Joachim Koller - Kollateralschaden

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Eine Terrorgruppe bedroht ganz Wien und hält die Stadt in Atem. Ein Flugzeugabsturz und ein Anschlag auf ein Wiener Wahrzeichen stürzen die Stadt beinahe ins Chaos. Doch wie schnappt man Terroristen, die den Ermittlern immer einen Schritt voraus sind?
"Ihnen steht ein Spiel mit hohem Einsatz bevor, denn Sie stehen am Anfang einer Terrorwelle, die über Wien hereinbrechen wird. Der Einsatz dabei sind die Leben Ihre Bürger und Bürgerinnen, Herr Bundespräsident."
Mit diesem Anruf beginnt die Jagd auf einen terroristischen Erpresser, der die Hauptstadt Österreichs in Atem hält.
Die Ermittler Hans Martin Gross und seine Kollegin Gabriele Zauner müssen erkennen, dass ihr Gegner ihnen scheinbar immer einen Schritt voraus ist. Gleichzeitig müssen sie sich auch mit Widerstand in den eigenen Reihen beschäftigen.
Ganz andere Probleme hat der Berufsfahrer Ben. Seine Ehekrise wird aber zur kleinsten Sorge, als er in das perfide Spiel des Erpressers hineingezogen wird.
Jede Spur auf der Jagd nach den Terroristen verläuft im Sand. Doch eine unausgesprochene Regel des Spiels besagt, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Und nicht jeder verfolgt die offensichtlichen Ziele …

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Ben kam erst um drei Uhr in der Früh wieder heim, inzwischen schlief Katharina längst. Er zog die Couch im Wohnzimmer dem Schlafzimmer vor, um seine Frau nicht aufzuwecken und keine neue Diskussion zu provozieren.

22 Uhr

Hans Martin hatte sich in das improvisierte Büro in der Hofburg zurückbringen lassen und bat den Chauffeur, Gabriele heimzubringen. Sie würden in der Nacht keine neuen Erkenntnisse gewinnen, versicherte er ihr. Außerdem wusste er, dass er sich auf sie verlassen konnte. Morgen würde sie wieder früh im Büro sein.

Vor ihrer Wohnung im 18. Bezirk erkannte Gabriele sofort ihren Freund, der am Zaun der Wohnanlage stand.

»Oliver? Was machst Du denn hier, wie lange wartest Du schon?«, fragte sie erstaunt, noch bevor sie sich von ihrem Fahrer verabschiedete.

»Ich wollte Dich sehen, am Telefon hebst Du ja nicht ab.«

Der braun gebrannte, südländische Mann in Gabrieles Alter blickte den Chauffeur argwöhnisch an, der ihn aber keine Beachtung schenkte und losfuhr.

Gabriele begrüßte ihren Freund mit einem innigen Kuss.

»Oliver, ich habe Dir gesagt, es kann Tage geben, an denen ich etwas länger arbeite, oder etwas Unvorhersehbares passiert.«

»Ja, hast Du. Aber Du hast mir nicht genau erklärt, warum. Was macht Deinen Job als Sekretärin so besonders, wieso kannst Du nicht ganz normal darüber reden?«

»Weil gerade heute der denkbar schlechteste Zeitpunkt dafür ist. Aber ich habe einen viel besseren Vorschlag.«

Sie legte den Arm um ihren Freund und drückte ihn zu sich.

»Anstatt die ganze Zeit über meine Arbeit zu reden, könnten wir hinaufgehen und ich koche uns etwas Feines. By the way, ich hätte auch einige ... nette Ideen, für den Nachtisch«, erklärte sie ihm mit einem eindeutigen Lächeln im Gesicht. Seine Eifersucht war, jedenfalls vorläufig, verschwunden. Er folgte ihr voller Vorfreude auf den gemeinsamen Abend.

22:30 Uhr

Währenddessen kämpfte sich Hans Martin in seinem Büro durch die bisherigen Unterlagen durch, die aber nur sehr dürftig waren. Er hatte ein Glas als Aschenbecher missbraucht, das innerhalb kurzer Zeit mit Zigarettenstummeln gefüllt war.

Walter Schlinger blickte bei der Tür hinein.

»Weißt Du, dass jeder Raum in der Hofburg einen Brandmelder hat?«

»Weißt Du, dass ich in der Lage bin, eine Alarmanlage innerhalb von zehn Sekunden lahmzulegen? Da sollte ein Brand- oder Rauchmelder kein Problem sein.«

»Wenigstens hast Du liebenswerterweise das Fenster geöffnet. Lust auf einen Drink?«, fragte Walter seinen Freund.

»Meine Kollegin würde mir ansonsten wieder vorhalten, dass der Zigarettenqualm so stinkt. Und zu Deinem Angebot: wenn Du immer noch eine Vorliebe für guten schottischen Whiskey hast, sehr gerne.«

Hans Martin folgte ihm in dessen Arbeitszimmer, wo sich ein kleiner Holzschrank, gefüllt mit unterschiedlichen Spirituosen, befand.

Mit zwei vollen Gläsern setzten sie sich gegenüber in die Lederstühle.

»Es ist schon lange her, dass wir beide alleine zusammengesessen sind. Dabei arbeitest Du nur einige Gassen entfernt. Schade, dass es dafür einen so tragischen Grund geben muss«, meinte Walter Schlinger und hob sein Glas in Hans Martins Richtung,

»Auf uns, mein Freund. Und darauf, dass wir diese Wahnsinnigen schnell finden.«

Die beiden Männer schwiegen einige Zeit, bevor der Bundespräsident wieder das Wort ergriff: »Und, ist es wirklich so schlimm hinter dem Schreibtisch, wie Du es befürchtet hast?«

Hans Martin nickte.

»An manchen Tagen würde ich am liebsten schreiend hinausrennen, ich glaube, das sagt schon genug.«

»Aber Du weißt selbst, Hans Martin, es war damals die beste Lösung. Wenn jemand davon erfahren hätte, wie Du in einem Vergeltungsfeldzug gegen die Unterwelt Wiens über Leichen gegangen …«

»Es war notwendig«, stoppte Hans Martin seine Ausführungen.

»Deshalb habe ich Dich damals auch beschützt. Hast Du eigentlich inzwischen etwas von Sabine gehört?«, fragte Walter vorsichtig nach.

»Frisch verheiratet und nicht mehr in Wien lebend, kein Kontakt«, antwortete Hans Martin knapp.

Walter seufzte auf.

»Wie einfach es doch früher war. Du und Sabine, ich und meine Rebecca. Damals war es noch viel leichter, unbeschwerter. Heute sehe ich meine Frau und die beiden Jungs nur noch sporadisch. Rebecca hat erst vor einigen Tagen wieder gesagt, sie hofft, dass ich nicht zu einer zweiten Amtszeit antreten werde. Wir sollten wieder mehr Zeit für uns haben, meint sie.«

»Rebecca ist wirklich eine tolle Frau. Sei glücklich und dankbar, dass Du sie hast.« Hans Martin klang nachdenklich und leicht deprimiert.

»Danke, Hans Martin. Was ist mit Dir, wieso bleibst Du alleine?«

Hans Martin blickte durch das Fenster auf den spärlich beleuchteten Heldenplatz vor der Hofburg.

»Weil das Leben nicht gerecht ist«, meinte er leise und leerte sein Glas in einem Zug hinunter.

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