Manfred Rehor - PERSEUS Achat-Seele

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Dritter Band der PERSEUS-Saga!
Brendan Hollister kommt mit seiner Raumyacht Jool gerade rechtzeitig, um seine Freundin Ari aus einer Falle der Praan-Saat zu retten. Dabei setzt er seine magischen Fähigkeiten ein – und erschafft ungewollt etwas, das die Kontrolle über sein Raumschiff übernimmt.
Auf der Hauptwelt der Perseus-Kolonie werden zur gleichen Zeit Verräter innerhalb der Regierung enttarnt. Commander Vendaar findet eine Verbindung, die bis zur fünftausend Lichtjahre entfernten Erde reichen könnte.
Je mehr Brendan und seine Freunde erfahren, umso deutlicher wird, dass im Perseus-Arm der Milchstraße seit Jahrtausenden ein Kampf tobt. Die Menschen werden in den Konflikt hineingezogen, ohne es zu wollen. Sie sind schwächer als alle anderen, aber Aufgeben ist keine Option.

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Arianna Bold hatte inzwischen den Verdacht, dass diese Geschichte so nicht stimmte. Vielleicht war das Wurmloch von alleine verschwunden. Die physikalischen Grundlagen seiner Existenz waren immer noch nicht völlig geklärt. Eigentlich hätte es nach allem, was man wusste, gar nicht existieren dürfen. Zumindest nicht in einer Form, die es ganzen Flotten von Raumschiffen erlaubte, vom einen Augenblick zum nächsten fünftausend Lichtjahre zu überwinden.

Während Ari durch das große Panoramafenster der Seeker hinausstarrte auf die fremden Sternkonstellationen, fragte sie sich, ob nicht etwas völlig Unbekanntes hinter all dem steckte. Denn es gab vieles, was physikalisch unmöglich war, aber trotzdem funktionierte. Zum Beispiel die Möglichkeit, Raumschiffe mit Hilfe von Hyperkristallen von einem Ort zum nächsten zu versetzen - und das über mehrere Lichtjahre hinweg.

Die Seeker manövrierte sich gerade mit Hilfe minimaler Kurskorrekturen in die richtige Position, um den Sprung zum nächsten Sonnensystem einzuleiten. Das war ein langwieriges Verfahren. Die kleinste Abweichung konnte dazu führen, dass das Schiff weit entfernt vom Ziel aus dem Hyperraum kam. Dann musste es Wochen oder sogar Monate mit dem normalen Antrieb fliegen, um weiter in das System hineinzugelangen. Allerdings konnte man nicht versehentlich im interstellaren Leerraum herauskommen, was ein Glück war. Die Hyperkristalle funktionierten nur im Schwerefeld einer Sonne. Warum, wusste niemand.

Hier im Randbereich des rund einhundert Lichtjahre durchmessenden Siedlungsgebiets im Perseus waren nur wenige Sonnensysteme von der Regierung als Sprungpunkte ausgewiesen. Das machte die Reise zu den am weitesten randwärts gelegenen Welten zu einer zeitraubenden Hüpferei. Allerdings gab es viele weitere, von Prospektoren kartografierte Systeme, die man ebenfalls nutzen konnte - aber auf eigenes Risiko. Denn die präzise Erfassung der Umlaufbahnen aller Objekte innerhalb eines Sonnensystems überstieg die Möglichkeiten eines Prospektorenschiffs. Dafür benötigte man besonders ausgestattete Explorer wie die Seeker .

Die Konstellationen, die Ari durch das Panoramafenster sah, gehörten bereits zum äußeren Cygnus-Arm der Milchstraße. Ein Bereich, in dem noch nie ein Mensch gewesen war. Es würde auch in den nächsten Jahrhunderten keiner dorthin gelangen. Es sei denn, man fand ein passendes Wurmloch.

Moo Bramard, der Kapitän der Seeker , unterbrach Aris Gedanken. „Sollen wir einen der Sprungpunkte nutzen, die von den Prospektoren empfohlen werden, Arianna?“, fragte er. „Das würde uns zwei Tage schneller ans Ziel bringen.“

Ari war das jüngste Mitglied der Mannschaft und hatte keine offizielle Funktion an Bord. Die Admiralität hatte sie entsandt, um die Arbeit von Explorerschiffen kennenzulernen. So lautete allerdings nur die offizielle Version ihres Auftrags. In Wirklichkeit hatte Commander Vendaar vom militärischen Geheimdienst sie auf die Seeker geschickt. Vendaar hoffte, mit Hilfe von Aris seltsamen Begabungen etwas über die H'Ruun herauszufinden, die angeblich schlimmsten Feinde der Menschheit.

Trotz ihrer erst neunzehn Jahre wurde Ari von der Mannschaft respektiert und als vollwertiges Besatzungsmitglied angesehen. Denn jeder wusste, dass sie eine wichtige Rolle bei der Zerschlagung eines Drogenkonzerns auf dem Planeten Wolkental gespielt hatte. Dadurch war sie so etwas wie eine Berühmtheit in der Raumflotte geworden.

„Ist das nicht zu riskant?“, fragte sie zurück.

„Das System der Sonne Tukayi soll nur einen einzigen Planeten haben, einen Gasriesen“, erwiderte Moo. „Keinerlei weitere Körper von Belang. Keine Asteroidengürtel, keine Kometen, nichts, was größer wäre als ein Staubkorn. Eine Besonderheit im Kosmos, die es alleine schon wert ist, sie sich einmal anzusehen.“

„Ich habe nichts dagegen“, sagte Ari. „Aber warum ist es interessant, sich so ein Sonnensystem anzusehen?“

„Weil es eigentlich unmöglich ist, dass so etwas existiert. Jeder Stern entsteht aus einer rotierenden Scheibe aus Gasen und Materie, in der sich das Zentrum aufgrund der Masseanziehung verdichtet. Unregelmäßigkeiten in den äußeren Bereichen bilden den Kern für die Entstehung von Planeten. Aber es bleibt immer ziemlich viel Materie übrig. Im System Tukayi muss etwas Außergewöhnliches geschehen sein, das kein Astrophysiker versteht.“

Moo gab der KI der Seeker den Befehl, das derzeitige Manöver abzubrechen und den Kursvektor für einen Sprung nach Tukayi zu berechnen.

„Ich schlage vor, so weit wie möglich von dem einzigen Planeten entfernt in das System einzutauchen“, sagte die KI. „Die Behauptungen von Prospektoren haben sich als notorisch unzuverlässig erwiesen.“

Die KI der Seeker war eine Sonderanfertigung, die über mehr Freiheiten verfügte, als es sonst bei Raumschiffen üblich war. Man hatte sich die KI der privaten Raumyacht Jool von Brendan Hollister zum Vorbild genommen. Ari hatte es selbst erlebt, wie diese KI von sich aus die Kontrolle über das Schiff und die Waffensysteme übernahm, als sie es für erforderlich hielt. So eine KI würde man sicherlich nie in eine Fregatte oder ein Schlachtschiff einbauen. Aber bei einem Erkundungsschiff könnte der höhere Freiheitsgrad eher nutzen als schaden. Es gehörte zu den Aufgaben der Seeker , herauszufinden, ob das zutraf.

„Warum sollte ein Prospektor bei solchen Angaben lügen?“, fragte Ari. „Er bringt doch damit höchstens andere Prospektoren in Gefahr.“

„Aus Eigennutz“, antwortete die KI. „Zum Beispiel wenn es doch einen Asteroidenring gibt, der reich an wertvollen Metallen ist.“

„Verstehe“, antwortete Moo an Aris Stelle. „Berechne den Wiedereintrittspunkt, der am sichersten erscheint.“

„Verstanden. Wir erreichen die Sprungposition in vier Stunden.“

„System Tukayi erreicht“, meldete die KI. „Es gib eine deutliche Abweichung vom angepeilten Eintrittspunkt. Analyse läuft. Erste Ortungsergebnisse bestätigen die Angaben in der Datenbank der Prospektoren. Es handelt sich um ein System mit nur einem Planeten, ansonsten ohne jede feste Materie.“

„Was soll das heißen, deutliche Abweichung?“, rief Moo.

„Wir sind drei AE weiter in das System hineingesprungen, als berechnet. Außerdem stehen wir in der Bahnebene des Gasriesen. Eigentlich hätte uns der Sprung überhöht hier hereinbringen sollen.“

„Waren die Angaben der Prospektoren falsch oder liegt der Fehler bei unserem Sprungtriebwerk?“

Ari wartete ebenso gespannt auf die Antwort wie alle anderen in der Zentrale der Seeker . Sollte das Sprungtriebwerk nicht mehr richtig funktionieren, so wären sie hier gestrandet und müssten über Hyperfunk Hilfe herbeirufen.

Noch während sie über die Konsequenzen nachdachte, meldete die KI: „Das Sprungtriebwerk reagiert nicht mehr auf Energieimpulse. Der Hyperfunk ist ausgefallen. Möglicherweise existieren in diesem System unbekannte hyperphysikalische Phänomene, die die Einsatzbereitschaft des Schiffes beeinträchtigen. Ich empfehle eine eingehende Untersuchung durch die zuständigen Wissenschaftler.“

Ein Wink von Moo genügte und die zwei Astrophysiker der Mannschaft machten sich auf den Weg in die Mittelspindel und von dort aus an ihre Arbeitsplätze in einem der Container.

Die Seeker entsprach in ihrem Aufbau einem übergroßen interstellaren Frachtschiff, sie diente aber als fliegende Forschungsplattform. In ihren Containern transportierte sie nicht nur genügend Ausrüstung für mehrjährige Reisen, sondern auch Messgeräte und wissenschaftliche Instrumente aller Art. Im Bug befanden sich die Zentrale und die Räume der Besatzung. Das Heck beherbergte die chemischen und elektrostatischen Triebwerke für den Flug innerhalb von Sonnensystemen, außerdem die Antigravaggregate.

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