Elisa Scheer - Das große Aufräumen

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Mühsam arbeitet Maja sich aus ihrem Stimmungstief heraus und bringt ihre mangelhafte Organisation im Beruf genauso in Ordnung wie ihre abscheuliche Wohnung: Vier Zimmer, Eigentum – aber der Geschmack der letzten Mieter?
So einfach ist die Reorganisation aber nicht: In der Schule geht ihr eine zunehmend verwirrte und aggressive Kollegin auf die Nerven – nur gut, dass es mit Luise, Hilde und Katja auch nette und unterstützende Kolleginnen gibt! Und zu Hause beobachtet Frau Heusler von nebenan das Ausmisten und Renovieren mit Argusaugen. Darf dieses obskure Fräulein Körner das überhaupt? Hat die denn keinen Mann, der sie kontrolliert?
Im Gegenzug fragt sich Maja, wo eigentlich Herr Heusler steckt – und eines Abends klingelt ein netter junger Mann bei ihr, stellt sich als Peter Heusler vor und fragt, ob Maja wisse, wo sein Vater hingeraten sei.
Gemeinsam machen sie sich auf die Suche und finden Frau Heusler und ihre arroganten Freundinnen immer verdächtiger. Der Kripo geht es bald genauso…

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Maja zog die Ballerinas auf Schuhspanner und applizierte reichlich farblose Schuhcreme, dann holte sie aus ihrer Sammlung eine große Schachtel und warf die beiden Sockenpaare hinein.

Wieder war damit ein Fach leer und konnte geputzt werden. Vielleicht sollte sie hier die beiden Kisten mit dem Steinmuster hineinstellen, eine mit Socken, eine mit Unterwäsche? Dann brauchte sie auf die Dauer keine Kommode…

Gute Idee.

Mittlerweile war es im Schlafzimmer schon relativ dunkel. Maja schaltete in der ganzen Wohnung das Licht an und schaute auf die Uhr – halb acht??

Aber immerhin hatte sie schon wieder zwei volle Säcke für den Klamottencontainer zusammengebracht - und die würde sie jetzt auch noch zügig wegschaffen! Auf dem Weg nach draußen schnappte sie sich auch noch eine volle Mülltüte aus der Küche und klapperte dann Tonnenhäuschen und Containerstandplatz ab. Draußen war es kühl und frisch - angenehm, fand sie und schritt gleich munterer aus, als sie ihre Säcke losgeworden war. Dass manche Schaufenster schon eine Art Weihnachtsdekoration zeigten, fand sie grob übertrieben, aber die funkelnden Lichter in der sich rasch verstärkenden Dämmerung sorgten schon für eine heimelige Stimmung.

Ihr erstes Weihnachten ganz alleine, überlegte sie. Die Eltern hatten eine Kreuzfahrt in die Karibik gebucht, Lucia wollte mit ihrem Mann Skifahren gehen und Florian wollte mit seiner Süßen nach New York. Bisschen angeberisch, fand sie – aber bitte! Chacun à son gôut oder wie das hieß. Sie würde es sich auch alleine gemütlich machen können.

Aber noch lag kein Schnee, es war kühl, aber keinesfalls kalt, und man konnte sehr schön spazieren gehen. Maja schlug einen großen Haken an der Uni vorbei zurück in die Maria-del-Pilar-Straße und seufzte, als sie wieder in der Wohnung stand. Immer noch nicht erkennbar besser!

Aber was hatte sie nach so kurzer Zeit denn auch erwartet? Immerhin war das künftige Arbeitszimmer leer und roch sehr ansprechend nach Farbe. So richtig nach neuer Wohnung! Maja betastete vorsichtig die Wände – einigermaßen trocken, sehr gut.

Sie polierte die tiefen Marmorfensterbretter und ging dann daran, die wirklich wichtigen Bücher aus dem alten Arbeitszimmer stoßweise herauszusortieren und ordentlich auf den Fensterbrettern aufzustapeln. Als alle Bücher den Raum gewechselt hatten, betrachtete sie aufatmend ihr Werk. Jetzt fehlten wirklich nur noch die neuen Regale. Ja, und dann musste sie die schlampig geführten Ordner in Ordnung bringen, bevor sie gar nichts mehr wieder fand.

Das alte Arbeitszimmer prangte noch im Schmuck des wackligen Regals und des ebenso wackligen Schreibtisches – und natürlich der windschiefen Ordner. Hier war der Teppichboden ebenfalls braun und, wie sich leicht feststellen ließ, ebenfalls nur lose verlegt. Aber diese Gemüseschmiere-Tapete! Grauslich. Andererseits hatte die Farbe die gelben Streifen ja auch wunderbar abgedeckt… also konnte sie es am Wochenende doch auch mit diesem Zimmer versuchen - und wenn ihr unnützer Schotter erstmal weg und der brauchbare auf die anderen Zimmer verteilt war, dann konnte man ja auch Schlafzimmer und Wohnzimmer herrichten…

Ach, sie würde es schon schaffen! Es musste ja nicht alles heute passieren.

Neun Uhr. Da konnte sie doch wenigstens einen der Ordner noch herrichten?

Sie entschied sich für Mathe 7, das war ja auch einigermaßen aktuell, und ließ sich damit auf ihrem durchgesessenen Sofa nieder. Da brauchte sie bei Gelegenheit auch mal ein neues! Sie schlug den Ordner auf und staunte – hatte sie alles einfach obendrauf geheftet? Und wieso hing so viel lose heraus? Und an ein Register hatte sie offenbar noch nie gedacht…

Im Wohnzimmer wurde das nichts, egal, wie gerne sie beim Aufräumen weich sitzen wollte. Sie zog ins alte Arbeitszimmer um, kramte nach dem Locher und ihren vorrätigen Registern und machte sich ans Werk – alles wurde ordentlich gelocht, die Doubletten aussortiert, die Kopiervorlagen in Klarsichthüllen gesteckt, die einzelnen Kapitel durch Titelseiten (gedruckt auf die letzten Reste farbiges Papier und ebenfalls in Klarsichthüllen gepackt) markiert.

Schön sah das aus, fand Maja. Leider ging ihr das farbige Papier schon nach dem Mathe-7-Ordner aus. Sie fand noch einen Schmierzettel und notierte sich, dass sie buntes Papier, Klarsichthüllen (am besten einen Hunderterpack) und Rückenschilder brauchte. Ja, und vielleicht noch ein paar Register!

Sobald die Lieferung gekommen wäre, könnte sie zum Uni-Lädle laufen, beschloss sie. Und dieser Ordner sah jetzt eigentlich ganz ordentlich aus… nein, der Ordner war schief und ausgeleiert. Sie würde sich farbige Ordner kaufen, rot für Mathe, gelb für Geo, blau für alles andere, und zwar welche, bei denen man die Rückenschilder einstecken konnte anstatt sie aufzukleben. Passende Software hatte sie auf ihrem Rechner, also brauchte sie nur die Pappschilder und die Ordner – acht für jedes Fach, nein, neun, dazu ja noch einen für die Seminare – oder zwei? Für W und P getrennt? Wohl besser. Okay, zehn. Und blau: Wohnung, Job, Geldanlagen & Steuern, Versicherungen, naja, fünf.

Sie ergänzte ihre Liste – da hätte sie morgen ordentlich was zu schleppen!

Brauchte sie eigentlich einen neuen Schreibtisch? Der alte wackelte ein bisschen, bis sie einen Schraubenzieher fand (Besteckschublade – was machte der da eigentlich?) und die Schrauben energisch nachzog. Sehr groß war er nicht, aber eigentlich ausreichend. Ein bisschen grau war das rötliche Buchenholz mittlerweile geworden. Achtzig mal einsvierzig musste doch eigentlich ausreichen, wenn sie Ordnung hielt? Wenn sie den Schreibtisch so stellte, dass sie ohne Probleme in das erste Regal langen konnte (Drucker, Stifteköcher, Lexika, aktuelle Bücher), war der Tisch doch sowieso wieder entlastet. Das einzige Problem war demnach die Tatsache, dass er so grau und verspeckt aussah. Gab es hier irgendwo noch Möbelpolitur?

Sie räumte die Platte komplett leer und stapelte den ganzen Krempel auch im neuen Arbeitszimmer auf eins der Fensterbretter, dann schrubbte sie alle Holzteile mit normalem Putzmittel kräftig ab. Sah schon besser aus, fand sie. Naja, noch nicht viel besser – aber ein bisschen.

In der Küche gab es tatsächlich noch einen Rest Möbelpolitur – aber die roch schon mehr als seltsam. Wie lange besaß sie diese Flasche denn schon? Sie warf sie weg und schrieb Möbelpolitur auf ihre Einkaufsliste. Ja, und etwas, um das Parkett schön herzurichten!

Für heute reichte es ihr. Sie warf einen letzten zufriedenen Blick auf das künftige Arbeitszimmer und verzog sich ins Bett. Natürlich mit geschrubbtem und eingecremtem Gesicht! Und morgen würde sie vielleicht auch mal ihre Haare ein paar Zentimeter stutzen, war ihr letzter Gedanke vor dem Einschlafen.

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