Sascha Zaremba - Pelus, der Elfenzauberer

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Pelus, der Elfenzauberer: краткое содержание, описание и аннотация

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Pelus und seine zwei Freunde, Kelas und Lexe, machen sich auf die Suche das sagenumwobene Buch, mit den vier magischen Toren, zu suchen. Als sie es dann wirklich gefunden haben, beginnen für die drei Elfenjungen fantastische Abenteuer, die Jeden in seinen Bann ziehen. Wer dieses Buch einmal anfängt zu lesen, kann einfach nicht aufhören.

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„Oh nein“, rief er.

„Was ist los“, fragten die anderen. „Lass uns auch mal sehen.“ Sie konnten es gar nicht glauben, er hatte ihn in einen Käfig gesperrt wie einen Vogel. Der riesige Kessel wurde mit Wasser gefüllt. Dann schmiss er Möhren, die so groß wie Bäume waren in den Kessel.

„Was hat er vor“, fragte Nubs? „Siehst du das nicht, er will ihn verspeisen.“

„Was, was will er“, stammelte Nubs. „Er kann doch nicht einen Menschen essen.“

„Warum kann er das nicht? Er isst doch auch Schweine und Schafe. Stell dir mal vor, Nubs, wie die reagieren wenn sie geschlachtet werden.“

„Das ist niemals das gleiche rief er.“ „Für dich nicht, aber bei den Schafen und Schweinen schon.“

„Hört auf ihr zwei“, rief Pelus. „Last uns lieber überlegen wie wir ihn befreien können.“

„Ich habe da eine Idee“, sagte Nibe. „Nicht weit von hier wächst ein Kraut. Wenn du es in seinen Wein schmeißt, wird er einschlafen.“

„Das ist eine gute Sache. Last uns gleich die Kräuter holen!“

Sie liefen wie der Wind. Nubs und Lexe blieben auf der Lauer. Pelus und Nibe fanden nach langer Suche dieses Kraut. Sie hatten es fast erreicht, da tauchte der riesige Suja auf einmal am Himmel auf.

„Sieh nur Pelus, wir schaffen es nicht.“

„Ich kann ihn zwar nicht töten aber täuschen können wir ihn schon.“ „Wie willst du das machen“, fragte sie.

„Pass auf.“ Er konzentrierte sich auf seinen Wunsch.

Nibe konnte es kaum glauben. Pelus hatte sie und sich hundertmal auf die Wiese gewünscht.

„Ich bin ja so viele Male hier.“ „Ja das bist du.

Es wird eine Weile dauern ehe er die richtigen zwei findet. Das müssen wir ausnutzen.“

Alle Nibes und Peluse liefen durcheinander. Das nutzten die zwei aus. Suja konnte sich nicht konzentrieren, zu viele waren auf einmal auf der Wiese.

Er stürzte sich auf Pelus und wollte ihn packen, doch er griff ins Leere. So sehr er auch Angriff, er stieß immer mit seinen großen Krallen ins Leere.

Die zwei hatten die Kräuter erreicht. „Jetzt schnell zurück“, Nibe.

Jetzt hatte Suja begriffen und zauberte die falschen Peluse und Nibes weg.

Da, liefen die richtigen, und er drehte am Himmel, um auf sie zu stoßen.

„Er hat uns entdeckt“, rief Nibe. „Lass ihn erst näher kommen!“

„Was hast du vor?“ „Du wirst es gleich sehen!“

Der Wald war zum greifen nah, doch er hatte sie gleich. Da blieb Pelus stehen. Er breitete die Arme nach vorne aus und schloss die Augen.

Suja stieß die Krallen nach vorn um ihn zu packen. Da knallte er gegen eine unsichtbare Wand. Der riesige Suja fiel wie ein Stein auf die Erde.

„Das hat er nicht erwartet“, rief Nibe lachend. „Er wird kochen vor Wut doch wir sind in Sicherheit.“

Pelus sah seine Hände an.“ „Ich habe es geschafft“, rief er.

„Du musst es Glauben. Die alte Zauberin Gasdar war genau so stark wie er! Das ist unser Vorteil. Nun las uns schnell zu den anderen gehen.“ Doch so sehr sie auch suchten, sie waren weg. Dann als sie durch die Bäume schauten und das Lager des großen Riesen sahen, wussten sie was mit ihren Freunden geschehen war. Gul hatte sie auch gefangen.

„Wie war das möglich?“ „Ich sagte dir doch, er ist schlau dieser Riese.“

„Das mag schon sein, Nibe, doch wir sind bestimmt etwas schlauer. Traust du dich, ihn abzulenken?“

„Für dich tue ich es gerne.“ Pelus sah sie freundlich an.

„Nein Nibe du tust es für uns alle, nicht nur für mich!“ „Pelus, bevor wir losgehen, muss ich dich etwas fragen. Wenn du wieder eines Tages in deine Welt zurückkehrst, nimmst du mich mit?“ Pelus wusste, das es unmöglich war.

„Hör mal Nibe, ich habe ein Geheimnis von euch entdeckt, das ihr alle nicht wisst.“

„Was für ein Geheimnis?“ „Wenn du deine Welt verlässt, wirst du zu Staub zerfallen.“

Sie sah ihn plötzlich entsetzt an. „Das ist nicht wahr was du sagst. Du willst nur nicht, dass wir in deine Welt zurückkehren. Hast du dort eine Freundin?“

Pelus sah, das Nibe sehr traurig war. „Nein, ich habe noch nie so ein schönes Mädchen wie dich zur Freundin gehabt. Doch glaube mir bitte, du würdest es nicht überleben.

Ich mache dir einen Vorschlag. Wenn der nächste aus deinem Reich sterben wird, schaust du zu.“ „Aber wir sind doch auch wie du. Aus Fleisch und Blut.“

„Ja, Nibe solange du lebst und hier in deiner Welt bleibst. Gehst du mit mir durch das Tor zurück, bleibt nur Staub von Dir übrig.“

„Kannst du das mit deinen Zauberkünsten nicht ändern?“

„Das weis ich noch nicht. Aber wir werden sehen was die Zeit uns bringt.“

„Ja, Pelus das werden wir“, und er sah eine kleine Träne in ihren Auge.

„Nun lass mich Gul ablenken!“ Sie marschierte um die Schlucht herum, wo der Riese sein Lager hatte. Pelus schlich von hinten heran. Gul sah das junge Mädchen. Er war riesig! Seine Haare hatte er vielleicht schon hundert Jahre nicht gekämmt, so zersaust waren sie. Auch die Kleidung konnte er mal erneuern. Sie war überall durchlöchert. Schuhe besaß er gar keine.

Das ist aber ein schönes Mädchen, dachte er. Die werde ich mir, als Hilfe in meine Wohnung hollen. Nibe rannte sofort weg und Gul mit riesigen Schritten hinter her.

Das war die Gelegenheit für Pelus. Er rannte in das Lager und zauberte sich eine Leiter herbei. Sofort stellte er sie an diesen riesigen Krug. Fast konnte er das große Bündel Kraut nicht hochbekommen, doch nach großer Mühe gelang es ihm am Ende doch. Er warf es in den Wein und dann versank es. Die Leiter, nahm er wieder weg so dass der Riese keinen Verdacht hegte. „Wo bist Du kleine Biene“, rief Gul laut. Doch so sehr er auch suchte, er konnte sie nicht entdecken. Die Suche hat ihn durstig gemacht, worauf er zu seinem Tisch ging. Als er sich gesetzt hatte, trank er den Weinkrug mit einem Zug aus.

Doch als der Boden zum Vorschein kam, spuckte er auf einmal alles Gras aus. Es flog so weit, das Pelus und Nibe, die inzwischen wieder bei ihm war alles über bekamen.

„Pfui“, schrie die kleine. „Sei leise“, sagte Pelus, er kann uns hören.

Gul aber fing an zu taumeln.

„Was ist auf einmal mit mir los“, rief er! Dann knickte ihn ein Bein ein.

„Oh ich habe etwas zu viel getrunken“, murmelte er und krachte plötzlich auf den Boden.

Da gab es einen riesigen Knall und alles wackelte auf einmal.

Pelus ging langsam zu ihm rüber. „Holt uns hier raus“, rief Kelas.

„Sei still du Dummkopf sonst wird er noch aufwachen. Wir wissen nicht, wie lange der Schlaf anhält.“

Gul war in einen tiefen Schlaf gefallen. Nun konnte Pelus sie befreien. Doch als er vor dem Käfig stand, war der mit einem großen Schloss verschlossen.

„Das bekomme ich nie auf“, sagte er.

„Das wirst Du, du musst dich nur konzentrieren.“

Er rückte seinen spitzen Hut zurecht und richtete die Hände auf das Schloss. Langsam schloss er die Augen.

Es gab einen lauten Knall und das Schloss flog weg. Es trudelte durch die Luft und kam dem Riese ziemlich nahe.

Nibe hoffte, das es neben ihm aufschlug. Leider war das nur ein Wunsch.

Gul bekam es genau auf die Nase. Er schrie, als ob die ganze Welt seinen Schmerz hören sollte. Die Jungen und Nubs, rannten aus dem Käfig.

So schwer er auch aussah, Gul war mit einem Satz oben.

„Ihr wollt doch nicht entfliehen“, schrie er wütend?

Da hatte Pelus schon seine Arme auf ihn gerichtet. Als er seine Augen schloss rannte der Riese auf einmal gegen eine der Mauern seiner Schlucht.

„Hilfe, ich sehe nichts mehr“, brüllte er. „Was habt ihr mit mir gemacht?“ Alle außer Pelus verließen das Lager in dem Gul lebte.

Er nahm einen großen Abstand zu dem Riese ein. Dann gab er dem Riesen sein Augenlicht zurück.

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