Manfred Rehor - Eine neue Welt

Здесь есть возможность читать онлайн «Manfred Rehor - Eine neue Welt» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Eine neue Welt: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Eine neue Welt»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Noch einmal reist Aron durch die Ringlande, um das Treiben der Kurrether zu stören und neue Interessenten für die Auswanderung zu gewinnen. Was die Zukunft seiner Heimat angeht, hat er bald einen Verdacht, der zur schrecklichen Gewissheit wird. Die Gegner der Kurrether setzen einen lange gehegten Plan um.
Nachdem er die Ringlande für immer verlassen hat, lernt er das ferne Land Askajdar kennen und reist im Inneren eines Megatraphons bis ins Zentrum des Orkanmeeres, wo er ein gut gehütetes Geheimnis erfährt.
Als Schiffbrüchiger gelangt er an die Ostküste des ostraianischen Kontinents und erreicht die neue Provinz Pentray. Dort bekommt er einen weiteren, letzten Auftrag: Er soll die alten Ruinenstädte aufsuchen und sicherstellen, dass in keiner von ihnen ein magisches Zentrum des Bösen existiert, das die Siedler gefährden könnte. Er findet heraus, warum die Vorfahren der Ringländer einst die Welt mit so grausamen Kriegen überzogen haben. Ist die Zukunft der neuen Provinz nun gesichert?

Eine neue Welt — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Eine neue Welt», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Warum ist das wichtig?“, fragte Magi Achain.

„Weil in Kranningen einige Leute leben, die man nicht zu genau kontrollieren sollte“, sagte Charam. „Ich sage nicht, wer sie sind, aber es darf niemand herausfinden, dass es sie gibt und warum sie dort sind. Wir müssen irgendwie verhindern, dass Kontrolleure und Assassinen lange in Kranningen bleiben.“

„Also Agenten aus Ostraia“, folgerte ich, und Fürst Borran nickte.

Charam dagegen schüttelte den Kopf: „Wir sollten das nicht einmal laut sagen in einer zugespitzten Situation wie dieser. Falls Jorg das zufällig hört und in seiner Beschränktheit irgendwo nachplappert - nicht auszudenken.“

„Gut, akzeptiert“, sagte Pia Tenga. „Aber wie sollen wir die Assassinen aufhalten? Selbst wenn wir uns nachts in der Stadt auf die Lauer legen und welche erwischen, bedeutet das doch nur, dass noch mehr kommen werden. Wenn wir versuchen, die Kontrolleure von dort zu vertreiben, wird das erst recht in Dongarth die Überzeugung bestärken, dass in Kranningen Saboteure am Werk sind, die gegen die Kurrether arbeiten.“

„Richtig“, sagte Charam. „Wir müssen uns etwas Besseres einfallen lassen.“

Wir alle dachten nach.

Es war Fürst Borran, der sich als Erster zu Wort meldete. „Mir fällt nur eine Möglichkeit ein, nämlich das fortzusetzen, was wir nach dem Zwischenfall mit Jorg getan haben. Neue Spuren zu legen, die von Kranningen aus in andere Richtungen führen. Entweder zurück nach Dongarth oder in weit entfernte Regionen. Damit wird der Verdacht von den Einwohnern der Stadt weg gelenkt.“

„Wie sollen wir das tun, ohne uns selbst verdächtig zu machen?“, fragte ich.

„Ich weiß es nicht. Egal wie, wir benötigen schnelle Pferde, die es hier auf dem Hof nicht gibt. Außerdem Gegenstände, mit denen wir falsche Spuren legen können. Ich meine damit nicht Hufspuren, sondern verräterische Waffen oder sonstiges, das auf Leute aus weit entfernten Gebieten hinweist.“

„Entfernte Gegenden sind gut, Dongarth halte ich dagegen für eine schlechte Wahl“, sagte Magi Achain. „Dort wird jeder bespitzelt. Es dürfte kaum möglich sein, einen glaubwürdigen Verdacht dorthin zu lenken.“

„Also bleiben im Nordosten die Provinz Krayhan, deren Fürst mit den Kurrether zusammenarbeitet, oder im Nordwesten die Provinz Malbraan. Wir werden ja nicht den Eindruck erwecken wollen, es seien Städte in der Provinz Borran an den Sabotageakten beteiligt?“

„Keinesfalls!“, sagte der Fürst energisch.

„Warum nicht?“, fragte Pia Tenga. „Die Kurrether werden dann niemals auf den Einfall kommen, dass der ehemalige Fürst der Provinz daran beteiligt ist.“

„Nein!“ Borran atmete einige Male tief durch, bevor er hinzufügte: „Auch, wenn ich nicht mehr den Titel trage, so fühle ich mich nicht von der Verantwortung für meine Provinz entbunden.“

„Reden wir also über die anderen beiden Möglichkeiten“, sagte Magi Achain mit einer schlichtenden Handbewegung. „Wie lenken wir den Verdacht um auf Täter aus entfernten Regionen? Auf wen lenken wir ihn? Wählen wir als Ziel eine bestimmte Stadt oder einen Landstrich aus, oder sogar nur eine Person?“

„Was für eine Person sollte das sein?“, wollte ich wissen.

„Einer der beiden Fürsten. Wenn es uns gelingen würde, einen als Verräter an der Sache der Kurrether anzuschwärzen, wäre das geradezu ein Sieg für unsere Seite.“

„Das dürfte kaum möglich sein“, sagte Fürst Borran. „Wir brauchen etwas Realistischeres.“

„Wie wäre es, wenn wir den Verdacht ganz aus den Ringlanden heraus lenken?“, fragte ich. „Ein paar Waffen und Kleidungsstücke, die typisch für Skjargard oder Thorgard sind, könnten dafür genügen.“

„Dann kontrollieren die Kurrether die Passstraßen“, wehrte Magi Achain ab. „Denkt an die magisch begabten Burdajlahs, die im Auftrag der Askajdaner dort etwas vorbereiten. Wir dürfen nicht riskieren, dass die Kurrether zu genau hinsehen, was auf den Pässen und abseits davon vor sich geht.“

„Was gibt es sonst im Nordosten?“

Pias Frage war an mich gerichtet, weil ich in der Provinz Krayhan aufgewachsen war. Aber das Einzige, was mir einfiel, waren die Elfen, die dort weit verstreut in den Wäldern lebten.

„Nein, keinesfalls“, sagte Borran. „Erstens müssten wir Elfenartefakte haben und verschiedene Zauber wirken, um das glaubhaft zu machen. Zweitens weiß jeder, dass sie sich kaum für menschliche Belange interessieren. Warum sollten sie Kontrolleure töten, und das auch noch in einer Stadt, die ziemlich weit von ihrem Lebensraum entfernt liegt?“

„Uns gehen allmählich die Möglichkeiten aus“, sagte Pia.

Charam lehnte sich zurück, schloss die Augen und sagte: „Was macht ein reicher Bürger, der sich ein paar gefährliche Halunken vom Hals schaffen will, ohne dass man ihn verdächtigt, etwas damit zu tun zu haben?“

„Er besorgt sich eine Handvoll Söldner und schickt sie los“, sagte ich.

„Also warum tun wir das nicht auch? Wieso sollen wir jemanden als Gegner der Kurrether darstellen, wenn es genügt, den Verdacht auf bezahlte Söldner zu lenken? Wer sie bezahlt, darüber müssen nicht wir uns den Kopf zerbrechen, sondern die Kurrether.“

„Guter Einfall“, lobte Fürst Borran. „Aber wo bekommen wir einen Trupp Söldner her, der sich mit den Kurrethern anlegt? Und das, ohne zu wissen, wer ihr Auftraggeber ist, denn wir werden uns ihnen nicht offenbaren.“

„Ich schlage vor, wir verkleiden uns als Söldner“, sagte Pia Tenga. „Dafür benötigen wir Lederrüstungen und Schwerter. Mit Säbeln oder Degen wirken wir nicht echt. Dazu ein guter Bogen oder eine Armbrust oder sogar beides. Und Pferde, wie schon gesagt.“

„Wir könnten sogar eine ganz besondere Drohkulisse aufbauen“, sagte Magi Achain. „Söldner, die Kontrolleure und Assassinen jagen. Sie haben magische Unterstützung, die auf die Elfen hindeutet, ohne dass es echte Beweise dafür gibt. Dann findet man irgendwo auf ihren Spuren ein Schwert, wie es in den Kaltlanden gewöhnlich benutzt wird. Die Kurrether müssen denken, eine große Verschwörung sei gegen sie im Gange. Sie werden sich darauf konzentrieren und Kranningen vergessen.“

„Wenn wir dann noch eine Zwergenaxt haben, wie das Bergvolk ganz im Südosten sie verwendet, verwirren wir die neuen Herrscher in Dongarth endgültig“, warf ich zum Scherz ein.

Doch die Anderen nickten zustimmend, und wir machten uns daran, den Plan genauer auszuarbeiten.

Zunächst benötigten wir Ausrüstung und Pferde. Geld war nicht das Problem, man hatte Fürst Borran auf dem askajdanischen Schiff mit genügend Barmitteln in ringländischer Währung ausgestattet. Aber wie sollte man in den Ringlanden an solche Dinge kommen, wo doch alles kontrolliert wurde und gute Produkte nur den Kurrethern zur Verfügung standen?

„Der einfachste Weg ist es, all das denjenigen wegzunehmen, die es haben“, sagte Pia. „Wir überfallen Söldner, die im Auftrag der Kurrether unterwegs sind, und berauben sie. Vielleicht können wir sogar Assassinen in einen Hinterhalt locken und töten, die sollen die besten Pferde und Waffen haben.“

„Falls uns das gelingt, wird es für viel Aufregung sorgen“, stimmte ich ihr zu. „Aber das sind Tagträume. Das alles müsste uns gelingen, ohne verdächtige Spuren zu hinterlassen, die hierher weisen. Also sollte es weiter im Norden geschehen, Meilen von Kranningen entfernt. Wie kommen wir ohne Pferde dorthin, wie finden wir ein Versteck, das nicht so leicht zu entdecken ist? Ich zähle gar nicht weiter auf, was noch alles dagegen spricht.“

Wir diskutierten bis in den späten Abend ohne wirkliches Ergebnis. Dann beschlossen wir, eine Nacht darüber zu schlafen und am folgenden Morgen vielleicht mit frischen Ideen an die Sache heranzugehen.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Eine neue Welt»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Eine neue Welt» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Eine neue Welt»

Обсуждение, отзывы о книге «Eine neue Welt» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x