Philip Wilkinson - Big Ideas. Das Geschichts-Buch

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IN DIESEM ZEICHEN WIRST DU SIEGEN SCHLACHT AN MILVISCHER BRÜCKE 312 N CHR - фото 78

IN DIESEM ZEICHEN WIRST DU SIEGEN

SCHLACHT AN MILVISCHER BRÜCKE (312 N. CHR.)

IM KONTEXT

FOKUS

Die Ausbreitung des Christentums

FRÜHER

33 n. Chr.Kreuzigung Jesu

46–57Missionsreisen des hl. Apostels Paulus

64–68Nach Großbrand in Rom tötet Kaiser Nero Hunderte Christen als Sündenböcke; Martyrium der Hl. Peter und Paul

284–305Diocletian und Galerius unterdrücken das Christentum im ganzen Reich

SPÄTER

325Das erste Konzil von Nicäa legt die orthodoxe christliche Lehre fest

um 340Wulfila, der »Moses der Goten«, beginnt mit Bekehrung der germanischen Stämme zum arianischen Christentum

380Christentum wird Staatsreligion des Römischen Reichs

391Heidnische Kulte werden im Römischen Reich verboten

Der Übertritt Konstantins Izum Christentum nach seinem Sieg an der Milvischen - фото 79

Der Übertritt Konstantins I.zum Christentum nach seinem Sieg an der Milvischen Brücke stärkte die neue Religion: Sie gewann rasch an Anhängern und verdrängte die heidnischen Kulte

Im Oktober 312 n. Chr. lagerte Kaiser Konstantin I. an der Milvischen Brücke bei Rom in Erwartung einer Schlacht gegen Maxentius, seinen Rivalen, um die Kontrolle des westlichen Römischen Reichs. Einer Quelle nach hatte Konstantin in den Tagen vor der Schlacht die Vision eines leuchtenden Kreuzes am Himmel mit der Inschrift in hoc signo vinces (»in diesem Zeichen wirst du siegen«). Die Überzeugung, der Gott der Christen sei auf seiner Seite, wurde bestätigt, als seine Armee Maxentius’ Truppen besiegte. Konstantin scheint eine theologische Legitimierung seines Strebens nach Alleinherrschaft gesucht zu haben, und ein monotheistisches höchstes Wesen erschien ihm in dieser Hinsicht wohl als passendes himmlisches Spiegelbild seiner irdischen Stellung.

Trotz der Legende von seiner göttlichen Vision scheint Konstantins Übertritt zum Christentum schrittweise und nicht plötzlich erfolgt zu sein – getauft wurde er erst Jahre später auf dem Sterbebett. Bald nach seinem Sieg an der Milvischen Brücke begann er jedoch, das Christentum zu legalisieren und dann zu begünstigen; 313 n. Chr. gewährte das Mailänder Edikt den Christen im Reich die Religionsfreiheit.

Ein Reich mit vielen Religionen Nach dem Tod Christi blieb die auf seinen - фото 80

Ein Reich mit vielen Religionen

Nach dem Tod Christi blieb die auf seinen Lehren gründende Religion im Römischen Reich fast 300 Jahre lang eine kleine Sekte, die neben vielen anderen mono- und polytheistischen Religionen praktiziert wurde. Das Christentum war der Reichsobrigkeit jedoch aufgrund bestimmter Elemente, etwa seinem Gleichheitsgedanken, suspekt, und Christen wurden zeitweise verfolgt.

In der gesamten antiken Welt führten damals Änderungen der sozialen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen zu einem kulturellen und religiösen Wandel; das Christentum war nur eine von mehreren monotheistischen Religionen, die im Römischen Reich an Beliebtheit gewannen, darunter der ihm in vielen Dingen ähnliche persische Mithraskult.

Der Aufstieg des Christentums

324 wurde Konstantin nach der Ausschaltung des Kaisers im Osten zum Alleinherrscher über das Römische Reich. Er versuchte, das Christentum in diesem vielfältigen und aufsässigen Reich als einigende Kraft zu nutzen. Um das Regieren der immer dominanteren östlichen Hälfte zu erleichtern, gründete er die neue Stadt Konstantinopel (heute Istanbul), die er christlich und heidnisch weihen ließ, wo aber nur christliche Kirchen gebaut werden durften. Obwohl der Übertritt aller römischen Bürger zum Christentum lange dauern würde, strömte während Konstantins Herrschaft die Oberschicht in der Hoffnung auf politischen Aufstieg und die Gunst des Kaisers in die Kirche, und der Kaiser ließ im ganzen Reich Basiliken bauen.

Das Christentum war damals jedoch keine einheitliche Religion, und es bildeten sich Spaltungen (Schismen). 325 berief Konstantin das Konzil von Nicäa – das erste umfassende Konzil der christlichen Kirche – hauptsächlich zur Beilegung des arianischen Schismas, eines theologischen Streits über die Göttlichkeit Jesu.

Rom wird christianisiert

Mitte des 4. Jh. versuchte Kaiser Julian, den alten heidnischen Kult wiederzubeleben, aber es war zu spät: Zumindest im Osten waren die Christen mittlerweile in der Mehrheit. Der Glaube war immer enger mit dem Reich verbunden, denn der Römische Staat formte die Kirche zu einem Instrument der sozialen und politischen Kontrolle, der Einheit und Stabilität.

Unter Kaiser Theodosius I. (reg. 379–395) wurden heidnische Tempel und Kulte abgeschafft, die Häresie verboten und das Christentum zur römischen Staatsreligion erhoben. Schließlich wurde es auch die Religion der barbarischen Nachfolgestaaten im Weströmischen Reich sowie des Byzantinischen Reichs im Osten. Im Lauf der Jahrhunderte entwickelten sich die westliche (katholische) und östliche (orthodoxe) Kirche in Lehre und Organisation auseinander, aber das Christentum blieb bestehen. DIE STADT ROM IST EINGENOMMEN DIE ZUVOR DIE GANZE WELT BESIEGT HATTE DIE - фото 81

DIE STADT ROM IST EINGENOMMEN DIE ZUVOR DIE GANZE WELT BESIEGT HATTE DIE - фото 82

DIE STADT ROM IST EINGENOMMEN, DIE ZUVOR DIE GANZE WELT BESIEGT HATTE

DIE PLÜNDERUNG ROMS (410 N. CHR.)

IM KONTEXT

FOKUS Nomadeninvasion

FRÜHER

9 n. Chr.Unabhängigkeit germanischer Stämme durch Sieg im Teutoburger Wald

285Kaiser Diokletian errichtet Residenzen im Osten und Westen

372Die Hunnen besiegen die Ostgoten in Osteuropa

378Bei Schlacht von Adrianopel vernichten Westgoten römische Armee und töten Kaiser

402Die Hauptstadt Westroms wird nach Ravenna verlegt

SPÄTER

451Römisch-germanische Koalition besiegt die Hunnen bei der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern

455Vandalen plündern Rom

476Der letzte weströmische Kaiser wird abgesetzt

489Der Ostgotenkönig Theoderich erobert Italien unter Zustimmung von Byzanz

Rom wurde 410 n. Chr. von den Westgoten eingenommen und drei Tage lang geplündert. Obwohl Rom schon nicht mehr die Hauptstadt des Weströmischen Reichs war und die Zerstörung sich relativ in Grenzen hielt, sandte sie Schockwellen durch die Welt. Damals vollzog sich ein als Völkerwanderung bekannter Prozess, bei dem in ganz Eurasien (China–Britannien) große Bevölkerungsbewegungen stattfanden. Barbarische Völker drangen ab etwa 300–650 in sesshafte Reiche wie Rom und China ein. Sie erkämpften sich neue Königreiche, aus denen in vielen Fällen die Nationalstaaten der Moderne hervorgingen. Wegen Klimaänderungen in Zentralasien mussten die nomadischen Reiterstämme neues Weideland suchen und zwangen die benachbarten Völker ihrerseits zum Einfall in die »zivilisierten« Reiche. China wurde von den Xiongnu heimgesucht, Persien und Indien von den Hephthaliten, den »Weißen Hunnen«.

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