Hiroki Jäger - Ein Spatz auf dem Eis

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Ein Spatz auf dem Eis: краткое содержание, описание и аннотация

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Er kann sie alle haben – und das weiß er auch.
Als Tänzer und Sänger des Hamburger Clubs 'MakeMeMoan' gibt Aleksei vor, das Singleleben und seinen Ruf des unnahbaren Herzensbrechers zu genießen.
Erst mit Serik, dem neuen Security des Clubs, trifft Aleksei auf einen Mann, an dem sein Charme abzuprallen scheint.
Serik ist ernst und distanziert. Trotzdem geht er Aleksei unter die Haut, der zum ersten Mal ernsthaftes Interesse an jemandem hat.
Mit der Zeit steht jedoch nicht nur Alekseis Herz auf dem Spiel. Auch Seriks Seele hat Narben, die sich bemerkbar machen, je näher sich die beiden kommen.

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Meine Beine sind weich wie Gummi und trotzdem laufe ich ihm hinterher.

»Warte! Ich mag dich!« Mit wild pochendem Herzen drängele ich mich durch die Menge. Warum rennt er jetzt weg?

»Du bist genau mein Typ!«, erkläre ich ihm und greife nach seiner Hand, die er auf der Stelle zurückzieht. Allein wie weich sie sich anfühlt, gefällt mir. Benutzt er Feuchtigkeitscreme? Geht er zur Maniküre? Das ist voll mein Ding. Was er wohl mit mir anstellen könnte, wenn er seine Finger in mich schiebt? Zu gerne würde ich sie in den Mund nehmen und daran saugen.

Es gibt selten Männer, die derart sinnliche und gepflegte Hände haben. Sicher, dass er zur Security gehört? Er sieht nicht aus, als hätte er schon mal jemandem das Gesicht eingeschlagen. Allerdings kann ich nicht sagen, ob das eine Voraussetzung für den Job ist.

Mein Herz hüpft schneller, denn er sieht mich mit strengem Blick an. Ist er neugierig auf mich? Will er mehr von mir sehen? Verdammt, der Kerl ist zum Anbeißen. Er hat die perfekte Größe und einen muskulösen Körperbau, als würde er für diesen Job täglich trainieren. Ist er nebenbei Model? So ein sportlicher Typ muss doch fotografiert und ausgestellt werden!

Ach, jetzt habe ich nur gestarrt. Was wollte ich noch mal? Ich klammere mich an ihm fest, als ich mich auf die Zehenspitzen stelle und ihm zuflüstere: »Einmal genügt mir. Nur ein Fick und ich werde dich besser befriedigen, als jeder andere Kerl, der dir jemals begegnet ist.« Schließlich leckt sich jeder nach mir die …

»Hey! Was soll das?«

»Nicht anfassen«, sagt er mit einem Ton, als wäre ich ein quengelndes Kleinkind, das er beruhigen müsste. Sachte schiebt er mich an der Brust von sich weg. »Tut mir leid, ich habe keine Zeit für deine Spielchen, ich werde am Eingang gebraucht.«

Warum? Wie kann er sich erneut wegdrehen und mich vor allen lächerlich machen?

Es gab nie jemanden, der nach einer gemeinsamen Nacht nicht mehr wollte! Niemanden. Das Prickeln, die Erotik – reizt ihn das nicht? Ich schnappe angespannt nach Luft und versuche, die Stimme zu verdrängen, die flüstert: »Vielleicht bist du nicht gut genug?«

Lächelnd tänzele ich zur Musik um ihn herum und versperre ihm den Weg zur Bar. Ich mache eine Drehung und packe mir seinen Arm. Träumerisch schließe ich die Augen, als ich seinen Bizeps abtaste. Er hat den Körper eines Gottes und einen aromatischen Moschusduft, der von Sekunde zu Sekunde intensiver wird. Mir wird so heiß, dass ich kaum klar denken kann. Spürt er das Knistern denn nicht?

Seine Hand legt er auf meine und löst den Griff. Erneut schiebt er mich von sich weg und sagt: »Ich bin gerade im Dienst. Wenn du dich unterhalten willst, kannst du später auf mich zukommen.«

Die Partysongs, die mir normalerweise das Trommelfell zerreißen, sind kaum zu hören. Da ist nur Seriks brummende Stimme, die meine Beine weich werden lässt.

»Also findest du mich gut?«, frage ich und trete näher an ihn heran. Ich will ihn berühren, schmecken, fühlen. Ich will alles und ich weiß nicht einmal warum. Da ist nur dieses Bedürfnis, ihn zu verschlingen, mit Haut und Haaren, komplett. Wie kann man nur so geil aussehen?

»Sorry«, sagt er und neigt den Kopf zur Seite, als würde er gerade nicht mit mir reden. »Ihr habt die Situation unter Kontrolle? Gut. Verstanden.« Unterhält er sich jetzt mit den anderen Sicherheitsmännern? Vor mir? Ich will mich schon wieder in sein Blickfeld drängen, da straft er mich mit einem Seufzen.

»Tut mir leid, ich habe kein Interesse.«

Mir rinnt ein eiskalter Schauer über den Rücken, der auf seinem Weg jedes Haar kribbeln lässt.

Serik drückt mich an der Schulter aus dem Weg, wodurch ich tollpatschig gegen den Tresen der Bar knalle. Autsch, das hat wehgetan.

Mit offenem Mund starre ich ihm nach, ehe ich mir die Hand auf das schnell pochende Herz lege. Was für ein Kerl! Der hat ja richtig Eier mich abzuweisen!

So etwas ist mir noch nie passiert. Meine Gefühle drehen durch und ich sitze in der ersten Reihe einer Achterbahn. Serik hat irgendetwas, das mich gleichzeitig begeistert, wie es mich auch wild macht. Ich will ihn. Verdammt, ich will ihn.

Laut lachend drücke ich mich durch die Menge und sehe Serik dabei zu, wie er sich an den Eingang stellt und alles überwacht. Nicht ein einziges Mal schaut er zu mir herüber.

Was für ein Arschloch. Was für ein attraktives Arschloch. Wenn er davon ausgeht, mich los zu sein, dann hat er sich geirrt. Das ist nur eine Herausforderung, die ich annehmen werde.

Mein Herz bricht einen Geschwindigkeitsrekord, während ich mich auf einen Barhocker setze und Serik beobachte. Ob er wirklich nicht auf mich steht? Unvorstellbar! Ich habe das Aussehen eines Models! Klar würde es nicht für etwas Ernstes reichen, aber das will ich auch gar nicht. Für mich zählt nur grandioser Sex und wie wäre dieser mit ihm? Serik sieht aus, als könnte er mich zum Japsen und meinen Körper zum Beben bringen. Warum gönnt er mir den Spaß nicht?

Ich bekomme einen Cocktail hingestellt, den ich direkt bis zur Hälfte leer trinke. Die fruchtige Süße kommt genau passend.

Wenn ich recht überlege, war es nicht die beste Art, mich unüberlegt an Serik heranzumachen. Vielleicht wäre eine weniger provokante Taktik besser gewesen. Nur woher hätte ich das wissen sollen? Normalerweise springen alle darauf an.

»Was war das denn für einer?« Jesse drängt den Kerl neben mir weg, der mir über den Rücken gestreichelt hat.

»Keine Ahnung.«

»Nicht der. Der da drüben. Der Mafiosi.«

»Ah. Serik«, sage ich und schlürfe am Strohhalm. »Der arbeitet ab heute hier. Neue Security.«

Jesses Mund wird eine gerade Linie. Voller Abscheu verzieht er das Gesicht und betrachtet den Mann, der uns keines Blickes würdigt. »Der sieht aus wie ein aufgeblasener Mistkerl.«

»Ist er auch.«

Mein Magen gluckert. Zum Glück habe ich heute nicht viel zu tun. Es ist nicht sonderlich voll und die meisten sind auf dem Dancefloor. Eigentlich liebe ich das Singen, aber manchmal gibt es Tage, an denen nur wenige vor der Bühne stehen. Dann kommt es mir so vor, als wollten sie nur gaffen und gar nicht hören wie ich klinge. Mir ist bewusst, dass ich mich verhalte wie ein Stripper, aber das ist zum Teil mein Job. Die anderen Tänzer sind doch auch halb nackt. Dadurch will ich aber nicht ausschließlich auf meinen Körper reduziert werden. Zumindest ist das ein geheimer Wunsch. Bei Serik wäre mir jedoch jedes Mittel recht gewesen, damit er länger bei mir bleibt. So ein seltsames Kribbeln hatte ich noch nie im Bauch. Wie er mich angesehen hat, war so außergewöhnlich, als wäre es in Zeitlupe geschehen.

Ich kaue auf dem Strohhalm herum und lasse die Schultern fallen.

Aber was, wenn es wirklich nichts neben meinem Aussehen gibt? Haben die Kerle am Ende sogar recht, die mich benutzen und wegwerfen? Es ist ja nicht so, dass ich mich nie nach einer Beziehung gesehnt habe. Es ist nur so verdammt kompliziert.

Die Hand, die Jesse auf meinen Nacken legt, ist angenehm schwer. Er lässt sie über meine verschwitzte Haut gleiten, ehe er mir den Hinterkopf krault.

»Soll ich dich hochbringen?«

Auf mein Zimmer? Aber es ist ja nicht einmal ein Uhr morgens. Ich muss noch bis drei durchhalten.

»Musst du nicht nach Hause? Es ist schon spät.«

»Ich starte einfach von hier aus zum Job.« Lächelnd nimmt er meine Hand und zieht mich an Serik und allen anderen vorbei zur Wendeltreppe. »Wenn ich in der Nähe wohnen würde, wäre es leichter.«

Das stimmt. Andererseits wäre es Schwachsinn. Sein Job ist im Luxusviertel und damit ziemlich weit weg von hier. Der Arbeitsweg wäre noch länger und außerdem ist das ›MakeMeMoan‹ nicht gerade the place to be. Ehrlich gesagt kommt hier das ganze Gesocks hin, das nirgendwo sonst untertauchen kann. Wer hier ohne einen One-Night-Stand geht, ist selbst schuld. Alle wissen es, auch wenn man so tut, als wäre es nicht so.

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