Elisa Scheer - Schluss mit lustig!

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Die Schreinerin Steffi ist von jammernden Singles umgeben und meint es nur gut, als sie eine Fisch-sucht-Fahrrad-Party veranstaltet, um ihren Freundeskreis endlich zu Paaren zu treiben. Die Folgen dieser Party allerdings verändern ihr ganzes Leben…
Außerdem wird die Schreinerei immer mehr von rätselhaften Anschlägen geplagt, die bis zur Existenzvernichtung führen, bis Steffi, Lukas und Marc schließlich nicht mehr weiter wissen – will jemand die Firma? Oder das Gelände? Oder nach einem Schatz graben? Oder soll das ein Racheakt sein? Aber wofür bloß?
Warum sind obendrein Steffis Freundinnen alle so dermaßen durch den Wind? Und warum ist die Kommunikation zwischen Steffi und Lukas so gestört? Bis zum Happyend ist es ein weiter Weg…

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Ich wusste es nicht, ich wusste ja ohnehin nicht viel über ihn. Aber frieren würde er heute Nacht, denn das Fenster musste ich kippen, die Luft war zu schlecht. Ich breitete eine Wolldecke über ihm aus und streifte ihm vorsichtig die Schuhe ab, dann räumte ich möglichst leise leere Gläser, volle Aschenbecher und bowlenverklebte Teelöffel weg, wischte den Tisch feucht ab und stellte eine Flasche Cola und ein sauberes Glas hin, außerdem einen halben Blister Aspirin, das konnte er morgen früh sicher gebrauchen.

Alles andere konnte ich morgen machen! Ich duschte flüchtig, die Angst, kein Topf könnte ein Deckelchen finden, hatte mich richtig zum Schwitzen gebracht. Dann schlüpfte ich in ein Sleepshirt, putzte mir die Zähne, warf zwei vergessene Jacken vom Bett und kroch unter die Decke. Herrlich, ausschlafen, drei Tage frei, wegen Pfingsten! Und ich war auch so müde... Ich schlief schnell ein und träumte allerlei Blödsinn. Irgendwie war mir ziemlich warm, obwohl ich auch im Schlafzimmer das Fenster gekippt hatte. Richtig heiß. Brannte es? Ich schnupperte – nein, ich roch nur etwas Alkoholatem. Im Halbschlaf – oder träumte ich das alles nur? – kuschelte ich mich wieder zurecht, aber es blieb so heiß. So warm waren doch weder Nachthemd noch Decke?

Nein, daran lag es auch nicht, stellte ich in meinem Traum fest – ich war nicht alleine im Bett! Ein sehr harter und heißer Körper, fast fiebrig heiß, presste sich von hinten an mich. Ich gab ein fragendes Geräusch von mir und bekam ein „Schscht...“ zur Antwort, dann spürte ich eine Hand auf meiner Schulter, die mich auf den Rücken zu drehen versuchte. Jetzt sollte ich eigentlich kreischen und das Licht anmachen, durchfuhr es mich in meinem Traum, aber wie in solchen Situationen üblich konnte ich mich nicht bewegen. Genau genommen wollte ich das auch gar nicht, die Idee, mit einem Wildfremden im Bett zu liegen, machte mich richtig an. Wie zügellos man im Traum sein konnte, wenn das Über-Ich pennte! Das war der beste Beweis dafür, dass das alles nicht real war – am helllichten Tag wäre mir ein Begriff wie Über-Ich doch gar nicht eingefallen!

Also ließ ich mich willig auf den Rücken drehen und spürte im selben Moment einen fremden Mund auf meinem. Weiche, entspannte, vorsichtige Lippen, eine vorwitzige Zungenspitze. Was tat man da, wenn man alles durfte?

Ganz klar, man revanchierte sich! Ich ließ meine Zunge leicht über die fremden Lippen wandern und verfolgte interessiert, wie sich der Druck langsam verstärkte, wie die fremde Zunge sich langsam in meinen Mund vorarbeitete und meine Zunge dann in ihr Territorium saugte, bis der Kuss das leidenschaftlich-fieberhafte Stadium erreicht hatte und mir sogar im Traum den Atem nahm.

Der Traumprinz wurde kühner, ich spürte die Hand wieder, die langsam von meiner Schulter tiefer glitt, durch den Baumwollstoff hindurch meine Brüste streichelte, weiter nach unten glitt und schließlich unter das Sleepshirt schlüpfte. Als ich die warme Hand auf der bloßen Haut spürte, stöhnte ich auf und hielt sofort erschrocken inne, schließlich wollte ich ja nicht aufwachen!

Die Hand kroch wieder nach oben, spielte mit meinen Brustwarzen, bis sie hart waren vor Erregung, streichelte meinen Nabel, nahm schließlich die andere Hand zu Hilfe und zog mir das Nachthemd über den Kopf. Völlig geräuschlos, damit ich nicht aufwachte.

Ich hatte auch nicht vor, aus diesem himmlischen Traum jemals wieder aufzuwachen, ich wollte mich einfach fallen lassen und genießen. Als die Hand von meinem Nabel aus wieder tiefer vordrang, spreizte ich willig die Beine und wartete, was nun passieren würde. Die Finger glitten zwischen meine Beine, spreizten mich, streichelten mich, drangen in mich ein, zogen sich wieder zurück – und ich durfte nicht keuchen, sonst würde der Traum zerplatzen wie eine Seifenblase. Stumm genoss ich die köstlichen Gefühle, die diese Finger in mir weckten und traute mich schließlich doch, eine Hand nach dem Fremden in meinem Bett auszustrecken. Er war nackt, stellte ich fest, denn das erste, was ich berührte, war ein Schwanz, der sehr eindrucksvoll in Stimmung zu sein schien. Ich ließ eine Fingerspitze zaghaft darüber gleiten und spürte im nächsten Moment das Gewicht eines Körpers auf meinem und den köstlichen leisen Schmerz, als er sich einen Weg in mich bahnte. Ich hatte gar nicht gewusst, wie sehr ich das vermisst hatte, notierte ich in meinem Traum – warum dachte ich in wachem Zustand eigentlich nicht so klar?

Wir bewegten uns traumverloren und langsam und ich fühlte, wie die Spannung stieg, immer höher und höher und schließlich zusammenfiel. Das Pochen in meinem Inneren erschien mir viel stärker als sonst – weil ich träumte? Weil ich kein Geräusch von mir geben durfte? Das war mir merkwürdigerweise ungemein wichtig. Ganz klar, würde ich etwas sagen, stöhnen, seufzen – dann läge ich plötzlich mit leeren Armen da, und das wollte ich nicht. Plötzlich erstarrte er in mir und ich spürte seinen Höhepunkt ganz deutlich, obwohl auch er keinen Laut von sich gab. Langsam glitt er aus mir heraus drehte mich auf die Seite, presste sich hinter mich und zog mich mit einem sehnigen Arm, das spürte ich deutlich an meiner Taille, fest an sich. Der leise Atem neben meinem Ohr, die Wärme und Nähe, die Nässe zwischen meinen Beinen, das entspannte Gefühl... ich schlief selig weiter und nahm nur noch undeutlich war, wie er ein zweites Mal in mich eindrang, an mich geschmiegt wie die berühmten Löffelchen in der Schublade. Dieses Mal konnte er wohl einen leisen Laut nicht unterdrücken, aber ich wachte nicht auf. Schön intensiv, dieser Traum, dachte ich und schlief weiter, so leicht platzt der nicht.

Als ich aufwachte, war es strahlend hell im Zimmer. Ich bewegte mich nicht und versuchte erst einmal, die Uhrzeit anhand der Schatten an der Wand zu erraten – eines meiner typischen Wochenendspiele. Ziemlich weit schon, etwa Viertel nach zehn, halb elf...

Erst als ich mich umdrehen wollte, um nach dem Wecker zu schielen, spürte ich den Arm um meine Taille und erstarrte. Dann war das heute Nacht doch kein Traum gewesen? Ich hatte wirklich mit irgendeinem Wildfremden geschlafen? Wie peinlich! Andererseits, überlegte ich fieberhaft und lag weiter ganz still, besser ein wirklich Wildfremder als ein guter Bekannter, das wäre dann erst recht peinlich – und wie!

Mein Blick wanderte langsam tiefer, während ich vor mir selbst zugeben musste, dass ich mir das mit dem Traum nur eingeredet hatte, um nicht aufhören zu müssen, um genießen zu können. Der Arm um meine Taille war hart, sehnig, gebräunt und dunkel behaart.

Mit schwante Entsetzliches, und ich drehte mich vorsichtig um, um der Wahrheit ins Auge zu sehen. Ja, da lag er, friedlich schlafend – mein Chef. Ich hatte es mit Lukas getrieben! Mit Lukas, den ich dauernd zu verkuppeln versuchte, mit Lukas, über den ich nichts wusste, außer dass er irgendwie frauenfeindlich war. Schlafend sah er zwar nicht feindselig aus, eher erstaunlich entspannt, aber ich wusste ja, wie er den Kundinnen auswich.

Langsam rutschte ich von ihm weg, so dass der Arm schließlich auf das Laken

sank, ohne dass Lukas dabei aufwachte. Als ich mich endlich befreit hatte, krabbelte ich hastig aus dem Bett und verschwand im Bad, frische Klamotten unter dem Arm. Im Spiegel sah ich aus wie immer, nicht verworfen, nicht verwirrt, nicht verkatert – ich hatte ja auch nur drei Gläser Bowle getrunken. Konnte ich einfach so tun, als sei nichts gewesen?

Ich schrubbte mir Gesicht und Zähne und stieg unter die Dusche. Lukas war bestimmt betrunken gewesen, sonst hätte er das wohl nicht gemacht, dem war das sicher noch peinlicher als mir. Und ich? Warum hatte ich es gemacht? Auf den Suff konnte ich mich wohl nicht herausreden, überlegte ich missmutig und schäumte mich üppig ein, vielleicht lag es an der aufgeheizten Stimmung auf der Party. Wenn man lauter frischgebackenen Pärchen zusieht und sich überlegt, dass sie noch heute Nacht oder in ein paar Tagen bestimmt einigen Spaß haben werden, möchte man selbst vielleicht auch ein bisschen Vergnügen. Und wenn der stumme Fremde es einem dann so leicht macht, sich einzureden, das sei bloß ein Traum – wer sollte da widerstehen können?

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