Wolfgang Hohlbein: Indiana Jones und das Schiff der Götter

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Wolfgang Hohlbein Indiana Jones und das Schiff der Götter
  • Название:
    Indiana Jones und das Schiff der Götter
  • Автор:
  • Жанр:
    Исторические приключения / на немецком языке
  • Язык:
    Немецкий
  • Рейтинг книги:
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Indiana Jones — eine Legende lebt weiter! Im Jahr 1939 entdeckt das amerikanische Forschungsschiff in der Nähe von Grönland einen riesigen schwimmenden Eisberg — und auf ihm einen halbverrückten Wissenschaftler. Einige Monate später machte sich ein internationales Forscherteam von New York aus in einem Zeppelin auf den Weg, um das Geheimnis dieses Eisbergs — genannt Odinsland — zu lüften. Und natürlich kann man bei einer so riskanten Expedition auf die Mithilfe von Indiana Jones nicht verzichten! Doch nach einem gefahrvollen Flug und einer noch katastrophaleren Landung muß das Team feststellen, daß irgend jemand seine Forschungstätigkeit auf Odinsland mit allen Mitteln zu vereiteln sucht…

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Wolfgang Hohlbein

Indiana Jones und das Schiff der Götter

Nordatlantik 84° 47 nördl. Breite, 75° 30 westl. Länge

23. September 1938

Weiß. Soweit das Auge blickte, war dieses Weiß das einzige, was er sah. Angefangen von der dünnen, wie mit einem Lineal auf den Horizont gemalten Linie der arktischen Eismasse, über den Himmel, der sich mit tiefhängenden, bauchigen weißen Wolken überzogen hatte, bis hin zum Meer, das vom Packeis wie von einem gewaltigen, schimmernden Panzer bedeckt war; ein Puzzle aus Millionen und Abermillionen unterschiedlich großer, unterschiedlich geformter, unterschiedlich dicker Bruchstücke, das trotzdem so gefährlich wie eine einzige kompakte Masse war.

Vielleicht sogar gefährlicher, dachte Morton, während er das Fernglas absetzte und sich mit der dick behandschuhten Linken über die Augen fuhr. Bei einer kompakten Landmasse bestand nämlich nicht die Gefahr, daß man versehentlich hineinfuhr und nach einer halben oder auch fünf Meilen feststellte, daß man steckengeblieben war und nur noch vom Packeis zerquetscht werden oder erfrieren konnte.

Morton setzte den Feldstecher wieder an, aber was er sah, gefiel ihm noch weniger als vor zehn Sekunden. Dieses Packeis, das das Meer wie der zerschmetterte Panzer einer weißen Riesenschildkröte bedeckte, war eine einzige Falle, und dieser riesige Brocken dort…

Nicht zum ersten Mal, seit Morton seine behaglich geheizte Kapitänskajüte verlassen hatte, um auf das eisverkrustete, windige Vorderdeck der POSEIDON hinaufzuklettern, verharrte der Feldstecher für einige Augenblicke bei der schwimmenden Eisinsel. Morton hatte schon viele treibende Eisberge gesehen, und es waren Giganten darunter gewesen, die fünfmal so groß waren wie dieser. Und trotzdem: Irgend etwas an diesem Berg war anders.

Dabei war es Morton unmöglich, in Worte zu fassen, was ihn an diesem Eisberg so erschreckte — oder faszinierte?

Er war ein Riese, gute drei Meilen im Durchmesser und eine Viertelmeile hoch. Und das wiederum bedeutete, überlegte Morton, daß sich weitere zwei Meilen dieses Giganten unter der Wasseroberfläche verbargen. Wahrscheinlich ein Gewirr von spitzen Eisnadeln und scharfkantigen Klingen, das nur auf einen Narren wie ihn wartete, um den Rumpf seines Schiffes aufzuschlitzen und das, was dann noch davon übrig war, zu zerquetschen und zu zermalmen.

Morton war gerade damit beschäftigt, sich die achte oder neunte originelle Todesart auszudenken, als die Stimme seines Ersten Offiziers in seine Gedanken drang.

«Sir?«

Morton ließ abermals das Glas sinken und blickte zu O’Shaugnessy hinauf, der auf der schmalen Galerie vor der Brücke stand, trotz der beißenden Kälte nur in seine weiße Offiziersjacke gehüllt. Weiß. Morton begann die Farbe Weiß allmählich zu hassen. Und außerdem war O’Shaugnessy verrückt.

«Durchfahrt voraus«, rief O’Shaugnessy, als Morton keinerlei Anstalten machte zu antworten. Sein ausgestreckter Arm deutete nach vorne, zum Bug, und ein wenig nach rechts.

Morton setzte den Feldstecher wieder an und sah in die gezeigte Richtung. Trotzdem dauerte es einen Moment, bis er entdeckte, was O’Shaugnessy von seinem erhöhten Beobachtungsposten auf der Brücke offensichtlich schon viel eher gesehen hatte: eine schmale, gezackte Durchfahrt zwischen den treibenden Schollen, wie ein silberner Blitz, der den weißen Panzer über der See spaltete und trotz seines scheinbar willkürlichen Hin und Her in fast gerader Linie auf die schwimmende Eisinsel deutete.

Kapitän Morton blickte lange, sehr lange auf die scheinbar aus dem Nichts aufgetauchte Durchfahrt im Packeis. Zumindest in einem Punkt glich sie allem, was er bisher hier gesehen hatte: Sie gefiel ihm nicht. Als Kapitän eines Forschungsschiffes, das nicht zum erstenmal in die eisige nördliche See fuhr, hatte Morton eine gewisse Erfahrung mit Packeis. Obwohl die Durchfahrt breit genug schien, drei Schiffe von der Größe der POSEIDON passieren zu lassen, wußte er doch, wie täuschend dieses Bild sein konnte. Diese schmalen, wie aus dem Nichts erscheinenden Gräben im Eis konnten ebenso schnell wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht waren. Und die so trügerisch und zerbrechlich wirkenden Schollen waren in Wirklichkeit massiv genug, ein Schiff wie die POSEIDON binnen weniger Augenblicke zu zermalmen.

«Sir?«

Abermals war es O’Shaugnessys Stimme, die ihn aus seinen düsteren Überlegungen abrupt in die Wirklichkeit riß. Morton ließ den Feldstecher endgültig sinken, drehte sich herum und stapfte mißmutig zu der schmalen Eisenleiter zurück, die zur Brücke hinaufführte. Mit Fingern, die trotz der gefütterten Handschuhe steif vor Kälte waren und schmerzten, griff er nach den rostigen Sprossen und kletterte hinauf.

O’Shaugnessy öffnete die Tür zur Brücke, trat einen Schritt beiseite, um ihn vorbeizulassen, und folgte ihm dann ohne Hast. In seiner weißen Offiziersuniform wirkte er beinahe lächerlich, aber in Morton löste der Anblick eher Ärger aus. Ein Ärger irrationaler, grundloser Art, den er gar nicht an sich kannte und der ihn für einen Moment verwirrte. Aber statt irgend etwas zu sagen, was ihm vermutlich im gleichen Moment schon wieder leid tun würde, drehte er sich herum, versuchte mit den Zähnen die Handschuhe von seinen steifgefrorenen Fingern zu zerren und sah wieder O’Shaugnessy an, der nur mit dünnen Leinenhosen und einer Sommerjacke bekleidet draußen auf der Galerie gestanden hatte, als herrschten da draußen hochsommerliche Temperaturen und nicht zwanzig oder auch fünfundzwanzig Minusgrade. Abermals erfüllte ihn der Anblick mit Ärger. Wieso fror dieser Keil eigentlich nicht!

O’Shaugnessy schien zumindest zu spüren, was in seinem Kapitän vor sich ging, denn sein Lächeln wirkte mit einem Mal etwas unsicher. Er zog die Tür hinter sich zu, ging wortlos zu dem kleinen Bord neben dem Steuerpult und goß Kaffee aus einer zerbeulten Blechkanne in eine noch zerbeultere Blechtasse. Morton griff danach, verbrühte sich nacheinander Finger, Lippen und Zunge an dem kochendheißen Getränk und stellte die Tasse mit einem gequälten Lächeln wieder zurück, ohne wirklich getrunken zu haben. Nicht, daß er dabei das Gefühl hatte, irgend etwas versäumt zu haben — wenn es an Bord etwas gab, was er noch weniger mochte als O’Shaugnessy, dann war es O’Shaugnessys Kaffee.

«Ihre Befehle, Sir?«fragte O’Shaugnessy.

Auch diesmal antwortete Morton nicht sofort, sondern drehte sich brüsk herum und blickte sekundenlang durch die beschlagene Scheibe des Steuerhauses nach Norden, wo sich die Durchfahrt im Packeis noch mehr geweitet hatte. Es sah aus wie eine Einladung, dachte er. Und aus irgendeinem Grund beunruhigte ihn der Gedanke noch mehr als der Anblick des eisbedeckten Ozeans und der schwimmenden Insel.

O’Shaugnessy räusperte sich gekünstelt, und das Geräusch erinnerte Morton wieder daran, daß er der Kapitän dieses Schiffes war und sein Erster Offizier auf Befehle wartete.

«Maschinen stop«, befahl er.

«Schon geschehen, Sir«, erwiderte O’Shaugnessy. Es klang fast entschuldigend.

Morton schenkte ihm einen ärgerlichen Blick und fragte sich gleichzeitig insgeheim, ob sein Ärger wirklich O’Shaugnessy galt oder nicht vielmehr sich selbst. Und überhaupt: ob es nicht vielleicht eher Angst war.

Kapitän Morton fuhr seit elf Jahren auf der POSEIDON. Und er hatte in dieser Zeit Fahrten unternommen, die wirklich riskant gewesen waren. Es gab keinen Grund, Angst zu haben. Das Packeis dort vor ihnen war gefährlich, aber die POSEIDON war ein gutes Schiff, es hatte eine gute Mannschaft, und Morton war ein guter Kapitän. Und trotzdem hatte er das sichere Gefühl, daß es besser gewesen wäre, nicht hierherzukommen.

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