Manfred Rehor - Planet der Magie

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Unter einem Vorwand werden Macay und seine Freunde auf den Planeten Bundara geschickt. Dort leben viele verschiedene intelligente Völker friedlich zusammen – und jedes von ihnen verfügt über magische Begabungen. Aber sie sind nicht freiwillig hier. Denn noch nie konnte jemand Bundara wieder verlassen. Auch für Macay gibt es keinen Weg zurück.
Unterstützt von den insektenhaften Karaquz und den friedliebenden Iyllas macht er sich auf die Suche nach einem Ausweg. Er lernt Städte, Länder und deren Bewohner kennen. Doch erst, als er auf andere Menschen trifft, erfährt er den wahren Grund für die seltsame Besiedlung dieses Planeten!
Denn Bundara birgt die Antwort auf die Frage: Was ist Magie?

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Ratlos sah Macay seine beiden Freunde an, doch die konnten sich auch nicht erklären, was der Karaquz mit diesem Bild meinte.

„Vielleicht haben sie dreieckige Häuser oder bauen Pyramiden“, sagte Rall. „Aber warum steht eine mit der Spitze nach unten?“

Macay ging zu dem Acker neben der Straße und kam mit einer Handvoll feuchter Erde zurück. Daraus formte er neben der Zeichnung der Karaquz eine kleine Pyramide. Er deutete auf die Zeichnung und auf die Pyramide.

Mit dem Fuß drückte der Karaquz die Kanten der Pyramide glatt, so dass ein Kegel entstand. Dann begann er im Dreck zu scharren, als wolle er ein Loch in die Straße graben. Anschließend nahm er den Dreckkegel vorsichtig und tat, als wolle er ihn mit der Spitze nach unten in dieses imaginäre Loch stecken.

„Verstanden!“, rief Macay. „Es ist ein Doppelkegel. Die eine Hälfte ist über der Erde, die andere unter der Erde. Aber ist das eine Stadt oder nur das Haus eines einzelnen Karaquz?“

Auch das fand er schnell heraus. Er malte neben die Zeichnung des Doppelkegels ein etwa halb so großes Strichmännchen, mit einem großen Kopf, um einen Karaquz anzudeuten.

Der Karaquz wischte das Strichmännchen weg und zeichnete etwas so Winziges in den Staub, dass es nicht zu erkennen war. Aber seine Absicht war eindeutig: Der Doppelkegel war riesig im Vergleich zu einem Karaquz. Eine Stadt, also!

Nun gab Zzorg den drei Wesen den Weg frei. Ohne zu zögern, griffen sie in die Schlaufen und schleppten den Wagen davon.

„Eine Stadt in Form eines riesigen Kegels, die sich unter der Erde in umgekehrter Form fortsetzt“, sagte Rall. „Es sind die Abkömmlinge von Insekten. Wahrscheinlich handelt es sich um einen gewaltigen Ameisenbau.“

„Bleibt nur noch die Frage, ob man dort ebenso gelassen auf unser Erscheinen reagiert, wie es diese Arbeiter getan haben“, sagte Zzorg.

„Wir werden sehen. Gehen wir, dann sind wir gegen Mittag dort.“

Sie überholten den Wagen und winkten im Vorbeigehen den Arbeitern zu. Doch die reagierten nicht. Sie zogen mit kurzen, kräftigen Schritten ihre Ernte die Straße entlang, als wären sie alleine.

Nach einer Stunde sahen sie in der Ferne den Kegel. Entgegen ihrer Erwartung war er nicht spitz und hoch, sondern eher flach.

Rall blieb stehen und musterte die Stadt und deren Umgebung. „Ich schätze den Durchmesser auf zwei Meilen und die Höhe auf eine halbe Meile“, sagte er. „Gewaltig! Vor allem, wenn man bedenkt, dass es unter der Erde noch einmal so viel sein soll. Aus was mag diese Stadt erbaut worden sein?“

„Ameisen nehmen, was sie in der Natur finden“, antwortete Macay. „Termiten dagegen produzieren ihr Baumaterial selbst. Aber für so ein riesiges Bauwerk dürfte beides nicht ausreichend sein. Siehst du die hellen Streifen, die von der Spitze herunterlaufen?“

„Ja. Ich habe es zunächst für Flüssigkeit gehalten. Aber es sind goldfarbene Bänder. Vielleicht sogar echtes Gold, das den Reichtum der Stadtbewohner zum Ausdruck bringen soll.“

„Wir wissen nicht, ob Gold auf Bundara wertvoll ist oder nur der Verzierung dient.“

Die Stadt lag in einer Ebene in der Nähe eines Flusses, der aus dem Westen kam. In der weiteren Umgebung der Kegelstadt gab es weder Wälder noch Hügel. Die Felder, die bisher links und rechts der Straße angelegt gewesen waren, gingen in eine flache Wiese über, auf der Tiere weideten. Aus allen Richtungen näherten sich Straßen dieser Stadt. Sie mündeten in einen großen, runden Platz, auf dem - soweit es beim Näherkommen auszumachen war - unzählige Karren und größere Wagen standen. Es wimmelte dort vor Karaquz. Wahrscheinlich brachten sie die Ladung der Wagen in die Kegelstadt.

„Wir gehen näher an die Stadt heran, bis wir genau erkennen können, was dort geschieht“, schlug Rall vor. „Bevor wir sie betreten, sollten wir sie einige Stunden beobachten.“

„Es gibt ein Problem dabei“, sagte Macay. „Wir können uns nirgendwo verstecken. Die Ebene von hier bis zu der Stadt ist leer, jeder kann uns sehen. Wenn wir stehenbleiben, fallen wir auf. Alle Wesen, die in Sichtweite sind, bewegen sich; keiner hält inne, keiner rastet.“

„Du hast Recht“, gab Rall zu. „Wobei die Straße, auf der wir unterwegs sind, die am wenigsten genutzte ist. Was mag der Grund dafür sein?“

„Wir kommen aus dem Gebiet der Iyllas“, sagte Zzorg. „Die anderen Straßen sind vermutlich Verbindungen zu größeren Siedlungen oder Städten.“

„Eine gute Erklärung. Gehen wir also weiter, um nicht aufzufallen.“

Sie schlenderten auf die Kegelstadt zu und versuchten, möglichst viel von dem, was dort vor sich ging, in sich aufzunehmen.

Bald sahen sie die riesigen Eingangstore, durch die man Waren in die Stadt trug. Eigentlich hätten mehrere große Wagen nebeneinander problemlos durch jedes dieser Tore gepasst. Trotzdem wickelten unzählige Karaquz den Transport ab. Sie nahmen bündelweise Waren von den Wagen und trugen sie in die Stadt.

„Keine Fenster“, stellte Macay fest. „Schaut euch die Außenfläche an. Sie ist unregelmäßig mit den Goldstreifen verziert. Aber nirgends sieht man Sonnenlicht, das von einem Fenster reflektiert wird. Es muss völlig dunkel sein dort drinnen.“

„Da die Karaquz ihre Stadt auch unter die Erde gebaut haben, dürfte ihnen das egal sein“, meinte Zzorg. „Sie werden sich auf andere Weise orientieren.“

„Die Karaquz vielleicht. Aber was tun wir, wenn wir in eine stockdunkle Stadt kommen?“

„Warten wir ab, bis es so weit ist.“

Als sie nahe genug an dem großen Platz waren, um das Treiben dort in allen Einzelheiten beobachten zu können, blieben sie vor Verwunderung stehen.

„Es arbeiten nur die kleineren Karaquz“, stellte Macay fest. „Die großen gehen mit Speeren bewaffnet zwischen den Wagen umher wie Patrouillen. Entweder, sie stellen die Polizei dar, oder sie sorgen dafür, dass die kleinen Karaquz fleißig sind.“

„Ich halte es für ratsam, den großen aus dem Weg zu gehen. Da es nicht allzu viele sind, sollte uns das gelingen“, sagte Rall. „Aber schau einmal dort hinüber.“

Macay folgte Ralls Blick und entdeckte mehrere Gestalten, die menschenähnlich waren. Allerdings übertrafen sie selbst die Maße, die ein besonders großer, dicker Mensch erreichen konnte. Ihre Unterarme wiesen den Umfang eines menschlichen Oberschenkels auf und die Beine waren noch stämmiger. Bekleidet waren sie mit kurzen Hosen und ärmellosen Jacken, beides aus Leder. Die Wesen bewegten sich unbeholfen zwischen den Karaquz umher, als hätten sie Mühe, sich auf ihren dicken Beinen aufrecht zu halten. Ihre Köpfe gingen fast halslos in die Oberkörper über, die Gesichter waren klein und von runzeliger Haut überzogen.

„Vermutlich Händler, die Waren in die Stadt liefern“, sagte Zzorg. „Wobei die Karaquz offenbar auch Waren verkaufen. Seht, dort hinten! Da werden Kisten aus der Stadt getragen und auf Wagen gepackt.“

Sie gingen langsam durch die Menge und achteten darauf, nicht ins Blickfeld bewaffneter Karaquz zu geraten. Wieder stellten sie fest, dass die kleinen, arbeitenden Karaquz sich nicht um sie kümmerten.

„Da!“, rief Macay vor Überraschung aus.

„Nicht so laut!“, zischte ihn Zzorg an. „Was ist?“

„Seht ihr es nicht? Iyllas! Zwischen den großen Wagen dort drüben.“ Dort standen einige der kleinen Wesen mit den breiten, gürtelförmigen Panzern um ihre Körper. Sie unterschieden sich jedoch von den Bewohnern des Dorfes, da sie hellgrau und dunkelgrau gestreift waren. Es waren offenkundig Händler, sie luden gerade Waren von einem Wagen ab und gaben sie an Karaquz weiter.

Macay ging mit seinen Freunden zu den Iyllas hinüber. Die hörten auf zu arbeiten und rückten eng zusammen, als sie die Fremden näherkommen sahen.

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