Manfred Rehor - PERSEUS Achat-Seele

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Dritter Band der PERSEUS-Saga!
Brendan Hollister kommt mit seiner Raumyacht Jool gerade rechtzeitig, um seine Freundin Ari aus einer Falle der Praan-Saat zu retten. Dabei setzt er seine magischen Fähigkeiten ein – und erschafft ungewollt etwas, das die Kontrolle über sein Raumschiff übernimmt.
Auf der Hauptwelt der Perseus-Kolonie werden zur gleichen Zeit Verräter innerhalb der Regierung enttarnt. Commander Vendaar findet eine Verbindung, die bis zur fünftausend Lichtjahre entfernten Erde reichen könnte.
Je mehr Brendan und seine Freunde erfahren, umso deutlicher wird, dass im Perseus-Arm der Milchstraße seit Jahrtausenden ein Kampf tobt. Die Menschen werden in den Konflikt hineingezogen, ohne es zu wollen. Sie sind schwächer als alle anderen, aber Aufgeben ist keine Option.

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Er stellte sich als Dr. Meyerbeer vor und forderte seine Besucher auf, ihre Raumanzüge abzulegen. „Hier drinnen sind Sie sicher und diese Dinger behindern Sie nur. Außerdem könnte es sein, dass Sie durch eine ungeschickte Bewegung eine Versuchsanordnung durcheinanderbringen. Diese Anzüge sind ja so etwas von klobig. Man sollte wirklich glauben, wir seien in der heutigen Zeit schon weiter, was solche Alltagstechnologien angeht. Dies sind meine Assistenten.“

Zwei Frauen und ein Mann winkten den Besuchern zu. Alle drei wirkten bei weitem nicht so enthusiastisch wie ihr Chef.

„Gehören Sie zu der Kontrollkommission?“, fragte der Wissenschaftler und antwortete gleich selbst: „Natürlich, andere Fremde haben keinen Zutritt zur Werft. Sehen Sie sich um, wir haben hier nichts vor Ihnen zu verbergen.“

Nachdem sie ihre Raumanzüge in entsprechenden Spinden neben der Schleuse deponiert hatten, ließen sich Lydia und der Commodore von Dr. Meyerbeer die Forschungseinrichtung erklären.

„Strahlung lautet das Zauberwort!“, sagte der Wissenschaftler, zögerte dann aber einen Moment, bevor er weitersprach. „Sie gehören zu der Inspektionsgruppe, nicht wahr? Also darf ich Ihnen gegenüber offen reden. Sie kennen den Aufbau der Skeleton -Schiffe? Wunderbar! Eine geniale Konstruktion. Man kann sie auch als Sender benutzen oder wissenschaftlicher ausgedrückt, das gesamte Gerüst eines solchen Schiffes kann Strahlung emittieren, und zwar sowohl im elektromagnetischen Bereich als auch im Hyperwellenbereich.“

Zwanzig Minuten lang begeisterte sich Meyerbeer über die wunderbaren Möglichkeiten, die so riesige, fliegende Abstrahlvorrichtungen boten. Dann wurde es dem Commodore zu viel und er unterbrach ihn.

„Das ist ja alles schön und gut!“, sagte Smith überlaut. „Aber uns interessiert viel mehr, wie der Stand Ihrer Forschungen ist und ob jemand außerhalb der Werft davon weiß.“

Meyerbeer sah ihn verdutzt an. „Es gibt nur wenige Geheimnisträger, und die sind verschwiegen. Sonst hätte man sie nicht ausgewählt. Außerdem bin ich sicher, dass es auch eine Spionageabwehr und so weiter gibt, die dafür sorgt, dass niemand etwas verrät. Ich bin nicht der Mann, der sich um solche Dinge kümmert, muss ich Ihnen ehrlich gestehen. Ich bin Wissenschaftler. Mich reizt die Herausforderung, die Aufgabenstellung.“

„Und wie weit sind Sie bisher gekommen?“

„Sie kennen unsere Projektbeschreibung?“

„Gehen Sie einfach einmal davon aus“, sagte Smith.

Dr. Meyerbeer nahm das für ein Ja. „Das mit den weit ausgreifenden Magnetfeldern haben wir bereits ganz gut hinbekommen. Die schiere Größe der Skeleton -Schiffe hilft da ja schon. Was wir nicht beherrschen, ist das Modulieren von energetischen Strömungen. Die Vorgaben, die wir in den Berichten von der Erde finden, sind zu vage. Man weiß dort auch nicht so genau, wie das eigentlich gehen soll. Aber die Messwerte dieses Phänomens beim Planeten Wolkental haben uns einige neue Ideen beschert, die wir derzeit ausarbeiten.“

Lydia war zusammengezuckt, als der Mann über Berichte von der Erde sprach. Zur Erde gab es seit fünfzig Jahren keinen Kontakt mehr. Seit die H’Ruun das Wurmloch in den Orion-Arm der Milchstraße zerstört hatten. Aber Dr. Meyerbeer sprach von der Erde in der Gegenwartsform, als verfüge er über aktuelle Informationen von dort.

Falls das auch Commodore Smith aufgefallen war, so ließ er sich das nicht anmerken. „Wolkental hat für uns alle ein paar Überraschungen parat gehabt“, sagte er. „Was haben Sie hier noch?“

Bevor Meyerbeer weiter von seinen Geräte schwärmen konnte, fragte Lydia: „Also haben die Messergebnisse von Wolkental mehr gebracht als die neuesten Daten von der Erde?“

„Und ob!“, versicherte der Wissenschaftler.

Lydia bemerkte, wie der Kopf einer der Assistentinnen herumruckte. Die Frau starrte sie unverhohlen an. Aber Lydia war gut darin, unbeteiligt auszusehen. „Die Raumflotte wird weiterhin ein Beobachtungsschiff im Hendrasystem haben“, sagte sie. „Es hat hochwertige Messgeräte an Bord. Vielleicht tut sich noch einmal etwas auf Wolkental, auch wenn die H'Ruun nun nicht mehr dort sind.“

„Ich möchte sofort davon erfahren, wenn Sie etwas herausfinden“, sagte Meyerbeer. Dann schwebte er voraus in einen anderen Bereich der Forschungseinrichtung und begann, ausführlich über die Methoden der Energieverteilung innerhalb der Skeleton -Schiffe zu referieren.

Wegen des angeblichen Meteoritentreffers war längst über Funk Entwarnung gegeben worden, doch der Wissenschaftler ließ sich in seinem Mitteilungsdrang nicht bremsen. Noch eine Stunde lang berichtete er von verschiedenen Versuchsaufbauten und ihren Ergebnissen.

Commodore Smith tat interessiert, gab aber auch deutlich zu erkennen, dass er keine wissenschaftliche Ausbildung hatte und deshalb mit den Informationen wenig anfangen konnte. Lydia hielt sich im Hintergrund, schließlich hatte sie einen niedrigeren Rang. Aber sie achtete genau auf jedes Wort des Wissenschaftlers. Doch der sagte nichts mehr über die Erde oder andere interessante Themen. Lydia wagte es nicht, ihn noch einmal darauf anzusprechen.

Eines jedenfalls war ihr klar: Dr. Meyerbeer war ein Enthusiast, der ganz in seiner Aufgabe aufging. Vermutlich hatte man ihm die Assistenten nicht nur als Helfer zur Seite gestellt, sondern auch, um auf ihn aufzupassen. Sollte Meyerbeer einmal an den Falschen geraten, so würde er ähnlich unbedarft Geheimnisse ausplaudern, wie er es jetzt gegenüber Smith und ihr tat.

Schließlich versiegte aber dessen Redefluss und er geleitete seine beiden Besucher zurück zur Schleuse. Lydia hatte den Eindruck, dass es ihrem Vorgesetzten nicht gut ging, doch das konnte daran liegen, dass für ihn der lange Aufenthalt in der Schwerelosigkeit ungewohnt war.

Sie legten die Raumanzüge wieder an, winkten Dr. Meyerbeer noch einmal zu und schwebten in die Schleusenkammer. Bevor sie ihre Helme schlossen, sagte Commodore Smith: „Einiges von dem, was uns erzählt wurde, hätten Sie nie erfahren dürfen, Vendaar. Kommen Sie morgen früh in mein Büro, wir müssen da etwas besprechen.“

Lydia nahm das gelassen hin. Bis dahin hatte sie genügend Zeit, sich ein paar gute Ausreden einfallen zu lassen.

Nachdem der Druckausgleich hergestellt war, schwebten sie hinaus in die Werft. Lydia schaltete den Sprechfunk ein, um zu melden, dass sie zu ihrer Gruppe zurückkehren würden. Doch das Funkgerät reagierte nicht. Smith schien eine ähnliche Erfahrung zu machen, denn er gestikulierte wild mit den Armen.

Lydia, die sich schon ein Dutzend Meter von ihm entfernt hatte, nutzte die Druckdüsen, um zu ihm zu fliegen. Erst, als sie neben ihm war und er sich an ihr festzukrallen versuchte, merkte sie, dass er gestikulierte, weil er Hilfe benötigte.

Sie drückte ihren Helm gegen seinen, um so mit ihm sprechen zu können. Aber er reagierte nicht auf ihre Rufe. Seine Bewegungen erstarben. Erschrocken packte Lydia ihn und steuerte zurück auf die Schleuse des Forschungskomplexes zu. Es war die nächstgelegene Möglichkeit, in normale Atmosphäre zu gelangen.

Sie merkte, dass sie immer schwerer Luft bekam, und schaltete die entsprechenden Anzeigen auf das Helmdisplay. Alles war im grünen Bereich. Trotzdem wurde ihr schwindelig, sie hatte Erstickungsanfälle.

Jemand hat unsere Raumanzüge manipuliert, während Meyerbeer uns abgelenkt hat, dachte sie, bevor sie das Bewusstsein verlor.

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