Karlheinz Seifried - Operation Sandsturm

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Operation Sandsturm / Carlo Trilogie, zweiter Teil
Aufgewachsen in einer Kleinstadt im Sauerland, gerät der Außenseiter auf der Suche nach Integration in die Kreise der Unterwelt. Durch seinen klaren Blick für das jeweils Nötige und die konsequente Umsetzung einmal gefasster Vorhaben wird er in diesen Kreisen respektvoll «Der Organisator» genannt und unter diesem Namen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
Dank seines Organisationstalentes kann er diesem Milieu nach Jahren ungeschoren entfliehen und seinem Leben eine neue Richtung geben. Er baut einen internationalen Konzern auf und macht es sich zur Hauptaufgabe, den Schwachen unserer Gesellschaft zu helfen und Ungerechtigkeit zu eliminieren. Dazu gründet er die «Operation Group», zusammengesetzt aus ehemaligen KSK, SAS und Soldaten der U.S. Navy Seals. Da die «Operation Group» von Zeit zu Zeit auch die internationalen Behörden bei geheimen Missionen unterstützt, bildet sich schnell ein Netzwerk, das sich über den ganzen Globus spannt.
Als die «Operation Group» einen Neuen Auftrag bekommt und dabei zwei ihrer Männer und die Kundin verschwinden, beteiligt sich Carlo selbst an dieser Operation. Was er nicht weiß, dass er dabei auf Messers Schneide wandelt.
Während der Suchaktion nach den Entführten, wird Carlo von Mai Ling gefangen genommen und gefoltert. Die «Operation Group» versucht alle zu befreien und verliert dabei ein Einsatzteam. Dann tritt Tai Ling auf den Plan, der Bruder von Mai Ling und jetzt Clan Chef. Er will Rache und versucht Carlo und seine Leute zu töten.

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»Gut danke. Bist du so lieb und passt mir etwas auf den Wagen auf?«

»Ja klar, aber nur, wenn ich nachher mal reinschauen kann.«

»Gut. Abgemacht. Wenn ich zurückkomme, zeige ich Dir alles«, gab ich ihm geistesabwesende zur Antwort.

Ich war schon auf dem Weg zur Bank und in Gedanken versuchte ich mir vorzustellen, was Rene hier wohl gewollt hatte. Ich hatte Glück, sie hatte gerade noch auf und ich ging zum Schalter. Da ich der einzige Kunde war, kam ich auch gleich dran:

»Guten Tag. Ich würde gern eine Kontoauskunft von meinem Konto einholen«, sprach ich die Schalterkraft an.

»Tja, kein Problem. Sagen Sie mir doch bitte ihre Kontonummer.«

»Es ist so, ich habe das Konto nicht bei Ihrer Bank. Sie müssten bitte bei meiner Bank anrufen und sich die Information geben lassen. Hier ist mein Ausweis und meine Kontovollmacht, die Sie dem Kontoverantwortlichen bei meiner Bank dann bestätigen können.«

»Wie stellen sie sich das denn vor? Wer soll dann das Telefonat bezahlen und das Ganze hin und her geht doch nicht...«, war ihre abweisende Antwort. »...Es ist ja schon das zweite Mal heute, dass ein Kunde so etwas machen will. Wo kommen wir denn hin, wenn wir für andere Banken die Arbeit machen und auf den Kosten hängen bleiben würden.«

»Könnten sie mir den sagen, ob er Geld abgehoben hat? Dann brauchen Sie auch nicht bei meiner Bank anzurufen«, versuchte ich sie zu locken.

»Wo kommen wir denn da hin, wenn ich von einem Kunden von anderen Kunden Informationen weiter gebe«, sagte sie spitz.

»Aber ich denke, er war kein Kunde von ihnen«, versuchte ich es mit Logik.

»Immer diese Spitzfindigkeiten, natürlich ist er Kunde, wenn wir ein Geldgeschäft mit ihm tätigen«, antwortete Sie aufgebracht.

»Gut, dann sind Sie doch so lieb und rufen bei meiner Bank an«, redete ich weiter, obwohl sie meine Frage ja schon beantwortet hatte und mein Verdacht zur Wahrheit wurde. Aber vielleicht hatte Rene auch keine Lust mehr, alleine weiter zu machen und nur seinen Anteil abgehoben.

»Heute Nachmittag, wir haben jetzt Mittagspause. Kommen sie um fünfzehn Uhr wieder, dann machen wir wieder auf«, antwortet Sie trotzig, kam um den Schalter herum und ging zur Tür, um sie abzuschließen.

Ich resignierte, drehte mich und verließ die Bank. Langsam ging ich zu meinen Wagen zurück, an diesem lehnte mein junger Freund und hatte einen Pulk Gleichaltrige um sich versammelt.

»Na, alles klar bei Dir«, fragte ich ihn als ich am Wagen ankam.

»Ja klar doch. Zeigen Sie uns jetzt alles?«, kam die Frage wie aus der Pistole geschossen.

Da ich ja sowieso Zeit hatte und nichts Besseres vorhatte, machte ich eine Besichtigungstour um den Wagen und gab Erklärungen ab, zeigte den Jungs auch alles von drinnen, beantwortete alle ihre Fragen und ließ Sie auf das Dach steigen So langsam leerte sich der Markt und es wurde ruhiger.

»Danke dass Sie sich so viel Zeit genommen haben, uns alles zu erklären«, sagte mein junger Freund, der noch als Einziger bei mir stand.

»Gern geschehen, hat mir auch Spaß gemacht, kann man hier irgendwo etwas zu Essen bekommen«, fragte ich ihn, da mein Magen sich schon wieder meldete, aber diesmal aus Hunger.

»Ja, klar. Kommen Sie, ich bringe Sie hin, es ist gleich dort drüben in der Nebenstraße«, sagte er und ging schon los.

Ich folgte Ihn und musste einen Zahn zulegen, so schnell lief er.

»Die Gaststätte ist gut, das Essen schmeckt und es ist nicht zu teuer, sagt mein Onkel immer«, erzählte er im Gehen.

»Musst du nicht nach Hause, wartet niemand mit dem Essen auf dich?«, fragte ich ihn, weil es mich doch verwundert, dass er der Einzige ist der noch hier blieb.

»Nein, meine Mutter kommt erst heute Abend von der Arbeit und dann gibt es etwas zu Essen. Hier sind wir«, sagte er und deutet auf die Eingangstür einer Gaststätte.

»Hast du Lust, mir etwas Gesellschaft zu leisten und was mitzuessen? Ich lade dich ein.«

Ich wollte jetzt nicht alleine sein und mir Gedanken machen müssen die, die Ratten in meinem Magen wieder aufwecken könnten.

»Ja, das wäre toll. Da können Sie mir noch etwas mehr über die Expedition erzählen«, sagte er voller Begeisterung.

Wir gingen in die Gaststube, setzten uns an einen Tisch, suchten uns etwas von der Speisekarte aus und gaben die Bestellung auf. Während des Essens und auch noch danach, unterhielten wir uns über alles Mögliche und im Besonderen über die Expedition nach Afrika. Dann hatte ich eine Eingebung.

»Sag mal, kennst du die junge Frau in der Bank?«

»Na klar, das ist doch meine Tante, die Frau von meinem Onkel Josef«.

»Gut, und was mag Sie besonders gern? Wie kann ich sie dazu überreden, etwas für mich zu tun?«, wollte ich eine Eingebung umsetzten. Was hatte ein kleines Geschenk schon alles bewirkt.

»Oh, das ist gar kein Problem. Eine kleine Süßigkeit reicht aus, um sie um den Finger zu wickeln, so ein paar Pralinen, die es im Feinkostgeschäft am Markt gibt.

Da steht sie voll drauf und wenn das alles nicht reicht komme ich mit rein", sprudelte es aus ihm heraus und er lachte dabei.

»Was soll Sie den für Sie tun?«, kam auch schon die nächste neugierige Frage.

»Sie soll mir nur bei meiner Bank den Kontostand besorgen, damit ich auf dem Laufenden bin.«

»Ach, das ist doch gar kein Problem. Da komme ich mit rein und wenn Sie sieht, dass wir uns kennen, macht sie alles für Sie«, sprach er selbstbewusst weiter.

So verging die Zeit. Um fünfzehn Uhr machten wir uns dann auf den Weg ins Feinkostgeschäft, besorgten ein paar Pralinen für seine Tante und gehen zur Bank.

»Guten Tag«, sagte ich höflich, als wir zusammen in die Bank gehen.

»Hi Tante«, sagte mein junger Freund gut gelaunt.

»Was machst du denn mit dem fremden Mann hier?«, fragte Sie ihn lauernd.

»Wir haben den ganzen Nachmittag zusammen gegessen und uns über Afrika unterhalten, er ist mein Freund«, fügte er selbstbewusst hinzu.

»Ich möchte mich für Ihre Hilfe erkenntlich zeigen«, sagte ich und schob Ihr das Pralinenpäckchen über die Theke.

»Könnten Sie mir jetzt vielleicht die Information besorgen?«, fragte ich sie direkt, da ich mich nicht den ganzen Tag damit beschäftigen wollte, sie zu überreden. Sie sah zu meinem jungen Freund, nahm das Pralinenpäckchen von der Theke und sagte:

»Geben sie mir doch mal ihren Ausweis und die Kontovollmacht, dann rufe ich bei ihrer Bank an.«

Nachdem ich ihr alles gegeben hatte, ging sie rüber zu ihrem Schreibtisch und rief unsere Bank an.

Ich sah zu meinem Freund rüber und er zwinkerte mir zu.

Wir hörten sie telefonieren und Daten abgleichen, dann schrieb sie etwas auf einem Zettel, legte den Hörer auf die Gabel und kam wieder zu uns an die Theke. Sie legte meine Papiere und den Zettel vor mich hin.

»Das ist ihr derzeitiger Kontostand«, sagte Sie dabei.

Ich nahm den Zettel und las:

> Der Kontostand beträgt fünf Mark. <

Ich starrte auf den Zettel und konnte es nicht fassen. Das Konto war geräumt worden und das konnte nur Rene gemacht haben!

»Stimmt etwas nicht…?«, fragte Sie mich schnippisch und sah mich grinsend an. „… Das Geld hat ihr Freund heute Morgen abgehoben, etwas mehr als Zwanzigtausend Mark«, setzte sie hinzu. Ich sah sie gedankenverloren an.

»Ja, danke«, sagte ich, drehte mich um, verabschiedete mich von meinem jungen Freund und ging hinaus.

Langsam und total leer gebrannt ging ich den Weg zum Wagen und stieg ein. Was sollte ich tun? Kalte Wut stieg langsam in mir auf, ich hätte sonst was mit ihm machen können, wenn er jetzt hier wäre.

Dieser Verräter!

Bei der erstbesten Gelegenheit beklaut er seine Freunde, so ein Schwein. Ich startete den Wagen und fuhr langsam zurück ins Krankenhaus. Eine Frage beschäftigte mich immer noch: was soll ich tun? Was gab es für Möglichkeiten?

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