John Norman - Die Chroniken von Gor 26 - Die Zeugin

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Die Chroniken von Gor 26 - Die Zeugin: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein besiegtes, gedemütigtes und systematisch geplündertes Ar ist von cosischen Truppen besetzt. Vielleicht könnte Marlenus, der große Ubar von Ar, die Männer an ihren Heim-Stein und dessen Bedeutung erinnern. Doch es wird vermutet, dass er im Voltai verschollen ist. In den Kerkern der Piratenstadt Treve, tief in den Bergen des Voltai, schmachtet ein Gefangener in Ketten, der sein Gedächtnis verloren hat und glaubt, dass er der Kaste der Bauern angehört. Die bloße Existenz des Gefangenen darf um keinen Preis bekannt werden. Um dieses Geheimnis zu schützen, wird beschlossen, dass sein Diener und Hüter ein Sklavenmädchen, eine Barbarin sein sollte, die auf Gor fremd ist und nichts von der goreanischen Geschichte und Politik weiß. Zu diesem Zweck wird Gail gekauft und nach Treve gebracht, wo man ihr den Namen Janice gibt.

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Es war eine Peitsche!

Nach einer Weile wurden zwei weitere Ketten nach vorne gereicht, die mit den anderen verbunden wurden, bis sie schließlich eine einzelne, lange Kette bildeten.

Wir, die bereits mit einem Halsreif versehen worden waren, warteten auf allen vieren, mit gesenktem Kopf.

Schließlich war auch der letzte der Gefangenen mit der Kette verbunden. Nun waren wir alle daran gefesselt.

Sie begannen wieder in zahlreichen Sprachen mit uns zu reden, und in meiner hörte ich: »Halte deinen Kopf unten und knie dich hin, sodass deine Schenkel deine Fersen berühren, die Knie weit gespreizt, den Rücken gerade und die Schultern nach hinten. Halte deine Hände seitlich, sodass die Kette an deinen Fesseln fest gegen deinen Bauch drückt.«

Ich schätzte, dass dies unsere »Instruktionen« waren, nun, da man uns in eine Richtung gewiesen und in einer Reihe angeordnet hatte.

Männer gingen an der Schlange der Gefangenen entlang, korrigierten hie und da die Position einer Person. Als einer von ihnen sich mir näherte, zog ich meine Hände auf Hüfthöhe, so weit die Kette zwischen meinen Fesseln es zuließ, auseinander und nach hinten, und die metallenen Glieder drückten fest gegen mein Fleisch, dann zwang ich meine Knie so weit auseinander, wie ich konnte.

»Gut«, sagte der Mann, ehe er weiter an der Reihe entlang ging.

Ein wenig später waren wir alle in der gewünschten Position.

Wieder sprachen die Stimmen in den verschiedensten Sprachen, und ich hörte: »Dein Kopf ist im Gehorsam gebeugt, dein Bauch unter der Kette.«

Natürlich blickte ich nicht auf. Man hatte es mir nicht erlaubt, und so sah ich weiter nach unten. Die Kette war gegen meinen Bauch gepresst, und die Glieder hinterließen Abdrücke auf meiner Haut. Mein Bauch, so hatte man gesagt, war unter der Kette. Was sollte das bedeuten?

Mehrere Minuten ließen sie uns in dieser Position allein, kniend, unbeaufsichtigt, unsere Halsreife durch die Kette miteinander verbunden.

Die Männer hatten sich zurückgezogen, vermutlich ans Ende der Reihe, glaubte ich. Ihre Stimmen erklangen nun jedenfalls hinter mir, und sie hörten sich an, als wären sie mehrere Fuß entfernt. Vielleicht waren sie ja zum Ende des Korridors gegangen. Ich konnte vernehmen, wie sie sich in ihrer eigenen Sprache, welche auch immer es sein mochte, unterhielten. In dieser Sprache, die ich nicht einordnen konnte, dieser Sprache, die in ihrer Gesamtheit so fremd wirkte, in der ich jedoch immer wieder einen vertrauten Laut oder vielleicht sogar ein bekanntes Wort vernahm oder zumindest zu vernehmen glaubte. Wie ein verschwommenes Bild, das plötzlich scharf wird.

So, wie man es mir geheißen hatte, kniete ich da, den Kopf gesenkt, die Kette straff vor meinem Körper gespannt, sodass sie über meinem Bauch lag und ihn hervorhob. Die Aufmerksamkeit darauf lenkte. Da war mein Bauch, weich und rund, und darüber die Kette, deren Glieder sich durch mein Fleisch erwärmt hatten. Doch auch vom Fleisch erwärmte Kettenglieder bleiben starr und gnadenlos. Mein Bauch, so hatte man mich informiert, war unter der Kette.

Ich wagte es nicht, mich zu bewegen.

Was meinten sie damit? Mein Bauch ist unter der Kette?

Später sollte ich mich an diese und andere derartige Positionen gewöhnen, doch damals war sie mir noch neu, und sie erfüllte mich mit Furcht. Was mich am meisten daran ängstigte, war das Gefühl, das ich dabei hatte. Es war nicht nur ein tiefes Unbehagen, das ich spürte. Diese Position, hilflos und verwundbar, fühlte sich auf eine persönliche Art richtig an. In gewisser Weise wusste ich, dass ich in eben diese Position gehörte. Es widersprach meiner gesamten Erziehung, meiner Herkunft, meiner Ausbildung und meiner Konditionierung. Konnte es sein, dass all das falsch gewesen war?

Sehen wir uns diese Position, in die man uns auf jenem Korridor befohlen hat, einmal genauer an. Es war natürlich eine liebreizende Position, daran gibt es keinen Zweifel. Doch Sie müssen verstehen, dass es dabei um viel mehr ging, nicht nur darum, dass wir, die gesamte Reihe von vielleicht fünfzig Gefangenen, in dieser Position so entblößt waren, vollständig und kompromisslos. Es gab eine tiefere Bedeutung. Betrachten wir uns nur zwei oder drei Merkmale dieser Position. Dass unsere Schultern nach hinten gedrückt sein müssen, betont natürlich unsere Figur, das lenkt unsere Aufmerksamkeit und die Aufmerksamkeit der anderen auf unsere einmalige, besondere und wunderschöne Form, die weder versteckt, noch verleugnet oder betrogen werden darf, sondern die es vielmehr öffentlich anzuerkennen, ja, zu zelebrieren gilt. Wir müssen sein, was wir sind, ohne jede Rechtfertigung. Die Bedeutung des Kniens an sich ist zweifelsohne offensichtlich. Und rückblickend erscheint mir auch die Symbolik der gespreizten Knie eindeutig, und ich erkenne, was sie über uns sagt, doch damals war ich mir dessen nicht wirklich bewusst. Ich fühlte mich nur schrecklich verwundbar. Sie machten uns unsere Verwundbarkeit bewusst. Meine Schenkel brannten wegen dieses Ausgeliefertseins. Hätte mich jemand in diesem Moment auch nur mit der Fingerspitze berührt, ich denke, ich hätte laut geschrien. Doch es gibt viele Positionen, längst nicht alle von ihnen kniend, und jede von ihnen hat mehrere Bedeutungen.

Warum knieten wir nun hier, unbeaufsichtigt? Hatte man uns vergessen? Mussten wir warten, als wären wir ein Nichts? Ich konnte die Männer reden hören. Sprachen sie vielleicht über uns und beurteilten sie uns? Redeten sie vielleicht über mich oder eines der anderen Mädchen, im Speziellen? Gingen sie Aufzeichnungen durch, überprüften sie eine Liste oder fertigten sie eine an?

Wir knieten, wurden uns unserer Position immer mehr bewusst, und ihre Bedeutung sank immer tiefer in unseren Verstand und unseren Körper.

Wir knieten, angekettet, nackt und am Hals miteinander verbunden, in einem primitiven Korridor, gesäumt von schweren Türen, die zu den feuchten, mit Stroh ausgelegten Zwingern führten, aus denen man uns geführt hatte. Wir knieten, ohne aufzublicken und ohne zu sprechen. Man hatte es uns verboten.

Unbeachtet und ignoriert warteten wir, offensichtlich waren wir nicht wichtig.

Uns wurde klar, dass wir in dieser Position bleiben müssten, solange die anderen es wünschten.

Wer waren diese Männer, dass sie uns auf diese Weise behandelten und was sahen sie in uns?

Nicht einmal sie anzusehen war uns erlaubt. Obwohl ich Angst davor hatte, wie sie aussehen mochten, wollte ich es doch wissen. Ich glaubte nicht, dass sie Tiere waren, hielt sie für Menschen, wenngleich ich mich fragte, ob sie vollständig menschlich waren. Warum erlaubten sie uns nicht, sie anzusehen? Konnten sie wirklich so grauenerregend sein? Wer oder was waren sie? Sie schienen eindeutig Männer zu sein, doch nicht in dem Sinne, mit dem ich vertraut war. Nicht in dem Sinne, in dem ich gewohnt war, an Männer zu denken. In vielerlei Hinsicht unterschieden sie sich grundlegend von meinen Vorstellungen. Ich wollte unbedingt wissen wer sie waren, doch gleichzeitig hatte ich Angst vor dem, was ich erfahren könnte.

Wir knieten dort und wir lernten, dass wir unwichtig waren. Immer bewusster wurde uns unsere Verwundbarkeit, unsere Hilflosigkeit, und wir wurden von Gefühlen durchströmt – von ungewöhnlichen, besorgniserregenden Gefühlen, die bis in unser tiefstes Inneres reichten.

Dann waren plötzlich die Männer wieder bei uns, und einer von ihnen stellte sich links vor mich. Er war nicht weit entfernt, vielleicht einen Fuß.

Die Kette um meinen Hals führte zu dem Halsreif vor mir. Ich konnte ihr Gewicht spüren, ebenso spürte ich das Gewicht der Kette, die an der Rückseite meines Reifs befestigt war. Vor mir sah ich die schweren, stiefelähnlichen Sandalen.

Er stand links von der Kette, ungefähr auf Höhe der Schulter der Person, die in der Reihe vor mir kniete. Mein Kopf war nach unten gerichtet und ich blickte nicht auf.

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