Elisa Scheer - Schluss mit lustig!

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Die Schreinerin Steffi ist von jammernden Singles umgeben und meint es nur gut, als sie eine Fisch-sucht-Fahrrad-Party veranstaltet, um ihren Freundeskreis endlich zu Paaren zu treiben. Die Folgen dieser Party allerdings verändern ihr ganzes Leben…
Außerdem wird die Schreinerei immer mehr von rätselhaften Anschlägen geplagt, die bis zur Existenzvernichtung führen, bis Steffi, Lukas und Marc schließlich nicht mehr weiter wissen – will jemand die Firma? Oder das Gelände? Oder nach einem Schatz graben? Oder soll das ein Racheakt sein? Aber wofür bloß?
Warum sind obendrein Steffis Freundinnen alle so dermaßen durch den Wind? Und warum ist die Kommunikation zwischen Steffi und Lukas so gestört? Bis zum Happyend ist es ein weiter Weg…

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Wir kamen auch ohne Zwischenfälle auf unseren Hof und begannen mit dem Ausladen. „Trag die Säge bitte rein, die müssen wir reinigen. Die Säge...“ Er wandte sich ab und seine Schultern begannen wieder zu zucken.

Kichernd verräumte ich unsere Ausrüstung, trug die Säge auf den großen Arbeitstisch und begann, sie zu zerlegen. Alles voller Buchensägemehl, das Zeug klebte wie nicht gescheit!

Marc trabte an. „War nicht viel los. Eine Anfrage, wegen einer intarsierten Schrankwand, zwei Rechnungen bezahlt, und ein Herr Reimers hat angerufen, wollte mir aber nicht sagen, um was es ging. Er ruft wieder an, wenn der Chef

da ist. Warum seid ihr so vergnügt?“

Lukas winkte ab und verschwand in seinem Büro, ich nahm Marc in meins mit und erzählte ihm alles. „Und da hat er bloß gelacht?“, fragte Marc ungläubig, als der Sägeunfall abgeschlossen war. „Ich wäre ja stinksauer auf dich!“

„Wieso? Er wollte die Tussi doch nicht, sonst hätte ich der schon was anderes erzählt.“

„Trotzdem – wenn sich das herumspricht! Wie soll er denn jemals wieder eine Frau finden?“

„Er sucht vielleicht nicht so verbissen wie du“, zischte ich, was mir sofort wieder Leid tat, weil Marc dreinsah wie ein Welpe, den man getreten hatte.

„Sorry, aber ich glaube, das ist ihm einfach wurscht.“

„Keinem Mann kann das wurscht sein. Du hast doch praktisch behauptet, er könnte nicht – er hätte nicht – er sei gar kein Mann mehr.“

„Also, er hat nur gemeint, dann müsste er doch eigentlich im Sopran sprechen. Und dann hat er sich halb totgelacht. Keine Angst, über dich werde ich überall das Gegenteil verbreiten, einverstanden?“

„Das Gegenteil?“ Er schaute verblüfft, dann verstand er und blitzte mich wütend an. „Am besten hältst du einfach den Mund.“

„Auch recht“, meinte ich friedlich und schaltete meinen Rechner ein. „Zeig mal lieber die Anfrage, wegen der intarsierten Schrankwand.“

„Hab noch keine Einzelheiten. Der Kunde kommt in den nächsten Tagen vorbei.“ Marc trottete muffig hinaus. Ich grinste ihm nach. Dass die meisten Männer sich mit ihrem mickrigen besten Stück immer so anstellen mussten? Lukas wenigstens nahm die Sache mit Humor, das war ja fast schon ungewöhnlich.

Ich bastelte noch eine Zeitlang an einem Einbauschrank herum, den wir nächste Woche in eine Nische einpassen sollten – Zedernholz, wie in Amerika, gut gegen die Motten, als Lukas Marc und mich rief.

„Ich habe diesen Reimers zurückgerufen“, begann er ohne Umschweife, „und ratet mal, was der wollte?“

„Ein Regal“, schlug Marc vor.

„Eine fette Schrankwand“, übertrumpfte ich ihn.

„Voll daneben. Er hat mir ein Angebot für den Laden gemacht, im Auftrag einer nicht näher bezeichneten Firma. Wie findet ihr das?“

„Wir sahen uns erschrocken an. „Und?“

„Was und?“

„Was hast du geantwortet?“, platzte ich heraus. „Dass ich euch erst fragen muss, was dachtest du denn?“

„Gott sei Dank“, seufzte ich und stellte mit einem schnellen Seitenblick fest, dass auch Marc aufatmete.

Lukas musterte uns ärgerlich. „Glaubt ihr, ich verscheuere den Betrieb einfach so? Ohne euch zu fragen? Außerdem scheint mir das Angebot nicht so gut zu sein. Und warum sollte ich überhaupt verkaufen, wo doch alles so prima läuft?“

„Stimmt. Entschuldige. Warum will uns überhaupt jemand aufkaufen? Sind wir denn eine solche Konkurrenz? Für wen bloß?“

„Bevor ich das Angebot ablehne, versuche ich herauszukriegen, wer hinter diesem Reimers steckt“, versprach Lukas. „So, und jetzt dürft ihr nach Hause gehen, wenn für morgen alles vorbereitet ist.“

VIII

Bei Fabrizio´s herrschte am Mittwoch bedrückte Stimmung, und dieses Mal lag es nicht an Barbara, denn ihr Manuel hatte den Wunsch nach einem handgestrickten Pullover offenbar bereitwillig wieder fallen gelassen und sich mit einem selbst gebackenen Kuchen zufrieden gegeben. Und backen konnte sie, ausgezeichnet sogar.

Nein, heute litt Heike. Sie war immer noch dabei, diesen Ehekrüppel zu umgarnen, aber nun hatte er sie für ihr Verständnis und ihre Freundlichkeit gelobt und ihr gestanden, dass er und seine Ex es doch noch einmal miteinander versuchen wollten. Und ob sie beide nicht Freunde bleiben wollten?

„Dieser blöde Uraltspruch“, schimpfte Ulli und nahm einen großen Schluck Pina Colada. „Ja, wirklich“, stimmte ich zu, „das ist doch so was von abgedroschen. Was hast du gesagt?“

„Gar nichts. Dass ich auf seine Freundschaft pfeife, wenn er nicht mehr von mir will, konnte ich doch auch schlecht sagen, oder?“

„Hm, ja... Kannst du ihm aus dem Weg gehen?“

„Schlecht, er arbeitet in einer Abteilung, mit der ich oft zu tun habe. Ich wollte betont sachlich und höflich sein und für private Gespräche keine Zeit mehr haben, was haltet ihr davon?“

„Ist in Ordnung“, urteilte Ulli, „aber lass dich nicht breitschlagen, wenn er sagt, er braucht den Rat einer Frau, er wüsste nicht weiter oder so.“

„Nein, eiserne Härte werde ich an den Tag legen!“, verkündete Heike finster.

„Verdammt, muss ich denn immer an solche Kerle geraten? Einmal möchte ich einen, der nicht an seiner Ex herumlaboriert oder beruflich so eingespannt ist, dass er nie Zeit hat, oder nur an seinem Auto herumbastelt oder jede freie Minute auf dem Fußballplatz verbringt – sind das Fluchtmechanismen oder haben Männer einfach kein Interesse an uns, solange der Service stimmt und sie sich nicht selber einen runterholen müssen?“

„Ich glaube, sie fühlen sich einfach schneller vereinnahmt“, gab Barbara schüchtern zu bedenken. Ulli schnaubte – sie schien in letzter Zeit nur noch zu schnauben. „Die fühlen sich ja schon vereinnahmt und überfordert, wenn sie ganz normale Kontakte zu anderen Menschen aufnehmen sollen!“

Ganz normal ist für Frauen und Männer aber auch verschieden“, wandte ich ein, „vielleicht liegt das ja an der Sache mit den Hirnhälften, dass ihnen die Vernetzung fehlt, ihr wisst schon.“

„Man fragt sich bloß, warum wir uns solche Mühe geben, eines dieser Steinzeitwesen für uns zu gewinnen“, murrte Ulli. Ich lachte in mein Cocktailglas. „Was denn, Ulli, du auch? Erzähl, sofort!“

„Ich doch nicht!“, wehrte sie ab, „was denkst du denn!“

„Ich denke, dass du nicht besonders gut lügen kannst. Vor Gericht kriegst du das hoffentlich besser hin! Also, jetzt hau mal die Fakten auf den Tisch!“

„Gibt noch keine Fakten“, nuschelte sie, „naja, da ist schon einer, der mir ganz gut gefällt. Aber erst muss ich rauskriegen, ob er auch so ein blödes Chauvinistenschwein ist wie die anderen!“, fügte sie kriegerisch hinzu.

„Wer ist es denn?“, wollte Heike wissen, von ihrem eigenen Kummer sofort abgelenkt.

„Ach, einer von den neuen Familienrichtern.“

„Ist das nicht riskant?“, fragte Barbara, „ich meine, wenn er bei einem Prozess mal nicht deinem Antrag folgt, dann bist du doch bloß sauer auf ihn, oder?“

„Erstens bin ich im Beruf total objektiv“, entgegnete Ulli mit Würde, „und zweitens mache ich keine Scheidungen, also werden wir uns kaum begegnen. Ich hab ihn auch bloß in der Cafeteria des Gerichts gesehen und Kathrin gefragt, wer er ist.“

„Na, dann halte uns mal schön über deine Fortschritte auf dem Laufenden“,

bat Heike und seufzte wieder tief auf. „Wenn ich bloß auch mal einen Fortschritt zu verzeichnen hätte!“

„Na, Steffi, und du?“, fragte Ulli nun.

„Was – ich?“ Ich stellte mich harmlos. „ich suche doch gar keinen Kerl!“

„Nicht mal wenigstens ein Betthupferl? So ganz ohne, das ist doch auch nichts.“

„So triebgesteuert bin ich nicht, da kenn ich andere.“ Ich kicherte bei der Erinnerung und ließ mich schließlich breitschlagen, die Geschichte von der gierigen Kundin und der teuflischen Säge zu erzählen. Schrilles Gekicher und eine neue Runde Cocktails.

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