Kendran Brooks - Il Principio

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Der Mord an einem ewigen Studenten in Lausanne wirft eigentlich keine hohen Wellen. Doch die Polizei findet Hinweise, die zu Alabima und zu Jules führen. Sind sie die Auftraggeber? Oder zumindest einer von ihnen? Ohne Wissen des anderen? Und während Jules sich vor einer Entscheidung drückt und mit Henry Huxley zusammen das Kloster Mor Gabriel im Süden der Türkei besucht, muss sich Alabima gegen einen Staatsanwalt wehren, der mit diesem Fall politische Karriere machen will. Der Mörder des Studenten ist längst wieder zurück in Hongkong und sucht dort nach Heimat, findet sie und versucht sie zu verteidigen. Doch kann sich ein ehemaliger Gangster gegen seine frühere Triade behaupten? Und wie steht die Nachbarin zu einem Verbrecher, der Blut an seinen Händen hat?
Während Henry Huxley auf Mor Gabriel verzweifelt versucht, die alawitischen Flüchtlinge vor dem Zorn der Schiiten und Sunniten zu schützen, muss sich Jules in der Schweiz gegen Behördenwillkür durchsetzen und in Hongkong eine Sexarbeiterin aufspüren. Am Ende stellt sich jedoch eine Frage: Hat Alabima ihre Heimat endgültig verloren oder neu gefunden?
Stolz und Ehre, aber auch Würde und Wissen/Können sind die vier Grundlagen unserer Persönlichkeit. Das «Lied über den Stolz und die Ehre» geht auf diese Charaktereigenschaften ein und interpretiert sie, stellt sie in einen Kontext zu unserem digitalisierten Leben.

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Und sie ruckte sich auf der Liege zurecht, ließ sich von seiner Zunge verwöhnen.

Was ist? , fragte sie erzürnt, warum lässt du deinen Kleinen erschlaffen. Los, du kannst mich lecken und dich gleichzeitig befriedigen. Los, Sklave, ich will dich abspritzen sehen.

Jules fühlte ihre steife Klitoris unter seiner Zungenspitze, schmeckte den Saft ihrer Muschi im Mund, spürte die Geilheit in seinem Schwanz und in seinen Lenden und spritze endlich ab und hoch in die Luft, einmal, zweimal und noch ein drittes Mal, wurde sich endlich wieder bewusst, wo er lag, hörte sein lautes Keuchen, versuchte erschrocken den Atem anzuhalten, weil er plötzliche Angst verspürte, jemand könnte in der Nähe sein, Alabima oder gar Alina. Nur langsam legte sich dieser Gedanke, als er weiterhin kein Geräusch vernahm. Er blieb auf dem Sofa liegen, immer noch mit seinem Glied in der Hand, doch nun erschlafft und befriedigt.

Er richtete sich vorsichtig auf, versuchte mit seinen Händen den Samen auf seinem Bauch festzuhalten und am Tropfen zu hindern, erhob sich, ging hinüber ins Badezimmer, machte dort Licht, trat in die Dusche, ließ das Wasser rauschen, spülte die Scham weg, seifte Bauch und Penis und Hodensack kräftig ein, spülte nach, wiederholte den Vorgang ein zweites Mal, trocknete sich ab. Auch sein Morgenmantel hatte einiges abbekommen von seiner Saat der Lust und so spülte er ihn am Waschbecken mit der Handseife aus, legte ihn über die Duschabtrennung. Nackt ging er zurück ins Wohnzimmer, machte auch dort Licht, besah sich das Sofa, fand vereinzelt ein paar Sprenkel, holte sich einen feuchten Waschlappen aus dem Bad, wusch alles sorgfältig vom Leder ab, tupfte auch die beiden kleinen Flecke auf dem Teppich weg.

Es löschte das Licht und ging wieder hoch, schlich sich zurück ins eheliche Bett, ekelte sich nicht mehr vor der Matratze, fühlte nur noch die bleierne Schwere in seinen Beinen und Armen und wie sie ihn unaufhaltsam zu sich hinunterzogen, bis ihm jeder Gedanke entschwand.

*

Sie hatten sich fast jeden Abend auf der Umfassungsmauer getroffen, hatten gemeinsam den Sonnenuntergang beobachtet, waren danach zurück zu ihren Wohngebäuden gegangen. Sherif wurde misstrauisch von seinen Angehörigen überwacht, Onkel Jussuf sprach mehr als einmal mahnende Worte an Sheliza, dass sie auf ihren Ruf zu achten habe, dass sie nicht vergessen durfte, dass Sherif ein Sunnit wäre, einer von denen, welche die Dschihadisten nach al-Busayrah gerufen hatten, einer von denen, welche am Tod ihrer Eltern die Schuld trugen.

»Aber Onkelchen«, hatte die aufgeweckte Vierzehnjährige gemeint, »Sherif stammt aus Aleppo. Der hat doch nichts zu tun mit den Mördern an unserer Familie.«

»Sunnit bleibt Sunnit«, beharrte der aber auf seiner Meinung, »und sie sind auch schuld am Bürgerkrieg.«

»Schuld? Aber Onkel Jussuf, waren es nicht stets die Schiiten, die mit uns Alawiten zusammen das Land regierten und die sunnitische Bevölkerungsmehrheit unterdrückten? Haben nicht auch wir viel Schuld auf uns geladen? Und haben nicht die Schiiten die Hisbollah aus dem Libanon zu Hilfe gerufen? Gegen die wohl berechtigte sunnitische Revolution? So hast du es mir doch selbst erklärt?«

Onkel Jussuf hatte bloß irgendetwas Unzufriedenes gemurmelt und hatte sie stehen lassen. Das war zwar keine klare Antwort gewesen, doch Sheliza verstand zumindest, dass dieser grässliche Bürgerkrieg wohl längst alle Köpfe angesteckt und durcheinandergebracht hatte, die klugen genauso wie die dummen, die intelligenten ebenso wie die blöden. Es gab kein Schwarz und kein Weiß mehr, kein richtig oder falsch, nur noch ein misstrauisches Grau, aus dem ein bösartiges Gegeneinander wuchs.

Zwar immer noch jung an Jahren, jedoch wesentlich älter an Erfahrungen spürte das Mädchen immer wieder darüber nach, wie leicht doch die Gedanken der Menschen manipuliert werden konnten. Als Alawiten hatte sie immer geglaubt, die Familie Assad würde das Land zum Wohle aller Menschen führen. Doch die sunnitische Mehrheit im Land war unglücklich gewesen, wollte diese Fürsorge nicht länger ertragen, verlangte nach mehr Eigenständigkeit und nach mehr Freiheit. Doch durfte es eine Freiheit geben, wenn so verschiedene Völker, Religionen und Meinungen in einem einzigen Land zusammenlebten? Musste man nicht die Staatsmacht in wenige, fähige Hände legen, um sie geschlossen und zum Wohle aller Bewohner einzusetzen? War nicht die Zersplitterung der Macht einer der Gründe, weshalb Nationen in einem Bürgerkrieg untergehen konnten?

Sie hatte ihre Fragen Schwester Helene gestellt, denn zu ihr fühlte sie sich dank ihrem erfrischend unorthodoxen Biologie-Unterricht ganz besonders hingezogen. Sie erwartete von ihr deshalb auch in dieser Hinsicht klare Antworten, wurde aber enttäuscht.

»Du denkst sehr weit, liebe Sheliza«, hatte die kluge Nonne zu ihr gesagt, »weit und durchaus richtig. Aber du musst einen wichtigen Umstand zusätzlich beachten. Eine Gesellschaft ist stets dem Wandel unterworfen. Was heute vielen Menschen wichtig erscheint, kann schon morgen überholt sein. Die Veränderung der Bedürfnisse einer Zivilgesellschaft lassen sich nur in geringem Masse durch den Staat oder die Religionen beeinflussen oder gar steuern. Und zähmen lassen sie sich schon gar nicht, zumindest nicht auf Dauer. Deshalb nehmen die Politik und auch die Kirche die Anliegen der Menschen stets von Neuem auf und suchen nach tragfähigen Lösungen. Doch Lösungen stellen stets Kompromisse dar und in Kompromissen erhält niemand zu 100 % das, wonach er strebt, wonach es ihn im Moment dürstet. So entsteht die Unzufriedenheit. Und diese lässt sich oft leicht kanalisieren und für eigene Zwecke ausnutzen.«

»Was für Zwecke?«

»Nun, meine Tochter, ich weiß nicht, ob du in deinem Alter die Zusammenhänge bereits zu begreifen vermagst. Syrien ist in einen weltpolitischen Strudel geraten, der nicht wirklich etwas mit den Ansprüchen der eigenen Bevölkerung zu tun hat. Seit Jahrzehnten tobt der Kampf der Palästinenser gegen Israel. Unterstützt werden sie durch die Hisbollah im Libanon. Diese Organisation wird vor allem durch die syrischen Machthaber in Damaskus mit Geld und Waffen versorgt. Doch Damaskus macht dies nicht aus freien Stücken, sondern im Auftrag des Iran. Der will nämlich wieder zur alles bestimmenden Macht im gesamten arabischen Raum werden. Und um dieses Ziel zu erreichen, wird der Stellvertreterkrieg zwischen den Palästinensern und den Israeli immer wieder von neuem genährt.«

»Stellvertreterkrieg?«

Sheliza hatte ihre Stirn in Falten gelegt.

»Ja, ein Stellvertreterkrieg. Denn in Wahrheit kämpft der Iran mit der Unterstützung der Palästinenser und der Hisbollah vor allem den Einfluss der USA und von Saudi-Arabien in der Region«, das Mädchen nickte nun, schien die Erklärung der Nonne soweit verstanden zu haben und so fuhr diese fort, »der schiitische Iran, das frühere Persien, will wieder zur alles bestimmenden Macht im arabischen Raum werden. Das sunnitische Saudi-Arabien hat davor Angst, weshalb es alles daransetzt, um diesen iranischen Anspruch zu torpedieren. Die Israelis ihrerseits haben die Palästinenser in den autonomen Gebieten praktisch eingesperrt. Vor allem die Hamas im Gaza-Streifen. Die Palästinenser stellen so keine militärische Bedrohung für Israel dar. Ebenso hat die Hisbollah nach der Ermordung des libanesischen Ex-Ministerpräsidenten Rafiq al-Hariri in weiten Teilen der Bevölkerung ihren Rückhalt verloren. Das schwächte die Stellung des Irans zusätzlich. Mit dem von Saudi-Arabien angezettelten Bürgerkrieg in Syrien soll die Macht der Mullahs am Persischen Golf noch weiter zurückgedrängt werden. Nur deshalb unterstützt Saudi-Arabien und andere Golfstaaten die Sunniten in Syrien, wiegelte sie zum Aufstand an, versorgt sie weiterhin großzügig mit Geld und Waffen, schickt auch sunnitische Terroristen aus dem Irak und Taliban-Kämpfer aus Afghanistan in dein Land.«

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