N. H. Warmbold - Winterkönig

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Hauptmann Reik Domallens Ziel ist es, Winterkönig zu werden, Heerführer der manduranischen Armee.
Durch Zufall begegnet er Mara wieder, der angeblichen Magierin, die er auf Betreiben der obersten Priesterin, Lorana, nach Mandura geholt hat. Schnell ist die alte Vertrautheit, sind die überwältigenden Gefühle zwischen ihnen wieder da, und Reik glaubt, in Mara weit mehr als eine Freundin und Vertraute gefunden zu haben. Doch Mara hat ganz eigene Vorstellungen von ihrem zukünftigen Leben und will sich nicht durch eine Ehe mit dem Thronfolger einschränken lassen.
Nach dem Mittsommernachtsfest eskaliert ein Streit zwischen den beiden und es kommt zum Bruch.
In der Situation bricht in Manduras Hauptstadt das Sumpffieber aus, eine hochansteckende und oftmals tödlich verlaufende Krankheit. Reik und Mara müssen ihre persönlichen Differenzen überwinden und gemeinsam für die Zukunft kämpfen.

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„Was dagegen, wenn ich deinen Fisch aufesse, Süße?“, fragte Sina prompt.

„Nein, nimm dir ruhig.“

„Danke. Weißt du, ich werde nicht recht schlau aus dir, warum bist du so unzufrieden?“

„Müssen wir wirklich hier darüber reden?“, wich Mara aus.

Verdutzt schaute Sina sie an. „Nein, natürlich nicht … aber wo dann?“

„Egal, wo, Hauptsache allein“, erwiderte Mara. „Ich war noch nie in deinem Zimmer.“

„Schön, gehen wir in mein Zimmer“, stimmte Sina verblüfft zu. „Was ist jetzt eigentlich mit deinem Kleid?“

„Wieso?“, fragte Mara irritiert. „Ich habe es an, was soll damit sein?“

„Das Kleid meine ich nicht“, erklärte Sina, als spräche sie mit einem Kleinkind. „Das andere, das du zum Fest tragen willst.“

„Ach das. Réa kümmert sich darum. Morgen Nachmittag kommt eine Schneiderin mit einigen Vorschlägen und Stoffen zu ihr. Ich verstehe immer noch nicht, wozu dieser ganze Aufwand gut sein soll. Ich habe ein Kleid, es ist wunderschön und jeder sagt mir, dass ich darin wie eine Fee aussehe. Reicht das nicht?“

„Nein. Natürlich siehst du in dem Kleid wunderschön aus, nur hattest du es im Palast schon zwei Mal an.“

„Was spricht dagegen, es ein drittes Mal anzuziehen?“, wollte Mara wissen, und man hörte deutlich den Groll in ihrer Stimme.

„Jeder erwartet von dir, dass du ein neues Kleid trägst“, machte Sina ihr klar. „Außerdem ist dies hier kein Sommerkleid.“

„Was ihr in Mandura als Sommer bezeichnet, ist ja auch kein richtiger Sommer. Mein Kleid ist durchaus angemessen für das derzeitige Wetter.“

Sina schüttelte amüsiert den Kopf. „Es wird noch wärmer, Süße.“

„Ach ja?“, erwiderte Mara ironisch. „Und es ist wohl sowieso egal, was ich sage, nicht wahr?“

„Absolut. Und da du nicht bezahlen musst, kann es dir auch egal sein.“

„Und wer bezahlt?“, wollte Mara wissen.

„Keine Ahnung, womöglich der König selbst?“ Sina zuckte die Achseln.

„Warum der König?“ Mara wurde neugierig. „Es war Lorana, die mich hier haben wollte. Da ist es doch angemessen, wenn sie oder der Tempel für meine Garderobe aufkommt, oder? Hat sie bei den Schuhen doch auch gemacht.“

„Äh, ja, richtig“, erwiderte Sina stockend und biss sich auf die Lippen. Sie blickte Mara betont offen an. „Nehmen wir den Nachtisch doch bei mir ein, oder? Geh schon mal vor, den Weg kennst du ja.“

„Ja“, bestätigte Mara. „Über den Hof, dann in die obere Etage, das südwestliche Eckzimmer zum Innenhof.“

„Ich hätte es kaum besser erklären können. Sieh dich ruhig um.“

Mara ging am Brunnenhaus vorbei über den gepflasterten Hof und gleich wieder ins nächste Gebäude, ins obere Stockwerk.

Also der König würde bezahlen, gut zu wissen. Oder zumindest jemand aus der Umgebung des Königs? Jedenfalls der Palast, nicht jedoch der Tempel.

Auf dem Gang nahm sie eine Kerze von der Ablage und entzündete sie an einer der Fackeln, die in regelmäßigen Abständen in Haltern an der Wand brannten. Dann betrat sie Sinas Zimmer.

Der Raum war nicht besonders groß und zweckmäßig eingerichtet: ein Tisch mit zwei Stühlen, ein Sessel vor dem Kamin an der rechten Wand, an der linken Wand ein Waschtisch mit einem Schemel davor, daneben eine Truhe. Rechts neben der Zimmertür standen ein großer Schrank sowie eine zweite Truhe. Über Eck war eine Ablage angebracht. Schräg gegenüber der Tür befand sich das Fenster. Mara zog den Vorhang zur Seite und schaute in den Innenhof hinab.

Mehr als die Hälfte der Fensterwand wurde von einem weiteren Vorhang verdeckt, Mara linste neugierig an ihm vorbei. Ein Bett, ein Bett in der Wand! Es gab sogar ein kleines Fenster an seinem Ende, sie war begeistert. Unterhalb des Bettes, verdeckt vom Vorhang, gab es Türchen wie zu einem Schrank.

Das Zimmer gefiel ihr, und ihr fiel auf, wie aufgeräumt es war. Keine Gegenstände lagen auf dem Boden, über den Stuhllehnen hingen keine Kleidungsstücke, das Bett war ordentlich gemacht. Ein Handtuch lag gefaltet neben der Waschschüssel, ein Hemd oder eine Tunika sorgsam zusammengelegt auf einem der Stühle. Sogar die Papiere auf dem Tisch waren übereinander gestapelt, nicht überall verteilt, wie bei ihr. Mara grinste, als sie ihre achtlos von den Füßen gestreiften Schuhe sah, die mitten auf dem ansonsten leeren, sauber gefegten Boden lagen, und entzündete noch einige Kerzen auf dem Kaminsims.

Sina trat ein und stellte zwei Schalen auf dem Tisch ab. „Ist ja richtig hell hier, warum so viele Kerzen?“

„Ich mag nicht, wenn es so dunkel ist. Wie ordentlich es hier ist“, lobte Mara. „Ich bin wirklich überrascht.

„Kann ja nicht jeder so unordentlich sein wie du, Süße“, lachte Sina.

„Pah. Bestimmt bist du in Wirklichkeit gar nicht ordentlich, sondern tust nur so. In den Truhen und Schränken und unter dem Bett herrscht hingegen das größte Durcheinander.“

„Hast du nicht nachgesehen?“, fragte die Tempelwächterin.

„Nein. Ich war mir nicht sicher, ob ‚sich umsehen’ auch ‚in den Schränken stöbern’ beinhaltet.“

Sina lachte. „Ich finde es wundervoll, wenn du so redest, ich könnte dir den ganzen Tag zuhören. Und dich dabei ansehen.“

„Wirklich?“, erwiderte sie. „Ist das nicht etwas langweilig?“

„Aber nein. Es ist sehr … lebendig, du sprichst mit dem ganzen Körper. Jedenfalls, wenn du nicht gerade mit Lorana redest oder aus irgendwelchen Gründen meinst, du müsstest dich kontrollieren . Das wäre tatsächlich langweilig.“

Mara nickte, setzte sich in den Sessel und probierte den Nachtisch. „Schmeckt gut, was ist in der anderen Schale?“

„Kirschen, Bes hat sie extra für dich aufgehoben. Weil du doch Kirschen so liebst.“

Sie stimmte begeistert zu. „Die am Baum vor meinem Fenster sind leider noch nicht reif, aber die Vögel mögen sie jetzt schon.“

„Sag der Katze, sie soll sie jagen“, schlug Sina vor.

„Wozu, damit sie mir auch noch halbtote Vögel als Geschenk anschleppt?“, wehrte Mara ab. „Mäuse reichen mir.“

„Was machst du mit ihnen?“

„Kommt darauf an. Wenn sie nur leicht verletzt sind, trage ich sie hinaus und lasse sie laufen“, erklärte sie knapp.

„Und sonst?“

Wortlos lächelte sie Sina an und leckte genießerisch den Rest Nachspeise vom Löffel.

„Du bist grausam, Süße, das machst du doch absichtlich!“, hielt Sina ihr vor.

„Was meinst du?“

„Du sitzt ganz unschuldig in deinem verführerischen Kleid, erzählst Scheußlichkeiten und schleckst dir dabei auch noch die Finger ab!“

„Den Löffel“, korrigierte Mara ruhig.

„Dann eben den Löffel, ist doch egal. Es ist wie mit dieser Geschichte, die du im Badehaus erzählt hast. Du wusstest genau, wie ich darauf reagieren würde, und hast dich auch noch gerekelt, nur um mich verrückt zu machen!“, ereiferte sich Sina.

„Ich habe mich nicht gerekelt “, widersprach Mara.

„Aber du hast gelächelt, hast mich angesehen und gelächelt, das ist fast das gleiche. Und du bist dir genau über deine Wirkung im Klaren, die du auf mich ausübst.“

„Weil du es mir gesagt hast.“

Resigniert verzog Sina das Gesicht, dann lächelte sie schelmisch. Also war sie wohl nicht ernsthaft wütend auf sie. „War wohl etwas unvorsichtig von mir, ich unterschätze dich. Du bist alles andere als ungefährlich, Süße, und du weißt viel zu viel. Hast du die Geschichte schon Jula erzählt?“

„Die vom Faun? Nein, natürlich nicht. Das ist keine Geschichte für Männer.“

„Und was wäre eine Geschichte für Männer?“, hakte Sina nach.

„Keine Ahnung, ich kenne mich mit Männern nicht aus. Was sind das für Papiere?“ Mara deutete auf den Stapel am anderen Ende des Tisches.

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