Antje Marschinke - Träumerin

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Die siebenjährige Dai-Dai gerät in die Hände des Schwarzmagiers Tmarus. Er erkennt ihr Talent als Medium und nutzt es für seine schwarzmagischen Experimente. Dai-Dai gelingt die Flucht mit Hilfe des Meistermagier Sorbus. Auf dem gefahrvollen Weg nach Thlandian, der Hauptstadt des Königreichs Candona, wird eine weitere Gabe Dai-Dai's offenbar: Ihre Träume weisen auf eine tödliche Gefahr aus dem Norden. Doch schon bald treffen sie auf Menschen, die ebenso ungewöhnliche Fähigkeiten besitzen wie die Träumerin. Und diese spielen eine wichtige Rolle in ihren Visionen.
Dieses Buch knüpft an die Geschichten der Bücher «Felsentochter», «Zweigesicht», Katzenjunge" und «Drachenkind» und lässt die Hauptprotagonisten aufeinander treffen.

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Sorbus erfasste unwillkürlich Mitleid, als er die Trauer in ihrer Stimme vernahm.

„Und du warst nie in Thlandian, um dich den Prüfungen der Weisen Frauen zu unterziehen?“

Shendja schüttelte den Kopf.

„Und die Heilmagie hat dir diese Ara beigebracht?“

Die Heilerin zögerte. „Nicht direkt. Ich meine, sie hat mir gezeigt, dass es sie gibt, und wie man in den Körper eintaucht. Aber sie meinte ich wäre noch zu jung dafür. – Und dann ist sie gestorben. Ich ... ich musste es mir selbst beibringen. – War das falsch?“

Die Frage kam so ängstlich, dass Sorbus beinahe aufgelacht hätte. Aber er beherrschte sich und antwortete ruhig.

„Nein, Shendja. Ich glaube nicht, dass das falsch war. Wenn du auf diese Art und Weise helfen konntest, war es sicher richtig. Doch ich muss zugeben, dass es sehr ungewöhnlich ist. Normalerweise lernen Heilerinnen viele Jahre und werden erst nach einer Reihe von Prüfungen anerkannt. – Bist du denn nie auf die Idee gekommen, die Weisen Frauen zu besuchen?“

Shendja senkte den Kopf.

„Ich ... ich kann dort nicht hin.“

„Warum nicht, Shendja? Wovor fürchtest du dich? Talentierte Heilerinnen werden gesucht und finden dort immer freundliche Aufnahme. Du bist mit Sicherheit talentiert. Ich habe von Heilmagie nicht viel Ahnung, aber die Heilung von Bunias war bestimmt nicht einfach. Also, wovor fürchtest du dich?“

„Ich ... ich gehöre nicht dorthin.“ Ihre Stimme war dünn und unglücklich. „Ich gehöre nirgendwohin.“

„Wieso glaubst du das?“ Sorbus versuchte möglichst freundlich zu klingen und seiner Stimme jegliche Barschheit zu nehmen.

„Ich ...“, die Heilerin stockte und holte tief Luft. „Alle fürchten sich vor mir und verabscheuen mich.“

„Na ja, bei der schwarzen Kutte“, murmelte Naphur. Sorbus warf ihm einen strafenden Blick zu. Er begann zu ahnen, was hinter der Kapuze zu sehen war.

„Zeige mir dein Gesicht“, forderte er sanft, aber bestimmt. Die Heilerin schüttelte den Kopf.

„Tu es einfach.“ Sorbus stellte fest, dass es nicht einfach war autoritär und zugleich freundlich zu klingen.

„Es wird euch nicht gefallen“, flüsterte Shendja.

„Shendja, ich bin alt und habe schon viel Erschreckendes gesehen. Naphur will einmal Magier werden und muss lernen, allem ins Gesicht zu sehen. Nun, und unsere Kleine hier hat bereits Dinge gesehen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen können.“

Er blickte auf Dai-Dai, die inzwischen wieder neben ihm hockte. „Ich glaube nicht, dass wir deinen Anblick nicht ertragen können.“

„Und ich möchte das Gesicht meiner Lebensretterin auch sehen.“

Bunias wankte auf schwachen Beinen, aber deutlich gekräftigt zum Feuer. Dai-Dai stieß einen Freudenschrei aus und lief zu ihm. Vorsichtig half sie ihm zum Sitzen.

Sorbus war beeindruckt. Der Trank schien außerordentlich wirksam zu sein.

Die Heilerin sah in die gespannten Gesichter und zögerte noch. Aber dann schlug sie langsam die Kapuze zurück.

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