Manfred Rehor - PERSEUS Achat-Seele

Здесь есть возможность читать онлайн «Manfred Rehor - PERSEUS Achat-Seele» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

PERSEUS Achat-Seele: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «PERSEUS Achat-Seele»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Dritter Band der PERSEUS-Saga!
Brendan Hollister kommt mit seiner Raumyacht Jool gerade rechtzeitig, um seine Freundin Ari aus einer Falle der Praan-Saat zu retten. Dabei setzt er seine magischen Fähigkeiten ein – und erschafft ungewollt etwas, das die Kontrolle über sein Raumschiff übernimmt.
Auf der Hauptwelt der Perseus-Kolonie werden zur gleichen Zeit Verräter innerhalb der Regierung enttarnt. Commander Vendaar findet eine Verbindung, die bis zur fünftausend Lichtjahre entfernten Erde reichen könnte.
Je mehr Brendan und seine Freunde erfahren, umso deutlicher wird, dass im Perseus-Arm der Milchstraße seit Jahrtausenden ein Kampf tobt. Die Menschen werden in den Konflikt hineingezogen, ohne es zu wollen. Sie sind schwächer als alle anderen, aber Aufgeben ist keine Option.

PERSEUS Achat-Seele — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «PERSEUS Achat-Seele», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Ich habe so etwas Ähnliches schon einmal gesehen, wenn auch in unbelebter Form“, sagte Brendan nach einer Weile. „Sieht es nicht aus wie Achat? All diese schalenförmigen Farbablagerungen ...“ Er unterbrach sich. „ Jool , glaubst du tatsächlich, dass das Computerprogramm der KI mit dem Ding verschmolzen ist?“

„Nein, Brendan“, antwortete Jool und in ihrer Stimme schwang Stolz mit. „Ich weiß, dass dies der Kern meines Bewusstseins ist, das sich die KI der Jool als Gerüst gewählt hat.“

Brendan streckte die Hand aus und berührte das Gebilde vorsichtig. „Hart wie Stein und kühl.“

„Eine Seele aus Achat“, sagte Koumeran. „Ich bin gespannt, was die Wissenschaftler dazu sagen werden.“

„Ich habe nicht vor, mich untersuchen zu lassen“, sagte Jool. „Aber das Stichwort Wissenschaftler erinnert mich daran, euch von den Ergebnissen der Seeker zu berichten. Man konnte das H'Ruun-Schiff ausfindig machen. Es beschleunigt gerade und wird in Kürze das System verlassen.“

„Dann können wir einigermaßen sicher sein, dass nicht eine ganze Flotte hier erscheinen wird“, sagte Brendan. Er filmte weiterhin das Gebilde im Schaltschrank. „Aber das ist keine Überraschung, die H'Ruun haben uns bisher immer in Ruhe gelassen.“

„Darf ich daran erinnern, dass der Auftrag von Commander Vendaar lautet, die H'Ruun zu finden?“, fragte die Achat-Seele der Jool . „Dies wäre eine gute Gelegenheit. Die Geräte an Bord des Explorers können vielleicht den Ort bestimmen, zu dem das Schiff springt. Ich korrigiere mich: gesprungen ist. Soeben hat es das System Tukayi verlassen.“

„Wir werden ihm nicht folgen, sondern die Seeker nach Arion III begleiten“, sagte Brendan. „Ich möchte wissen, wie es Ari geht. Fliegt die Seeker jetzt los?“

„Ja, sie beschleunigt“, sagte Jool. „Sie konnte tatsächlich den Wiedereintrittspunkt des H'Ruun-Schiffes orten und hat mir die Daten soeben überspielt.“

„Flieg der Seeker hinterher“, befahl Brendan.

Die Achat-Seele widersprach. „Nein“, sagte sie. „Ich bin dafür, dem H'Ruun zu folgen. Diese Chance ist einmalig und Ari wird auch ohne dich wieder gesund. Was meinst du, Koumeran?“ Sie konnte sich die Verblüffung der beiden Menschen vorstellen. So selbständig die KI der Raumyacht Jool früher schon war - einen Befehl zu verweigern, wäre ihr unmöglich gewesen.

„Ich bin für die Verfolgung des H'Ruun.“

„Aber ...“, begann Brendan verblüfft.

„Zwei gegen einen“, sagte Jool. „Du wurdest überstimmt, Brendan. Ich berechne jetzt den Sprungvektor.“

7. Kapitel

Die neue Werft im Orbit um Gaia war etwas Besonderes. In ihr gab es zum Beispiel keine Bereiche mit künstlicher Schwerkraft. Selbst die hohen Offiziere, die in einer Gruppe zur Inspektion kamen, mussten daher auf die üblichen Annehmlichkeiten verzichten. In Raumanzügen schwebten sie aus ihrem Shuttle heraus zu einer Schleuse, um dann eingelassen zu werden.

Lydia Vendaar kam damit problemlos zurecht. Sie hielt sich häufig im Weltraum auf. Aber so mancher Commodore und Vizeadmiral machte keine gute Figur. Selbstverständlich verkniff sich Lydia das Lachen und jeden Kommentar. Sie half ihren Vorgesetzten mit dem einen oder anderen kleinen Schubs, um deren Richtung zu korrigieren. An der Schleuse angekommen ließ sie allen anderen den Vortritt. Schon um sicherzustellen, dass unterwegs keiner verloren ging.

Selbstverständlich gab es genügend Adjutanten, die für das Wohl der Führungskräfte zu sorgen hatten. Aber auch die verfügten über kaum mehr Raumerfahrung, als es die Mindestanforderungen der Militärakademie vorschrieben.

Insgesamt umfasste die Gruppe fünfundzwanzig Personen, die sich schließlich in einem Gruppenraum der Werft versammelten. Die Raumanzüge behielten sie an, nur die Helme klappten sie zurück. Denn nach einer kurzen Begrüßung und Einführung würden sie wieder hinaus müssen in den freien Raum.

Lydia beobachtete die Reaktion der Offiziere, während der Leiter der Werft, Arthur Terker, das Projekt erläuterte: „Es ist uns gelungen, der Bedrohung durch die H'Ruun mit der Entwicklung der Terranova etwas entgegenzusetzen, das Waffengleichheit herstellt.“

Ein Bild des riesigen Flaggschiffs erschien dreidimensional mitten im Raum. Es hatte die Form eines langen Zylinders und war im Wesentlichen eine Ansammlung von Railguns, um die herum man eine Hülle konstruiert hatte.

„Bau und Entwicklung der Terranova haben Milliarden verschlungen. Wir können es uns wirtschaftlich kaum leisten, eine ganze Flotte dieser Schiffsklasse zu produzieren“, fuhr Terker fort.

Die meisten Offiziere im Raum stimmten durch Kopfnicken oder kurze Bemerkungen zu. Einige, die mit der Schwerelosigkeit gut zurechtkamen, schwebten nach oben und umkreisten das 3D-Abbild des Riesenschiffs, um sich die Details anzusehen.

Nachdem sie ihre Neugier befriedigt hatten, erklärte Terker: „Ausgehend von diesen Erfahrungen haben wir begonnen, einen ganz neuen Schiffstyp zu entwickeln. Die Skeleton -Klasse ähnelt vom Aufbau her eher den filigranen Orbitalstationen, wie sie sich auch zahlreich in der Umlaufbahn von Gaia befinden. Nur das Knochengerüst eines Raumschiffes existiert noch. In dieses Gerüst eingefügt sind Fusionsreaktoren und Triebwerke höchster Leistung. Die Bewaffnung kann je nach Aufgabenstellung modular ergänzt werden.“

Das Abbild der Terranova löste sich auf, ein neues Bild entstand. Es zeigte eine kugelförmige Struktur, die nur aus dünnen Metallverbindungen bestand. In ihrem Mittelpunkt sowie in der ganzen Kugel verteilt waren Gebilde montiert, die Lydia nicht genauer erkennen konnte.

Diejenigen unter den Anwesenden, denen dieses Konzept neu war, stießen verblüffte Rufe aus. Das verstärkte sich noch, als die Maße des Raumschiffs eingeblendet wurden: eineinhalb Kilometer im Durchmesser.

Terker wartete, bis der Lärm abebbte, dann sprach er weiter: „Trotz seiner Größe hat ein Skeleton -Schiff eine geringere Masse als die Terranova . Im Zentrum befindet sich der Sprungantrieb, verbunden mit den Bordcomputern und leistungsfähigen Fusionsreaktoren. Dieser Bereich ist besonders geschützt. Alle anderen Reaktoren sowie die normalen Triebwerke verteilen sich über die gesamte Struktur.“

„Wo ist die Bewaffnung?“, fragte jemand.

„Wir können sie, wie schon gesagt, modular hinzufügen. Hier sehen Sie einen Entwurf mit vier Railguns.“

Durch das Kugelgebilde zogen sich nun vier Linien, die deutlich darüber hinausstanden.

„Diese Railguns sind zwei Kilometer lang. Wir haben noch nie etwas Vergleichbares gebaut. Weitere Waffenmodule können Strahlwaffen und kleinere Plasmawerfer für die Nahverteidigung sein. Außerdem besteht die gesamte Struktur aus einem neuen Material, das nicht nur leicht und stabil ist, sondern sich auch als Antenne für Hyperfunk eignet. Damit sind wir in der Lage, viele Formen von Energie abzustrahlen. Anwendungen dafür befinden sich jedoch noch im frühesten Entwicklungsstadium.“

Lydia achtete genau auf Terkers Gesichtsausdruck, während er das sagte. Wusste der Leiter der Werft, was er da tatsächlich baute? Offenbar nicht. Es gab vermutlich nur vier oder fünf Personen hier im Raum, die über diese Hintergrundinformation verfügten. Die Skeleton -Klasse war eine ziemlich sinnfreie Konstruktion, wenn man sie nur als Waffenträger betrachtete. Denn zwei Kilometer lange Railguns mochten ihre Projektile auf noch größere Geschwindigkeit beschleunigen können als die sechshundert Meter langen der Terranova . Doch das spielte keine Rolle, die Geräte waren sowieso völlig überdimensioniert.

Jeder Offizier der Raumstreitkräfte, der etwas von seinem Beruf verstand, hätte eigentlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen müssen angesichts dieses Prototypen. Doch der Befehl, die Skeletons zu entwickeln und zu bauen, war von weit oben gekommen. Und niemand, der beim Militär Karriere machen wollte, wagte es, die Weisheit von Politikern offen anzuzweifeln.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «PERSEUS Achat-Seele»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «PERSEUS Achat-Seele» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Manfred Rehor - Planet der Magie
Manfred Rehor
Manfred Rehor - Sannall der Erneuerer
Manfred Rehor
Manfred Rehor - PERSEUS Wolkental
Manfred Rehor
Manfred Rehor - PERSEUS Yarra-chi
Manfred Rehor
Manfred Rehor - Gerrit aus Neukölln
Manfred Rehor
Manfred Rehor - Diamanten aus Afrika
Manfred Rehor
Manfred Rehor - PERSEUS Kristallmagie
Manfred Rehor
Manfred Rehor - PERSEUS Scarab
Manfred Rehor
Manfred Rehor - PERSEUS Pyramid
Manfred Rehor
Manfred Rehor - Der Elfenstein
Manfred Rehor
Manfred Rehor - Eine neue Welt
Manfred Rehor
Отзывы о книге «PERSEUS Achat-Seele»

Обсуждение, отзывы о книге «PERSEUS Achat-Seele» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x