Irene Dorfner - Zeugen unerwünscht

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Als ihr Geliebter sie abserviert, erschlägt sie ihn. Sie möchte in ihr altes Leben zurück und beseitigt alle Spuren, die sie mit der Tat und dem Geliebten in Verbindung bringen. Dabei hinterlässt sie eine Blutspur, denn sie tötet alle, die ihr gefährlich werden könnten…

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Tatjana spürte, was in der Frau vorging. Sie zog ihr Handy hervor und zeigte ihr das Foto des Opfers.

Cora erschrak und verzog angewidert das Gesicht. Trotzdem erkannte sie den Mann, vor allem aber die altmodische Couch mit den bestickten Kissen.

„Ist das nicht der Typ in der altbackenen Wohnung in Altötting?“, plapperte sie aus, ohne zu merken, dass sie damit mehr zugab, als sie wollte.

„Stimmt. Sie kannten den Mann also doch. Warum haben Sie ihn getötet?“ Tatjana preschte mit ihrer Beschuldigung sehr weit vor, aber sie musste es versuchen. „Reden Sie endlich, Sie stehen unter Mordverdacht“, machte sie Druck.

„Sind Sie verrückt geworden? Ich habe den Mann doch nicht getötet! Als wir gingen, war er noch am Leben. Ich habe ihm lediglich ein Schlafmittel gegeben. Er hat wirklich nur geschlafen, das müssen Sie mir glauben!“

„Schlafmittel? Wozu?“

Cora entschied, die volle Wahrheit zu sagen, schließlich wollte sie nichts mit einem Mord zu tun haben.

„Hardy hat über die Sozialen Netzwerke Kontakte zu einsamen Männern hergestellt und mit ihnen in meinem Namen gechattet. Dann hat er Treffen vereinbart, die bei den Männern zuhause stattfanden. Ich bin dann hin und habe mit dem jeweiligen Mann Sekt getrunken, den Hardy präpariert hatte. Wenn der Mann dann geschlafen hat, habe ich Hardy die Tür geöffnet und wir haben die Wohnung durchsucht.“

„Sie haben die Männer bestohlen?“

Cora nickte. Diebstähle waren allemal besser als Mord.

„Wer ist Hardy?“

„Bernhard Wünsche, er wohnt auch in Burghausen. Das Arschloch war bis gestern mein Freund. Wir haben gemeinsam sehr viel Kohle gemacht und alles war gut. Hardy konnte sogar endlich seinen heißersehnten Wagen kaufen, den er mir zu verdanken hatte. Nur mit meinem Profil wurden die Türen geöffnet, er hätte das allein niemals geschafft. Und gestern schießt mich der Typ einfach ab! Er sagte, dass er sich mit mir langweilt und jemanden mit mehr Hirn braucht. Das ist eine Beleidigung, die ich mir nicht gefallen lassen muss. Kann ich Hardy eigentlich deswegen anzeigen?“ Cora war immer noch wütend darüber, dass dieses Rindvieh sie einfach abgeschossen hatte.

Diana musste sich ein Schmunzeln verkneifen. Die Tatsache, dass die Verdächtige von ihrem Freund verlassen wurde, überwog tatsächlich den Mordverdacht. Verstand die Frau überhaupt, was für sie auf dem Spiel stand?

„Sie kommen jetzt mit.“ Tatjana hatte genug gehört und entschied, Cora Dornhammer mitzunehmen. Die wirre Aussage musste aufgenommen und alle Details überprüft werden, das konnten sie hier an Ort und Stelle nicht machen. Außerdem wollte sie weg von hier, denn die Unordnung und der Gestank schlugen ihr aufs Gemüt.

„Ich bin verhaftet?“

„Sie sind dringend tatverdächtig, Manuel Sosnowski getötet zu haben.“ Tatjana wollte der Frau Handschellen anlegen.

„Ich habe doch gesagt, dass ich das nicht war. Haben Sie mir nicht zugehört?“

„Doch, das habe ich. Trotzdem müssen wir Sie mitnehmen.“

„Sie wollen mir Handschellen anlegen? Aber das geht nicht!“

„Aha. Und warum nicht?“

„Meine Nägel sind noch nicht trocken!“

„Darauf kann ich leider keine Rücksicht nehmen.“

Cora wurde nervös, denn der Nagellack war sauteuer gewesen. Sie brauchte nur noch ein paar Minuten, dann war der Lack bombenfest und würde jedem Kratzer standhalten. Diese plumpe Polizistin hatte kein Erbarmen und verstand sie nicht. Wie auch? Die hatte doch noch nie etwas von Nagellack gehört! Hilflos musste Cora mit ansehen, wie sie die Handschellen hervorholte und nach ihrem Handgelenk griff. Ihr musste etwas einfallen!

„Halt!“, rief sie schließlich. „Der Laptop!“

„Was? Welcher Laptop?“

„Der von dem Typen. Ich habe ihn damals mitgehen lassen. Da mir Hardy noch einiges schuldet, habe ich ihn gestern einfach eingesteckt, als ich in seiner Wohnung war.“

„Sie haben den Laptop von Manuel Sosnowski?“ Tatjana konnte kaum glauben, was sie eben hörte.

„Hardy sagt, dass das ein altes Modell ist, das schwer zu verticken ist. Ich glaube dem Arschloch kein Wort. Der lügt, wenn er den Mund aufmacht. Ja, ich habe den Laptop mitgenommen, Hardy schuldete mir schließlich noch einiges“, fügte sie erklärend hinzu.

Cora zog ihren Arm zurück, stand auf und ging zu der riesigen Handtasche, die neben der Tür stand. Tatjana griff zu ihrer Waffe, denn sie traute dieser Frau nicht. Sie und Diana beobachteten, wie Cora ganz vorsichtig und auf ihre Nägel achtend, einen Laptop hervorzog.

„Das ist er.“

„Der gehört Manuel Sosnowski? Sind Sie sicher?“

„Logisch! Sehen Sie den Aufkleber? Der ist mir damals sofort aufgefallen. Welcher Hirni klebt denn das Bild einer Trompete auf den Laptop! Bin ich jetzt immer noch verhaftet?“

„Auf jeden Fall!“

„Mit Handschellen?“

„Ja.“

„Können wir dann noch zwei, drei Minuten warten? Meine Nägel brauchen nicht mehr lange.“

„Meinetwegen.“

Tatjana steckte den Laptop zurück in Coras Tasche. Sie sah, dass dort auch eine Geldbörse und eine Mappe war. Vielleicht war etwas darin, was wichtig für die Ermittlungen war.

„Die Tasche nehmen wir mit.“

„Meinetwegen.“

Eine fremde Frau stand im Flur und hatte mit angehört, was zwischen Cora und den Polizistinnen in den letzten Minuten gewechselt wurde. Manuels Laptop war hier, die Schlampe hatte ihn sich gekrallt und jetzt der Polizei übergeben. Was für eine verdammte Scheiße!

Als sie merkte, dass die drei Frauen die Wohnung und das Haus verlassen wollten, war es für sie höchste Zeit, zu verschwinden. Sie beobachtete, wie diese kleine Schlampe abgeführt wurde. Rasch rannte sie zu ihrem Wagen, denn noch war es nicht zu spät. Irgendwie musste sie an den Laptop kommen, der jetzt in den Händen der Polizei war. Wie sie das anstellen wollte? Ihr musste dringend etwas einfallen. Sie gab ordentlich Gas und überholte den Wagen der Polizistinnen, den sie irgendwie aufhalten musste.

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