John Norman - Die Chroniken von Gor 26 - Die Zeugin

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Die Chroniken von Gor 26 - Die Zeugin: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein besiegtes, gedemütigtes und systematisch geplündertes Ar ist von cosischen Truppen besetzt. Vielleicht könnte Marlenus, der große Ubar von Ar, die Männer an ihren Heim-Stein und dessen Bedeutung erinnern. Doch es wird vermutet, dass er im Voltai verschollen ist. In den Kerkern der Piratenstadt Treve, tief in den Bergen des Voltai, schmachtet ein Gefangener in Ketten, der sein Gedächtnis verloren hat und glaubt, dass er der Kaste der Bauern angehört. Die bloße Existenz des Gefangenen darf um keinen Preis bekannt werden. Um dieses Geheimnis zu schützen, wird beschlossen, dass sein Diener und Hüter ein Sklavenmädchen, eine Barbarin sein sollte, die auf Gor fremd ist und nichts von der goreanischen Geschichte und Politik weiß. Zu diesem Zweck wird Gail gekauft und nach Treve gebracht, wo man ihr den Namen Janice gibt.

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Das Geräusch der sich öffnenden Türen kam näher. Sie waren schwer und massiv, zweifellos identisch mit der an meinem Zwinger, das ließ sich allein anhand der Geräusche erkennen. Hinter dem schmalen Spalt zwischen Boden und den massiven Holzbohlen meiner Tür mit ihrem Eisenband wurde nun ein Licht sichtbar. Ein schwaches Glimmen nur, doch mir erschien es blendend grell, da ich so lange im Dunkeln gelegen hatte.

Ich hörte, wie sich auf der anderen Seite des Korridors, ein wenig links von meinem Zwinger, eine Tür öffnete, und ich vernahm eine herrische Stimme. Auch dieses Mal erkannte ich die Sprache, doch ganze Worte konnte ich nicht verstehen.

Dann, ein paar Augenblicke später, hörte ich einen Schlüssel, groß und schwer, der sich im Schloss meiner Zelle drehte.

Von plötzlicher, wilder Panik erfasst, riss ich die gefesselten Hände in die Höhe und strich mein Haar glatt, erst auf der einen Seite, dann auf der anderen.

Als sich die Tür öffnete, bedeckte ich meine Blöße, so gut es eben ging.

Ich blinzelte gegen das Licht und musste das Gesicht wegdrehen. Es war zwar nur eine Laterne, die über die Schwelle geschwenkt wurde, dennoch war ich kurzzeitig geblendet. Ich schaute weg, die Hände vor meinem Körper verschränkt.

»Sei still«, sagte eine Stimme. Es war die Stimme eines Mannes. Nicht, dass ich gewagt hätte, auch nur einen Laut von mir zu geben.

»Ich sehe, man muss dir nicht mehr beibringen, wie man kniet«, sagte er.

Ich zitterte.

»Du weißt also, welche Haltung man in der Gegenwart eines Mannes einnehmen soll«, fuhr er fort. »Ausgezeichnet.«

Ich sträubte mich ein wenig dagegen, auf diese Weise vor einem Mann zu kauern, und kämpfte gegen die Gefühle in meinem Inneren an.

Er lachte, und ich errötete.

»Den Kopf auf den Boden«, sagte er dann.

Ich gehorchte, ohne zu zögern. Da waren Tränen in meinen Augen, aber nur wegen des Lichts, verstehen Sie?

Er trat in die Kammer. Die Laterne hatte er an jemand anderen weitergereicht, sodass ihr Schein gnädigerweise bei der Tür verharrte. Es war nicht schwer, ihre Position zu bestimmen, denn selbst durch meine geschlossenen Lider konnte ich sie deutlich erkennen.

Der Mann ging neben mir in die Hocke. »Halt still«, sagte er. »Sieh mich nicht an.«

Solange das Licht in meinen Augen brannte, wollte ich sowieso rein gar nichts ansehen.

Er strich mein Haar nach vorne, dann spürte ich, wie ein Schlüssel in das Schloss des Halsreifs gesteckt wurde, und einen Moment später, nach dieser unbestimmbar langen Zeit, war dieser fesselnde Metallreif, eng und unnachgiebig, von mir genommen. Ich war nicht länger an die Wand gefesselt.

Ich behielt den Kopf natürlich weiterhin unten und bewegte mich auch nicht. Ich blickte ihn nicht an, gab keinen Laut von mir.

Dann spürte ich seine Hand in meinen Haaren. Ich zuckte zusammen, als er mich daran nach oben zerrte, auf alle viere. Damit ich mich nicht weiter erhob, drückte er meinen Kopf mit seiner anderen Hand fast gleichzeitig nach unten. Ich kauerte nun also auf Händen und Füßen, das Gesicht auf den Boden gerichtet. Er ging alles andere als sanft mit mir um. In der Tat wurde ich behandelt und in diese Position gezwungen, als wäre ich nichts weiter als ein Tier.

»Du wirst in dieser Stellung bleiben«, sagte er, »bis du die Erlaubnis erhältst, dich aufzurichten. Jetzt kriech in den Korridor, dort wird man dir eine Richtung weisen und dich instruieren.«

Ich schauderte.

»Halte den Kopf unten«, erklärte er noch einmal. »Sieh keinen von uns an.«

Ich hatte so viel Angst, dass ich mich in meinen Fesseln verhedderte und umkippte, als ich versuchte, dem Befehl nachzukommen. Einen Moment lag ich voller Grauen da, unfähig, mich zu bewegen. Ich fühlte mich so ausgeliefert. Mein ganzer Rücken schien schrecklich verwundbar zu sein.

Obwohl ich damals noch so gut wie nichts wusste, hatte ich Angst, dass er nicht mit mir zufrieden sein, mich schlagen oder treten könnte. Doch zumindest dieses eine Mal hatte er Geduld mit mir. Ich richtete mich auf alle viere auf und kroch langsam und vorsichtig mit zitternden Gliedern aus dem Zwinger. Man mag versucht sein, sich in einem solchen Moment zu beeilen, doch auf Händen und Knien und gefesselt, ist es natürlich besser, sich langsam zu bewegen, Stück für Stück. Es ist nicht schwer, in Ketten zu kriechen, auch in meinen nicht, man muss nur ihren Spielraum halten.

Ich sollte in eine Richtung gedreht, in eine Reihe eingeordnet und dann instruiert werden.

Außerhalb der Kammer konnte ich nur den steinernen Boden des Korridors sehen, aber ich war mir der Nähe von zwei oder drei Männern bewusst. Ich blickte nicht auf. Sie trugen schwere, stiefelartige Sandalen. Einer von ihnen beugte sich herab und griff nach meinem linken Oberarm, dann führte er mich zu einer Stelle in der Mitte des Korridors und drehte mich so, dass mein gesenkter Kopf nun einem Ende des Korridors zugewandt war. Meine Zelle lag jetzt links von mir.

Ich hörte, wie hinter mir weitere Türen aufschwangen, eine nach der anderen, gefolgt von Stimmen in einer Vielzahl von Sprachen.

Ich verharrte in meiner neuen Position, wagte es nicht, mich auch nur um eine Winzigkeit zu bewegen, denn ich sollte noch instruiert werden.

Bislang war es mir selbstverständlich erschienen, doch nun fiel es mir zum ersten Mal bewusst auf: Der Mann hatte sich in meiner Sprache an mich gewandt.

Nun wurden weitere Türen den Korridor hinab geöffnet.

Muster aus Licht bewegten sich über die Wände, und ich vermutete, dass Laternen den Gang entlang getragen wurden.

Natürlich hatte er einen Akzent gehabt. Gewiss ist es möglich, auch eine Sprache, die man nicht als Kind gelernt hat, ohne Akzent zu sprechen, aber es ist, wie ich finde, eher ungewöhnlich. In der Regel behalten die Worte einen fremdländischen Klang. Manchmal erkennt man es an Kleinigkeiten wie der Betonung einer falschen Silbe oder daran, dass ein Konsonant verschoben wird, wenn der Sprechende aufgeregt, wütend oder verängstigt ist, dass man es nicht mit einem Muttersprachler zu tun hat. Soweit ich es sagen konnte, hatte der Mann gar nicht erst versucht, seinen Akzent zu verbergen. Dass ich verstand, was er von mir wollte, hatte ihm vermutlich schon gereicht. Die Sprache, in der die Männer sich untereinander verständigten, konnte ich noch immer nicht einordnen. Es war keine der mir bekannten Sprachen, nichts, was ich schon einmal gehört hätte und wiedererkennen könnte. Dennoch erinnerte sie mich bisweilen auf merkwürdige Weise an andere, mit denen ich vertraut war, mal mehr, mal weniger, und sei es nur aufgrund ihres Klanges. Ein paar Mal hörte ich sogar ein Wort heraus, das ich kannte. Natürlich bedeutet ein vertrauter Klang nicht gleich auch ein vertrautes Wort. Ein Laut kann viele Bedeutungen haben, und sie mögen sich stark voneinander unterscheiden.

Ich hielt meinen Kopf weiterhin unten.

Meine Augen gewöhnten sich nun allmählich an das Licht.

Soweit ich es sagen konnte, waren die einzigen Lichtquellen in dem Gang die, welche die Männer trugen, und die ich für Laternen hielt. Ohne sie wäre der Korridor vollkommen dunkel gewesen. Ich schätzte, dass er durch eine Tür oder ein Tor abgeriegelt wurde. Selbst wenn es mir gelungen wäre, mich von dem Halsreif zu befreien, der mich an die Wand meines Zwingers gefesselt hatte, und selbst wenn ich eine Möglichkeit gefunden hätte, die schwere Tür zu öffnen, die mich in diesem Zwinger eingesperrt hatte, wäre ich also vermutlich schon bald auf eine weitere Barriere gestoßen, welche das Ende des Ganges blockierte. Da in dem Korridor völlige Dunkelheit geherrscht hätte, wäre ich zudem kurzzeitig geblendet gewesen, wenn jemand eine Laterne entzündete und dann wäre ich den Wächtern oder wer auch immer eingetreten wäre, hilflos ausgeliefert gewesen. Den meisten Menschen wäre der Korridor wohl bestenfalls schummrig beleuchtet erschienen, doch alles ist relativ, und mir erschien er hingegen regelrecht hell. Ich war mir des Mannes neben mir überdeutlich bewusst. Er trug die gleichen stiefelartigen Sandalen wie die anderen, und abgesehen davon waren seine Beine nackt. Darüber trug er eine Tunika oder etwas in der Art – seine Kleidung erschien mir fremd, glich so gar nicht dem, womit ich vertraut war. So, wie mir alles an diesem Ort fremdartig erschien. Ich glaubte nicht, dass ich ihn kannte. Die Beine des Mannes waren stämmig. Mir kamen sie furchteinflößend und verstörend vor.

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