Manfred Rehor - PERSEUS Kristallmagie

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ERSTER BAND DER PERSEUS-SAGA!
– Space Opera trifft Fantasy! -
Jahr: 2502. Ort: Perseusarm der Galaxis.
Die Kolonialplaneten der Menschheit verlieren die Verbindung zur 5.000 Lichtjahre entfernten Erde. Fremde Raumschiffe greifen an. Seltsame Dinge geschehen, die den Gesetzen der Physik widersprechen.
Brendan Hollister, kaum zwanzig Jahre alt, verfügt über einige ungewöhnliche Begabungen. Brendan wird mit seinem Raumschiff Jool immer dorthin geschickt, wo es Probleme gibt …

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„Das muss doch durch alle Medien gegangen sein“, widersprach Hollister.

„Wir konnten die Tatsache aus den Berichten heraushalten. Sogar dass Sie leben, weiß niemand außerhalb der Raumflotte. Das ist der Grund dafür, dass wir Sie beide sofort festgesetzt haben, nachdem Sie mit der Jool im Alkanasystem aufgetaucht sind.“

„Das klingt so, als hätten Sie bereits zu dem Zeitpunkt gewusst, was Sie mit uns vorhaben. Wie kann das sein?“

„Nachdem wir den Kontakt mit Susan Karoon und ihren beiden Begleitern verloren hatten, haben wir nach jemandem Ausschau gehalten, der nach ihnen suchen kann.“

Koumeran Ahab räusperte sich überlaut, bevor er sagte: „Die Raumflotte verfügt über Spezialeinheiten für die Erkundung von Planetenoberflächen. Also warum uns schicken?“

„Es geht nicht nur darum, Susan Karoon und ihre Begleiter zu finden. Die Suche nach den Hyperkristallen ist ebenso wichtig.“

„Auch für diese Suche sind wir nicht qualifiziert.“

Zum ersten Mal, seit sie unterwegs waren, blieb Lydia stehen.

„Wir haben die Daten genauestens analysiert, die wir über die Herstellung der Kristalle haben. Mit allen Mitteln haben wir versucht, herauszufinden, wie das auf der Erde gemacht wurde. Ich sagte bereits, dass es uns nicht gelungen ist. Aber wir haben etwas Anderes entdeckt: Nur Menschen mit bestimmten psychischen Eigenschaften waren mit der Herstellung der Kristalle beschäftigt. Für die Einstellung von Arbeitern war das Psychoprofil wichtiger als jede Qualifikation.“

„Man muss eine Macke haben, um Hyperkristalle bearbeiten zu können?“, platzte Ahab heraus. Er lachte.

Lydia blieb ernst. Sie überlegte, wie viel von der Wahrheit sie verraten durfte. „Es handelt sich nur um eine gewisse Abweichung von der Norm“, schränkte sie ein. „Wir haben natürlich umgehend unsere Wissenschaftler darauf angesetzt. Sie sagen, auf der Erde sei diese Abweichung sehr selten gewesen. Aber jeder zweite Mensch, der hier in der Perseuskolonie geboren wird, verfügt darüber. Ari gehört zum Beispiel ebenfalls dazu.“

Arianna Bold lächelte. Prompt lächelte auch Brendan Hollister.

Aha, dachte Lydia, da haben wir eine kleine Schwäche, die sich vielleicht eines Tages ausnutzen lässt. Laut sagte sie: „Diese besondere psychische Befähigung ist natürlich unterschiedlich stark ausgeprägt. Zu den Menschen, bei denen sie deutlich feststellbar ist, gehören Sie, Brendan Hollister.“

„Unsinn! Ich bin geistig völlig gesund und normal.“

„Gesund, ja. Ob normal, ist eine ganz andere Frage.“

„Was wollen Sie damit sagen?“

„Dass Sie etwas Besonderes sind. Wir verstehen aber noch nicht, woran das liegt.“

„Und woher wissen Sie das, ohne mich je untersucht zu haben?“

„Wir haben die Krankenakten von fast der Hälfte der Bevölkerung gescannt.“ Lydia hob mit einer entschuldigenden Geste die Hand, um Proteste gleich abzuwehren. „Dabei sind wir auf Arianna Bold und Sie gestoßen. Wir schickten ein Schiff nach Arkana, um Sie holen zu lassen. Als es dort eintraf, war der Planet bereits vernichtet - und ihre Jool kam gleich darauf aus dem Hyperraum. Deshalb konnten wir Sie sofort abfangen.“

„Soll das heißen, ich wäre so oder so zu Ihnen gebracht worden?“

„Ja. Aber dass Sie Heimat und Vermögen verloren haben, hat es mir heute leichter gemacht, Sie für den Einsatz zu gewinnen.“

„Das ist zynisch!“, rief Ahab dazwischen.

„Brüllen Sie hier nicht herum“, sagte Lydia. „Außerdem sind wir gleich am Ziel. Sie werden die beste Ausrüstung mitbekommen, die wir zur Verfügung haben. Allerdings müssen wir vorsichtig sein. Denn wenn man auf dem Planeten Chenderra moderne Waffen oder Geräte bei Ihnen entdeckt, sind Sie enttarnt. Hier herein, bitte.“

Über der Tür stand: Medizinischer Bereich .

„Keine Angst“, beugte Lydia gleich vor. „Man wird Ihnen hier ein Funkgerät implantieren. Nur ein kleiner Eingriff mit Mikroskalpellen. Allerdings müssen Sie dafür ihren Kopf in einen Scanner legen, weil Verbindungen zu Nervenbahnen hergestellt werden.“

„Ich lasse mich nicht aufschneiden“, protestierte Hollister.

„Und ich werde mich nicht in einen Cyborg verwandeln lassen“, fügte Ahab hinzu. „Geräte, die mit den Nervenbahnen verbunden werden, können alles verändern, was einen Menschen ausmacht. Nicht mit mir!“

„Der Arzt wird Ihnen genau erklären, was er tut. Sie müssen von der Oberfläche des Planeten aus eine Möglichkeit haben, miteinander und mit der Jool Kontakt aufzunehmen. Übrigens haben sich auch Susan Karoon und ihre beiden Begleiter geweigert, diesen Eingriff vornehmen zu lassen. Deshalb wissen wir nicht, was mit ihnen geschehen ist.“

Lydia stellte ihnen Dr. Seanberg vor, der auf sie wartete. Dieser Mann hatte das Aussehen und die Ausstrahlung eines alten Familienarztes, dem man völlig vertrauen konnte. Er war herzlich, einfühlsam - und doch ein Militärarzt durch und durch, der einen Befehl ohne Widerspruch ausführte.

„Willkommen und keine Angst, meine Herren“, begann Seanberg. „Ich werde Ihnen ein winziges Funkmodul in den Schädelknochen einsetzen, etwas oberhalb des Kiefergelenks. Es wird durch hauchfeine Elektroden mit Ihren Hörnerven verbunden. Dadurch können Sie Funksendungen verstehen, ohne dass eine akustische Übertragung erforderlich ist. Außerdem stellen wir Verbindungen her zu den Gehirnzentren, die für das Sprechen zuständig sind. Das Gerät ist so gut abgeschirmt, dass es kaum zu orten ist.“

„Wie funktioniert die Energieversorgung?“, wollte Ahab wissen. Sein Interesse für Technik schien die Abneigung gegen chirurgische Eingriffe in den Hintergrund zu drängen.

„Eine Mikrobatterie ist eingebaut. Sie kann das Funkgerät für zwei Stunden empfangsbereit halten, aber nur etwa fünf Minuten lang senden. Plus eine halbe Minute so stark, dass Ihr Raumschiff im Orbit die Signale empfangen kann. Danach ist das Gerät nutzlos. Deshalb ist sein Einsatz nur für Notfälle vorgesehen. Und dafür, am Ende Ihrer Mission Ihr Raumschiff zu kontaktieren.“

Dr. Seanberg begann mit den unvermeidlichen Hinweisen auf die Risiken des Eingriffs und das Verhalten in den Stunden danach.

Lydia verabschiedete sich und verließ zusammen mit Aria den medizinischen Bereich.

„Wir kämpfen und kennen doch unseren Gegner nicht“, sagte Lydia auf dem Rückweg in ihr Büro zu Ari. „Aber er hat Verbündete auch hier in der Militärverwaltung. Deshalb müssen wir besonders vorsichtig sein.“

Im Büro löschte sie über ihren Computer alle Daten, die von den Kameras in den Namensschildern der beiden Männer aufgezeichnet worden waren. Sie ersetzte sie durch einige unverfängliche Aufnahmen, die Ari vorbereitet hatte. Genauer Untersuchung würden diese Fälschungen nicht standhalten. Aber warum sollte jemand gerade die Gespräche dieser Besucher analysieren wollen?

„Danke, Ari“, sagte sie schließlich. „Bitte stelle eine Verbindung zu Commodore Smith her.“

Als das rundliche, gerötete Gesicht ihres Vorgesetzten auf dem Bildschirm erschien, grüßte Lydia militärisch. Smith liebte solche Äußerlichkeiten.

„Commodore, die Freiwilligen werden jetzt für den Einsatz vorbereitet.“

Smith starrte sie so grimmig an, wie er es immer und mit jedem tat. „Kommen Sie zu mir! Wir müssen das noch einmal durchsprechen.“

Lydia schaltete die Verbindung ab und verdrehte die Augen. „Wie kann ein so unentschlossener Offizier eine so hohe Position erreichen?“, sagte sie. „Ari, halte hier die Stellung. Ich hoffe, es dauert nicht allzu lange.“

Commodore Smith war nicht nur ein Zauderer, sondern auch ein Feigling. Seine Feigheit wurde nur noch von seiner Karrieregeilheit übertroffen. Nur deshalb unterstützte er die Aktionen, die eine Gruppe von Offizieren an der Regierung vorbei durchführte. Er hoffte auf einen triumphalen Erfolg - und einen Karrieresprung bis an die Spitze. Aber bitte mit möglichst Null Risiko!

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