Karlheinz Seifried - Operation Sandsturm

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Operation Sandsturm / Carlo Trilogie, zweiter Teil
Aufgewachsen in einer Kleinstadt im Sauerland, gerät der Außenseiter auf der Suche nach Integration in die Kreise der Unterwelt. Durch seinen klaren Blick für das jeweils Nötige und die konsequente Umsetzung einmal gefasster Vorhaben wird er in diesen Kreisen respektvoll «Der Organisator» genannt und unter diesem Namen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
Dank seines Organisationstalentes kann er diesem Milieu nach Jahren ungeschoren entfliehen und seinem Leben eine neue Richtung geben. Er baut einen internationalen Konzern auf und macht es sich zur Hauptaufgabe, den Schwachen unserer Gesellschaft zu helfen und Ungerechtigkeit zu eliminieren. Dazu gründet er die «Operation Group», zusammengesetzt aus ehemaligen KSK, SAS und Soldaten der U.S. Navy Seals. Da die «Operation Group» von Zeit zu Zeit auch die internationalen Behörden bei geheimen Missionen unterstützt, bildet sich schnell ein Netzwerk, das sich über den ganzen Globus spannt.
Als die «Operation Group» einen Neuen Auftrag bekommt und dabei zwei ihrer Männer und die Kundin verschwinden, beteiligt sich Carlo selbst an dieser Operation. Was er nicht weiß, dass er dabei auf Messers Schneide wandelt.
Während der Suchaktion nach den Entführten, wird Carlo von Mai Ling gefangen genommen und gefoltert. Die «Operation Group» versucht alle zu befreien und verliert dabei ein Einsatzteam. Dann tritt Tai Ling auf den Plan, der Bruder von Mai Ling und jetzt Clan Chef. Er will Rache und versucht Carlo und seine Leute zu töten.

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Ich könnte meine alten Verbindungen von früher wieder aktivieren und ihn suchen lassen. Oder mich alleine auf die Socken machen, um ihn zu finden. Die letzte Möglichkeit wäre dann noch, einfach alles vergessen und wieder an die Arbeit gehen.

Mit der Vergangenheit wollte ich ja gerade nichts mehr zu tun haben, also blieben nur noch die Möglichkeiten zwei und drei. Ich war mir ziemlich sicher, dass er Richtung Osten unterwegs war, dass er sich in die Türkei abgesetzt hat, um erst einmal in Sicherheit zu sein. Aber dort hatte ich keine Verbindungen und wollte auch keine aufbauen, aber ganz so einfach davonkommen lassen wollte ich ihn auch nicht. Ich kam am Krankenhaus an und hatte eine Idee.

Ich musste doch nur in der Türkei ein Gerücht ausstreuen. Dass so ein Typ mit viel Geld unterwegs war, seine Beschreibung und die des Wagens im Gespräch einstreuen und schon hatte ich die Neugier der Gesprächspartner geweckt. Warum sollte ich nicht andere für mich arbeiten lassen, davon würden wir zwar das Geld auch nicht mehr zurückbekommen, aber er würde seine Strafe erhalten. Dass er mit seinem Leben bezahlen würde, weil diejenigen die hinter dem Geld her waren, nicht zimperlich mit ihm umgehen würden, war mir egal.

Jetzt werde ich wohl erst einmal Clemens davon erzählen müssen, wenn er schon dazu in der Lage war, es zu verdauen. Ich stieg aus und ging ins Krankenhaus, die Treppe hoch und meldete mich im Schwesterzimmer, zog mir den grünen Kittel über und ging in sein Zimmer.

»Hi Clemens, alles klar bei dir?«, begrüßte ich ihn.

»Hi Kalle. Ja, danke. Kann wieder sprechen ohne Halsschmerzen zu haben«, antwortete er.

Ich nahm mir einen Stuhl und setzte mich an sein Bett. Kaum saß ich, wurde die Tür aufgerissen und eine Schwester kam herein geschossen.

»Wir haben noch keine Besuchszeiten. Bitte verlassen sie das Zimmer und kommen später wieder«, keifte Sie mich an. Ich war nicht in der Stimmung, mich mit so einer Zicke herum zu ärgern und deshalb kam auch eine sehr patzige Antwort von mir zurück:

»Lassen sie mich in Ruhe und machen sie die Tür von außen zu. Ich habe mit meinem Bruder was Wichtiges zu besprechen und ich werde bestimmt nicht bis zur Besuchszeit draußen rum hängen und warten bis es ihnen wieder passt«, sagte ich und funkelte sie böse an.

»So eine Frechheit, das wird Folgen haben. Ich hole den Chefarzt«, drohte sie mir und weg war sie.

Es war mir total egal wen sie holte, ich hatte so eine aufgestaute Wut in mir, dass ich jeden eigenhändig aus dem Zimmer werfen werde, der mich störte. Clemens sah mich verduzt an, so kannte er mich nicht.

»Ist was passiert? Wo ist Rene?«, fragte er mich auch gleich.

»Das ist genau der Punkt über den ich mit dir reden muss. Das Schwein hat unser Geld abgehoben und hat sich verpisst...«, erzählte ich aufgebracht. »...Der ist heute Morgen gleich zur Bank gefahren und hat alles bis auf fünf Mark abgehoben...«, erzählte ich weiter. »...Wahrscheinlich ist er in die Türkei abgehauen, um nicht gefunden zu werden.«

Clemens wirkte in sich gekehrt und nachdenklich. Da wurde die Tür schon wieder aufgerissen und die Schwester kam mit einem Weißkittel rein gestürmt.

»Was geht hier vor? Was machen sie hier außerhalb der Besuchszeit? Der Patient braucht seine Ruhe«, redete der Weißkittel auf mich ein.

»Wer sind Sie denn? Wenn Sie weniger Krach machen würden hätte er auch mehr Ruhe. Raus, beide, wir haben Wichtiges zu besprechen. Dann bin ich auch gleich wieder weg«, schnauzte ich ihn an und meine Augen mussten Feuer versprühen, denn er drehte gleich wieder ab und verlies mit der Schwester den Raum.

Ich schätze, mir blieb nicht sehr allzu viel Zeit, um unser Problem mit Clemens zu besprechen.

»Was meinst du, soll ich ihn zum Abschuss frei geben? Dann hat er wenigstens auch nichts von dem Geld und seine gerechte Strafe bekommen«, fragte ich Clemens, der so aussah, als wenn er von dem Disput mit dem Weißkittel nichts mitbekommen hatte.

Er hob den Kopf und sah mich an, als wenn er mich erst jetzt wahrnehmen würde.

»Was heißt das, zum Abschuss frei geben?«, fragte er mich überrascht.

»Ich gebe ein Gerücht raus, dass so ein Typ mit Geld in der Tasche in der Türkei unterwegs ist, und das wird mit einer Beschreibung von ihm und dem Auto verbunden.«

»Aber an wem gibt du denn die Beschreibung?«, fragte mich Clemens.

»Ganz einfach, ich fahre über die Grenze und frage an dem ersten Autobahnrastplatz herum, ob jemand ihn gesehen hat. Ganz nebenbei erwähne ich das mit dem geklauten Geld, die Summe kann man ja etwas erhöhen um den Anreiz und die Motivation etwas größer zu machen«, erklärte ich ihm.

»Woher weißt du so etwas?«, fragte mich Clemens.

Bevor ich eine Antwort geben konnte, wurde wieder die Tür aufgerissen und es stürmten vier Personen rein. Die Krankenschwester hatte wohl nichts anderes zu tun, der Weißkittel, wahrscheinlich ein Krankenpfleger, ein streng dreinblickender älterer Herr, wahrscheinlich der Stationsarzt und unser bekannter Notaufnahme Pfleger von heute Morgen. Bevor Sie auch nur etwas sagen konnten, ging ich zum Gegenangriff über:

»Ja toll, wie soll denn da der Patient bei diesen laufenden Störungen zur Ruhe kommen? Aber nicht aufregen, ich gehe ja schon«, blaffte ich die vier an und zu Clemens gewandt:

»Na was ist, was sollen wir jetzt tun?«, fragte ich ihn.

»Sie verlassen auf der Stelle das Krankenhaus. Sonst bekommen sie Hausverbot«, übernahm der Arzt das Wort.

»Ach Herr Doktor, die Beiden kenne ich. Das ist der Magendurchbruch auf dem Weg nach Afrika und sein Freund«, klärte der Pfleger den Doktor auf.

Es scheint sich im Krankenhaus schon herum gesprochen zu haben, wer wir waren.

»Ach so, aber so geht es trotzdem nicht meine Herren! Auch für Sie gelten die Besuchszeiten«, redete er, schon etwas beschwichtigt, auf uns ein.

»Ja, ich bin auch gleich wieder weg. Müssen uns nur noch über den weiteren Ablauf einig werden«, klärte ich ihn auf.

»Aber das können Sie ja auch heute Abend noch machen«, stellte er klar.

»Nein Herr Doktor, dann ist es schon zu spät. Noch fünf Minuten und ich bin wieder weg.«

»Nun gut, fünf Minuten und dann gehen Sie aber sofort«, sagte er mit strenger Stimme um seine Autorität zu nicht zu verlieren.

»Danke Herr Doktor«.

Sie drehten sich alle um und gingen hinaus, unsere alter Bekannter, der Krankenpfleger, zwinkerte uns beim Hinausgehen noch zu.

»So Clemens, was meinst du, sollen wir es jetzt so machen?«, fragte ich ihn, nachdem wir wieder alleine waren und hatte die Hoffnung, dass er seine letzte Frage vergessen hatte und so war es auch.

»Kalle, meinst du nicht, dass du eine Chance hättest ihn selbst zu finden?", gab er die Hoffnung nicht auf.

»Nein! Ich alleine in der Türkei und nach ihm suchen? Das ist wie eine Nadel im Heuhaufen suchen, da haben wir keine Chance auf Erfolg.«

»Na gut, dann soll er wenigstens nicht ungeschoren davonkommen. Mach es.«

»Gut Clemens, dann fahre ich gleich los, damit ich bald wieder zurück sein kann. Soll ich noch jemanden für dich anrufen? Verwande oder Bekannte?«

»Nein, das erledige ich alles von hier aus. Fahr du mal los und tu was du machen musst«.

Ich stand auf, stellte den Stuhl wieder zurück an den Tisch und ging zur Tür.

»Gut Clemens, dann mach es mal gut. Bis später. Tschüss«, sagte ich und öffnete die Tür.

»Ja Kalle. Tschüss bis später.«

Als ich raus ging, sah ich die Schwester schon lauernd im Türrahmen des Schwesternzimmers stehen und mich beobachten. Ich ging lächelnd an ihr vorbei und sagte lächelnd zu ihr:

»Tschüss Schwester, bis später.«

Sie drehte sich beleidigt auf dem Absatz um und ging ohne ein Wort zu sagen in ihr Zimmer zurück. Jetzt ging es darum, den Plan umzusetzen, also in die Türkei fahren und an der Grenze herumfragen. Die nötigen Papiere hatten wir ja und an Bargeld mangelt es auch nicht. Wir haben uns Geldgürtel mit eingebauten Taschen vom Schuster anfertigen lassen, Diese trugen wir verdeckt um den Bauch, hier war alles sicher aufgehoben. Wir hatten so viel Geld in dem Gürtel dabei, dass wir immer mit einem Flugzeug nach Hause kamen, egal wo wir uns gerade aufhielten. So dass wir auch von den jeweiligen Konsulaten und Banken unabhängig waren. Die verschiedenen Devisen hatten wir uns auch schon besorgt: für Österreich, Jugoslawien, Griechenland und für die Türkei.

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