Sascha Zaremba - Pelus, der Elfenzauberer

Здесь есть возможность читать онлайн «Sascha Zaremba - Pelus, der Elfenzauberer» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Pelus, der Elfenzauberer: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Pelus, der Elfenzauberer»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Pelus und seine zwei Freunde, Kelas und Lexe, machen sich auf die Suche das sagenumwobene Buch, mit den vier magischen Toren, zu suchen. Als sie es dann wirklich gefunden haben, beginnen für die drei Elfenjungen fantastische Abenteuer, die Jeden in seinen Bann ziehen. Wer dieses Buch einmal anfängt zu lesen, kann einfach nicht aufhören.

Pelus, der Elfenzauberer — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Pelus, der Elfenzauberer», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Du Wicht“, rief er!

„Pass auf was du sagst. Ich kann dir jederzeit dein Augenlicht wieder nehmen.“

„Nein“, rief Gul ich bin ganz friedlich.

„Wenn ich dich einmal brauche, werde ich dich rufen.“ „Du kannst Dich auf mich verlassen“, Zwerg.

„Was sagst du zu mir?“ „Nein, nein, das ist mir nur so rausgerutscht.“

„Dann denke daran, Gul, wenn du nicht kommst und uns hilfst, werde ich ...“ „Ja, ja ich komme sagte der Riese ängstlich.“

„Gut Gul dann gehe ich jetzt mal.“

Als er aus der Schlucht kam fragten ihn die anderen. „Was hast du noch getan?“

„Ist alles in Ordnung“, lachte Pelus. „Nun wollen wir auf unsere Humbas nach Hause reiten.“

Sie stiegen auf ihre großen Humbas.

„Wir werden ein Wettrennen machen“, rief Pelus, und dann ging es auch schon ab. Sie liefen wie der Wind. Nach einiger Zeit hielt Kelas seinen Humba an.

„Was ist das da am Horizont?“ Auch Nibe hatte gehalten.

„Wir müssen ins Dorf rief sie. Nur dort sind wir sicher.“

„Sag schon, was das für viele Reiter sind.“ „Das sind die Schattenreiter!“

„Was ist ein Schattenreiter?“

„Sie sehen aus wie der Tod mit ihren schwarzen Umhängen und Kapuzen. Sie töten alles was ihnen in den Weg kommt. Am Tag brauchst du sie nicht fürchten, doch nachts schleichen sie durch die Straßen. Wir sind schon über sie hergefallen. Wenn du sie triffst, fallen sie wie ein Skelett zusammen.“

„Wie gruselig“, rief Lexe.

„Kommt schnell, ehe es dunkel wird und sie uns entdecken.“ Er gab wieder die Richtung an, und Ham lief los. Das Dorf erreichten sie nach zwei Stunden. Hier waren sie erstmal in Sicherheit. „Wo wart ihr den ganzen Tag“, rief Gag.

„Ich habe ihnen die Umgebung gezeigt.“ „Aber Nibe du sollst doch nur hier bleiben. Es ist zu gefährlich in der Gegend.“

Da betrat ein ganz in schwarz gekleideter Mann das Dorf. Alle außer Nibe schrien und liefen in ihre Hütten.

Der Alte hatte einen großen Stock wie ein Schäfer. Seine schneeweißen Haare fielen fast auf den Boden. Auch sein Bart war sehr lang. Die Augen glühten wie Kohlen.

„Wer ist das“, fragte Pelus?

„Das ist unser Zauberer Ab. Du musst ihn nicht fürchten“, flüsterte sie leise. „Er hat nicht die Kraft dir etwas anzutun.“

Kurz vor Pelus blieb er stehen. Mit einer Stimme die einem das Blut in den Adern gefrieren ließ, sprach er ganz ruhig.

„Hast du sie von ihren Kugeln befreit?“ „Das hab ich Ab“, sagte Pelus.

„Dann musst du ein mächtiger Zauberer sein.“ „Warum glaubst du, das?"

„Kein anderer Zauberer mischt sich in die Dinge des anderen ein. Es sei denn...“

„Was, es sei denn“, fragte Pelus. „Es sei denn, er will die Kräfte des anderen.“

„Du kannst deine Kräfte behalten, doch wenn du noch mal hier auftauchst, und die Leute mit einem Bann belegst, werde ich dich vernichten.“

„Wir sehen uns einmal wieder“, sagte Ab. Als er weiter sprechen wollte, richtete Pelus blitzschnell die Hand auf ihn.

Ohne das er die Augen schloss, war der Mund von Ab wie zugenäht.

So sehr Ab es auch wollte, er konnte den Bann nicht brechen.

Da lies Pelus von ihm ab. Sofort bekam er die Sprache zurück.

„Das nächste Mal, geht es nicht so glimpflich für dich ab.“

Ab drehte sich ohne ein Wort um, und ging.

„Du wirst immer stärker“, sagte Nubs. „Jetzt kannst du schon mit deiner Vorstellungskraft den Zauber bewirken. Im Laufe der Zeit, wirst du noch viel mehr können, denn du musst es nur wollen.“

„Was schaust du mich so an“, Kelas? „Du machst mir Angst“, sagte er leise.

„Wir müssen die Lichter löschen“, rief Nibe.

„Warum“, fragte Lexe? „Die Schattenreiter kommen jede Nacht, und wo Licht brennt nehmen sie die Leute mit.“

„Was wird aus den Leuten?“

Nibe sah zu Boden. „Das weiß keiner. Man sagt, sie töten sie und dann werden sie auch Schattenreiter. Am meisten fürchten sie die Sonne. Wir werden heute Nacht auf sie warten.“ Es dauerte nicht lange und die Sonne ging unter.

Ganz leise saßen die vier und Nubs da. „Was hast du vor“, fragte Nubs Pelus.

„Wir werden sie für immer vertreiben von hier.“

Nibe hatte kein gutes Gefühl dabei. „Sie sind gefährlich, wenn du sie angreifst.“

„Das will ich gar nicht“, sagte Pelus. „Ich muß Dich auch mal was fragen“, Nibe.

„Wie nennt ihr die Tiere, auf denen die Schattenreiter saßen?“

„Das sind Panus, aber nur die Stämme im Norden besitzen sie.“ „Und die Schattenreiter“, flüsterte Lexe.

„Ja die auch.“

„Wie bekommen wir Pferde, ach nein, ich meine Panus?“

„Was sagt ihr in eurer Welt? Pferde?“ „Ja, so nennen wir sie.“

„Ich würde so gerne mal in deine Welt reisen, Pelus.“ Er sah sie traurig an. „Das wäre ganz bestimmt wunderschön. Doch es geht leider nicht. Wenn ich erst mal meine ganzen Kräfte beherrsche, dann werden wir sehen, ob ich einen Weg finden werde“, sagte er leise.

„Dort kommen die ersten Reiter.“ Pelus ging an die Tür um durch einen Spalt zu blicken.

Durch den Vollmond wurde die Nacht leicht erhellt.. Es waren Schwarzvermummte Gestalten auf ihren Roßen. Jeder hatte ein Schwert das oben breiter wurde, in der Hand. Ganz langsam durchritten sie die Gänge.

Da zog Pelus seinen Hut gerade und öffnete die Tür. Die anderen waren fast erstarrt vor Schreck. „Was hat er vor“, rief Nibe. Auch Nubs war an der Tür.

Kelas hatte sich unter dem Tisch verkrochen.

Dann ging Pelus langsam auf den Dorfplatz zu. Als er in der Mitte stand, wurde er von hundert Schattenreitern umzingelt. Der Anführer lachte grimmig.

„Du denkst, dass du mutig bist. Doch du wirst gleich erkennen dass du sehr dumm warst, uns herauszufordern.“ Jeder der dunklen Gestalten hob sein riesiges Schwert.

Da breitete Pelus seine Arme nach der Seite aus. Sein Blick war ganz starr den Himmel zugerichtet.

Jetzt rief er zu den Männern auf den Pferden: „Ich werde euch zeigen was Angst ist!“

Mit einem Ruck schellten seine Hände nach vorn.

Plötzlich ging mitten in der Nacht die Sonne auf. Es wurde Tag hell so dass die Schattenreiter alle anfingen zu dampfen. Sie verbrannten förmlich.

„Was ist mit uns“, schrien viele? „Wer hat dich geschickt um uns zu vernichten?“

Dann zerfielen sie alle zu Staub.

Mit einmal war die Sonne wieder weg und der Mond schien als wäre nichts geschehen. Alle Dorfbewohner liefen auf den Platz und feierten die ganze Nacht.

„Schon seit Jahren mussten wir das Licht löschen, wenn die Nacht kam. Wer das vergaß war meistens des Todes. Jetzt hast du uns von dem Schattenreitern befreit“, rief Gag.

Auch Nibes Mutter Alma umarmte ihre Tochter. „Jetzt müssen wir uns nicht mehr fürchten.“ Nibe freute sich riesig.

„Ich werde euch immer begleiten egal wohin ihr geht.“

Diese Nacht wurde für die Dorfbewohner noch sehr lang.

Am anderen Morgen schien die Sonne ohne Erbarmen. „Wird es immer so heiß bei euch“, fragte Kelas? „Noch viel heißer“, lachte Nubs.

„Dich habe ich doch gar nicht gefragt.“ „Lass ihn in Ruhe“, sagte Pelus.

„Was haben wir heute vor“, rief Lexe? „Wir wollten doch das Volk mit den Panus suchen!“

„Was für Panus Pelus“, fragte er.

„Na die mit den Pferden du Dummkopf.“ „Ach so die Pferde, dann lass uns gehen.“

„Nicht so schnell“, sprach Nibe. „Wir sind ein paar Tage unterwegs. Ihr wisst selbst wie gefährlich das ist.

Ich muss erst meinem Vater und meiner Mutter bescheid sagen. Wir nehmen auch Ham und ein anders Tier mit. Sonst wäre es viel zu weit für unsere Füße.“

Nibe rief nach ihren Vater Gag. Der erschien gleich mit ihrer Mutter.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Pelus, der Elfenzauberer»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Pelus, der Elfenzauberer» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Pelus, der Elfenzauberer»

Обсуждение, отзывы о книге «Pelus, der Elfenzauberer» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x