Hannes Wildecker - Der Weg des Bösen

Здесь есть возможность читать онлайн «Hannes Wildecker - Der Weg des Bösen» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Der Weg des Bösen: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Der Weg des Bösen»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Seine panische Angst steigert sich ins Unermessliche. Nun weiß er auf einmal, wo er sich befindet. Sein Blick fällt auf den Baseballschläger, und es ist, als sauge er sich daran fest. Schlagartig wird ihm bewusst, was ihn erwartet …
An einem abgelegenen Haus am Ortsrand von Hermeskeil geschehen grausame Morde. Sie weisen das gleiche Muster einer Tat auf, die vor 18 Jahren in diesem Haus geschah. Mit einem Baseballschläger werden den Opfern die Gesichter bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen.
Heiner Spürmanns Nachfolger, Kriminalhauptkommissar Overbeck, jagt gemeinsam mit Leni einem Phantom hinterher, und schließlich kommen sie einer Wahrheit auf die Spur, die selbst ihnen als erfahrene Ermittler ein Wechselbad der Gefühle bereitet.

Der Weg des Bösen — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Der Weg des Bösen», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Aber diese Maggie hat doch eine Mutter gehabt. Ich verstehe nicht. Warum ist das Kind nicht bei ihrer Mutter geblieben?“

Gehweiler nickte schwer mit dem Kopf.

„Die Mutter hat den Tod ihres Mannes und die Schmach an ihr nie verwinden können. Man musste sie in eine Nervenheilanstalt einweisen. Als sie kurz nach dem 18. Geburtstag ihrer Tochter entlassen wurde, hat sie sich das Leben genommen.“

Gehweiler zeigte auf das Haus.

„An der Rückseite des Anwesens gibt es einen Schuppen. Dort hat man sie gefunden. Erhängt.“

Leni zeigte auf die Akten in der Hand Gehweilers.

„Die Täter? Das Motiv?“

Gehweiler schüttete den Kopf.

„Keiner der vier Täter machte vor Gericht den Mund auf. Nicht einmal ihre Rechtsanwälte konnten über Motive oder Tathergang irgendwelche Angaben machen. So wurden alle vier mit der gleichen Strafe belegt: Lebenslänglich.“

„Und diese Maggie? Hat sie die Täter nicht belastet?“

„Sie hat die Täter nur maskiert gesehen, wie ihre Mutter auch. Keiner der Täter hat die Maske während des Überfalls fallen lassen. Hinzu kam, dass die Tochter noch lange Zeit nach dem Vorfall stark unter Schock stand. Man beließ es somit bei dieser einen Befragung.“

„Und nun sind alle vier wieder auf freiem Fuß“, sinnierte Leni. „Das nennt sich Lebenslänglich. Rund 15 Jahre haben sie abgesessen.“

Gehweiler nickte und deutete mit dem Kopf auf die Stelle, wo der Tote gefunden wurde. Doch er wurde unterbrochen. Lenis Handy läutete. Am anderen Ende war Overbeck.

„Das Ergebnis der Überprüfung des Opfers Dellmann ist da. Wir haben es da mit einem schweren Jungen zu tun.“

„Ich glaube, ich weiß auch warum. Ich stehe mit Kollege Gehweiler gerade vor dem Tatobjekt in Hermeskeil. Er hat die Akten von dem Fall vor 18 Jahren dabei. Das meinst du doch. Dass der Tote einer der Mörderbande war, der den Überfall auf die ehemaligen Bewohner dieses Hauses verübten? Lass uns morgen darüber reden.“

„Du hast dich ja in der Kürze gut informiert, Leni. Das ist gut. Ich fahre jetzt ins Brüderkrankenhaus, zur Obduktion. Wir sehen uns morgen.“

„Mein Kollege Overbeck“, informierte Leni Gehweiler kurz und verstaute ihr Telefon. „Er weiß, wer der Tote ist.“

„Overbeck, hm. Wie heißt er mit Vornamen?“

Leni überging die Frage. „Der Name Dellmann kommt sicherlich auch in deiner Akte vor.“

„Ja, nun sind es nur noch drei. Dellmann war der vierte der Bande.“

„Was glaubst du, Harry, gibt es einen Zusammenhang?“

„Du meinst, ob der Mord an Dellmann etwas mit der Tat vor 18 Jahren zu tun hat? Vielleicht. Was meinst du?“

„Ich weiß nicht. Aber es ist doch seltsam, dass man den Toten gerade hier findet. Dort, wo er sein Verbrechen begangen hat, ist er auch gestorben.“

„Ihr habt den Baseballschläger sichergestellt. Das Tatwerkzeug. Ein Zufall, dass Dellmann mit einem Baseballschläger getötet wurde?“ Gehweiler sah Leni fragend an und knöpfte sich die Uniformjacke auf.

„Es ist heiß heute. Wir bekommen ein Gewitter“, fügte er hinzu. Was meinst du?“

„Ja, ist aber auch kein Wunder. Es ist Sommer.“

Gehweiler schüttelte lächelnd den Kopf.

„Das meine ich nicht. Glaubst du, dass es ein Zufall ist, dass Dellmann mit einem Baseballschläger umgebracht wurde?“

Plötzlich wurde Leni die Situation klar. Gehweiler hatte möglicherweise Recht. Und ob sie da einen Zusammenhang sah. Im Geiste sah Leni den Toten hinter dem Haus auf dem Rücken liegen, das Gesicht zur Unkenntlichkeit deformiert, ein Klumpen blutiges Fleisch mit zerborstenen Knochenteilen. Der Tote war einer von vieren, die gemeinsam eine grausame Tat verübt hatten, den es genauso erwischt hatte wie den, den sie auf dem Gewissen hatten.

„Ewald Kerner, Rainer Balthoff und Franco Romano.“

„Was meinst du?“ Leni war stehengeblieben und schaute zu Gehweiler auf.

„Ich nannte gerade die Namen der Mittäter Dellmanns. Die mit ihm den Mord begingen, die mit ihm in der JVA Trier einsaßen und die mit ihm entlassen wurden.“

„Das sagst du so, als ob sie auch mit ihm sterben würden.“ Leni drehte sich plötzlich um. „Komm`, wir müssen zur Dienststelle. Wenn ich das hier richtig einschätze, haben wir es mit einem Racheakt zu tun. Nach 18 Jahren, Harry. Da hat jemand geradezu auf die Entlassung der Täter gewartet.“

„Du siehst das also genau wie ich. Das könnte der Anfang einer Mordserie sein.“

„Der Beginn eines Rachefeldzuges, ja.“ Lenis Brust hob und senkte sich vor Aufregung. „Wenn wir nichts unternehmen, wird man uns eine weitere Leiche präsentieren. Wir müssen es verhindern.“

„Obwohl es jeder Einzelne verdient hätte“, sagte Gehweiler leise und folgte Leni zu ihrem Wagen.

Bevor sie die Autotür öffnete, drehte sie sich zu Gehweiler um. „Wie auch immer. Wir machen unseren Job, auch wenn es uns manchmal schwerfällt. Was diesen Fall angeht, müssen wir verhindern, dass es weitere Opfer geben wird.“

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Der Weg des Bösen»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Der Weg des Bösen» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Der Weg des Bösen»

Обсуждение, отзывы о книге «Der Weg des Bösen» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x