Manfred Rehor - Planet der Magie

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Unter einem Vorwand werden Macay und seine Freunde auf den Planeten Bundara geschickt. Dort leben viele verschiedene intelligente Völker friedlich zusammen – und jedes von ihnen verfügt über magische Begabungen. Aber sie sind nicht freiwillig hier. Denn noch nie konnte jemand Bundara wieder verlassen. Auch für Macay gibt es keinen Weg zurück.
Unterstützt von den insektenhaften Karaquz und den friedliebenden Iyllas macht er sich auf die Suche nach einem Ausweg. Er lernt Städte, Länder und deren Bewohner kennen. Doch erst, als er auf andere Menschen trifft, erfährt er den wahren Grund für die seltsame Besiedlung dieses Planeten!
Denn Bundara birgt die Antwort auf die Frage: Was ist Magie?

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„Man hat ausgerechnet euch hierher gebracht, obwohl es gefährlich ist, hier zu landen. Dafür gibt es einen Grund“, fuhr der Ratsherr fort. „Welchen?“

Macay sah Rall und Zzorg an. Beide nickten; sie waren bereit, das Geheimnis zu lüften.

„Uns hat man ausgewählt, weil diese Welt eine der wenigen sein soll, auf der es Magie gibt“, begann Macay. „Auf unserer Heimatwelt verfügten Rall und Zzorg über magische Fähigkeiten. Rall war ein Heiler und Zzorg ein Feuermagier, der Flammen gegen seine Gegner schleudern konnte.“

„Und du?“

„Mir sind keine magischen Fähigkeiten bewusst. Aber man sagt mir das Talent nach, Abenteuer zu überstehen, bei denen die meisten Menschen ums Leben kommen würden. Mag sein, dass da eine Spur von Magie mit im Spiel ist. Ich weiß es nicht.“

Der Ratsherr gab ein seltsam schnarrendes Geräusch von sich und schwieg ein paar Minuten. Dann sagte er: „Ihr seid also ein Abenteurer, ein Heiler und ein Feuermagier. Interessant. Man könnte glauben, das Schicksal habe euch genau im richtigen Moment zu uns geführt. Man wird euch in eine menschengerechte Unterkunft bringen. Morgen setzen wir unsere Unterhaltung fort.“

Ein Wink des Ratsherrn und die Soldaten führten Macay und seine Freund hinaus.

Der Ratsherr sah ihnen auf das Lesepult gestützt nach. Als sich die Tür hinter ihnen geschlossen hatte und er alleine im Raum war, sah er nach oben und fragte: „Nun, was hältst du von ihnen?“

Eine menschliche Stimme antwortete: „Perfekt! Wie du schon sagtest: Das Schicksal meint es gut mit uns.“

Der Auftrag der Karaquz

Die borkenartigen Früchte lagen in einer süßlich riechenden Brühe, auf deren Oberfläche Fettflecke trieben. Drei dampfende Terrinen mit diesem Gericht brachten die Karaquz in die Unterkunft. Auch Löffel hatte man nicht vergessen, und kleine Tücher, die wohl als Servietten dienen sollten.

„Ich hoffe, man weiß hier, was für einen Menschen genießbar ist“, sagte Macay und sah misstrauisch in seine Terrine.

Rall stach mit dem Löffel in eine Frucht. Sie war weich und ließ sich leicht zerteilen. Das Innere sah allerdings auch aus wie Baumrinde, was nicht gerade appetitanregend war. „Schmeckt nach nichts“, stellte er nach dem ersten Bissen fest. „Aber die Brühe könnte verdünnter Honig sein. Sehr aromatisch.“

Sie saßen in einem fensterlosen Raum, der mit drei einfachen Betten, einem Tisch und Stühlen eingerichtet war. Für Licht sorgte eine schalenförmige Lampe unter der Decke, in der eine Flamme brannte.

„Ich bin froh, dass man uns kein Fleischgericht gebracht hat“, sagte Macay und begann ebenfalls, zu essen. „Glaubt ihr dem Ratsherrn, was er über die Iyllas gesagt hat?“

„Warum sollte er uns anlügen? Was wir von ihm über die Rolle der Karaquz auf dieser Welt erfahren haben, muss allerdings nicht die Wahrheit sein.“

„Es klang logisch, so wie er es erklärt hat.“

„Alles, was er sagt, ist logisch und durchdacht“, sagte Zzorg. „Wir haben die Händler vor der Kegelstadt gesehen. Aber es waren nicht so viele, wie ich es bei dem Handelszentrum eines ganzen Kontinents erwarten würde. Weder die Konvois mit Waren, noch die vielen anderen Städte der Karaquz haben wir mit eigenen Augen gesehen. Also sollten wir vorsichtig sein mit unseren Schlussfolgerungen.“

„Welchen Schlussfolgerungen?“, fragte Rall.

„Der Ratsherr stellt uns die Karaquz als mächtig und reich dar. Auf die Frage nach Feinden hat er ausweichend geantwortet. Ebenso ist er nur am Rande auf den Herrscher im Norden des Kontinents eingegangen, der die Jagd auf Menschen angeordnet haben soll.“

„Mir ist noch etwas Anderes aufgefallen“, sagte Macay, als seine Terrine leer war. „Als ich sagte, dass wir magisch begabt sind und es auf Bundara Magie geben soll, hat er das Thema gewechselt. Dann hat er uns weggeschickt.“

„Ich glaube, er braucht unsere Hilfe. Das bringt uns in eine gute Verhandlungsposition.“

„Wir werden morgen hören, was der Ratsherr vorschlägt“, sagte Macay. Er gähnte. „Stellen wir heute Nacht Wachen auf?“

„Unnötig. Wir sind mitten in der Kegelstadt. Fremde kommen hier nicht herein, dazu ist die Stadt zu gut bewacht. Und falls die Karaquz uns umbringen wollen, hätten wir sowieso keine Chance.“

Sie legten sich schlafen. Das Licht unter der Decke brannte weiter.

Als Macay erwachte, war es dunkel. Er hörte die Atemzüge seiner beiden Freunde und fragte sich, was ihn geweckt hatte.

Ein schabendes Geräusch ließ ihn zusammenzucken. Es wiederholte sich in unregelmäßigen Abständen. Nicht sehr laut, aber eindringlich. Macay versuchte sich zu erinnern, wie der Raum eingerichtet war. Das Geräusch kam aus der Richtung, in der die Tür sein musste.

Vorsichtig stand er auf und tastete sich durch die Dunkelheit. Sollte er seine Freunde wecken? Vorerst nicht. Vielleicht war es nur eine Wache der Karaquz, die sich draußen gegen die Tür lehnte und dabei hin und wieder bewegte.

Nachdem er die Wand erreicht hatte, tastete Macay nach der Tür. Sie musste ein oder zwei Schritte links von ihm sein. Als er die Hand ausstreckte, um den Türrahmen zu suchen, öffnete sich die Tür einen Spalt weit. Ein schwacher Lichtschein fiel in den Raum. Da Macay auf der Seite der Türangeln stand, konnte die Person draußen ihn nicht sehen.

Macay atmete flach und hob die Faust, um schnell zuschlagen zu können.

Die Tür wurde weiter aufgedrückt, eine Gestalt in einem grauen Umhang kam herein. Sie hatte die Größe eines Karaquz-Arbeiters, war aber nicht so schmächtig.

Durch die Tür drang genügend Licht, um sich im Raum orientieren zu können. Der Eindringling sah, dass von den drei Betten nur zwei belegt waren. Als ahne er im selben Moment Macays Gegenwart, fuhr er herum und griff mit bloßen Händen an. Allerdings mit einer Präzision, die langes Training erfordern musste.

Macay spürte, wie ihn ein leichter Schlag traf, der ihn gegen die Wand stolpern ließ. Ein stärkerer Schlag schickte ihn keuchend zu Boden.

Als er sich aufrichtete, war es wieder dunkel. Die Tür war geschlossen. Befand sich der Angreifer noch im Raum?

„Was ist geschehen?“, fragte Rall aus der Dunkelheit.

„Jemand ist hereingekommen“, sagte Macay. „Vielleicht ist er noch hier.“

Sekunden später erhellte ein rötliches Leuchten den Raum. Zzorg stand kampfbereit neben seinem Bett, die Hände schalenförmig vor den Bauch haltend. Zwischen ihnen glomm ein magisch erschaffener kleiner Feuerball.

Macay sah sich um. Kein Fremder war im Zimmer.

„Hast du schlecht geträumt?“, fragte Rall anzüglich.

„Nein.“

Neben der Tür lag etwas auf dem Boden, das vorher nicht dort gewesen war. Macay bückte sich danach. Es war ein gefaltetes Stück Papier.

„Eine Nachricht in Menschenschrift“, sagte er.

„Lies vor!“

Nehmt den Auftrag der Karaquz an. Meidet Merimain. Sucht das versteckte Tal “, las Macay vor.

„Steht ein Name darunter?“

„Nein. Aber unser Besucher muss ein Mensch gewesen sein.“

„Hier in der Stadt leben keine Menschen mehr, behauptet der Ratsherr“, sagte Zzorg. „Also war es entweder kein Mensch oder der Ratsherr lügt.“

„Eine dritte Möglichkeit ist, dass es hier Menschen gibt, von denen der Ratsherr nichts weiß.“

„Glaubst du wirklich, das ist möglich? Bei den vielen Wachen und dem besonders gesicherten Zugang zu dem inneren Bereich, in dem wir uns befinden?“

„Wir wissen nur, was wir gesehen haben“, sagte Rall. „Befolgen wir die Hinweise, die auf dem Zettel stehen?“

„Zunächst müssen wir herausfinden, was Merimain ist und was es mit dem versteckten Tal auf sich hat. Warten wir ab, was der Ratsherr uns morgen zu sagen hat.“

„Also legen wir uns wieder schlafen“, sagte Rall gähnend.

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