Manfred Rehor - PERSEUS Wolkental

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ZWEITER BAND DER PERSEUS-SAGA!
Wolkental: ein Urlaubsplanet, wie geschaffen für reiche Touristen. Doch ein großer Teil seiner Oberfläche ist für Menschen gesperrt.
Die H'Ruun: eine außerirdische Rasse, die von Menschen besiedelte Planeten zerstört – aber Wolkental verschont.
Brendan Hollister: ein junger Mann mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, der das Geheimnis von Wolkental ergründen soll.

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„Aber der Generalstab hat bereits den Abzug der Schutzflotte befohlen.“

„Na, und? Das muss nicht bedeuten, dass Wolkental vor einem neuen Angriff sicher ist. Hören Sie, es geht uns ja nicht darum, den Planeten jahrelang zu isolieren. Verschaffen Sie Brendan Hollister einige Wochen Zeit. Mehr nicht.“

„Gut, ich tue, was ich kann.“ Lydia sah auf die Uhr. Sie sprach schon zu lange in das kleine Mikrofon. Jede Minute erhöhte die Möglichkeit, abgehört zu werden. Doch einen Punkt musste sie trotzdem noch erwähnen: „Es gibt ein weiteres Problem.“

„Nämlich?“

„Es gibt Hinweise darauf, dass in der Nähe von Wolkental eine große Flotte der Söldner zusammengezogen wird. Normalerweise lässt die Admiralität so etwas nicht zu. Diesmal scheint niemand ein Interesse daran zu haben, diese halblegale Militärmacht in ihre Schranken zu verweisen.“

„Sowohl der Grund für die Flottenbewegung der Söldner als auch das Desinteresse der Behörden haben mit dem Geheimnis von Wolkental zu tun. Ignorieren Sie diese Vorgänge. Es wird zu unserem Vorteil sein, falls alles so verläuft, wie ich es vorhersehe.“

„Aber diese Flotte stellt eine militärische Macht dar, die sogar einem unserer Kampfverbände gefährlich sein könnte“, protestierte Lydia.

„Die Söldner werden zu ihrer eigenen Überraschung feststellen müssen, dass sie nicht die einzigen sind, die eine große Flotte in der Nähe von Wolkental zusammenziehen. Halten Sie sich aus diesen Vorgängen heraus, Vendaar. Das ist ein Befehl!“

Die Verbindung wurde unterbrochen. Lydia ließ sich eine halbe Stunde Zeit, um das Gehörte zu verarbeiten. Dann machte sie sich daran, die Anweisungen der Stimme umzusetzen.

4. Kapitel

Brendan starrte ungläubig das Tier an, das vor ihm stand. „Ein Pferd mit Flügeln?“

„Ein Pegasus“, bestätigte Sam Pekker. „Selbstverständlich ist es nicht echt. Es ist schlicht ein Luftfahrzeug, ausgelegt für einen Passagier. Aber die Touristen lieben die Illusion, auf einem geflügelten Pferd durch die Lüfte zu reiten. Also hat man diese Roboter gebaut.“

Die drei befanden sich auf einer Plattform außerhalb des Wolkenhotels, die als Start- und Landefläche diente. Selbstverständlich war sie nach unten hin ebenfalls als Teil einer Kumuluswolke getarnt.

Koumeran schlug dem Tier mit der Hand kräftig auf die Flanke. Es reagierte nur, indem es das linke Ohr ein wenig nach hinten drehte. „Fühlt sich echt an“, sagte er.

„Das soll es auch. Kosten ein Vermögen, die Dinger. Aber die Company - das ist die Wolkental, Inc . - geht mit ihnen um, als wären sie nichts wert.“

„Warum das?“, fragte Brendan. Er streichelte den Pegasus, der für ihn vorgesehen war, am Hals und fuhr mit der Hand über die seidigen, weißen Flügel.

„Anscheinend weiß keiner so genau, wie viele hier im Stall stehen sollten“, sagte Pekker, während er sich gekonnt in den Sattel schwang. „Mal fehlt eines, mal ist eines zu viel da. Niemanden in der Verwaltung scheint das sonderlich zu interessieren.“

Brendan war noch nie geritten. Er ließ sich deshalb von Koumeran in den Sattel helfen. Als er oben saß, sah er die Kontrollen und kleine Anzeigeelemente, die man in den Sattelknauf eingebaut hatte.

Nachdem Koumeran ebenfalls aufgesessen war, erklärte Pekker die Bedienung der Roboter: „Sie verfügen über einen Antigravgenerator, der auch für die Vorwärtsbewegung genutzt werden kann, wenn es schnell gehen soll. Normalerweise genügen aber die Flügel.“

Sein Reittier breitete die Schwingen aus und machte damit einige Schläge.

„Die Bewegungsrichtung wird mit dem Sattelknauf festgelegt wie mit einem Joystick: nach links, nach rechts, höher, tiefer, schneller, langsamer. Alternativ kann man seinem Pegasus aber sagen, wohin man fliegen will. Auch Zielangaben versteht der Roboter. Wenn ihr zum Beispiel unterwegs irgendwann genug habt, braucht ihr nur zu befehlen: „‚Zurück zum Hotel!‘, und schon berechnet er den Kurs und fliegt los.“

„Kann man herunterfallen?“, fragte Brendan. Eine berechtigte Sorge, wie er meinte. Schließlich befanden sie sich in zwei Kilometer Höhe auf einer Plattform vor dem Cloud Palace Hotel .

„Nein. Beim Start bildet sich ein Prallfeld, das den Reiter schützt. Übrigens auch vor dem Fahrtwind und lästigen Wetterphänomenen, die in der Höhe gelegentlich vorkommen. Eisregen und so weiter. Innerhalb dieses Felds gibt es natürlich auch eine Klimaanlage. In den Satteltaschen hinter euch sind ein Imbiss und Getränke verstaut.“

„Wirklich luxuriös“, sagte Koumeran. Er wandte sich um und inspizierte den Inhalt der Satteltaschen. „Nicht gerade viel“, kommentierte er. „Aber für ein paar Stunden reicht es.“

„Hätte ich gewusst, dass du kommst, hätte ich die Küche vorgewarnt. Vielleicht nimmst du morgen gleich ein Packtier mit, nur um die Vorräte zu tragen.“

„Gute Idee“, entgegnete Koumeran. „Ist das im Preis inklusive?“

„Im Moment ist für euch alles inklusive, weil ihr die einzigen Gäste auf diesem ganzen verdammten Planeten seid. Fertig jetzt? Dann los!“

Pekkers Pegasus trabte an, wurde schneller - und galoppierte über die Kante der Plattform hinaus in den Himmel hinein. Seine Schwingen breiteten sich aus. Der lange Schweif wehte wie ein Steuerruder im Wind. Nach einer weiten Kurve blieb der Pegasus einige Meter über der Plattform in der Luft stehen.

„Versucht es mir nachzumachen“, hörte Brendan Pekkers Stimme aus einem im Sattel verborgenen Lautsprecher. „Sattelknauf nach vorne, noch weiter nach vorne, und sobald ihr keinen Boden mehr unter den Hufen habt, leicht nach oben ziehen.“

Es war kinderleicht, das Roboterpferd zu lenken. Brendan hatte zwar noch kein rechtes Gefühl für die Steuerung, aber sein Pegasus schien zu hastige Bewegungen oder Übersteuerung von sich aus zu korrigieren, so dass der Flug sanft und elegant war.

Sie umkreisten das Hotel. Brendan bekam zum ersten Mal einen Eindruck davon, wie riesig dieses Gebilde war.

„Tausend Zimmer“, sagte Pekker über Funk. Er schien zu ahnen, was den beiden Gästen durch den Kopf ging. „Es ist das teuerste Hotel auf dem Planeten. Noch mehr Geld kostet nur eine Einzelunterkunft.“

„Was ist das?“, wollte Brendan wissen.

„Eine Art Ferienhaus auf einer kleinen Wolke. Für Leute, die unter sich bleiben wollen. Es gibt herzförmige Wolken für Flitterwöchner; Wolken mit Pool, Spielplatz und Gartenanlage für Familien mit Kindern; und so weiter. Die fliegen jetzt alle leer durch die Gegend, weil die Gäste weg sind. Schade drum.“

Sie schwebten über dem Tal, das sich unter dem Hotel ausbreitete. Langsam gingen sie tiefer, um die Landschaft zu genießen, und folgten dem Flusslauf bis zum Meer.

„Herrlich!“, rief Koumeran. „Ich kann verstehen, dass jemand hier Urlaub machen will.“

„Sollen wir landen und die Gegend erkunden?“, fragte Pekker. „Die meisten Gasthäuser sind zwar geschlossen, aber die Navigation der Flugroboter weiß, wo welche geöffnet haben.“

„Noch nicht“, sagte Brendan. „Sehen wir uns doch auch die Hochebene an.“

„Das geht nicht mit dem Pegasus“, belehrte ihn Pekker. „Zu gefährlich. Diese Gebiete der Planetenoberfläche sind kaum erforscht und liegen unter einem ewigen Nebel- und Wolkenschleier. Es gibt dort nur wenig Vegetation. Man hört ab und zu Berichte über Echsen und große Vögel, die trotzdem dort leben sollen. Die Company möchte nicht, dass ihre Gäste in Gefahr geraten, deshalb sind die Hochebenen nicht zugänglich.“

„Können wir über sie hinwegfliegen?“

„Selbstverständlich. Aber von oben sieht man wie gesagt so gut wie nichts. Ab und zu eine dunkle Fläche, wo die niedrige Wolkendecke aufreißt, mehr nicht. Wenig einladend.“

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