Andreas Jurca - Die Liga der Loser
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"Nein, hast du nicht!" Leonard war absolut von den Socken, als ich ihm von meinem abenteuerlichen Raubzug erzählte. Er lachte mit vollem Mund. "Ich bin begeistert, Willy. Aber denkst du wirklich, die wollen mit dir befreundet sein, nur weil du mal eben einen aus ihrer Clique vor einer Sechs bewahrt hast?" Meine Augen visierten sie an. Das Mädchen für das ich das alles tat. Das Mädchen für das ich riskierte von der Schule zu fliegen: Lea. Und neben ihr stand Richard und hielt einige Blätter aus dem Umschlag in den Händen. "Nein, das nicht." Sie unterhielten sich offensichtlich über die Arbeiten. Plötzlich zeigte Richard zu mir herüber und alle Blicke der Eliten richteten sich nun auf mich. "Aber nun beachten sie mich." Leonard vergaß zu kauen als er ihre Blicke bemerkte. Ich blieb cool, aber ich spürte etwas, was ich schon lange nicht mehr gespürt hatte. Das Gefühl „Jemand“ zu sein.
Kapitel 2: Nur ‘ne Party
Jeden Tag erwartete ich von Richard angesprochen zu werden, aber nichts dergleichen geschah. Am Montag hatte er mich das erste Mal von sich aus gegrüßt, als wir uns sahen, machte aber keine Anstalten eine Unterhaltung zu beginnen. Und es war auch das letzte Mal, dass er mich grüßte. Leonard vertrat noch immer die Meinung einer aus der Elitenclique würde sich niemals mit einem wie mir rumtreiben und ich begann mittlerweile selbst an meinem Plan zu zweifeln. Es war nämlich bereits Donnerstag und es sah nicht aus als ob Richard sich irgendwie dazu veranlasst fühlte, sich mit mir zu unterhalten. Die Schule war aus und ich wartete wie Dutzende anderer Schüler auf die Straßenbahn stadteinwärts. Leonard wohnte am Stadtrand und fuhr in die entgegengesetzte Richtung, weshalb ich meinen Heimweg immer alleine antrat. Bis zur Stadtmitte war die Straßenbahn voller lärmender Schüler, aber ab der Stadtmitte, am Reindehlplatz, war die Straßenbahn wieder leerer. Der Reindehlplatz war das Zentrum des öffentlichen Verkehrsnetzes. Um diese Uhrzeit standen überall Schüler herum und quatschten, spielten Hacky-Sack oder warteten einfach auf ihren Bus oder ihre Straßenbahn. Auf dem Weg in mein Viertel war es wesentlich ruhiger. Ich beobachtete die Leute in der Straßenbahn. Sowas tat ich oft. Ich versuchte mir dabei immer vorzustellen was sie vielleicht dachten. Ein alter Mann starrte mit leerem Blick auf den Boden. Sein Gesicht wirkte müde. Es war nicht die typische Müdigkeit nach einer körperlichen Anstrengung, es war mehr eine permanente Müdigkeit die aus seinen Augen sprach. Sein Rücken war leicht nach vorn gebeugt, als ob ihn eine unsichtbare Last nach unten drückte. In einer seiner Hände baumelte lose eine weiße Plastiktüte. Das Bild machte mich traurig. Ich hatte das Gefühl er fühle sich einsam. Und es war mir, als ob ich mich selbst sah. Beinahe hätte ich es versäumt an meiner Haltestelle auszusteigen, aber das penetrante Piepsen der Tür erinnerte mich noch rechtzeitig daran. Ich stieg eilig aus und ging mit den Händen in den Hosentaschen über die Straße. Der Himmel war wolkenlos und die Sonne schien grell herab, weshalb ich nur durch zusammengezwickte Augen sehen konnte. Obwohl die Sonne schien, war es nicht wirklich heiß. Eigentlich war es sogar ziemlich kühl; ich schwitzte nicht obwohl ich einen Pullover an hatte. Einige Menschen schien die Kälte aber nicht zu stören. Ein beleibter Mann, der eine stattliche Wampe vor sich hertrug, hatte nur eine kurze Hose und ein T-Shirt an. Beide Kleidungsstücke hatten bunte helle Farben und Muster, die eher zu einem Kind passten als zum ernsten Gesicht des Mannes. Ich musste wieder an den alten Mann in der Straßenbahn denken, als mich bekannte Stimmen aufmerksam werden ließen. Vor mir bogen gerade Murat und seine Truppe um die Ecke. Die Zeit schien stehenzubleiben als sich unsere Blicke trafen. Mir ging nur ein Gedanke durch den Kopf 'Ich bin geliefert'. Ich hätte ihnen schon vor Tagen die 50 Euro geben müssen. Natürlich hatte ich das nie vorgehabt, aber genau so wenig hatte ich vor ihnen jemals wieder über den Weg zu laufen. Ein naiver Gedanke. Lange überlegte ich nicht, ich machte auf dem Absatz kehrt, eilte zurück zur Hauptstraße und rannte in die entgegengesetzte Richtung zu meinem Block. Plumpes Fußgetrampel und drohende Rufe ließen mich wissen, dass sie mir auf den Fersen waren. Mein Atem raste und panisch dachte ich an einen möglichen Fluchtweg. Ich entschied mich gleich wieder zwischen die Blocks nach rechts einzubiegen. Es hätte früher geschehen müssen, denn sie waren mir bereits auf die Hauptstraße gefolgt und konnten noch sehen wo ich reinlief. Ich rannte mit aller Kraft über den schmalen Weg zwischen den Gebäuden. Das Gefühl verfolgt zu werden, die Angst erwischt zu werden, setzte ungeahnte Kraftreserven frei und ich flog förmlich über das Pflaster. Obwohl ich den Schulranzen auf dem Rücken hatte, welcher mich spürbar behinderte, merkte ich wie ich den Abstand zu ihnen vergrößerte. Aber lange würde ich nicht mehr rennen können. Ich musste sie abhängen bevor mir die Luft ausging. Vor mir war ein grauer Wohnblock, der den Weg versperrte. Ich hatte nur noch die Möglichkeit nach rechts zu laufen, wodurch ich wieder in Richtung meines Blocks laufen würde, oder nach links. Die Entscheidung traf ich sofort und schlug den linken Weg ein. Ungefähr 50 Meter vor mir zeichnete sich eine Seitenstraße ab. Dort gab es eine kleinere Einkaufspassage, in der ich mich hätte verstecken können. In den Augenwinkeln bemerkte ich eine Durchführung auf die andere Seite des Blocks und spontan rannte ich hinein. Als ich die Bäume und den Fluss auf der anderen Seite sah, wusste ich wo ich mich befand; ich musste nach rechts abbiegen und würde von der anderen Seite zu meinem Block kommen. Im vollen Lauf bog ich nach rechts und mit Schrecken nahm ich wahr, dass ich im Begriff war ein Kind auf seinem Dreirad umzurennen. Das Kind war direkt hinter der Ecke und ich hatte zu viel Schwung; notgedrungen zog ich mein rechtes Bein zur Seite, was dem Jungen ansonsten mit dem Knie voran ins Gesicht geflogen wäre und verlor dadurch mein Gleichgewicht. Ich krachte mit der Schulter auf die Motorhaube eines geparkten Autos. Mein Schwung war aber immer noch zu groß und so rollte ich quer über die Haube, die sich geräuschvoll unter meinem Gewicht verbog. Schließlich landete ich mit dem Rücken auf der Straße. Ich hatte Glück mit meinem Schulranzen, er federte meinen Sturz auf den Asphalt ab. Aber dennoch schrie alles in mir liegen zu bleiben. Meine Lunge brannte und jeder Muskel tat mir weh. Ich keuchte nur noch erschöpft und wollte nicht mehr aufstehen und ich wäre auch nicht mehr aufgestanden, hätte ich nicht ihre Stimmen gehört. Sie waren noch auf der anderen Seite des Blocks, aber schon um einiges näher an mir dran als zuvor. Taumelnd stand ich auf und warf einen letzten Blick auf das Kind zurück. Es war immer noch an derselben Stelle und schaute mich mit großen Augen an. Die Frau die sich aus dem Fenster beugte und irgendwelche Sachen in meine Richtung rief, bemerkte ich zwar, registrierte aber nicht was sie von mir wollte. Ich lief weiter. Jede Kraft war verflogen, ich kämpfte mit jedem Schritt. Und ein verzweifeltes Gefühl breitete sich in mir aus, welches mit der Erkenntnis einherging, dass sie mich kriegen würden. Ich konnte sie hinter mir sehen. Sie waren mir gefolgt und waren gerade auf der Höhe des Kindes, ungefähr 30 Meter von mir entfernt. Ich war absolut erschöpft und joggte nur noch verzweifelt voran. Sie schlossen kaum auf, sie waren offensichtlich selbst erschöpft und so konnte ich den Abstand einigermaßen halten. Aber ich würde bald zusammenbrechen, wenn das so weiterginge. Auf der rechten Seite war eine Öffnung in der Mauer und ich trottete hindurch. Nun war ich wieder dort, wo die ganze Verfolgungsjagd begonnen hatte. Nur dass ich auf der anderen Seite stand. Etwas weiter vorne, auf der linken Seite war ein Gehweg zwischen den Wohnhäusern, der zu mir Nachhause führte. An der rechten Seite führte ein Weg entlang und geradeaus ging es wieder auf die Hauptstraße zu. Plötzlich kam mir ein übler Geruch in die Nase. Als ich zur Seite schaute, verstand ich auch warum. Das Müllhäuschen der Blocks war da. Mir kam der Gedanke mich darin zu verstecken. Die Tür war eigentlich immer abgeschlossen. Ich hatte zwar den Schlüssel dafür, aber es würde zu lange dauern, sie wären hier bis ich den Schlüssel aus dem Rucksack nahm und sie öffnete. Aber ich konnte und wollte nicht mehr laufen. Mit einem letzten verzweifelten Versuch griff ich nach der Klinke und hoffte auf ein Wunder. Und es geschah, die Tür war offen. Diese glückliche Fügung gab mir wieder Kraft und ich beeilte mich die Tür hinter mir wieder zu schließen. Danach kauerte ich mich schnell zwischen die Tonnen. Der Gestank war fürchterlich und mir wurde auch leicht übel, da ich, nach Luft japsend wegen der erschöpfenden Verfolgungsjagd, schwer atmete. Als ich ihre Schritte außerhalb des Müllhäuschens hörte, presste ich mir beide Hände vor den Mund, um mein lautes Schnaufen zu verbergen. Ich vernahm wie sie sich kurz berieten in welche Richtung sie gehen sollten und nahm erleichtert meine Hände vom Mund als ich hörte wie sie sich entfernten. Einige Zeit blieb ich noch im Müllhäuschen, doch der eklige Gestank machte es mir unmöglich länger als nötig zu bleiben. Mir wurde übel und bevor ich mich übergeben musste, ging ich schließlich raus. Ich schaute in Richtung Hauptstraße. Nichts war von ihnen zu sehen oder zu hören, aber irgendwie hatte ich ein merkwürdiges Gefühl, als ob jemand da war. Ich drehte mich um und sah Achmed. Der dicke Türke verlor keine Zeit und packte mich am Pullover, so dass ich nicht mehr weglaufen konnte. Ich konnte es nicht fassen. Nach der ganzen Jagd, in welcher ich ihnen knapp entkommen war und mich schon in Sicherheit wähnte, laufe ich einem Nachzügler in die Arme, der wegen seiner Masse den anderen nicht hinterhergekommen war. Er zog ein triumphierendes dümmliches Lächeln und schrie aus vollem Hals etwas auf Türkisch. Es war nicht schwer zu erraten, dass er die anderen rief. Indessen bettelte ich ihn an mich laufen zu lassen. Aber nichts half, er ließ sich nicht erweichen und sprach mit sichtlicher Vorfreude: "Jetzt bist du gefickt." Und als die anderen auftauchten, fühlte ich wie mir die Knie weich wurden. Als Murats gehässiges Grinsen vor mir auftauchte, wusste ich, dass ich diesmal nicht so glimpflich davonkäme. "Wolltest abhauen, Opfer? Hä? Dachtest du entkommst mir?" Ich zuckte zusammen als er plötzlich mit der Hand ausholte. Der Schlag kam nicht. Ich öffnete die Augen und sah, dass er innehielt. Er senkte langsam die Hand und schaute mich mit einem Blick an, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. "Ich weiß was Besseres." sagte er. Nachdem sie einige Worte auf Türkisch gewechselt hatten, schleiften sie mich auf die Uferstraße raus und gingen mit mir am Fluss entlang. Uns liefen sogar einige Leute entgegen, aber keiner sagte etwas, nicht einer. Obwohl es offensichtlich war, dass die Typen mir etwas antaten, traute sich nicht einer etwas zu sagen. Flehend suchte ich Augenkontakt mit einem Mann, aber der wendete nur seinen Blick ab und ging weiter. Jeder kümmerte sich nur um sich selbst, nicht eine Person interessierte sich dafür. Mittlerweile hatte einer von ihnen wohl das gefunden, was sie alle suchten und winkte die beiden, die mich hielten, freudig zu sich heran. Eine dunkle Vorahnung beschlich mich. Aber ... nein .. das konnte nicht sein. Doch je näher wir der Stelle kamen, desto klarer wurde mir, dass sie es wirklich tun wollten. Die Uferstraße war ein beliebter Gassiweg für Leute mit Hunden und diese Hunde kackten auf den Rasen vor dem Fluss. Und vor genau so einem Haufen zwangen sie mich auf die Knie. "Iss!" forderte Murat von mir. Ich schaute ihn fassungslos an. Aber sein drohendes Gesicht versicherte mir, dass er es ernst meinte. Murat wollte mich einen Scheißhaufen essen lassen. Ich schüttelte den Kopf. "Nein." Sollten sie mich doch so viel schlagen wie sie wollten, ich würde es nie tun. Die beiden, die mich hielten, versuchten mich mit dem Gesicht in die Scheiße zu drücken. Mir wurde wieder übel bei dem Geruch. Es roch undefinierbar widerlich. Sie hätten es auch geschafft mich reinzudrücken, wenn ihnen Murat nicht Einhalt geboten hätte. Ich suchte aus meiner gebeugten Haltung die Gesichter der anderen, konnte aber nur Achmeds erkennen. Er schien beunruhigt. Dann verstand ich warum. Ich konnte die sterile Kühle eines Metalls auf meiner Haut spüren. Murat hielt mir ein Messer an den Hals und ich spürte wie mir die Tränen vor Angst in die Augen schossen. "Bitte nicht." stammelte ich hervor. Mit unerbittlicher Stimme forderte er mich auf: "Friss die Scheiße oder isch schlitz dich auf." Die Angst überwältigte den Ekel in mir und ich beugte mich mit dem Mund dem Haufen entgegen. Ein letzter Funken Stolz ließ mich innehalten, aber ich spürte wie sich das Metall bei meinem Zögern in die Haut ritzte. "Friss!" Auch die letzte Barriere brach und ich öffnete meinen Mund und biss in die Scheiße. Sie war noch warm und verteilte sich cremig in meinem Mund. Meine Zunge sträubte sich und alles in mir zwang mich dazu es wieder herauszuspucken, aber Murat drückte mir das Metall noch tiefer in die Haut, was allen Ekel vergessen ließ. "Und jetzt schluck." Ich kaute unwillkürlich und versuchte zu schlucken, doch als ich es im Hals spürte, gehorchte mir mein Körper nicht länger und ich spürte wie mir alles hochkam. Der Magenhinhalt vermischte sich mit den Hundeexkrementen in meinem Mund und fand schließlich seinen Weg hinaus. Ich kotzte mir die Seele aus dem Leib und ich wollte auch nicht mehr aufhören zu kotzen, ich wollte alles aus mir draußen haben, den ganzen widerlichen Geschmack, den Geruch und den Schmerz. Murat ließ von mir ab und ich hörte wie sie sich lachend von mir entfernten. Erniedrigt ließen sie mich zurück. Nur einer stand noch eine Weile da und betrachtete mich. Es war Achmed. Mitleid sprach aus seinem Gesicht, doch ich hatte nur noch Hass für ihn übrig, für ihn und für alle seine Freunde. Schließlich ging auch er weg. Halb krabbelnd, halb gehend schleifte ich mich zum Fluss und spülte meinen Mund mit dem Wasser aus. Das Wasser war etwas bräunlich und schmeckte nach Fisch, aber das war mir egal, solange es nur den Geschmack der Scheiße übertönte. Ich spürte nur noch Hass in mir. Hass auf die Kerle, die mir das angetan hatten. Hass auf mich selbst, weil ich zu schwach war, es zu verhindern. Hass auf die Menschen, die nicht eingriffen. Hass auf Gott, weil er sowas zuließ. Zuhause wusch ich mir eine halbe Stunde lang den Mund mit Zahnpasta und Seife aus. Es schmeckte bitter. Danach setzte ich mich unter die Dusche und ließ das Wasser laufen. Ich wollte die Erinnerung hinfort waschen, vergessen was geschehen war, aber ich konnte nicht. Der Nachgeschmack blieb.
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