Manfred Rehor - PERSEUS Wolkental
Здесь есть возможность читать онлайн «Manfred Rehor - PERSEUS Wolkental» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.
- Название:PERSEUS Wolkental
- Автор:
- Жанр:
- Год:неизвестен
- ISBN:нет данных
- Рейтинг книги:4 / 5. Голосов: 1
-
Избранное:Добавить в избранное
- Отзывы:
-
Ваша оценка:
- 80
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
PERSEUS Wolkental: краткое содержание, описание и аннотация
Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «PERSEUS Wolkental»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.
Wolkental: ein Urlaubsplanet, wie geschaffen für reiche Touristen. Doch ein großer Teil seiner Oberfläche ist für Menschen gesperrt.
Die H'Ruun: eine außerirdische Rasse, die von Menschen besiedelte Planeten zerstört – aber Wolkental verschont.
Brendan Hollister: ein junger Mann mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, der das Geheimnis von Wolkental ergründen soll.
PERSEUS Wolkental — читать онлайн ознакомительный отрывок
Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «PERSEUS Wolkental», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.
Интервал:
Закладка:
Brendan wollte mit seinem Pegasus nach rechts fliegen, um ein eine Erhebung zu erkunden, die er undeutlich in der Ferne sah. Doch der Roboter reagierte nicht. Stattdessen sank er tiefer und schwenkte nach links.
Heftig zog und drückte Brendan am Sattelknauf, doch es folgte keine Reaktion. Nach ein paar Minuten warf der Pegasus jedoch seinen Kopf nach hinten und wieherte, als würde er über die Bemühungen seines Reiters laut lachen.
Vor Brendan tauchte nun etwas auf, das wie ein Zaun aussah, der mehrere Gebäude umschloss. Innerhalb dieses Zauns wuchsen hohe Pflanzen. Lebten hier womöglich Menschen?
Bevor er genau erkennen konnte, auf was er da zuflog, tauchte unvermittelt ein weiterer Pegasus neben ihm auf. Es war Pekker, der mit einem kleinen Gerät herumfuchtelte. Einen Moment später reagierte Brendans Reittier wieder auf seine hektischen Steuerbefehle.
„Ich übernehme Sie mit der Fernsteuerung“, kam Pekkers Stimme aus dem Lautsprecher. „Die Elektronik Ihres Roboterpferdes ist defekt, sonst hätte es Sie nicht hierher gelassen. Sie können froh sein, dass Ihnen nichts zugestoßen ist.“
Minuten später waren sie wieder aus dem düsteren Gebiet der Hochebene heraus und flogen in das von der Abendsonne beschienene Tal. Dort wartete Koumeran, dessen Pegasus reglos auf der Stelle schwebte.
„Ich habe Pflanzungen und Häuser gesehen!“, rief Brendan seinem Freund zu.
„Unsinn!“, konterte Pekker lautstark. „Das sind Geländeformationen. Dort halten sich oft gefährliche Tiere auf. Ein Glück, dass ich Sie so schnell eingeholt habe.“
„Wieso konntest du auch auf die Hochebene fliegen?“, fragte Koumeran Pekker. „Ist dein Pegasus etwa ebenfalls defekt?“
„Nein. Aber einige Angestellte der Company haben besondere Steuergeräte, mit denen sie die Programmierung der Roboter überlagern können. Für Notfälle wie diesen. Hollister, ich behalte Sie in der Fernsteuerung, bis wir im Hotel sind. Wer weiß, was Ihr defektes Roboterpferd sonst noch mit Ihnen anstellt.“
Brendan ließ es geschehen. Als sie das Hotel in der Ferne schon sahen, wandte er sich wie beiläufig an Pekker. „Haben die Pferde eigentlich auch natürliche Reaktionen einprogrammiert?“, fragte er. „Fressen, Wiehern, Ausschlagen?“
„Nein. Wenn Sie wiehernde Pferde wollen - es gibt ein Tal, in dem Reittiere gezüchtet und für Wandertouren angeboten werden. Sechshundert Kilometer östlich von hier. Wir können morgen hinfliegen.“
Brendan schwieg. Er hatte keine Gesteinsformationen gesehen, dessen war er sich sicher. Da war eine Art Plantage mit Blockhütten auf der Hochebene. Und sein Pegasus hatte unvermittelt einen eigenen Willen bewiesen und sogar gewiehert.
Etwas stimmte nicht auf dem Planeten Wolkental!
5. Kapitel
Die Sonne schien, ein leichter Wind strich über die Getreidefelder. Im Tal der organischen Landwirtschaft war die Idylle fast mit Händen zu greifen. In geringer Höhe glitt die Glasgondel dahin. Susan Karoon betrachtete die Landschaft, während Arianna Bold das Fahrzeug steuerte. Die junge Frau wirkte so kompetent, dass sich Susan ihr ohne Vorbehalte anvertraute. Ari beherrschte die Technik. Außerdem war sie hier auf Wolkental geboren worden und aufgewachsen. Eine bessere Führerin durch die berühmten Täler hätte Susan kaum finden können.
Die Gondel überflog einen Fluss, an dessen Ufern Fischerhütten standen. Kleine Bauernhöfe mit sauber verputzten Fachwerkhäusern und hohen, runden Getreidesilos kamen immer wieder in Sicht. Das breite Tal stieg links und rechts der Flugrichtung an, bis es hundert Meter über dem Fluss in eine Steilwand überging. Die ansteigenden Flächen waren terrassiert und mit Reben bepflanzt.
„Es ist herrlich“, sagte Susan. „Ich kann verstehen, wenn Menschen hier einige Wochen oder sogar Monate verbringen wollen. Kostet es viel, in diesem Tal Urlaub zu machen?“
„Auf Wolkental ist alles teuer. Aber ein Aufenthalt in einem der Täler wird nur extra berechnet, wenn man während dieser Zeit auch sein Hotelzimmer in den Wolken behalten will. Wer dagegen vier Wochen hier herunterkommt und solange sein Zimmer freigibt, braucht keinen Aufpreis zu bezahlen. Die Company vermietet es dann vorübergehend an andere Gäste.“
„Verstehe. Die meisten Besucher werden es wohl so machen.“
„Im Gegenteil! Denn wenn man sein Zimmer freigibt, kann man nicht vor der Zeit ins Hotel zurückkehren. Die meisten Gäste finden es hier zwar schön. Sie schwärmen davon, so mitten in der Natur zu leben. Es ist wie in uralten Zeiten auf der Erde, als es weder Raumfahrt noch moderne Industrie gab. Aber nach der ersten Woche finden sie alles nur unglaublich langweilig. Dann sind sie froh, wenn sie die Möglichkeit haben, wieder in die luxuriöse Gegenwart zurückzukehren.“
Susan lachte. „Stimmt! Wer es nicht kennt, findet das Landleben idyllisch. Sobald man selbst früh morgens heraus muss, um das Vieh zu füttern, ist es vorbei mit der Idylle.“
„Genau so ist es. Dort hinten liegt der Hof, zu dem wir wollen.“
Die Gebäude, auf die Ari zeigte, waren größer und moderner als die kleinen Bauernhäuser, die Susan bisher gesehen hatte. Die Viehställe und Scheunen sahen funktionell aus und waren nicht nostalgisch verbrämt. Hier betrieb man mehr als nur ein klein wenig Landwirtschaft, um Touristen zu unterhalten. Es wurde ernsthaft gearbeitet. Allerdings sah Susan weder Menschen noch Nutztiere. Auch die Bewohner dieses Tals mussten nach dem Erscheinen der H’Ruun in Panik geraten sein und hatten das Angebot angenommen, den Planeten zu verlassen.
„Hier lebt deine Mutter?“, fragte Susan.
„Falls es stimmt, was man uns in der Verwaltung gesagt hat. Sie hatte immer eine Vorliebe für dieses Tal, auch wenn sich ihr Arbeitsplatz eigentlich im Bürokomplex neben dem Raumflughafen befindet. Wir waren oft hier, als mein Vater noch lebte.“
Susan sah große, eingezäunte Weideflächen, aber sie waren alle leer. Bevor sie Ari danach fragen konnte, ob man die Tiere auch evakuiert hatte, kam ein Anruf über Funk.
„Ari, bist du das in der Glasgondel? Setz bitte hinter der großen Scheune auf, in der das Heu für die Wintermonate gelagert wird. Und zwar so, dass du direkt vor dem Scheunentor stehst.“
„Hallo Mama, ich freue mich, wieder bei dir zu sein“, antwortete Ari. „Warum ausgerechnet vor dieser Scheune?“
„Tu es bitte einfach. Ich werde gleich dort sein und euch in Empfang nehmen.“
Das Gebäude, auf das Ari nun zuflog, war auffallend breit und hoch und besaß große Tore an beiden Enden. Auf der Frontseite konnte man von den Feldern kommend hineingelangen, die andere Seite wies auf den Platz, um den die übrigen Häuser standen.
Sanft setzte das gläserne Luftfahrzeug auf.
Eine Frau kam um die Ecke und winkte Susan und Ari zu. Sie war kleiner als ihre Tochter und trug das schwarze Haar kurz geschnitten, trotzdem war die Ähnlichkeit unverkennbar.
Susan wollte aussteigen, aber Ari rief sie von der Luke zurück. „Mutter signalisiert, dass wir noch warten sollen.“
Aris Mutter öffnete die beiden Flügel des Scheunentors. Die Scheune war leer. Der Eingang war gerade groß genug für die gläserne Gondel.
Bewundernd sah Susan zu, wie Ari das schwebende Fahrzeug vorsichtig in die Scheune bugsierte. Dann schaltete Ari den Antrieb ab.
„Ich weiß nicht, warum Mutter will, dass wir die Gondel hier hereinbringen. Aber sie wird es uns sicherlich gleich sagen. Jetzt können wir aussteigen.“
Sie verließen die Scheune und wurden von Margret Bold begrüßt. Susan gab der Frau die Hand und sagte die üblichen Freundlichkeiten. Ansonsten hielt sie sich aber in der folgenden halben Stunde im Hintergrund. Sie wollte das Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter nach über einem Jahr nicht stören.
Schließlich saßen alle drei Frauen auf dem Balkon des großen Bauernhauses und tranken Kaffee. Gesprächsthema waren natürlich die dramatischen Ereignisse, die dazu geführt hatten, dass der Urlaubsplanet Wolkental inzwischen fast völlig entvölkert war.
Читать дальшеИнтервал:
Закладка:
Похожие книги на «PERSEUS Wolkental»
Представляем Вашему вниманию похожие книги на «PERSEUS Wolkental» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.
Обсуждение, отзывы о книге «PERSEUS Wolkental» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.