Joachim Koller - Kollateralschaden

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Eine Terrorgruppe bedroht ganz Wien und hält die Stadt in Atem. Ein Flugzeugabsturz und ein Anschlag auf ein Wiener Wahrzeichen stürzen die Stadt beinahe ins Chaos. Doch wie schnappt man Terroristen, die den Ermittlern immer einen Schritt voraus sind?
"Ihnen steht ein Spiel mit hohem Einsatz bevor, denn Sie stehen am Anfang einer Terrorwelle, die über Wien hereinbrechen wird. Der Einsatz dabei sind die Leben Ihre Bürger und Bürgerinnen, Herr Bundespräsident."
Mit diesem Anruf beginnt die Jagd auf einen terroristischen Erpresser, der die Hauptstadt Österreichs in Atem hält.
Die Ermittler Hans Martin Gross und seine Kollegin Gabriele Zauner müssen erkennen, dass ihr Gegner ihnen scheinbar immer einen Schritt voraus ist. Gleichzeitig müssen sie sich auch mit Widerstand in den eigenen Reihen beschäftigen.
Ganz andere Probleme hat der Berufsfahrer Ben. Seine Ehekrise wird aber zur kleinsten Sorge, als er in das perfide Spiel des Erpressers hineingezogen wird.
Jede Spur auf der Jagd nach den Terroristen verläuft im Sand. Doch eine unausgesprochene Regel des Spiels besagt, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Und nicht jeder verfolgt die offensichtlichen Ziele …

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»Genug mit den lächerlichen Streitereien, wir haben weitaus größere Probleme, genauer gesagt, Sie.« Die Stimme blieb weiterhin höflich, aber sehr bestimmend.

Es folgten mehrere Sekunden des Schweigens.

»Ich werde mich in ein paar Minuten wieder melden, bis dahin verfolgen Sie die Nachrichten. Ich gebe Ihnen einen kleinen Hinweis: Es wird Feuer regnen.«

Die Verbindung war unterbrochen. Gabriele tippte wie wild auf ihrer Tastatur herum, die die Handhabung des Tablet-PC erleichterte.

»Er ist in Wien, in einem der inneren Bezirke. Für eine genauere Angabe war das Gespräch zu kurz. Die Nummer gehört zu einem Wertkartenhandy. Keine Möglichkeit den Käufer ausfindig zu machen, die SIM-Karte stammt aus dem Fachhandel, wo sie haufenweise verschenkt werden«, fasste sie zusammen.

»Das alles haben Sie in der kurzen Zeit herausgefunden?«, wunderte sich Ingrid Böhm, die Innenministerin.

»Ich bin gut«, war Gabrieles Kommentar, bevor sie ihre langen, blonden Haare wieder fest zusammenband und weiter auf dem PC tippte.

17 Uhr

Ben und Markus waren auf dem Rückweg von einer Blutlieferung ins burgenländische Kittsee, östlich von Wien. Die Hinfahrt war für den jungen Zivildiener ein Highlight gewesen, denn er kam in den Genuss, bei einer Blaulichtfahrt Beifahrer zu sein. Jetzt fuhr er den Wagen.

»Das ist schon geil, wenn alle ausweichen und man mit knapp zweihundert Sachen über die Autobahn fährt.«

»So wie heute, ohne viel Verkehr, ja. Aber stell Dir vor, Du musst am Freitagnachmittag durch den Stau oder über die volle Autobahn. Selbst wenn die Rettungsgasse funktioniert, kannst Du trotzdem nicht derartig aufs Gas steigen.«

»Ich würde gerne auch einmal ...«

»Vergiss es gleich wieder. Als Zivildiener sicherlich nicht, aber Du kannst ja nachfragen, ob Du bei uns bleiben kannst, wenn es Dir so gut gefällt.«

»Das ist eine Überlegung als Nebenjob zum Studium. Mal schauen, ich bin ja noch einige Monate hier.«

Sie fuhren an einer Tafel vorbei, die auf die kommende Ausfahrt zum Flughafen hinwies. Vor ihnen sahen sie eine Maschine, die gerade abhob und über die Autobahn flog.

»Glaubst Du, werden wir heute noch etwas fahren, oder ...«

Ein lauter Knall unterbrach Markus und ließ ihn zusammenzucken. Vor ihnen verwandelte sich das Flugzeug binnen Sekundenbruchteilen in einen Feuerball. Eine Explosion in der Mitte des Flugzeugs riss die Maschine auseinander. Weitere kleinere Explosionen folgten, die eine dichte, dunkle Rauchwolke am Himmel bildeten. Brennende Einzelteile der Maschine regneten zu Boden.

»Brems! Fahr rechts ran!«, befahl Ben schlagartig und krallte sich am Armaturenbrett fest. Markus reagierte blitzartig und verriss das Steuer nach rechts. Dabei schlug er zu fest ein, der Wagen tuschierte die Leitplanke. Neben Ben sprühten Funken, dafür blieb der Einsatzwagen schnell stehen.

Die Rauchwolke war immer noch am Himmel zu sehen, die brennenden Teile landeten in den Wäldern und Feldern unweit der Autobahn. Rund um sie brach das Chaos auf der Autobahn aus. Es kam zu mehreren Auffahrunfällen, vor und hinter ihnen wichen Fahrzeuge auf den Pannenstreifen aus, manche wurden dennoch von zu spät reagierenden Autos gerammt. Überraschte Autofahrer krachten in die bereits stehenden Fahrzeuge. Hinter Ben und seinem jungen Kollegen knallte es unaufhörlich, dann mischten sich die ersten Schreie darunter.

»Ach Du ... Was ist denn ... da passiert?«, stotterte Markus, der immer noch zu der schwarzen Wolke am Himmel blickte.

»Ich würde sagen, das Flugzeug ist explodiert.« Auch Ben blickte mit aufgerissenen Augen herum. Das Flugzeug war schon etwas entfernt von der Autobahn gewesen, kein Teil fiel auf die stehenden Kolonen vor ihnen. In einem kleineren Wald konnten sie ein Feuer erkennen, mehrere Rauchsäulen stiegen aus den nahen Feldern hoch. Soweit Ben die Umgebung kannte, waren die Wrackteile auf unbewohntem Gebiet gelandet.

»Wie viel Erfahrung hast Du in Erster Hilfe?«, fragte Ben, der gleichzeitig das Diensttelefon in die Hand nahm.

»Erste Hilfe? Das Flugzeug ist explodiert!« Markus blickte entgeistert zur Absturzstelle.

»Siehst Du dieses Chaos hier auf der Autobahn?«

Ben informierte die Rettung und wies Markus an, den Wagen etwas zu bewegen, damit er aussteigen konnte. Mit einem Erste-Hilfe-Koffer machte er sich auf den Weg zum nahesten Wagen. Am Steuer saß ein älterer Mann, der zu spät gebremst hatte und einen Lieferwagen gerammt hatte. Der Zivildiener saß wie versteinert hinter dem Steuer und sah ihm mit blassem Gesichtsausdruck nach.

»Oh mein Gott … Ach Du Scheiße …«, stammelte er entgeistert.

17:15 Uhr

»Was meint dieser Bulut damit, es wird Feuer regnen?«, fragte Hans Martin zum wiederholten Male nach.

»Keine Ahnung Chef, ich suche immer noch Zusammenhänge ...«

»Das meint er!«, stieß die Innenministerin hervor und deutete auf den Bildschirm. Bundespräsident Schlinger griff nach der Fernbedienung und erhöhte die Lautstärke.

»... keine genaueren Informationen über den Unfallhergang. Die Pressestelle der Airline gab bislang nur bekannt, dass es sich um ein Frachtflugzeug handelt, das auf den Weg nach Frankfurt war. Es gibt keine Anhaltspunkte, warum die Maschine kurz nach dem Start explodiert ist. Die Amateuraufnahmen, die sie im Hintergrund sehen, deuten auf eine Sprengladung hin. Ob es aber eine Bombe war, oder ein Frachtstück detoniert ist, muss genauestens untersucht werden.«

Mit entgeisterten Blicken starrten alle Anwesenden auf den Fernseher.

»Feuer vom Himmel regnen ... Das hat er gesagt«, stotterte die Innenministerin.

Hans Martin Gross fand als Erster die Fassung wieder.

»Gabriele, ich will alles wissen, was wir haben.«

»Das ist nicht viel ...«, sie tippte auf ihrem Tablet-PC, »Weder internationale Warnungen, kein Treffer beim Namen der Terrorgruppe und auch der Heeresnachrichtendienst hat keine Informationen ...«

»Haben Sie überhaupt die notwendige Berechtigung, um auf diese Daten zuzugreifen?«, unterbrach sie Manfred Leininger mit deutlicher Überheblichkeit in der Stimme. Gabriele lächelte ihn schelmisch an.

»Nein, aber wenn Sie möchten, schreibe ich meine Personalakte diesbezüglich um. By the way, soll ich ihre ... nennen wir es Rechtsbeugungen, auch löschen, oder wollen Sie über Ihre Beziehung zum amerikanischen Geheimdienst reden.«

»Keine Ahnung, was Sie glauben, zu wissen, aber ...«

»Ein, von Ihnen unterschriebenes Dokument, das der NSA völlig freie Hand lässt, den kompletten Kommunikationsverkehr in Österreich abzuhören, mitzulesen und zu speichern.«

»Woher ... Ich will sofort wissen ...«, brauste Leininger auf, doch Gross brachte ihn zum Schweigen, indem er ihn die Hand auf die Schulter legte und leichten Druck ausübte.

»Erstens, Gabriele Zauner ist meine Assistentin und hat damit alle Rechte, die ich ihr einräume. Zweitens hat niemand ihr etwas zu sagen oder zu befehlen, außer mir. Und drittens, haben wir ein weitaus größeres Problem, um das wir uns schleunigst kümmern sollten«, stellte er unmissverständlich klar.

Er erwartete keinen Widerspruch und wandte sich an seinen langjährigen Freund, Walter Schlinger.

»Diese Gruppierung meint es ernst, sehr ernst. Wir müssen so schnell wie möglich herausfinden, welches Ziel sie verfolgen. Dass sie bislang unbekannt geblieben ist, erhöht die Brisanz nur noch mehr.«

Das altmodische Klingeln des Telefons ließ alle aufschrecken. Schlinger griff nach dem Hörer, doch Gabriele gab ihm ein Zeichen, noch kurz zu warten. Nach einigen Sekunden nickte sie ihm zu und er hob ab, wobei er gleichzeitig den Lautsprecher einschaltete.

»Ich nehme an, ich habe nun ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Sie vermuten richtig, der Flugzeugabsturz ist unser Werk. Und das war erst der Anfang unseres Spiels.«

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