Manfred Rehor - PERSEUS Wolkental
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Wolkental: ein Urlaubsplanet, wie geschaffen für reiche Touristen. Doch ein großer Teil seiner Oberfläche ist für Menschen gesperrt.
Die H'Ruun: eine außerirdische Rasse, die von Menschen besiedelte Planeten zerstört – aber Wolkental verschont.
Brendan Hollister: ein junger Mann mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, der das Geheimnis von Wolkental ergründen soll.
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„Wie kommt es, dass über den Urlaubstälern meist gutes Wetter ist?“
„Planetare Wetterkontrolle. Sehen wir uns doch das nächste Tal an, es ist zweihundert Kilometer entfernt. Dort gibt es Landwirtschaft. Getreidefelder, Weinberge und so weiter. Manche Gäste finden das ausgesprochen idyllisch.“
Die Roboterpferde legten die Flügel an und bewegten sich nur noch mit Hilfe ihrer Antigravgeneratoren vorwärts. Die Geschwindigkeit, die sie dabei erreichten, schätzte Brendan auf dreihundert Stundenkilometer. Dank des Prallfeldes hörte Brendan nur das Rauschen der Luft, sonst gab es keinerlei Unannehmlichkeiten.
Brendan fand es bedrückend, über die endlos scheinende Fläche aus Dunst und Wolken zu fliegen, die keinen Blick auf die Oberfläche erlaubte. Es reizte ihn, nach unten zu stoßen, um auch diesen Teil des Planeten zu erkunden. Schließlich waren Koumeran und er hierher geschickt worden, um herauszufinden, warum die H’Ruun ausgerechnet Wolkental verschont hatten. Sicherlich nicht wegen der schönen Täler und der fliegenden Hotels. Womöglich lag der Grund dafür unter dieser dichten Wolkendecke verborgen.
Wie Pekker es versprochen hatte, war das nächste Tal wunderschön anzusehen. Leider lebten keine Menschen mehr hier.
„Das Getreide wird auf den Feldern verfaulen und die Weintrauben werden an den Stöcken zusammenschrumpeln. Schade darum. Besonders der Wein ist Spitzenklasse. Eines der wenigen Exportgüter von Wolkental.“
„Gibt es keine Roboter, die die Ernte übernehmen können?“, fragte Brendan.
„Nein. Die wurden nie angeschafft. Die Touristen wollten echte Landarbeiter sehen. Die Angestellten der Company, die dort unten gearbeitet haben, hatten einen Hang zum ursprünglichen Leben. Die waren dankbar dafür, dass sie ihre Felder ohne Maschinen bestellen durften. Die Wolkental, Inc . hat ein tolles Geschäft gemacht, als sie denen erlaubte, sich hier anzusiedeln.“
Brendan glaubte, zwischen den Bauernhäusern Bewegung zu sehen. Aber als er seinen Pegasus tiefer gehen ließ, entdeckte er niemanden. Vielleicht war ein verlassenes Haustier dort unten unterwegs.
Das nächste Tal, vierhundert Kilometer südlich, war eine weite Ebene, die alle Arten von Sportmöglichkeiten bot. Zwischen den Sportplätzen standen Gasthäuser und kleinere Hotels.
„Hier werden ab und zu sogar die Perseus-Meisterschaften in Leichtathletik und verschiedenen Mannschaftssportarten durchgeführt“, erklärte Pekker. „Deshalb die zusätzlichen Hotels für Journalisten und andere Gäste, die sich die teuren Zimmer in den Wolken nicht leisten können. Jetzt ist natürlich alles verwaist.“
Pekker ließ seinen Pegasus höher steigen als bisher. Brendan und Koumeran folgten ihm. In der Ferne sahen sie ein weiteres Tal, das die Eintönigkeit der Wolkenfläche unterbrach. Es war kreisrund und fiel deshalb besonders auf. Pekker ließ es links liegen.
„Was ist das dort unten?“, fragte Brendan.
„Der Raumflughafen. Wir dürfen uns mit den Flugrobotern nicht weiter nähern.“
„Das interessiert mich aber“, sagte Brendan. „Da jetzt sowieso kein Flugverkehr herrscht, hat man sicherlich nichts dagegen, wenn wir uns den Flughafen ansehen.“
Ohne auf eine Erwiderung zu warten, flog er eine Kurve und hielt auf das Tal zu.
Es war idyllisch, mit vielen grünen Flächen, die um das Landefeld angelegt worden waren. Die riesigen Hangars und Lagerhallen wiesen auf die Funktion dieses Ortes hin.
Auf dem Landefeld standen nur zwei kleine Orbitalshuttles. Am Rand parkten mehrere Dutzend der gläsernen Gondeln, wie Brendan sie auf dem Weg ins Cloud Palace Hotel kennengelernt hatte. Nirgendwo waren Menschen zu sehen.
Doch eine Stimme meldete sich über Funk. „Sie sind in das Sperrgebiet eingedrungen. Bitte kehren Sie sofort um. Es besteht Lebensgefahr durch startende und landende Raumfahrzeuge.“
Tatsächlich glitt in diesem Moment ein großer Schatten an den drei Reitern vorbei nach unten. Doch das landende Raumfahrzeug war mehrere Kilometer entfernt, so dass keine unmittelbare Gefahr bestand. Brendan sah zu, wie das Orbitalshuttle aufsetzte. Container wurden von einem Schlepper aus einer der Lagerhallen gebracht und in den vorgesehenen Buchten an seiner Außenwand befestigt. Dann startete das Shuttle wieder.
„Das müssen noch Vorräte sein, die aus den landwirtschaftlichen Betrieben stammen“, kommentierte Pekker. „Vermutlich wartet ein Trader im Orbit auf Fracht.“
Jedenfalls sind dort unten keine Raumschiffe mit interstellarem Antrieb und keine militärischen Schiffe zu sehen , dachte Brendan; vielleicht steht eines in einem Hangar, aber sehr groß kann es nicht sein .
Sie besuchten noch zwei weitere Täler. Eines davon bot eine Dschungellandschaft mit wilden Tieren, auf die Gäste Jagd machen konnten. Das zweite war ein Fjord mit glasklarem Wasser, in dem viele kleine Inseln lagen. Auf diesen Inseln hatte man Bungalows für die Touristen errichtet. Alle Arten von Fahrzeugen für den Wassersport standen zur Verfügung.
Hier machten sie Rast. Brendan badete in dem angenehm warmen Wasser, anschließend aßen sie den mitgebrachten Proviant und ruhten sich aus.
Der Blick hinaus aufs Meer war herrlich. Doch Brendan wandte sich bald um und sah zu den Hängen hinüber, die hinauf auf die Hochebene führten. Sie waren dicht bewachsen und es schien keinen Weg zu geben, auf dem man nach oben kam.
Er fragte Pekker danach.
„Nein, natürlich nicht. Die Gäste müssen geschützt werden. Entlang der Hänge stehen mehrfach gestaffelt Zäune und andere Sicherheitsvorrichtungen. Das gilt übrigens für alle Täler.“
„Das finde ich aber doch übertrieben“, meinte Koumeran. „Sicherlich gibt es auch Gäste, denen diese idyllischen Landschaften irgendwann langweilig werden. Die würden bestimmt dafür bezahlen, wenn man ihnen auch den Rest des Planeten zeigt.“
„Gäste, denen es hier langweilig wird?“ Pekker lachte. „Lass dich nicht von der Ruhe täuschen. Was wir gesehen haben, war die Abteilung Natur und Sport. Selbstverständlich bietet die Company auf Wolkental auch alles, was man sich sonst noch an Vergnügungen vorstellen kann. Party rund um die Uhr ebenso wie klassische Unterhaltung und kulturelle Vorträge. Es gibt nichts, was es hier nicht gibt. Oder besser: bis vor kurzem gab. Wer sich hier langweilt, ist krank!“
Nachdem sie sich ausgeruht hatten, bestiegen sie wieder ihre Robotpferde und schwangen sich in die Luft. In weiten Kreisen erkundeten sie die Inseln, sahen große Fische, die nur auf Angler zu warten schienen, und in einem anderen Abschnitt der Küste hohe Wellen für Surfer.
„Es wird Zeit für den Rückflug“, sagte Pekker schließlich. „Sonst kommen wir erst im Hotel an, wenn es dunkel ist. Und ihr wollt doch sicherlich nicht den Spitzenkoch enttäuschen, der heute nur für euch arbeitet, oder?“
Als sie in einem großen Bogen noch einmal das Sporttal überflogen, spürte Brendan unvermittelt das Verlangen, auf eigene Faust die umgebende Hochebene zu erkunden. Die Versuchung war unwiderstehlich, fast ein Zwang. Er riss seinen Pegasus einfach in der Luft herum und hielt auf den nächsten Hang zu. Die Hochebene lag hier etwa sechshundert Meter über dem Talgrund.
Brendan schoss auf die Grenze des Tals zu, während aus dem Lautsprecher die Rufe von Pekker und Koumeran kamen. Pekker brüllte und klang ziemlich verärgert, Koumeran schien eher belustigt. Brendan antwortete, indem er behauptete, er wolle nur ausprobieren, ob die Roboterpferde ihre Reiter wirklich nicht auf die Hochebene gelangen ließen.
Etwa fünfzig Meter über dem Boden flog er in das düstere Gebiet hinein. Nichts hielt seinen Pegasus auf.
Es war ein starker Kontrast zu den idyllischen Ferientälern. Der Boden glich einer Steppe, die mit Moosen und Flechten überwuchert war. Dazwischen gab es kleine Areale, in denen Pflanzen wuchsen: Gestrüpp und vom Wind zerzauste Büsche. Über allem lag der dunstige, schwarzgraue Himmel. Die Wolken schwebten kaum zweihundert Meter über der Ebene und bildeten eine so einheitliche Fläche, als wären sie ihr Spiegelbild.
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