Georg Koytek - Pagat ultimo

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Ziellos wandert Privatdetektiv Conrad Orsini durch das nächtliche Wien. Als er auf der Brücke über den Donaukanal in das wirbelnde Wasser des Flusses blickt, werden in ihm Erinnerungen an seinen letzten, Jahre zurückliegenden Fall als Kriminalbeamter wach, und an Paula.
Am Anfang sah alles nach Selbstmord aus: Zwei tote Frauen, eine Drogensüchtige und eine Gärtnerin. Beide mit aufgeschnittenen Pulsadern. Oder war es doch Mord? Zwischen den beiden Fällen gibt es Parallelen. Bald glaubt Orsini und seine Kollegin Paula Kisch an einen Täter, doch die Ermittlungen drehen sich im Kreis.
Als ein Mitglied der Wiener Symphoniker auf dieselbe Art ermordet wird, ist dem Ermittlungsteam klar: In den Wiener Parks ist ein Serienkiller unterwegs.
Als ein Mitglied der Wiener Symphoniker auf dieselbe Art ermordet wird, ist dem Ermittlungsteam klar: In den Wiener Parks ist ein Serienmörder unterwegs, der jeden Moment wieder zuschlagen kann. Der Druck auf Orsini steigt, die Medien sprechen bereits vom geheimnisvollen «Parkmörder».
Auch in ihrem neuen Kriminalroman erweisen sich Koytek & Stein als profunde Kenner ihrer Stadt: Auf seiner Jagd nach dem mysteriösen Täter durchstreift Orsini die Wiener Parkanlagen, mischt sich unter die Afterwork-Szene und blickt hinter die Kulissen des Konzerthauses und steigt in die «Unterwelt» der Stadt.

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Inzwischen hob der Mann das Päckchen auf, steckte sich gleichzeitig die filterlose Zigarette in den Mund und holte sich Feuer. „Danke“, sagte er und hielt Mark das Päckchen vor die Nase. „Wie heißt du?“

„Mark.“

„Und wo dealst du?“

„Was geht dich das an?“

„Jede Menge.“

Mark schluckte, sah um sich und griff blitzschnell nach dem Päckchen, um damit loszurennen. Wie konnte er nur so blöd sein! Normalerweise roch er Bullen 100 Meter gegen den Wind!

Orsinis Hand schloss sich schneller um das Päckchen, als Mark denken konnte. Mit der anderen Hand hielt er den Burschen am Arm fest. „Also, wo dealst du?“

Marks Rücken krümmte sich, während er gepresst antwortete: „Stadtpark bis Karlsplatz, aber nur kleine ...“

„Interessiert mich nicht, was du dealst“, winkte Orsini ab, „solange du Kleinunternehmer bleibst.“

„Kleinstunternehmer“, versicherte Mark, der seine normale Lautstärke wiedergefunden hatte.

„Ich will von dir nur, dass du dich umhörst.“

„Was soll ich?“

„Du bist doch ein schlauer Junge. Dir wird nicht entgangen sein, dass ein Mord passiert ist.“

„Am Beethovenplatz.“

„Sogar superschlau. Und es hat einen Selbstmord am Karlsplatz gegeben.“

„Greta?“

„Genau.“ Orsini holte die Fotos der beiden Hausners aus seiner Tasche. „Kennst du die zufällig?“

Mark schüttelte den Kopf. „Ihn nicht, sie is doch die ..., ich schwör, mit der hab ich nie was z’ tun gehabt.“

„Na gut“, erwiderte Orsini und drückte Mark das Päckchen in die Hand. „In ein paar Tagen besuch ich dich wieder, und du erzählst mir dann, was so darüber geredet wird.“

„Und wenn nicht?“

„Danke für das Feuer“, entgegnete Orsini, stand auf, trat die Zigarette aus und ließ Mark stehen.

Mark starrte auf die ausgedämpfte Zigarette am Boden. Der Typ hat sie nur verglühen lassen, dachte er irritiert.

4

Angespannt sah Orsini auf die Uhr, es war bereits fast neun. Die Teambesprechung hatte länger gedauert als geplant und dennoch nicht viel Neues gebracht. Alle hatten versucht, die Fakten auf den Punkt zu bringen. Trotzdem war die Sitzung von einem beinahe lähmenden Gefühl überschattet gewesen.

Es war höchst fraglich, ob Franz Hausner der Mörder sein konnte. Zumindest hatten sie nichts gefunden, was konkret in diese Richtung wies. Gleichzeitig war ihnen allen bewusst, dass die ersten 24 Stunden nach einem Mord die wichtigsten waren. Was bis dahin nicht geklärt war, blieb oft für immer im Dunklen.

Er starrte beim Fenster hinaus auf die Wasserfläche. Die untergehende Sonne hatte ihr Licht wie einen durchsichtigen Schleier über die Stadt geworfen, der alles in einer intensiven rot-orangen Farbe leuchten ließ. Auch die kleinen Wellen im Donaukanal hoben sich rot schimmernd von den dunkleren Stellen im Schatten ab. Orsini mochte den Ausblick von diesem Fenster. Jedes Mal, wenn er von hier aus dem ruhig dahinströmenden Wasser zusah, renkte sich in ihm etwas wieder ein, zumindest für einen Augenblick. Es brachte eine gewisse Distanz, als könnte das Wasser seine Gedanken bis zur Mündung ins Schwarze Meer mitschwemmen und dabei den Dreck von ihnen abwaschen.

Locker trottete er nach einer Weile die Stufen hinauf, klopfte an und öffnete die Tür. Pokornys Büro war genauso groß wie sein eigenes. Nur dass dieser es nicht mit einem Kollegen teilen musste. Die linke Wand wurde von einem großen Stadtplan dominiert, der aber zum Teil von einer riesigen Monstera Deliciosa verdeckt wurde. Die Pflanze gedieh so außergewöhnlich gut, dass manche der Blätter mehr als klodeckelgroß waren. Fingerdicke Luftwurzeln streckten sich bereits bis zum Fußboden.

„Ist der schon wieder gewachsen?“, fragte Orsini. Mit seinem eigenen Gummibaum war er weitaus nicht so erfolgreich.

Pokorny deutete auf seine filterlose Zigarette. „Die sind das Geheimnis.“

„Geheimnis?“

„Sie liebt meine Zigaretten.“

„Das ist ein eindeutiger Wettbewerbsvorteil, den Sie da haben!“ Seit in öffentlichen Gebäuden nicht mehr geraucht werden durfte, war Pokorny einer der wenigen, die sich darüber hinwegsetzten, ohne mit der Wimper zu zucken. In Wahrheit war für das außergewöhnliche Wachstum der Pflanze allerdings eine der Putzfrauen verantwortlich. Sie kümmerte sich leidenschaftlich um alle Pflanzen und war zudem die Einzige, die Pokornys Büro säubern durfte.

„Also?“ Wie üblich wechselte Pokorny übergangslos zum Fachlichen.

„Na ja“, Orsini holte tief Luft, „wie besprochen habe ich den Kollegen die Akte der Drogensüchtigen gegeben. Aber wir waren heute hauptsächlich damit beschäftigt, im aktuellen Fall zu ermitteln.“

„Und da ist“, Pokorny blätterte in seinen Unterlagen, „die Tatortgruppe 2 am Werk ...“

„Genau. Der Kollege Lehner ist da auch sehr kompetent.“

Pokorny zog die Mundwinkel zusammen. „Und Gottschlich?“

„Hat uns zumindest nicht an der Arbeit gehindert“, antwortete Orsini und fuhr mit den Einzelheiten des Tages fort. „Dass Dorothea Hausner sich umgebracht hätte, können wir mittlerweile ausschließen. Dr. Mirno sieht das auch so. Außerdem hat der Lehner bestätigt, dass es im Erdreich so gut wie kein Blut gibt. Deshalb fällt der Beethovenplatz insgesamt auch als Tatort weg“, schloss er wenig später seinen Bericht.

„Haben Sie schon mit den Kollegen der Gärtnerin gesprochen?“

„Steht für morgen am Plan“, erklärte Orsini, griff nach einem der Blätter der Monstera Deliciosa und fuhr mit den Fingern die Kanten entlang. „Was mich am meisten stört“, fuhr er endlich fort, „ist, dass wir keine Verbindung zwischen den beiden Toten gefunden haben, nicht einmal den kleinsten Hinweis.“

„Und der Hausner? Hat er ein Alibi für den Mord an der Drogensüchtigen?“

„Wie letzte Nacht: Er war von zirka 21 Uhr an im Dienst. Um sieben in der Früh hat ihn ein Kollege abgelöst. An und für sich muss er alle 90 Minuten einen Rundgang durchs Firmengelände machen und seine Karte an bestimmten Orten durch einen Scanner ziehen. Innerhalb von 90 Minuten den Mord zu begehen, wo auch immer, vom 21. Bezirk in die Stadt und zurück ... Also ich weiß nicht, theoretisch ist es möglich, aber praktisch?“

Pokorny dämpfte seine Zigarette aus und überlegte. „Was ist mit dem Glas?“

„Nicht Besonderes. Am Foto der Drogensüchtigen sieht es eher wie die Scherbe einer Bierflasche aus, während es bei der Hausner eindeutig von einem Fensterglas stammt. Aber leider keine Fingerabdrücke, keine Spuren, kein Hinweis auf die Herkunft.“

„Die Wohnung?“

„Können wir als Tatort ausschließen. Apropos Tatort: Gibt es zusätzliche Leute für mich? Ich meine, wir müssen dringend die ganzen Fahrzeuglenker aus der Garage ausfindig machen, weitere Zeugen suchen, das Umfeld der Drogensüchtigen abklappern, das Video gehört bearbeitet und gesichtet ...“

„Mir brauchen Sie das nicht aufzuzählen! Die anderen Gruppen sind genauso unterbesetzt ...“ Pokorny schüttelte den Kopf. „Und überhaupt, solange es eben den Zusammenhang nicht gibt, ist das ein einzelner Fall, der keine Soko erforderlich macht. So wird das gesehen. Punkt.“

„Niemand?“ Orsini starrte Pokorny ungläubig an.

„Na ja, völlig unfähig bin ich auch wieder nicht. Aber wenn ich zwei raushole, ist das das absolute Maximum.“

„Damit könnte ich auch leben, wenn es gute Leute sind“, brummte Orsini.

„Problem Nummer zwei“, winkte Pokorny ab. „Leute in Ausbildung ist das Höchste, was ich bieten kann.“

„In Ausbildung?“

„Ist doch besser als Greenhorns, oder?“, lächelte Pokorny gezwungen zurück.

„Aber das ist doch verrückt!“

„Verrückt. Nein, das ist die Realität. Sehen Sie sich meinen Drucker an, Orsini!“

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