Manfred Rehor - PERSEUS Achat-Seele

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Dritter Band der PERSEUS-Saga!
Brendan Hollister kommt mit seiner Raumyacht Jool gerade rechtzeitig, um seine Freundin Ari aus einer Falle der Praan-Saat zu retten. Dabei setzt er seine magischen Fähigkeiten ein – und erschafft ungewollt etwas, das die Kontrolle über sein Raumschiff übernimmt.
Auf der Hauptwelt der Perseus-Kolonie werden zur gleichen Zeit Verräter innerhalb der Regierung enttarnt. Commander Vendaar findet eine Verbindung, die bis zur fünftausend Lichtjahre entfernten Erde reichen könnte.
Je mehr Brendan und seine Freunde erfahren, umso deutlicher wird, dass im Perseus-Arm der Milchstraße seit Jahrtausenden ein Kampf tobt. Die Menschen werden in den Konflikt hineingezogen, ohne es zu wollen. Sie sind schwächer als alle anderen, aber Aufgeben ist keine Option.

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Wie allerdings die Politiker ihrerseits auf diese Idee verfallen waren, das wusste niemand. Die Regierung hatte mit großer Mehrheit das Projekt Skeleton beschlossen, bevor es zu den Ereignissen im System der Sonne Hendra gekommen war. Dort hatten sich elektromagnetische Phänomene dem Planeten Wolkental genähert, der sie abwehrte, indem er das Magnetfeld und den Sonnenwind manipulierte. Seitdem war klar, dass es eine gute Idee sein könnte, etwas zu entwickeln, das diese Wirkung hatte. Aber die Politiker wussten das scheinbar mindestens ein Jahr früher als alle anderen. Oder sie hatten es sich einreden lassen.

Terker fuhr fort, die Vorzüge des neuen Raumschiffstyps anzupreisen, bis ihn eine Frage unterbrach: „Wo ist eigentlich die Besatzung untergebracht?“

Nach einer theatralischen Pause sagte Terker: „Zu diesem Punkt wäre ich am Schluss gekommen, aber ich kann ihn auch vorziehen. Es gibt keine Besatzung! Die Schiffe der Skeleton -Klasse werden nur von einer künstlichen Intelligenz gesteuert. Einer neuen Art von eigenständig agierender KI, wie sie derzeit auf einigen ausgewählten Raumschiffen getestet wird.“

Das verursachte einen ziemlichen Aufruhr und viele Zwischenfragen, die Terker beantwortete, indem er hinzufügte: „Selbstverständlich werden die Computer so programmiert, dass sie sich an die Einsatzbefehle halten. Und man kann jederzeit über Hyperfunk der KI neue Anweisungen erteilen. Der Verzicht auf eine Besatzung macht die Schiffe um vieles leichter und sie können unter Bedingungen eingesetzt werden, unter denen Menschen hochgradig gefährdet wären.“

Auch darüber diskutierten diejenigen Offiziere, die bisher keine Informationen über das Projekt gehabt hatten, laut und lange.

Schließlich bat Terker um Ruhe. „Wie Sie alle wissen, sind Sie nicht nur hier, um mehr über unsere Arbeit zu erfahren. Sie haben auch die Aufgabe, die Sicherheitsstandards zu überprüfen. Der Bau der Skeleton -Schiffe unterliegt der Geheimhaltung. Trotzdem sind einige Informationen nach außen gelangt. Das ist unverzeihlich und rechtfertigt es, eine Prüfungskommission wie die Ihre hier einzusetzen.“ Der Tonfall des Mannes bewies, dass er das in Wirklichkeit ganz und gar nicht glaubte. Aber er hatte keine Möglichkeit, sich dieser Kontrolle zu widersetzen. Militärische Geheimnisse mussten nun einmal gewahrt bleiben, selbst wenn es sich nur um die Größe der Schrauben handelte, mit denen man ein belangloses Bauteil irgendwo befestigte.

Zwanzig Minuten später machten sich die Offiziere in Gruppen zu je fünf auf den Weg, um verschiedene Bereiche der Werft zu inspizieren. Niemand erwartete, dass sie etwas darüber herausfinden würden, wie Geheimnisse nach außen gelangt waren. Dazu standen sie viel zu hoch in der militärischen Hierarchie und hatten zu wenig Hintergrundwissen über die Arbeitsabläufe auf einer Werft. Aber sie fühlten sich wichtig und in das Projekt eingebunden.

Auch Lydia Vendaar brauchte keinen Gedanken zu verschwenden an die Möglichkeiten, Werksspionage aufzudecken. Denn sie selbst hatte einige geheime Informationen in Umlauf gesetzt. Und zwar mit dem Ziel, als Teil dieser Kommission in die Werft hineinzugelangen. Ursprünglich war nur ihr Vorgesetzter, Commodore Smith, aufgefordert worden, teilzunehmen. Aber es war klar, dass der jemanden mitnehmen würde, der für ihn die Arbeit machte. Da Lydia sein Vertrauen besaß, war die Wahl wie selbstverständlich auf sie gefallen.

Sie hatte also ihr erstes Ziel erreicht und schwebte durch die Werft, zu der ihr sonst der Zugang verwehrt worden wäre. Jetzt ging es darum, die übrigen Offiziere ihrer kleinen Inspektionsgruppe loszuwerden, damit sie unbeobachtet ein paar Nachforschungen anstellen konnte.

Ein Techniker führte die Gruppe in einen Bereich, in dem die Elemente für die tragende Konstruktion der Skeleton -Schiffe getestet wurden. Es handelte sich um Träger aus Schaummetall, das bei geringer Masse über eine hohe Festigkeit verfügte. Die Offiziere schwebten in ihren Raumanzügen um die Bauteile herum, als hätten sie so etwas noch nie gesehen. Was vielleicht sogar bei manchen zutraf.

Während der Techniker begann, die Apparaturen und Messgeräte zu erklären, sah sich Lydia um. Sie befanden sich in einer riesigen, luftleeren Kuppel, die nur durch eine Folie von anderen Bereichen abgetrennt war. Diese Folie verhinderte, dass man von außen in die Werft hereinsehen konnte.

„Was ist dort drüben?“, fragte sie und zeigte auf eine Anlage aus mehreren Metallcontainern, in denen offenbar Wissenschaftler Experimente durchführten. Man konnte durch einige Fenster hineinsehen. Auch dort herrschte keine Schwerkraft, weshalb sich die Forscher vermutlich nur stundenweise in den Containern aufhielten. Vielleicht, um Experimente vorzubereiten, die dann automatisch abliefen.

„Das ist das Labor, in dem man Ideen für neue Waffenmodule entwickelt. Einzelheiten darüber kann ich Ihnen nicht sagen, weil auch ich keinen Zutritt zu diesem Bereich habe.“ Der Techniker schwebte höher und zeigte in die entgegengesetzte Richtung. „Dort drüben sehen Sie eine Aufhängung für die einzelnen modularen Systeme. Bitte folgen Sie mir.“

Während alle anderen in die angegebene Richtung sahen, griff Lydia nach einem Werkzeug, das magnetisch an einem Träger befestigt war. Sie wusste nicht, um was es sich dabei handelte, aber es war fast so lang wie sie und schmal. Für ihre Zwecke eignete es sich gut.

Als sich die Offiziere wieder um den Techniker versammelt hatten, suchte Lydia festen Halt. In der Schwerelosigkeit konnte sie sonst nichts mit Schwung werfen. Nachdem sie eine sichere Position in einer schlecht beleuchteten Ecke gefunden hatte, schleuderte sie in einem unbeobachteten Moment die lange Stange nach oben. Die segelte langsam rotierend auf die Folie zu, die diesen Teil der Werft umspannte. Als sie aufprallte, riss sie ein großes Loch hinein.

Im Vakuum war davon natürlich nichts zu hören. Aber schon einen Moment später kamen Warnmeldungen über die Innenlautsprecher der Raumanzüge. Offenbar hielten die Messgeräte das neu entstandene Loch für die Folge eines Meteoritentreffers. Alle Personen in der Werft wurden aufgefordert, geschützte Bereiche aufzusuchen.

„Ich fliege dort hinüber!“, rief Lydia in ihr Mikrofon. Sie zeigte aber nicht, welche Richtung sie meinte.

Die anderen in der Gruppe redeten über Funk durcheinander, so dass vermutlich sowieso niemand mitbekam, was sie sagte. Es kam jedenfalls keine Aufforderung, nicht „dort hinüber“ zu fliegen. Darauf konnte sich Lydia berufen, falls man sie für den Ausflug zur Rechenschaft zog.

Sie drückte sich ab, schwebte nach oben und nutzte die kleinen Düsen, mit denen man die Bewegung des Raumanzugs steuerte. Sie konnte gut damit umgehen und kam wenige Sekunden später vor den Containern des Forschungslabors an.

Es gab dort eine Schleuse, die von außen durch einen einfachen Ringgriff geöffnet werden konnte. Als sie hineinschwebte, erhielt sie von hinten einen leichten Stoß. Sie drehte sich um und sah, dass ihr jemand aus der Gruppe gefolgt war: ihr Vorgesetzter, Commodore Smith!

Er sagte nichts, sondern drängte sich neben ihr in den Schleusenraum. Erst, nachdem die Luft hereingeströmt war und sie die Helme aufklappen konnten, wandte er sich an sie: „Nicht ohne mich, Vendaar! Sie stellen zu viel Unsinn an, wenn man Sie alleine agieren lässt. So, und nun öffnen Sie das Innenschott. Sehen wir uns mal an, was hier vor sich geht.“

Lydia ließ sich ihr Verärgerung über ihren Vorgesetzten nicht anmerken. Sie hatte erwartet, von grimmigen Wachen oder irritierten Wissenschaftlern begrüßt zu werden. Doch der Mann, der ihnen entgegen schwebte, lächelte sie strahlend an.

„Willkommen in unserer kleinen Hütte!“, rief er. „Dieser Meteoritenalarm bringt wieder einmal alles durcheinander. Aber keine Sorge, unsere Container sind besonders geschützt. Es war eine gute Idee von Ihnen, hier hereinzukommen.“

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