfenster zeigten eine schmutzige, quirlende Flüssigkeit. Sie durchlief den Mechanismus, der dabei heiß wurde, und andere Rohre führten zurück in die Erde. Deren Sichtfenster zeigten eine wesentlich klarere Flüssigkeit, wenn es auch noch kein sauberes Trinkwasser war.

Die Hitze der Maschine wurde durch Wasser gekühlt, das in kalten, dünnen Rohren herangeführt und in sehr heißen Rohren wieder abgeleitet wurde. Woher das merkwürdige Licht kam und was die Drähte und Spulen mit der Funktion des Apparates zu tun hatten, konnte Macay nicht herausfinden. Aber nachdem er die Maschine eine Weile mit den Augen untersucht hatte, während Zzorg und Rall wiederum aufmerksam ihn beobachteten, wandte er sich an den Einsiedler: „Schmutzige Flüssigkeit kommt hoch, sauberere Flüssigkeit geht hinunter, und alles ist sehr heiß. Aber wo bleibt der Schmutz, der herausgefiltert wird?“

„Gut beobachtet, junger Mann. Du hast genau den Punkt erkannt, der diese Maschine so einmalig macht: Es bleibt kein Schmutz übrig! Diese Maschine filtert ihn nicht nur heraus, sondern zerteilt und zerstört ihn. Was übrigbleibt, ist kein Schmutz im eigentlichen Sinne mehr. Er wird ungefährlich und kann wieder dahin zurück, wo er herkommt, und ist dort sogar nützlich.“

„Also eine Art moderner Misthaufen“, stellte Macay respektlos fest. „Man wirft Abfall drauf und bekommt Dünger zurück.“

„Sehr guter Vergleich! Wirklich sehr gut, er ist selbst mir noch nicht einfallen.“

„Bei uns in Mersellen haben einige der armen Leute in den Hinterhöfen Gärten angelegt, wo sie Gemüse anbauen und Vieh halten“, erklärte Macay stolz. „Von daher weiß ich das.“

„Mersellen, soso. Du bist ein weitgereister Mann. Aber wie lange wollen wir eigentlich noch hier in stehen? Folgt mir bitte nach oben.“

Auch im ersten Stock bestimmten technische Geräte das Bild. Er war in zwei Bereiche unterteilt, die durch eine Glasscheibe voneinander getrennt waren. Im kleineren Teil des Raumes, in den die Treppe führte, standen ein Stuhl und viele kompliziert aussehende Instrumente, die mit Hilfe von Hebeln und Schrauben bedient werden konnten. Im größeren Teil des Raumes befand sich eine Maschine, die wie eine metallische Spinne aussah: Viele Beine erstreckten sich in alle Richtungen, ausgehend von einem dicken Mittelteil, in dem Glasbehälter standen.

Abrah hielt sich hier nicht auf, sondern führte seine Besucher noch eine Etage höher, wo sein Wohnraum war: ein spartanisch eingerichtetes, riesiges Zimmer. Ein Bett neben einem Fenster, ein Kleiderschrank, ein Tisch mit Stuhl und ein Bücherregal, in dem mehrere Dutzend Bände standen.

„Die Anleitung zur Bedienung des Equizat“, erklärte Abrah im Vorbeigehen. „Sehr kompliziert und in einer Sprache geschrieben, die vermutlich außer mir niemand mehr beherrscht auf der Welt. Vielleicht muss ich mich eines Tages daran machen, das alles für einen Nachfolger zu übersetzen. Aber vorerst fühle ich mich gesund genug, diese Arbeit noch einige Jahrzehnte durchzuhalten. So, noch eine Treppe, dann haben wir es geschafft.“

Da die Stockwerke alle sehr hoch waren, gelangten sie jetzt schon in den Bereich unter dem Dach, in dem das tonnenförmige Haus wieder schmaler wurde. Das Dach, ein flacher, umgekehrter Kegel, der von dicken Holzbalken getragen wurde - jedenfalls sahen die Streben aus wie Holzbalken -, befand sich weit entfernt über ihren Köpfen. Die Mittelsäule, die dieses Haus wie jedes andere durchzog, führte bis zu diesem Dach hoch, wobei sie sich verjüngte, bis sie nur noch armdick war.

Das erstaunlichste an dem Raum war jedoch eine Glasscheibe, die sich wie ein Tisch um die Mittelsäule legte. Dieser Tisch war leer bis auf eine Stelle, an der viele winzige Schalter und Regler eingelassen waren. Vor diese setzte sich der Einsiedler. Mit einer einladenden Geste bat er seine staunende Gäste, ebenfalls Platz zu nehmen.

„Das Auge des Nebelkontinents“, sagte Abrah stolz und wies auf die Glasfläche. „Sehen wir uns ein wenig um.“

Er betätigte einige der Schaltknöpfe. Schlagartig erschien auf der ringförmigen Glasfläche ein Bild.

Die drei Besucher starrten ungläubig an, was sich vor ihnen abspielte: Eine Luftansicht des Alten Waldes entstand auf der Glasfläche. Der Mittelpunkt des Bildes war das Haus, in dem sie sich befanden. Das sahen sie nicht, weil sich dort die Säule befand, um die die Glasfläche verlief. Darum herum waren - von oben betrachtet wie aus großer Höhe - die Dächer der umliegenden Häuser zu sehen, dann der Fluss Pil und der Alte Wald.

„Ein erstaunlicher Zauber“, gab Macay zu. „Wie lange hat es gedauert, dieses Bild zu erstellen?“

„Den Bruchteil eines Augenblicks“, sagte Abrah. „Es zeigt unsere Umgebung so, wie sie jetzt, in diesem Moment ist. Hier konnte ich euch kommen sehen, als ihr noch weit entfernt wart.“

Macay musterte das Bild und widersprach dann: „Wir sind im Alten Wald durch die Baumkronen gegangen. Oder von den Zwirgen getragen worden. Hier sieht man nur die Bäume von oben. Was unter dem Blätterdach vor sich geht, kann man nicht erkennen. Wie können Sie uns dann gesehen haben?“

„Sehr gut bemerkt, junger Mann. Das geht so.“ Abrah drehte an einem Knopf und auf der Luftansicht der Umgebung erschienen viele farbige Punkte, von denen sich einige bewegten.

„Hellgrün sind die Zwirge im Wald. Wie ihr seht, sind es sehr wenige, weniger als drei Dutzend. Ich weiß nicht, was sie euch erzählt haben, aber die Zwirge sind dabei, auszusterben. Es gibt nur noch einen männlichen Zwirg, Siplim, und der ist unfruchtbar.“

„Man hat uns - fast - die Wahrheit erzählt“, sagte Macay erschüttert.

„Die grauen Punkte sind größere Tiere. Hier im Süden würde sich die Jagd heute lohnen. Eine Herde Waldantillopen. Tja, und im Norden: rot, rot, rot. Das sind Kaiserliche. Die sind hinter euch her. Wie ihr feststellen könnt, sind sie noch weit entfernt, nähern sich aber. Drei Tage bei diesem Tempo und sie haben die Ruinenstadt erreicht.“

„Mir ist aufgefallen, dass sich die Kaiserlichen bisher immer nördlich von uns aufgehalten haben“, sagte Macay nachdenklich. „Haben sie einen Stützpunkt irgendwo im Norden?“

„Das wäre eine mögliche Erklärung dafür“, sagte Abrah. „Fällt dir noch eine andere ein?“

„Eine andere? Nein.“

„Denk nach. Zzorg, Rall: Habt ihr euch schon Gedanken darüber gemacht?“

„Sie werden einen Stützpunkt dort haben, wie Macay schon sagte.“

Abrah sah von einem zum anderen, aber es kam kein weiterer Vorschlag. „Nun, denkt euch die Kaiserlichen einmal als Jäger“, sagte er schließlich. „Wenn der Jäger immer nördlich von seiner Beute auftaucht, was sagt euch das?“

„Er will sie nach Süden treiben“, antwortete Macay überrascht. „Ist das ihre Absicht? Wollen uns die kaiserlichen Truppen nach Süden abdrängen? Aber warum?“

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