Regina Mars - Frostsklave

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Gal ist verflucht und jeder weiß es. Jeder sieht es dank seiner roten Augen und der Hörner, die aus seiner Stirn wachsen. Nicht einmal seine eigene Familie will ihn mehr und die Dorfbewohner überschütten ihn mit Hass und Misstrauen. Hart und verbittert findet der stämmige Bauernsohn Verständnis, wo er es nie vermutet hätte: bei Lukacs, dem allseits beliebten Sohn des Bürgermeisters. Dem arroganten Schönling, mit dem er so gar nichts gemeinsam hat … oder?Verehrte Leser! Folgt mir! Kommt mit auf eine Reise durch Krieg, Verrat und Zerstörung! Begebt euch in die Klauen eines Drachen und in die eisigen Hände eines Frostdämons! Kämpft mit Schwertern, Äxten und Magie! Und erlebt die Macht, die allen anderen trotzt: die Liebe.

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Er gab auf.

Nur für heute, das versprach er sich, als er sich zu seinem Versteck schleppte. Am nächsten Wochenende würde er es weiter versuchen. Bei jedem Bauern auf dem Markt würde er sich vorstellen. Und vielleicht hatte seine Mutter ja Glück gehabt. Sie wollte herumfragen, sobald die letzten Rüben verkauft waren.

Gal hob das knarrende Brett und quetschte sich durch die Lücke. Der Bach murmelte, die Käfer summten, und beinahe hätte er aufgeatmet.

Dann sah er Lukacs.

»Da bist du ja.« Der Schönling grinste ihm entgegen. Als würde er ihm gehören, saß er auf Gals Lieblingsplatz am Bach und stützte die Unterarme auf die Knie. Helle Haut erschien da, wo er sein Hemd hochgekrempelt hatte. Er kaute auf einem Halm Honiggras herum und winkte Gal zu. »Ich dachte schon, du tauchst gar nicht mehr auf.«

Das Brett rastete hinter Gal ein. Er starrte. Und vergaß, zu atmen.

Ein verkackt blöder Sonnenstrahl fiel zwischen den Häusern hindurch auf den Platz, auf dem Lukacs Andon saß und brachte seine Haare zum Glänzen. Und Gals Puls zum Stolpern.

Trottel , dachte Gal. Trottel, Trottel, Trottel.

Er war nicht sicher, ob er sich selbst oder Lukacs Andon meinte.

»Was willst du, Andon?«, knurrte er. »Willst du dich für die letzte Abreibung rächen? Dann hättest du mal lieber deine blöden Freunde mitgebracht.«

Das Lächeln schwand. Der Idiot wirkte fast unsicher, beinahe wie nach dem Feuer.

»Nein, also, ich meine …« Lukacs zögerte. »Du hast es doch selbst gesagt. Wir Monster müssen zusammenhalten.« Er sprach so leise, dass Gal ihn kaum verstand.

»Was laberst du?« Gal traute sich keinen Schritt weiter. Er ballte die Fäuste und sah Lukacs drohend an.

Der zuckte mit den Achseln. »Du hast es niemandem verraten, nicht wahr? Sonst wäre ich nicht mehr hier. Sonst wäre ich drüben am Pranger und Vater würde meinen Namen aus den Stammbüchern streichen lassen.«

Oh, das. Er sah den Schmerz in Lukacs' Gesicht.

»Ich hab doch gesagt, dass ich keinem was verrate, du Dummschwätzer.« Er verschränkte die Arme.

»Und du hast dein Wort gehalten.« Lukacs legte den Kopf schief. »Und du weißt, was das bedeutet.«

»Nein«, gab Gal zu. Nervosität rieselte über seinen Nacken, die ganze Wirbelsäule. Was war hier los?

»Das bedeutet«, Lukacs erhob sich und steckte die Hände in die Hosentaschen, »dass wir Freunde sind, Gal Oshin.«

»Sind wir nicht!« Angst und Wut mischten sich in Gals Bauch. Süße Worte zuckten durch seinen Kopf, von versprochenen Welpen. Er spürte längst verheilte Tritte in den Rippen.

Fall nicht drauf rein, du Trottel , dachte er. Fall nicht auf Lukacs Andon rein.

»Ich fürchte, du hast keine Wahl.« Lukacs schüttelte den Kopf. »Du hast mich gerettet, ich hab dich gerettet und du bist mir als Einziger in das Feuer gefolgt. Wir müssen Freunde sein, Gal. Alles andere macht keinen Sinn.«

Machte der Kerl sich über ihn lustig oder plante er etwas?

»Ich bin dir nur hinterher, damit keiner sagen kann, dass du mutiger bist als ich.«

Lukacs blinzelte. Dann grinste er. »So war das. Ich dachte schon, du hättest dir Sorgen um mich gemacht.«

»In deinen Träumen, du Fatzke.«

Andon ging nicht darauf ein. »Oshin, mein Freund. Lass uns nicht streiten.« Ein Schatten fiel über sein Gesicht. »Du hast gemerkt, dass du der Einzige warst, der mir gefolgt ist, oder? Meine Freunde waren da und die sind geblieben. Alle sind geblieben. Und ich denke, also … Ich weiß, dass jeder von denen mich verraten hätte. Verraten, was ich bin.« Er sah Gal an und einen Augenblick lang wirkte er fast verzweifelt. »Wenn meine Freunde nicht meine Freunde sind, dann bist du der Einzige, den ich habe.«

»Bin ich nicht«, knurrte Gal. »Und jetzt hau ab. Ich bin nicht dein Freund.«

Andon gab nicht auf. Er deutete auf den Bach, in dessen Schlamm etwas steckte. Zwei verkorkte, verschnürte Flaschenhälse schauten heraus.

»Aber ich habe dir ein Bier mitgebracht. Lass mich wenigstens bleiben, bis wir ausgetrunken haben.«

Gal war nicht sicher, ob hinter all dem Spott irgendwo eine Prise Ernst lauerte. Aber er wusste eins: Ein kaltes Bier war genau das, was er jetzt brauchte.

»Ist gut.« Er stapfte zu Andon hinüber, warf sich neben ihm auf die Wiese und schnappte sich eine Flasche. Das Siegel, das man in den Ton gedrückt hatte, war das der Brauerei Horvath. Edles Zeug. Er konnte sich nur das billige Gesöff von Martons leisten, und in deren Bottichen schwammen Mäuseleichen. Hatte er zumindest gehört.

»Ich hätte auch einen Wein aus Vaters Keller geklaut«, sagte Lukacs leichthin. Er öffnete die zweite Flasche und setze sie an die Lippen. »Das tut gut. Na, aber ich dachte, mein guter Freund Gal bevorzugt bestimmt Dunkelbier. Hab ich recht?«

Hatte er. »Wenn du mich nochmal so nennst, brech ich dir einen Finger.« Gal sah ihn böse an. Er zögerte, seine Flasche zu öffnen. Hatte das Gefühl, einen Pakt mit dem Herrn der Wölfe selbst einzugehen, wenn er es tat.

»Wie denn?«

»Freund.«

»Aber du bist …« Andon hob die Hände. »Schon gut. Dann nenne ich dich einfach Gal.«

»Letzte Woche hast du mich noch Biest genannt.«

»Du hast dich auch wie ein Biest verhalten.« Nachdenklich sah Lukacs in das braune Wasser, auf dem ein paar abgenagte Hühnerknochen vorbeitrieben. »Aber ich weiß jetzt, warum. Darauf hätte ich wirklich früher kommen können. Ich wollte nicht denken, schätze ich. Ich war so blöd.«

»Was laberst du jetzt wieder, Andon?« Gal drehte die Flasche in den Händen. Eiskalt. Das Bier würde köstlich schmecken. Er spürte das Prickeln bereits auf der Zunge, aber noch zögerte er.

Lukacs blickte ihn an. Kein Hauch des üblichen Spotts lag in seiner Miene. Die hellen Haare glänzten im Sonnenlicht, doch sein Antlitz lag im Schatten.

»Niemand hat dir gedankt, weil du das Kind gerettet hast«, sagte Lukacs. »Keiner, nicht mal die Mutter. Und bei mir haben sie Purzelbäume gemacht, weil ich so ein großer Held bin.« Er schluckte sichtlich. Irgendwas am Zucken seiner Kehle sandte Schauer durch Gals Körper. Er fühlte sich wie ein ausgehungerter Wolf. »Es ist nicht gerecht.« Lukacs Andon nahm einen tiefen Schluck und wieder hüpfte sein Kehlkopf. Wieder kribbelte etwas in Gals Bauch, ganz tief.

»Ist doch scheißegal, wer sich bei wem bedankt«, murmelte er. Seine Stimme klang, als wäre sein Hals staubtrocken. Half wohl nichts. Er musste einen Schluck trinken. Der Korken ploppte und Bier sprudelte über seine Hände, rann an der braunen Flasche entlang. Hastig setzte er sie an die Lippen.

Was, wenn er was rein gemischt hat? , fragte eine Stimme in seinem Kopf. Eine Kinderstimme, die wusste, wie es war, dem Falschen zu vertrauen.

Gal verharrte. Setzte die Flasche wieder ab. Leckte den Schaum von seinen Lippen.

Lukacs starrte ins Wasser. »Aber es ist nicht gerecht, Gal. Es ist einfach nicht gerecht.« Er zögerte sichtlich. »Sie haben gefragt, ob du mir was tun wolltest, da drinnen. In den Flammen. Als ob du mir deshalb hinterhergerannt wärst.«

»Und trotzdem ist keiner von deinen feinen Freunden mitgekommen«, sagte Gal. »Keiner wollte brutzeln, um dich vor dem Biest zu retten.« Ohne nachzudenken, nahm er einen tiefen, kühlen Schluck. Mist, und das Zeug schmeckte köstlich. Malzig und stark.

»Nein. Sie sind nicht meine Freunde. Nur meine«, Lukacs stützte den Kopf auf die Unterarme, »Anhänger oder so. Die mögen mich, weil ich Geld habe und weil mein Vater der Bürgermeister ist. Weil man mit mir gut Mädels kennenlernt.«

Gal dachte an die Dralle, mit der Lukacs letzte Woche unterwegs gewesen war. »Ist doch toll.«

»Es ist nicht real. Nicht echt.«

»Was ist schon echt?«

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