Sascha Zaremba - Pelus, der Elfenzauberer

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Pelus, der Elfenzauberer: краткое содержание, описание и аннотация

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Pelus und seine zwei Freunde, Kelas und Lexe, machen sich auf die Suche das sagenumwobene Buch, mit den vier magischen Toren, zu suchen. Als sie es dann wirklich gefunden haben, beginnen für die drei Elfenjungen fantastische Abenteuer, die Jeden in seinen Bann ziehen. Wer dieses Buch einmal anfängt zu lesen, kann einfach nicht aufhören.

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Es sah aus, als würde es gleich einfallen.

Sie waren kurz davor, als die Tür plötzlich auf flog. Ihnen, kam so etwas wie ein Hund entgegen. Er sah aus wie ein Pudel, doch der Kopf glich dem eines Kindes.

„Komm sofort rein“, rief eine krächzende Stimme!

„Nein“, sagte der Hund.

Die drei Jungen waren so erschrocken, dass sie zurück schreckten.

„Der kann ja reden“, schrie Lexe. „Ich glaub es nicht“, rief Kelas.

„Wer ist da draußen los“, rief die krächzende Stimme? „Komm rein Nubs!“

„Hier sind drei Jungen, doch aus unserer Welt stammen sie nicht“, rief der Hund.

„Du heißt Nubs“, fragte Pelus?

„Und wie ist Dein Name“, fragte Nubs?

Pelus, konnte vor Lachen nicht antworten. „Ich glaube es nicht!

Wo sind wir eigentlich?“ Pelus ging an die Tür, und sah eine sehr alte Frau auf einem Lager liegen. Sie, war schon mit ihren eigenen Haaren zugewachsen. Nur, die leuchtenden Augen sah man.

„Wer bist du“, rief sie? „Gut, dass kurz vor meinem Ende noch ein Zauberer vorbei kommt.“

Die Zwei anderen, schauten auch in die Hütte. Doch mit einem Schrei, schnellten sie zurück.

„Was ist das Pelus“, rief Lexe?

„Meine Zauberin, Gasdar lachte Nubs.“

„Was, was hat der Köder gesagt“, rief Kelas? „Eine Zauberin, ich träume.

Lexe, kneife mich sofort, ich muss schlafe. Bitte, lass mich schlafen!“

„Die macht es nicht mehr lange“, sagte Nubs. „Oh nein, ich drehe durch“, rief Kelas.

„Ein sprechender Hund, eine Zauberin, die durch ihre Haare schaut!“

„Kommt doch näher“, sagte die Zauberin zu Pelus.

„Bleibt ganz ruhig“, lachte der Hund. „Es dauert nicht mehr lange und Gasdar verliert den Lebensfaden“, sagte Nubs.

„Komm her Junge“, rief sie. „Was will die Alte von mir“, fragte Pelus den Köder.

„Geh ruhig! Das was sie dir geben wird, kannst du hier gut gebrauchen!“

Pelus, näherte sich ganz langsam der Alten.

„Ich, bin die Zauberin Gasdar. Seit über hundert Jahren, habe ich hier meine Zaubereien gezeigt, doch nun muss ich gehen.

Es ist Brauch, seine Zauberkünste einem anderen zu geben wenn man stirbt. Meinem Sohn Seelu, will ich sie nicht geben.

Er wird mal einer der Größte Zauberer, aber genau das will ich nicht. Darum, werde ich meine Zauberkunst dir geben.

Ich möchte etwas trinken, sagte sie mit rauher Stimme. Gebt mir bitte, das Glas an meinem Mund.“

Pelus lehnte sich ganz an ihr Gesicht, doch mit einem Griff zog sie ihn an ihre Lippen. Dann, gab sie ihm einen Kuss.

Er spürte, wie Ihre Kräfte in ihn eindrangen. Als sie ihn wieder los lies, fiel er nach hinten um. „Pfui, pfui“, schrie er, und wischte sich den Mund ab. „Wie eklig ist das denn“, rief er.

Die zwei Freunde kamen gleich in die Hütte gerannt, und der Hund hinter her.

„Was ist passiert“, riefen sie?

„Sie hat mich geküsst.“ Der Mund, von Lexe und Kelas blieb weit offen stehen.

„Was ist“, fragte Pelus. „Sieh mal zu der Alten!“

Als er sich umsah, konnte er es nicht glauben.

„Hüte dich vor meinem Sohn, schrie sie ein letztes mal!“ Und dann, zerfiel sie zu Staub.

„Oh, nein was ist das, schrie Kelas erschrocken?“

„Ihr seid nicht von hier“, lachte Nubs.

„Jeder Zauberer und jede Hexe die sterben, werden das, was sie einmal waren, Staub.

Ich glaube aber, dass ihr Sohn sie wieder ins Leben zurückholen wird.

Und ich glaube wir sollten uns aus dem Staub machen, ehe ihr Sohn kommt rief Lexe.

Wir sind alle aus Staub und wen wir sterben werden wir wieder zu Staub“, sagte Nubs.

„Jetzt ist es aber genug“, rief Kelas. „Ich will“... „Halte deinen Mund“, rief Pelus.

Mit einem Mal, war Kelas ruhig. Kein Ton, kam mehr aus seinen Mund.

„Warum hörst du mitten im Satz auf zu reden“, fragte Lexe?

„Pelus, hat ihm das Sprechen verboten. Also dann kann er nicht mehr reden, lachte Nubs.“

„Du willst uns wohl veralbern, sagte Pelus verdutzt.“

„Nein, die alte Gasdar hat dir ihre Zauberkräfte verliehen. Wünsch Dir etwas!“

„Warum?“ „Tu es einfach“, kicherte der Hund.

„Spreche wieder Kelas.“ Kelas sprach dort weiter, wo er aufgehört hatte.

„Hier sofort weg“, rief er!

„Wenn du nicht still bist, verzaubere ich Dich in einem Stein sagte Pelus gelassen!“

„Zeige es mir“, sagte Lexe.

„Ich wünsche mir einen Eimer voll Äpfel.“

Er hatte es gerade ausgesprochen, da stand der Eimer voller Äpfel da.

Kelas setzte sich hin. „Wo sind wir hier bloß?“

„Was wird jetzt aus Nubs“, fragte Lexe. „Ich komme mit, denn es gibt so viele Abenteuer bei uns. Aber die Alte, lies mich nie in die Ferne.“

„So schlecht ist das auch nicht“, lachten die drei und nahmen Nubs mit.

Kapitel 2

Sie waren gut einen Tag gelaufen, als sie eine riesige Herde Tiere sahen. Was, sollte man zu diesen Tieren sagen? Sie, waren eine Art von Elefanten.

Doch anstatt einem Rüssel, hatten sie ein riesiges Horn auf der Stirn. Der Boden bebte, als sie auf die drei zuliefen.

„Wir müssen uns in Sicherheit bringen“, rief Lexe.

„Lauft um euer Leben“, rief Nubs.

Sie sahen sich verdutzt an, und dann rannten sie Nubs hinterher.

„Tu doch was Pelus“, rief Kelas. „Was soll ich denn tun?“

„Du bist doch jetzt der Zauberer!“

„Die Zeit soll still stehen“, rief er.

Und wahrhaftig, sie standen alle in der Bewegung still nur sie selbst nicht.

„Fast hätten die Ungeheuer uns überrannt“, stammelte Kelas.

„Das sind keine Ungeheuer. Sie heißen Humba, und man kann sie zum fortbewegen benutzen.“ „Wie meinst du das?“

Nubs sah ihn an, verdutzt an. „Du kannst dich draufsetzten und mit robben.“

„Bei uns heißt das reiten, denn wir benutzen Pferde.“

„Was sind Pferde“, wollte Nubs wissen. „Es sind schöne Tiere, nicht solche Kolosse wie die Humba.

Aber wenn sie erst mal in Bewegung kommen, sind sie nicht mehr zu stoppen sagte Nubs.

Wisst ihr was mich viel mehr interessiert? Vor was, rennen diese Kolosse weg?“

„Es gibt nur ein Tier, was noch furchtbarer ist als die Humba. Der Vogel Suja.“

„Der Vogel Suja, sagst du Nubs. Was ist das?“

„Wir gehen erst mal hinter die Kolosse, dann kannst du die Zeit weiter laufen lassen.“

Genauso taten sie es.

Die Herde brechte weiter, als wäre sie von der Tarantel gestochen. Und dann, sahen sie was Nubs gemeint hatte.

Ein riesiger Drache, kam am Himmel auf sie zu. „Ich glaubte, das gibt es nur im Märchen“, rief Lexe.

„Schnell hinter den großen Stein“, rief Nubs. „Wenn er uns sieht, wird er uns fressen.“

„Was ist das für eine Kugel in meinem Beutel“, wollte Pelus wissen?“

„Die habe ich dir rein gesteckt“, sagte Nubs.

„Wann?“

„Bevor wir, die Hütte der Zauberin verlassen haben.“

„Was ist mit ihr?“ Nubs nahm sie, und zeigte wie man sie Handhaben musste.“

Wenn du sie kräftig schüttelst, den sie war mit einer Art Schneeflocken gefüllt, dann über sie hinweg streichst mit der Hand, kannst du in die Zukunft sehen.“

Pelus, riss sie Nubs aus der Hand. „Das glaube ich dir nie!“

Er, schüttelte die handgroße Glaskugel. Wie im Winter wirbelten die Flocken herum. Dann strich er langsam über sie hinweg. Was er sah, verschlug ihm die Sprache.

Er konnte sehen wie sie wieder hinter dem Stein vorliefen. Da kam der riesige Drachen und packte Lexe. Er nahm ihn mit in die Luft und flog davon.

„Er ist weg“, rief Lexe.

Als er das Versteck verlassen wollte, zog Pelus ihn zurück. „Schau in die Kugel, was mit dir passiert.“

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