Max McCoy: Indiana Jones und das Geheimnis der Sphinx

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Max McCoy Indiana Jones und das Geheimnis der Sphinx
  • Название:
    Indiana Jones und das Geheimnis der Sphinx
  • Автор:
  • Жанр:
    Исторические приключения / на немецком языке
  • Язык:
    Немецкий
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Max McCoy

Indiana Jones und das Geheimnis der Sphinx


Und Aaron warf seinen Stab hin vor dem Pharao und vor seinen Großen, und er ward zur Schlange .. Und nun taten die ägyptischen Zauberer ebenso mit ihren Künsten ... aber Aarons Stab verschlang ihre Stäbe.

EXODUS, 7: 10-12


KAPITEL EINS

Grabmal des Grauens


MountHua, Provinz Shaanxi, China 1934

»Der Eingang«, krächzte der Mann aus dem Dorf und pochte mitseinem Spazierstock gegen die Flanke des Heiligen Berges. »Ich gehe jetzt zurück.«

»Kommt nicht in Frage«, erwiderte Indiana Jones, während er sich den Staub von seinem Filzhut klopfte und mühsam wieder zu Atem kam. Der Aufstieg war anstrengender gewesen, als es in der Abenddämmerung vom Fuß des Berges aus den Anschein gehabt hatte. Mittlerweile war die halbe Nacht vorbei, und es gab noch viel zu tun. »Unsere Abmachung lautete, dass du mich auch wieder vom Berg herunterführst«, sagte Indy, während er sich vornübergebeugt mit den Händen auf den Knien abstützte, um den stechenden Schmerz in seiner Brust zu lindern. »Oder glaubst du vielleicht, ich komme nicht mit zurück?«

Der Alte aus dem Dorf lächelte gelassen. Er hielt sich an seinem Spazierstock fest und betrachtete den keuchenden Amerikaner aus trüben Augen. Dann bedachte er ihn mit einem gleichgültigen Lächeln, das, als er sich vorbeugte, einen Mund voll schiefer Zähne sichtbar werden ließ.

»Jones wird Lo jetzt bezahlen«, sagte er.

Indy biss die Zähne aufeinander.

Aus dieser Entfernung erinnerte Indy der Anblick von Los Gesicht an eine Hausratte, die man in der Hand hält und der man in ihr grinsendes Maul schaut - man wusste nie, wann sie einem ihre Zähne in die Finger schlagen würde, nur dass sie es schließlich tun würde, wusste man. Lo war der beste Führer der Provinz, galt aber gleichzeitig als überaus berüchtigter Lügner. Als Indy drei Tage zuvor im Dorf Lintong angekommen war, hatte Lo damit geprahlt, in sämtlichen bedeutenden Grabschatzkammern der Wei-Bei-Ebene gewesen zu sein. Und obwohl Lo die Namen der Bewohner aller Grabstätten aufzählen konnte und bis in die haarsträubenden Einzelheiten zu schildern vermochte, welche Gräuel in jedem Einzelnen von ihnen lauerten, wusste Indy, es war lange her, dass der Alte, wenn überhaupt jemals, das Innere eines nicht geplünderten Grabes gesehen hatte; sonst hätte er ihn nicht auf einem Abfallhaufen lebend angetroffen, wo er Ausländer um Geld für Opium anbettelte.

»Ich sehe hier keinen Eingang«, sagte Indy. Indy zog einen Lappen aus seiner Gesäßtasche und wischte sich das Blut von den Händen, die er sich bei der mühevollen Suche nach einem Halt an der Bergflanke aufgeschrammt hatte. Ellbogen und Schienbeine schmerzten von mehreren Beinahe-Abstürzen, und die Muskeln in der unteren Rückenpartie zitterten, als wären sie aus Gummi. »Eingang ist dort«, sagte Lo. »Fühle ihn.« Als Indy mit den Fingerspitzen die Umrisse einer Luke erfühlte, die tatsächlich ein Eingang zu sein schien, waren Schnitt- und Schürfwunden vergessen. Neugierigen Spinnen gleich huschten seine Hände über den Granit und ertasteten, den Rändern des Eingangs folgend, einen perfekten Kreis von etwa einem Meter Durchmesser, bevor sie sich zur Mitte hin orientierten. Als seine Rechte gegen einen mitten in die Tür gemeißelten Steingriff stieß, schlössen sich seine Finger fest darum.

Er zog.

Der Griff fühlte sich ebenso massiv an wie der Berg, mit dem er verbunden war.

Lo kicherte. Der Alte setzte sein schadenfrohes Gejauchze hinter vorgehaltener Hand fort, bis es schließlich in ein unverschämtes, geradezu fröhliches Lachen überging. »Wie ich gesagt«, meinte Lo. »Man kann ihn nicht öffnen. Einige sagen, man braucht dazu richtige Art von Magie, andere sagen, Tür nichts weiter als ein in Berg geritztes Bild.« »Und was sagst du?«, wollte Indy wissen. »Das ich sage dir, wenn ich mein Geld bekomme.« »Also schön«, erwiderte Indy. Während er eine Hand voll Geldscheine verschiedener Länder und Nennwerte aus den Taschen seiner Lederjacke abzählte, fragte er Lo: »Wieso bist du nicht müde? Ich bin vollkommen erledigt.« »Amerikaner atmen zu flach, sind immer außer Atem«, sagte Lo und deutete mit einer ausladenden Handbewegung das Ein- und Ausatmen der Luft mit Hilfe des Zwerchfells an. »Man muss bis tief in den Bauch hineinatmen und das Ki, die Lebenskraft, speisen.«

Indy schüttelte den Kopf.

»Für einen Opiumsüchtigen bist du gar nicht so übel«, sagte er und hielt ihm die Scheine hin.

Lo riss Indy das bunte Geldscheinbündel aus der Hand, zählte nach und stopfte es in seine Schärpe. »War nicht immer süchtig«, sagte Lo. »Früher einmal ich war verdammt beste Grabräuber im Mausoleumsbezirk. Dann Japaner kommen.« Lo spie aus.

»Jetzt Lo keine Möglichkeit mehr, auf ehrliche Weise Lebensunterhalt zu verdienen.« Seit der Eroberung der Mandschurei durch die kaiserlich japanische Armee hatten Trupps von Plünderern auf Beute-

suche im Mausoleumsbezirk mit ziemlicher Regelmäßigkeit die Grenze überschritten. In diesem Bezirk waren die Grabmale von elf Dynastien der chinesischen Königsfamilie beheimatet. Er lag unmittelbar nördlich der Provinzhauptstadt Xi'an - oder Changan, wie sie in früheren Zeiten geheißen hatte - der „Stadt des ewigen Friedens“ am Ende der Seidenstraße. Über der Ebene erhoben sich, drohend wie ein Drache, der sein Nest behütet, die schroffen Umrisse des Hua, des Heiligen Berges. Die leicht zugänglichen Grabmale waren sämtlich längst geplündert worden; in den meisten Fällen bedeutete das nichts weiter, als dass man ein Loch in die verdächtig aussehenden, von den Einheimischen „lings“ genannten Erdhügel hineingegraben hatte. Trotzdem war Indy überzeugt, dass es noch einige gab, an die mit einer Schaufel nicht heranzukommen war. Unter dem Fluss vielleicht, oder im Innern des Berges. Indy zählte auf Letzteres.

Im Übrigen handelte es sich vonseiten Indys nicht um bloße Vermutungen. Hergeführt hatte ihn die Inschrift auf der Klinge eines Messers, die besagte, der Heilige Berg sei das Grabmal von Qin Shi Huang, dem ersten Kaiser Chinas. Das Messer war Indy während einer Expedition quer durch die Gobi von einem Nachfahren des Dschingis Khan geschenkt worden. »Die japanischen Grabräuber werden beim ersten Licht zurück sein, deshalb sollten wir uns beeilen«, erklärte Indy. »Erzähl mir etwas über diese Tür.«

»Nur ein in Berg geritztes Bild«, erwiderte Lo hochmütig. »Einmal, vor siebzehn Jahren, kamen Lo und seine Vettern an diesen Ort und banden ein dickes Seil um den Griff. Dann sie legten Baumstamm über Felsen dort drüben, banden Seil daran fest und stemmten alle zusammen gegen Ende des Stammes.«

»Was passierte dann?«

»Seil ist gerissen«, sagte Lo und wandte sich zum Gehen. »Auf Wiedersehen.«

»Augenblick noch«, sagte Indy, schob sich den Filzhut elegant auf den Kopf und packte den Alten anschließend mit derselben Hand an der Schulter.

»Was gibt es noch zu tun?«, fragte Lo.

»Forschungsarbeit«, sagte Indy und nahm sein Notizbuch aus der Mappe. Den Bleistift im Mund, blätterte er bis zu einer mit einem Gummiband markierten Seite. Dort befand sich die Zeichnung einer runden Tür mitsamt Abmessungen, die Indy aus einem alten arabischen Manuskript kopiert hatte. Das Manuskript stand in keinerlei Verbindung zu Qins Schatz, Indy hatte jedoch herausgefunden, dass alle Erbauer geheimer Orte ähnlich dachten, selbst wenn sie aus verschiedenen Jahrhunderten und Kulturen stammten. Den entscheidenden Hinweis hatte Indy die letzte Zeile der Inschrift auf der Messerklinge geliefert: Der Atem des Heiligen Berges beschützt das Grab des Qin.

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