Regina Mars - Frostsklave

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Gal ist verflucht und jeder weiß es. Jeder sieht es dank seiner roten Augen und der Hörner, die aus seiner Stirn wachsen. Nicht einmal seine eigene Familie will ihn mehr und die Dorfbewohner überschütten ihn mit Hass und Misstrauen. Hart und verbittert findet der stämmige Bauernsohn Verständnis, wo er es nie vermutet hätte: bei Lukacs, dem allseits beliebten Sohn des Bürgermeisters. Dem arroganten Schönling, mit dem er so gar nichts gemeinsam hat … oder?Verehrte Leser! Folgt mir! Kommt mit auf eine Reise durch Krieg, Verrat und Zerstörung! Begebt euch in die Klauen eines Drachen und in die eisigen Hände eines Frostdämons! Kämpft mit Schwertern, Äxten und Magie! Und erlebt die Macht, die allen anderen trotzt: die Liebe.

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»Lackaffe«, knurrte er und packte Lukacs' Unterarm. Rang ihn endlich nieder. So, dass der Mistkerl sich nicht mehr bewegen konnte.

»Biest!« Die geröteten Wangen des Schönlings erinnerten ihn an die kranken Bilder in seinem Kopf. Die Art, wie der sich unter ihm wand, mit dem Rücken zu ihm. Mit dem Arsch zu ihm. Er spürte die Backen unter seinem Knie, fest und doch nachgiebig.

»So«, sagte Gal. »Wollen mal sehen, wer von uns im Fluss landet.«

»Das traust du dich nicht, du Hornochse.«

»Wetten wir?«

Dann hörte er den Schrei. Zuerst dachte er, das Mädel sei zurückgekehrt und hätte Verstärkung mitgebracht. Gal sah sich um, und roch Rauch.

Der Schrei erklang wieder. »Feuer!«

»Kacke«, sagte er und Lukacs stimmte ihm zu, indem er das Zappeln einstellte.

»Lass mich los«, sagte der Schönling. »Schauen wir nach.«

Gal zögerte einen Moment lang, dann sprang er auf. Er hatte wenige Feuer erlebt, aber er kannte die Angst, die sie verbreiteten. Wenn man sie nicht rechtzeitig eindämmte, konnten sie ganze Stadtteile niedermachen. Oder die ganze Stadt.

Er quetschte sich durch die Zaunlatten und der Rauchgestank wurde intensiver. Zwei Mädchen wankten vorbei, nach links, und er folgte ihnen. Zwischen sich trugen sie einen gigantischen Holzbottich voll dreckigem Wasser. Es schwappte auf den Boden und über die Kleider der beiden.

»Gebt her«, raunzte er. Sie hätten den Bottich beinahe fallen gelassen, als sie ihn sahen. Dann ließen sie das Ding zwischen sich auf den Boden plumpsen und er wuchtete es in die Höhe.

»Hölle«, murmelte er. Wie hatten die beiden es überhaupt geschafft, ihn zu heben? Das Teil war schwer wie ein Ochse.

»Hör auf zu heulen. Ich helfe dir.« Goldene Haare blitzten neben ihm auf. Wieder wollte er sich weigern. Aber ein Feuer war wichtiger als sein Zwist mit dem feinen Söhnchen.

Den Bottich zwischen sich rannten Lukacs und Gal den Rauchschwaden entgegen, die sich am Ende der Gasse ballten.

»Scheiße!« Sie bogen um die Ecke und sahen das ganze Ausmaß der Katastrophe. Ein vierstöckiges Fachwerkhaus brannte. Aus geborstenen Fenstern quoll schwarzer Rauch, schoss gegen Dachbalken. Das Strohdach stand bereits in Flammen.

»Ich stimme dir zu.« Lukacs zerrte sein Halstuch über die Nase und lief weiter. Dahin, wo sich eine Eimerkette bildete, am Fuß des lodernden Fachwerkhauses.

Seite an Seite rannten sie durch die Haustür, leerten den Bottich über die glühenden Dielen. Sie sahen kaum etwas, so dicht war der Rauch. Er kroch in Gals Lungen, brachte ihn zum Husten, schnitt in seine Augen. Tränen liefen über seine Wangen, als sie den leeren Bottich über die Schwelle nach draußen schleppten. Nach ihnen rannte ein Junge hinein, einen vollen Pisspott in den Händen. Als er das Haus verließ, griff das Feuer auf das nächste Dach über.

Dann stand die Eimerkette. Eine Schlange Menschen, die vom Fluss her volle Kübel von Hand zu Hand reichte. Kinder nahmen die leeren Gefäße und brachten sie zurück, damit sie neu befüllt wurden. Lukacs und Gal waren mittendrin, Seite an Seite, als wären sie alte Freunde. Wortlos reichten sie sich Eimer um Eimer, sahen, wie die Männer vorne in das Haus rannten. Er sah den Trunkenbold von vorhin in der Kette, und Lukacs' feine Freunde. Die Frau hinter Gal war totenbleich, aber ausnahmsweise nicht wegen ihm. Wegen des Feuers.

»Es reicht nicht«, brummte Lukacs hinter seinem Halstuch hervor. »Es wird von Dach zu Dach kriechen.«

»Kann's nicht regnen?«, brüllte jemand. »Ewiger, schick Regen!«

Gemurmel erhob sich. Wilde Gebete, die zu einem wogenden Klangteppich wurden. Alle flehten den Ewigen an, ihnen zu helfen, aber er erhörte sie nicht. Die Wolken hingen grau am Himmel, ohne einen Tropfen Wasser abzugeben.

»Das war ein Brandstifter«, murmelte die Frau hinter Gal. »Bestimmt. Elende Monster. Der Herr der Wölfe soll sie holen und ihnen Würmer in die Nille stopfen.«

Jemand schrie. Eine Frau stolperte heran, fiel nieder und rappelte sich wieder auf. Blonde Strähnen hatten sich aus ihrem Zopf gelöst und ihr Gesicht war eine panische Fratze.

»Boghos!«, brüllte sie und deutete auf das Haus links von dem lichterloh brennenden. Rauch kroch aus den Fensterläden. Das Dach brannte. Es ließ sich nicht sagen, wie weit das Feuer dort drinnen schon fortgeschritten war. Auch durch diese Tür rannten Männer mit Eimern.

»Boghos!«, schrie die Frau und heulte wie eine verletzte Wölfin. »Mein kleiner Boghos ist da drin. Ich konnt ihn doch nicht zur Arbeit mitnehmen. Er ist da drin!«

Sie stolperte auf die Tür zu. Zwei Männer stürzten vor und packten sie.

»Lass das«, knurrte einer. »Lieber dein Kind als du.«

Sie schrie und trat um sich. Erwischte einen mit einem Holzschuh am Knie. Aber er ließ nicht los, auch wenn sein Gesicht schmerzverzerrt war.

»Boghos!«

Gal sah, dass Lukacs' Schultern sich strafften. Hörte ihn leise fluchen. Und dann rannte der Trottel los. An den Männern vorbei, die die tobende Frau festhielten. Unter dem dicken Türbalken hindurch, unter dem bereits schwarze Schwaden hervorkrochen.

Gal überlegte nicht lange. Von einem verwöhnten Bürgermeistersöhnchen würde er sich nicht abhängen lassen. Es sollte nachher niemand sagen, dass das Biest dumm rumgestanden hatte, während der mutige Lukacs in das Haus gerannt war, um das Kind zu retten.

Der Ewige hab ihn selig , würden sie vermutlich auch sagen. Was das Söhnchen da machte, war Selbstmord. Aber mutig.

Gal fühlte sich nicht allzu mutig, als er ihm folgte. Über schwarze Dielen, die dumpf unter seinen Stiefeln hallten. Er hörte das Knacken des Feuers, das sich in die seitlichen Balken fraß. Das Licht war weg. Er brauchte einen Moment, um seine Augen an die Finsternis zu gewöhnen, an den spärlichen Schimmer, den sie ihm ließ. Beinahe wäre er in eine krumme Holztreppe gerannt. Er stieß sich den dicken Zeh, als er hochstolperte wie ein besoffener Ochse.

Lukacs stolperte nicht. Der rannte wie ein junger Hirsch vor ihm nach oben. Sein Hintern verformte sich unter der grünen Hose und Gal stolperte schon wieder.

Raus aus meinem Kopf, Herr der Wölfe! , herrschte er den Widersacher des Ewigen an. Der flüsterte ihm nur weiter zu, wie lecker Lukacs' Kehrseite unter dem dünnen Stoff war.

Irgendwann hatte der Ewige ein Einsehen und schickte dichten Rauch, der den Anblick verdeckte, zumindest teilweise. Sie rannten über einen Teil der Treppe, der schon halb in Flammen stand. Die Hitze traf Gals Haut und er glaubte, dass sie ihm vom Körper platzen würde.

Er hustete, krümmte sich und konnte nicht aufhören, nach Luft zu schnappen. Seine Nase lief. Er fürchtete zu ersticken. Eine dunkle Schwade ließ er hinter sich, aber mehr waren auf dem Weg. Lukacs und er waren im dritten Stock angekommen.

Das Söhnchen blieb stehen und lauschte. Gal lauschte auch, hörte aber nur das Knacken um sie herum, während die Hitze sich durch Holz, Lehm und Stroh fraß. Das Geschrei draußen.

Nein, halt.

Jemand schrie, hier drinnen. Es war ein dünnes Geräusch, hoch und atemlos.

Ein Säugling.

Lukacs rannte bereits weiter, durch den engen, verrauchten Flur, in die Richtung, aus der der Laut kam. Gal folgte ihm.

»Mist!« Lukacs rüttelte an einer Türklinke. Verschlossen. Verzweifelt trat er gegen das alte Holz.

»Aus dem Weg!«, brüllte Gal.

Lukacs wirbelte herum. Seine Augen weiteten sich, als er ihn sah. Hatte er nicht kapiert, dass Gal ihm folgte?

Gals Schulter traf auf das Holz und rammte sie auf. Schmerz schoss durch seinen ganzen Arm und er schaffte es nicht, das Stöhnen zu unterdrücken. Die Wucht schleuderte ihn durch in den Raum wie eine Kegelkugel. Beinahe wäre er gegen die stinkende Wiege geprallt, die an der Wand stand. Verbrauchte Luft umfing ihn, aber gegen den Rauch da draußen roch sie wie eine Frühlingsbrise.

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