Sascha Zaremba - Pelus, der Elfenzauberer

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Pelus, der Elfenzauberer: краткое содержание, описание и аннотация

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Pelus und seine zwei Freunde, Kelas und Lexe, machen sich auf die Suche das sagenumwobene Buch, mit den vier magischen Toren, zu suchen. Als sie es dann wirklich gefunden haben, beginnen für die drei Elfenjungen fantastische Abenteuer, die Jeden in seinen Bann ziehen. Wer dieses Buch einmal anfängt zu lesen, kann einfach nicht aufhören.

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„Was sagst du nun?“

„Sehr gut ist dein Schuss gewesen! Aber habt ihr nichts anderes zu tun als mit Pfeil und Bogen zu üben?“

„Nein, wir werden morgen einen riesigen Vogel erledigen.“

„Was für einen Vogel“, fragte Pelus?

„Na, einen großen, sehr großen Vogel, eben.“ „Wie wollt ihr ihn erledigen?“

„Unsere Väter haben eine große Armbrust gebaut. Wenn wir ihn in die richtige Richtung locken, dann trieft ihn der große Pfeil. Der Pfeil ist so groß wie ein Baum! Wenn er den in die Brust bekommt, ist er tot.“

„Das müsst ihr uns zeigen?“

„Dann kommt mit!“ Sie liefen gemeinsam ins Dorf.

Da war sofort helle Aufregung. „Was habt ihr für Freunde mitgebracht“, rief der Anführer des Dorfes? Er war ein Riese von Mann. Gut zweimal so groß wie Pelus und Kelas.

„Wer seid ihr“, rief er?

„Wir sind nur auf der Durchreise“, gab Kelas zurück.

„Wer hat dich Nudel gefragt?“

„Meinst du mich oder meinen Freund!“

„Was willst du damit sagen“, brüllte er? „Du glaubst wohl, nur weil ich ein wenig schiele, kannst du mich beleidigen?“

„Was hab ich denn gesagt“, entschuldigte sich Kelas.

„Nun lass es gut sein“, mischte sich Pelus ein. „Sonst muss ich dir Manieren beibringen!“

„Wir sind hier Gast, und Gäste behandelt man immer höflich!“

„Das haut den stärksten Bullen um! So ein kleiner Wicht will mir was von Manieren sagen?“

Die zwei Dorfjungen zitterten am ganzen Leib.

„Wer ist dieser Spaßvogel“, fragte Pelus? „Das, das, das ist unser Anführer Pipo“, stotterten die zwei.

„Also Pipo pass mal gut auf!“

Pelus schloss die Augen. Wie aus heiterem Himmel flog Pipo fast drei Meter durch die Luft zurück. Jetzt machte Pelus die Augen wieder auf.

„Du hast gar nicht deine Hände benutzt!“ „Nein, meine Kraft wird immer besser.“

„Was zum Henker war das“, brüllte Pipo!

„Siehst du, das kommt davon, wenn man zu Gästen unhöflich ist.“ Pelus merkte, das Pipo außer sich vor Wut war. Aber er ließ ihn gar nicht erst in Rasche kommen.

Gerade als er stand, flog er wieder drei Meter nach hinten.

„Das Spiel können wir den ganzen Tag wiederholen! Außer du bist etwas netter zu uns“, lachte Kelas.

Da merkte Pipo, das er keine Chance gegen Pelus hatte. Ganz langsam und ohne Hast stand er auf. „Du bist also ein Zauberer.“

„So könnte man es sagen“, gab er zurück.

„Dann seid herzlich willkommen in unserem Dorf.“

Die beiden Jungen bekamen große Augen. „Das hat noch keiner geschafft.“

„Wir freuen uns sehr auf gute Gäste, aber Pipo hat sie alle vertrieben.

So schmeichelhaft hat ihn noch keiner gesehen.“ „Das bedeutet nichts Gutes“, sagte der kleine. Pelus war gewarnt.

Als Pipo gehen wollte, schloss Pelus die Augen. Er wollte herausbekommen was Pipo gerade dachte.

„Dem werde ich noch eine Lektion erteilen. Lass sie erst mal schlafen gehen.“

„Wir haben ein Haus für euch. Da könnten sich alle ausruhen.“

Pelus öffnete seine Augen wieder.

„Du hast ihn durchschaut“, fragte Kelas leise. „Ja, er will uns in der Nacht etwas antun!“

„Gut, dass du seine Gedanken lesen kannst.“ „Sei bitte still, sonst hören uns die anderen noch!“ „Wo wollt ihr hin“, rief Pipo?

„Wir holen für dich noch eine Überraschung“, lachte Pelus.

Eine Weile später kamen die anderen ins Dorf. Da waren alle außer Rand und Band.

„Der riesige Vogel ist hier“, riefen sie.

Wie aus Geisterhand stand auf einmal die riesige Armbrust auf dem Dorfplatz. Mindestens fünfzig Männer luden sie.

Ein Speer so groß wie ein Baum! Die Spitze hatten fünf Schmiede geschmiedet.

Suja spürte die Gefahr, doch Nibe hielt ihn fest. „Wenn du jetzt wegfliegst, werden sie dich immer als Feind sehen.“

Pelus schloss langsam seine Augen.

„Ihr müsst euch beeilen“, rief Pipo. Sie holten einen Zauberer her.

Doch es war schon zu spät.

Mit einem riesigen Knall flog die Armbrust auseinander. „Wir sind verloren“, schrien alle durcheinander.

„Halt“, brüllte Nibe die Einäugigen Bewohner an. „Seht alle her!“

Sie streichelte sein Maul, und dann hob Suja sie mit seiner Vorderpfote langsam hoch.

„Ich gebe ihm einen Kuss“, rief sie.

Alle blieben mit Furcht in den Knochen stehen. Sie wollten es gar nicht glauben. Die kleine Nibe gab diesem riesigen Drachen einen Kuss ohne dass ihr etwas passierte.

Da kehrte bei den Dorfbewohnern langsam wieder Ruhe ein.

Jeder wollte es sehen, wie Nibe den Vogel streichelte.

Pipo gefiel das gar nicht. Er holte seinen Bogen und legte einen sehr spitzen Pfeil ein.

Dann schaute er hinter seiner Hütte vor. Keiner bemerkte ihn.

Es kam, was kommen musste. Pipo schoss auf Suja.

Er traf ihn im Rücken und alle im Dorf hielten den Atem an.

Suja drehte sich langsam um, und zog den Zahnstocher aus seiner Panzerhaut heraus als wäre nichts geschehen.

Pelus schloss wieder die Augen. „Nein, oh nein“, rief Pipo.

Doch Pelus hatte kein Erbarmen mit ihm. Das einzige Auge von ihm war nun auch zu.

So sehr er sich auch bemühte, er bekam es nicht mehr auf.

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