Chris Martin - Déjà-vu des Teufels

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Déjà-vu des Teufels: краткое содержание, описание и аннотация

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Ulrich Mekinsky ist ein Star unter Wiens Strafverteidigern. Aalglatt und skrupellos setzt er sich für Mörder, Diebe, Neonazis und – wie in seinem jüngsten Fall – sogar für Teufelsanbeter vor Gericht ein.
Und er verliert nie. Aber der Ruhm hat seinen Preis. Mekinsky ist Alkoholiker…
Betrunken verursacht er einen Verkehrsunfall, der seiner geliebten Tochter Lisa das Leben kostet. Seine Frau zerbricht seelisch daran, seine berufliche Karriere steht vor dem Aus und die Selbstvorwürfe drohen ihn aufzufressen.
Da bietet sein letzter Mandant, ein Satanspriester, einen Hoffnungsschimmer. Das Taj-nu, ein ebenso gefährliches wie grausames Ritual der Teufelsanbetung, soll das Geschehene ungeschehen machen.
Mekinsky unterwirft sich der grausamen Zeremonie, die ihm das Letzte abverlangt – und erwacht unmittelbar vor dem Unfall.
Mit dem Wissen, was passieren wird, kann Mekinsky diesmal den Unfall vermeiden und seine Tochter bleibt am Leben.
Aber das neugewonnene Glück hat seine Schattenseiten. Lisa verändert sich zunehmend. Menschen im Umfeld der Mekinskys kommen unter fragwürdigen Umständen ums Leben – und immer wieder scheint Lisa eine Rolle zu spielen.
Nur langsam dämmert es Mekinsky, was er angerichtet hat. Aber ist es schon zu spät? Nimmt das Deja-vu des Teufels bereits seinen grausamen Verlauf…?

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Am Ende der Treppe öffnete sich ein weiträumiges Kellergewölbe. Sofort sprang dem Gast ein umgedrehtes, etwa zwei Meter großes Kreuz an der gegenüberliegenden Wand ins Auge. Fackelschein beleuchtete eine Gruppe nackter Menschen, alle mit einer roten Kapuze, ähnlich jener, wie sie der Ku-Klux-Klan in den Südstaaten früher trug, verhüllt.

In der Mitte des Raumes stand eine Art Altar, auf dem ein nacktes Mädchen lag. Über ihr stand ein kräftig gebauter Mann, ebenfalls nur mit einer Kapuze bekleidet. Er sang in einer kehligen Sprache, und die Umstehenden beteiligten sich an manchen Stellen. Mekinsky schaute gebannt auf die Szenerie.

Als Demessos von den Anwesenden wahrgenommen wurde, trat die Menge zur Seite und bildete ein Spalier für den Anführer. Demessos deutete Mekinsky stumm, ihm zu folgen. In Hemd und Jeans wirkte der Gast wie ein Fremdkörper unter all den nackten Teufelsanbetern, aber daran verschwendete er keinen Gedanken. Demessos erreichte den Altar und verhalf der dort liegenden Frau in die Senkrechte. Sie trug keine Maske und Mekinsky erkannte, dass es sich um Kira handelte. Völlig nackt näherte sich ihm das Mädchen. Gewandt wie ein Schatten trat Demessos an seinen Begleiter heran und ließ seine flache Hand einige Male blitzschnell über dessen Stirn gleiten.

„Temestos igon, Te usa kreh – Adana tu!“, stieß der Alte gepresst hervor.

Mekinsky hatte plötzlich das Gefühl, schwer wie Blei zu sein. Er wollte etwas sagen, aber seine Stimme verweigerte ihm ebenso den Dienst wie sein Körper. Er spürte, wie eine Vielzahl an Händen von allen Seiten an seinem Hemd zerrten und es ihm schließlich vom Körper rissen. Er wollte sich wehren, aber genauso gut hätte er versuchen können, einen Schnellzug mit einer Hand zu stoppen. Kira sah ihm tief in die Augen, öffnete seine Hose und zog sie mit einem Ruck bis zu den Knöcheln herunter. Mekinsky wurde zwischen Furcht und Erwartung hin und her gerissen, wie ein Segelboot im Sturm.

Ein Mädchen zerschnitt mit einem Bowiemesser seine Calvin-Klein-Unterhose und Mekinsky stand splitternackt in der Runde. In Studententagen hatte er zwar einige Zeit an der Wiener Swingerszene teilgenommen, aber das war Jahre her und ihn überkam nun doch eine gewisse Verlegenheit. Der nackte Mann auf dem Altar begann wieder seinen undefinierbaren Gesang und die Gruppe folgte seinem Beispiel. Das Mädchen mit dem Bowiemesser ging in die Knie und nahm einen von Mekinskys Hoden in den Mund. Sofort stöhnte der Anwalt auf.

Mit geschlossenen Augen genoss er die ihm zuteilwerdende Behandlung. Die aufsteigende Lust ließ ihn die Furcht vergessen. Als Kira in die Knie ging und sich seinen Schwanz mit einer einzigen Bewegung bis zum Anschlag in den Mund schob, verlor Mekinsky jedes Gefühl für Raum und Zeit. Vier Lippen, die seine intimsten Stellen bearbeiteten, wie dies niemals zuvor geschehen war, raubten dem sonst so selbstsicheren Mann jede weitere Wahrnehmung. Erst ein brennender Schmerz am linken Oberschenkel veranlasste ihn, die Augen zu öffnen. Das Mädchen mit dem Bowiemesser hatte ihn geschnitten! Eine dünne Blutspur rann an seinem Bein nach unten.

Mekinsky wollte schreien, aber mehr als ein Krächzen brachte er nicht zustande. Das Mädchen sah ihm von unten direkt in die Augen und leckte einen Teil des Blutes ab. Kira gab den Blowjob auf und tat es ihrer Geschlechtsgenossin gleich. Trotz der Skurrilität der Situation stand Mekinsky kurz vor dem Orgasmus.

Kira nahm eine Art Peitsche und schlug damit dem immer noch Bewegungsunfähigen auf den Penis. Mekinsky stöhnte auf. Das andere Mädchen drehte ihm den Rücken zu und steckte sich seinen Schwanz in ihr Lustzentrum. Sofort begann Mekinsky mit stoßenden Bewegungen. Er spürte, dass er nur noch Sekunden von einem heftigen Orgasmus entfernt war. Kiras Peitsche sauste auf sein nacktes Hinterteil, dass ihm der Schmerz durch den ganzen Körper fuhr.

Zugleich erlebte er einen Höhepunkt, der alles, was er bisher erlebt hatte, weit in den Schatten stellte. Er verlor so schnell das Bewusstsein, als wäre er betäubt worden.

*******************

Mekinsky versuchte, sein Bein auszustrecken und schlug sich das Knie an. Mühsam öffnete er die Augen und benötigte ein paar Sekunden, um zu erkennen, dass er hinter dem Steuer seines Wagens saß.

Er blickte durch das rechte Seitenfenster auf das Haus der Satanisten, doch es war dunkel und sah verlassen aus. Kein weiterer Wagen stand in unmittelbarer Nähe. Er hatte keinerlei Erinnerung, wie er in seinen Wagen gekommen war.

Mekinsky stieg umständlich aus und versuchte seine steifen, aber immerhin wieder funktionstüchtigen Glieder zu strecken. Dabei fiel ihm auf, dass er ein T-Shirt trug, welches den Papst mit einem Joint im Mund zeigte. Demessos hatte also doch so etwas wie Humor. Mekinsky fiel etwas unbeholfen in den Sportsitz des Mercedes und wünschte sich zum ersten Mal seit Jahren wieder eine Marlboro. Er startete und fuhr langsam zurück nach Oberlaa. Das Geschehene beschäftigte den begabten Analytiker den ganzen Heimweg.

Was wollte Demessos ihm damit beweisen? „Ich möchte, dass Sie uns besser verstehen“, hatte der Teufelsanbeter bei seiner Einladung gesagt. Nun, so ganz von der Hand zu weisen waren seine Thesen nicht. Aber auch die Scientologen haben toll klingende Argumente und werden dennoch in vielen Ländern als gefährlich eingestuft. Ihm wurde bewusst, dass ihm Demessos einen klitzekleinen Einblick in die Rituale einer Schwarzen Messe gestattet hatte. Etwas, das vermutlich nur wenigen Nichtmitgliedern zugestanden wurde. Und dann blieb da noch die Kernfrage: Warum war es Demessos so wichtig, dass er, der gut bezahlte Strafverteidiger, seine Lebensanschauung verstehen und respektieren lernte?

8. Tag; Dienstag, 11. September 2012

Als gegen sieben Uhr der Radiowecker anschlug und Carl Douglas „Kung Fu Fighting“ Mekinsky aus dem Schlaf riss, war die Bettseite neben ihm leer.

Katrin war schon auf und hatte Lisa mit einem Frühstück versorgt. Nachdem sich die junge Frau auf den Weg zur Schule gemacht hatte, wartete Katrin auf ihren Gatten.

Mekinsky hatte tief, aber viel zu kurz geschlafen. Nachdem er seinen Wagen in der Garage geparkt hatte, zog er das lächerliche Papst-T-Shirt aus und versteckte es unter dem Reserverad im Kofferraum. Bei Gelegenheit würde er es entsorgen. Hauptsache, Katrin bekam davon nichts mit. Die daraus resultierenden Fragen würde er lieber nicht beantworten wollen. Aber es war alles gut gegangen. Katrin hatte schon geschlafen, als er gegen halb eins zu Bett gegangen war, nicht, ohne vorher den Messerschnitt an seinem Oberschenkel im Bad begutachtet zu haben. Das Blut war längst geronnen, er hatte sich von den Spuren gereinigt und den Schnitt mit einem Pflaster verklebt.

Er duschte, hüpfte in seine Jeans, kontrollierte kurz, ob sich nicht verräterische Spuren an dem Kleidungsstück befanden und nickte zufrieden, als er sah, dass alles sauber war. Irgendwie kam er sich vor, wie einer seiner zahlreichen Klienten, die Hinweise auf ihre Verbrechen meist ebenso akribisch zu vertuschen versuchten. Wie oft sie dabei entscheidende Fehler machten, daran wollte er im Moment gar nicht denken. Sein nächtliches Abenteuer schien ihm gewahrt, und so begab er sich in die Küche zum Frühstücken.

Wie erwartet, saß Katrin beim Esstisch, sprang sofort auf, als er den Raum betrat und fiel ihm um den Hals.

„Guten Morgen, Schatz! Komm, der Kaffee ist noch heiß“, begrüßte ihn die wieder bezaubernd aussehende Herrin des Hauses.

Katrin trug einen dunkelblauen Morgenmantel, der einen schönen Kontrast zu ihrem blonden Haar bildete, darunter ein weißes Shirt und ein Höschen.

„Morgen, Schatz“, erwiderte er und küsste seine Frau innig. Sie kuschelte sich eng an ihn und erwiderte seine Küsse. Ulrich überlegte kurz, ob sie den Betrug vielleicht riechen oder spüren konnte. Doch die Dusche und der nicht unbedingt sparsame Gebrauch seines Joop-Parfums beruhigten ihn wieder. Plötzlich durchzuckte ihn der Gedanke, wie unterschiedlich doch Katrin zum einen und Kira und die Frau mit dem Bowiemesser zum anderen waren. Wie Tag und Nacht. Wie Himmel und Hölle. Und letzteres vermutlich sogar im doppelten Sinn.

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