Manfred Rehor - PERSEUS Achat-Seele

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Dritter Band der PERSEUS-Saga!
Brendan Hollister kommt mit seiner Raumyacht Jool gerade rechtzeitig, um seine Freundin Ari aus einer Falle der Praan-Saat zu retten. Dabei setzt er seine magischen Fähigkeiten ein – und erschafft ungewollt etwas, das die Kontrolle über sein Raumschiff übernimmt.
Auf der Hauptwelt der Perseus-Kolonie werden zur gleichen Zeit Verräter innerhalb der Regierung enttarnt. Commander Vendaar findet eine Verbindung, die bis zur fünftausend Lichtjahre entfernten Erde reichen könnte.
Je mehr Brendan und seine Freunde erfahren, umso deutlicher wird, dass im Perseus-Arm der Milchstraße seit Jahrtausenden ein Kampf tobt. Die Menschen werden in den Konflikt hineingezogen, ohne es zu wollen. Sie sind schwächer als alle anderen, aber Aufgeben ist keine Option.

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Ein Blick auf ihre Skizze bewies Jamima, was sie sich gleich hätte denken können: Der röhrenförmige Gang führte auf das Zentrum des Wracks zu. Dorthin zu gelangen war es schon wert, ein gewisses Risiko einzugehen.

Sie wollte gerade durch die Öffnung schweben, als ihr klarwurde, was sie gesehen hatte. Das Metallstück war im Gang gelandet! Folglich herrschte dort Schwerkraft. Bisher war sie nirgendwo im Schiff auf Bereiche gestoßen, in denen die Schwerkraftaggregate noch funktionierten.

Der Übergang von Schwerelosigkeit in Schwerkraft war immer problematisch. Schon so mancher Raumfahrer hatte dabei Verletzungen erlitten. Jamima drehte sich so, dass ihre Füße dorthin zeigten, wo drinnen das Metallteil lag. In diese Richtung wirkte die künstliche Gravitation, dort war also unten. Dann winkelte sie die Knie an und streckte die Arme aus. So schwebte sie langsam durch das flirrende Energiefeld. Ihre Vorsicht zahlte sich aus. Sie konnte sich abfedern, als sie in das Schwerefeld kam, landete aber trotzdem heftig mit einem lauten Knall auf allen vieren. Vermutlich hatte sie sich einige blaue Flecke zugezogen, doch der Anzug verhinderte Schlimmeres.

Die Außenmikrofone des Raumanzugs übertrugen das Geräusch. Das bewies, dass in dem Gang Atmosphäre vorhanden war. Leider konnten ihre Messgeräte nur den Druck feststellen, aber nicht die Zusammensetzung. Jamima riskierte es daher nicht, den Helm abzunehmen.

Sie richtete sich auf und machte einige vorsichtige Schritte. Wenn sie die Masse des klobigen Raumanzugs berücksichtigte, so befand sie sich in einem Schwerefeld, das deutlich schwächer war als ein Gravo. Ob das dem entsprach, was die Erbauer des Riesenschiffs angenehm fanden, oder eine Folge von teilweise defekten Aggregaten, wusste sie nicht. Der Gang war mit drei Meter Durchmesser sicherlich für den Transport von Lasten ausgelegt. Die üblichen quadratischen Schotte im Schiff hatten eine Höhe von etwas über zwei Meter. Also waren sie für Wesen ähnlich groß wie Menschen gedacht gewesen.

Der Gang führte rund fünfzig Meter geradeaus. Dort mündete er in einen Quergang, der ebenfalls röhrenförmig war, aber einen noch größeren Durchmesser hatte. Überall herrschte das gelbliche Licht, das Jamima aus manchen anderen Bereichen des Schiffes kannte. Es ließ einige Farben seltsam wirken, war aber nicht unangenehm. Auch seine Helligkeit entsprach dem, was ihre menschlichen Augen gewohnt waren.

Nach zwanzig Minuten schweißtreibenden Fußmarschs in dem schweren Anzug erreichte Jamima einen großen Raum. Sofort drückte sie den Auslöser der einfachen Kamera, die sie an ihrem Helm befestigt hatte. Mehrmals. Hier standen schalenförmige Gebilde, die man mit ein wenig Fantasie als Sitze erkennen konnte. Diese Sitze waren alle so ausgerichtet, dass jemand, der darauf saß, direkt auf eine leere Metallwand blickte. Es gab weder Instrumente noch andere technische Geräte. Und doch vermittelte der Raum den Eindruck, hier sei einst gearbeitet worden. Aber von wem und wie?

Nachdem Jamima jeden der sechs Sitze inspiziert hatte, ohne Unterschiede zu erkennen, setzte sie sich auf einen davon.

Ihr Raumanzug wog unter normaler Schwerkraft fast sechzig Kilo und auch bei den Verhältnissen hier war er noch ziemlich schwer. Der Sitz gab spürbar nach. Ob das zu seinen Funktionen gehörte oder durch das Gewicht bedingt war, wusste sie nicht.

Wer waren die Wesen, die einst hier saßen? Ihre Technologie war der menschlichen um Jahrhunderte voraus - mindestens. So ein gewaltiges Raumfahrzeug hatte die Menschheit noch nicht gebaut. Das Wrack war quaderförmig, ungefähr drei Kilometer lang, zwei breit und einen hoch. An einem Ende befanden sich die Überreste von Antriebsaggregaten.

Das Alter des Schiffs lag jenseits von zehntausend Jahren. Wie weit darüber, das hatte man aus den Metallresten nicht entnehmen können, die Jamima zurückgebracht und auf dem Schwarzmarkt verkauft hatte.

Zehntausend Jahre alt, in einem Kampf zu einem Haufen Schrott geschossen - und doch funktionierte noch erstaunlich viel hier drinnen. Das sprach für autonome Einrichtungen für die Selbstreparatur. Sie arbeiteten weiter, solange sie mit Energie versorgt wurden..

Während Jamima sich erholte, veränderte sich die Metallwand. Als es ihr auffiel, war ihr erste Impuls, aufzuspringen und zu fliehen. Aber dann erkannte sie, dass es sich nur um eine Art Bildschirm handelte. Er wies eine Diagonale von gut drei Metern auf und zeigte die Halbkugel eines von einer Sonne beschienenen Planeten. Es war ein Gasriese, der keine Besonderheiten aufwies. Das Bild wanderte weiter in den leeren Raum hinein, wobei aber der Planet immer am Rand des Blickfelds blieb. Es war eindeutig nicht das Sonnensystem, im dem sich dieses Wrack befand.

Dann erschien etwas anderes. Im ersten Moment dachte Jamima an eine Störung. Bläulich glitzernder Staub verdeckte eine Hälfte des Bilds. Innerhalb dieser Staubwolke entstanden Ballungen, die seltsame Formen annahmen und dann wieder zerfielen. Mangels eines Maßstabs konnte Jamima nicht erkennen, wie groß diese Elemente waren.

Die fotografisch genaue Darstellung auf dem Bildschirm verschwand wieder, eine Zeichnung erschien. Linien und unleserliche Angaben wurden in eine Draufsicht des Sonnensystems eingeblendet, ebenso das Gebiet mit dem bläulichen Staub.

Ein kleiner Punkt kam dazu. Er erschien aus dem Nichts und wurde langsam größer. Sein Bewegungsvektor wurde als Strich dargestellt und streifte die Staubwolke.

Gebannt sah Jamima zu, wie dieser Punkt allmählich Konturen annahm. Erregt sprang sie auf. Das war ein Raumschiff! Im ersten Moment hielt sie es für einen interstellaren Frachter, wie ihn die Trader gerne nutzten. Aber es war größer und offenbar schneller. Vielleicht handelte es sich um einen der neu entwickelten Explorer.

Falls die Darstellung auf dem Bildschirm in Echtzeit erfolgte, würde das Schiff noch einige Stunden benötigen, bis es das Gebiet mit dem Staub erreichte.

Die Grafik schien Jamimas Gedanken zu kennen, denn sie stellte nun eine verkleinerte Zeichnung des Schiffes dar. Diese bewegte sich schnell auf das blaue Gebiet zu. Dort erschienen erneut Zusammenballungen, doch diesmal wirkten sie deutlicher. Sie rasten dem gezeichneten Raumschiff entgegen, durchschlugen seine Hülle und zerstörten es.

Immer wieder lief diese Sequenz über den Bildschirm wie eine Warnung.

Jamima wäre am liebsten losgerannt, um die Besatzung des Explorers zu warnen. „Wo?“, schrie sie verzweifelt. Noch einmal änderte sich wie auf ihren Wunsch hin die Grafik. Eine Übersichtsdarstellung mehrerer Sonnensysteme erschien. In einem davon war ein Quader eingezeichnet, neben dem ein länglicher Fleck schwebte - das Wrack, in dem sie sich befand, und ihre Darong ! Von der Darong aus entstand eine Wellenlinie, die mehrere Sonnensysteme weiter in einem Kreis endete. Deutlicher konnte eine Ortsangabe nicht sein.

Jamima fotografierte das Bild und hastete zum Ausgang, so schnell es der Raumanzug zuließ. Sie würde versuchen, von ihrem Schiff aus den Explorer per Hyperfunk zu warnen. Und sie musste natürlich ebenfalls in dieses Sonnensystem fliegen. Selbst wenn sie den Angriff nicht mehr verhindern konnte - vielleicht gelang es ihr ja, Überlebende zu bergen.

Mehr als eine halbe Stunde benötigte Jamima, bis sie in der Darong war. Sie setzte sich ans Funkgerät, doch niemand antwortete auf ihre warnenden Sendungen.

Die KI der Darong berechnete den Sprungvektor, das Schiff beschleunigte und verschwand im Hyperraum.

2. Kapitel

Die Siedlungswelten der menschlichen Kolonie im Perseus-Arm der Milchstraße verteilten sich fast kugelförmig um Gaia, die Zentralwelt. Gaia hatte man zuerst besiedelt, weil es der erdähnlichste Planet war, den man während der frühen Expeditionen entdeckte. Das Wurmloch, durch das man damals vom Orion-Arm aus in den Perseus gelangte, hatte sich inzwischen geschlossen. Als Ursache galt ein Angriff der H'Ruun, die so möglicherweise eine weitere Besiedlung des Perseus verhindern wollten.

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