Manfred Rehor - Planet der Magie

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Unter einem Vorwand werden Macay und seine Freunde auf den Planeten Bundara geschickt. Dort leben viele verschiedene intelligente Völker friedlich zusammen – und jedes von ihnen verfügt über magische Begabungen. Aber sie sind nicht freiwillig hier. Denn noch nie konnte jemand Bundara wieder verlassen. Auch für Macay gibt es keinen Weg zurück.
Unterstützt von den insektenhaften Karaquz und den friedliebenden Iyllas macht er sich auf die Suche nach einem Ausweg. Er lernt Städte, Länder und deren Bewohner kennen. Doch erst, als er auf andere Menschen trifft, erfährt er den wahren Grund für die seltsame Besiedlung dieses Planeten!
Denn Bundara birgt die Antwort auf die Frage: Was ist Magie?

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Es vergingen mehrere Minuten, bevor der Ratsherr sagte: „Berichtet, was ihr gesehen habt.“ Und es klang nicht wie ein Befehl, sondern wie eine Bitte.

Bevor Macay beginnen konnte, sprach Rall. Der warf seinem Freund dabei einen warnenden Blick zu. Lass mich das machen, besagte der Blick. Macay fügte sich. Rall schilderte den Vorfall so neutral wie möglich.

Der Ratsherr hörte zu, ohne ihn zu unterbrechen. Als Rall geendet hatte, sagte er: „Da ihr unsere Rasse nicht kennt, dürfte es euch nicht möglich sein, die Verbrecher zu identifizieren. Aber wir werden auch so herausfinden, um wen es sich handelte. Auf Mord an einem Iylla steht bei uns die Todesstrafe. Die Köpfe der Bande werden in der Eingangshalle zur Schau gestellt. Achtet darauf, wenn ihr unsere Stadt wieder verlasst.“

„Es ist also nicht erlaubt, Iyllas zu töten?“, fragte Macay. Er nahm an, dass der Ratsherr seine Erleichterung aus der Stimme heraushören konnte. „Wir haben das vermutet, weil die Täter die Überreste der Leiche so gründlich verscharrt haben.“

„Wir stammen von kriegerischen Vorfahren ab. Unsere Soldaten sind daher anfällig für solche Vergehen. Aber wie schon gesagt, wir bestrafen das hart. Ich werde außerdem einen Botschafter zu den Iyllas in den abgelegenen Dörfern schicken und ihnen Geschenke überreichen lassen, als Wiedergutmachung.“

„Das ist großzügig von Ihnen.“

Der Ratsherr lachte. „Nein. Die Iyllas stellen einen Puffer nach Norden dar, auf den wir nicht verzichten möchten. Die Geschenke, die wir ihnen machen, sind für die Iyllas wertvoll - Messer, gewebte Stoffe und dergleichen -, aber für uns Kleinigkeiten.“

„Sind die Karaquz so reich?“, fragte Macay.

„Wir verfügen über alles, was an Waren auf dieser Welt gehandelt wird. Das kann man doch aus der Größe und Form unserer Stadt und aus dem erheblichen Warenumschlag vor unseren Toren schlussfolgern.“

„Wir haben es nicht gefolgert“, sagte Macay. „Bitte erzählen Sie uns, was uns bei unseren Beobachtungen sonst noch hätte auffallen müssen.“

„Unsere Stadt ist ein wichtiger Knoten im Netz des Handels auf Bundara. Verschiedenste Waren werden angeliefert und wieder weggebracht. Eine Vielzahl von intelligenten Wesen unterschiedlichster Rassen ist daran beteiligt. Die Größe dieser Kegelstadt sollte euch den Schluss nahelegen, dass sie vor allem eines ist: eine gigantische Ansammlung von Lagerhallen.“

Zzorg sagte: „Sie verdienen Ihr Geld nicht mit dem Handel draußen vor den Toren, sondern mit Gebühren auf die Waren, die hier sicher und gut bewacht lagern.“

„Genauso ist es. Jede Rasse kann zu uns kommen. Jedes beliebige Handelsgut kann uns gebracht werden. Wir lagern es hier ein - gegen einen angemessenen Geldbetrag oder einen Anteil an der Ware. Da wir auf allen Kontinenten vertreten sind und mehrere Dutzend Städte dieser Art bewohnen, ist das eine erhebliche Erleichterung für den Handel.“

Bevor Macay fragen konnte, warum riesige Lagerkapazitäten gut für den Handel seien, sagte Zzorg: „Viele Waren müssen gar nicht mehr oder nicht mehr so weit transportiert werden. Ein Händler, der hier etwas einlagert, bekommt von Ihnen eine Bestätigung. Er reist alleine in eine andere Gegend - das heißt, ohne Ware und ohne Transportkosten. Dort tauscht er den Gutschein über die hier gelagerten Waren gegen einen Gutschein, der ganz andere Waren betrifft. Und den kann er an anderen Orten wieder eintauschen, bis er schließlich das Handelsgut besitzt, das er haben will. Er muss weder die Waren, noch große Geldbeträge bei sich führen.“

„So ist es“, bestätigte der Ratsherr.

Nun warf Macay doch eine Frage dazwischen: „Nehmen wir an, hier werden Nahrungsmittel aus der Umgebung eingelagert, für die es Kunden viele hundert Meilen weiter südlich gibt. Was nützt es dann, diese Nahrungsmittel hier in der Stadt zu haben?“

„Das ist richtig, junger Mensch. Wie könnte die logische Lösung für dieses Problem lauten?“

„Keine Ahnung“, gab Macay zu.

Wieder war es Zzorg, der einsprang: „Die Waren werden zwischen den Städten der Karaquz hin und her transportiert. Vermutlich effektiver und sicherer, als es ein einzelner Händler arrangieren könnte.“

„Zutreffend! Überall auf Bundara werdet ihr den Konvois meiner Rasse begegnen. Um bei dem Beispiel zu blieben: Ein lokaler Händler lagert bei uns drei Wagenladungen Trockenfrüchte ein, die er auf einem Markt mehrere hundert Meilen weiter südlich verkaufen will. Also sorgen wir für den Transport seiner Ware zu der Karaquz-Stadt, die diesem Ort am nächsten liegt. Aber da wir unzählige Waren lagern und transportieren, gehen nicht nur seine drei Wagenladungen auf die Reise, sondern Dutzende von Wagen mit allen möglichen Beladungen. Wir verfügen über die ausdauerndsten Zugtiere und die stabilsten Fahrzeuge und wir kennen die optimalen Streckenführungen. Unsere Konvois werden begleitet von Hunderten unserer Soldaten. Niemand wagt es, so einen Konvoi anzugreifen.“

„Fast niemand!“, warf Rall ein.

„Wie bitte?“

„Ich sagte: fast niemand!“, wiederholte der Katzer. „Die große Anzahl von Soldaten, die Sie eben erwähnt haben, deutet auf eine reale Gefahr hin. Also gibt es jemanden, der schlecht bewaffnete Konvois überfällt.“

„Gut gefolgert“, gab der Ratsherr zu. „Aber bevor wir uns in den Einzelheiten der Wirtschaftsbeziehungen auf Bundara verlieren, möchte ich noch einige Fragen stellen. Zum Beispiel, warum immer wieder versucht wird, Menschen auf diese Welt zu bringen.“

„Die großen, zylinderförmigen Körper sind Forschungsraumschiffe. Sie landen auf fremden Welten, wo sie sich möglichst gut tarnen, um die Einwohner nicht zu stören. Die Menschen in den Raumschiffen versuchen, alles zu lernen, was es auf der jeweiligen Welt Besonderes gibt.“

„Eines dieser Schiffe ist vor zwanzig Jahren auf unserer Welt gelandet“, sagte der Ratsherr. „Aber dasjenige, mit der ihr gekommen seid, ist bereits das vierte, das vor der Landung zerstört wurde. Mich interessiert der Grund für diese Hartnäckigkeit. Wenn es wahr ist, dass es Millionen von Welten dort oben zwischen den Sternen gibt, warum versucht man dann immer wieder, gerade Bundara zu erforschen?“

„Wir wissen es nicht“, behauptete Macay. Ein Gefühl riet ihm, nichts über den Auftrag zu verraten, den sie hatten, nämlich den Ursprung der Magie auf dieser Welt zu erforschen. „Erst, nachdem unser Raumschiff explodiert ist, haben wir von einem Menschen erfahren, dass das schon mehrmals geschehen ist. Der Mensch war ein Überlebender der ersten Expedition, ein alter Mann.“

Der Ratsherr, der die ganze Zeit mit seinem gesunden Arm auf das Lesepult gestützt dagestanden hatte, richtete sich auf. Er machte sogar einen Schritt auf Macay zu. „Ein alter Mann? Wie heißt er?“

„Wir haben es nie erfahren. Nach der Explosion haben die Iyllas ihn getötet.“

„Beschreibe ihn mir.“

Macay erzählte, was er von dem Alten wusste.

„Rounald“, sagte der Ratsherr. „Er hat eine Zeitlang hier in der Stadt gelebt. Dann ist er mit zunehmendem Alter immer seltsamer geworden. Seine Gedanken haben sich verwirrt. Eines Tages ist er losgezogen, um alleine die Rätsel Bundaras zu lösen. Nun ist also auch er tot.“

„Gibt es denn hier so viele Rätsel?“, fragte Macay. „Falls ja, wäre das doch ein Grund, immer wieder Forschungsraumschiffe hierher zu schicken.“

„Woher weiß man dort, wo ihr herkommt, von diesen Rätseln?“, fragte der Ratsherr zurück. „Das einzige je hier gelandete Schiff der Menschen ist nicht mehr in ihrem Besitz. Die Besatzung konnte keine Nachricht über unsere Welt nach Hause schicken.“

Macay nickte betroffen. Darüber hatte er noch nicht nachgedacht. Und woher hatte Commodore Eegenhard von der Trägereinheit eigentlich den Namen dieser Welt gekannt - Bundara -, wenn noch nie jemand von hier zurückgekehrt war?

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