Edgar Burroughs - Tarzan – Band 4 – Tarzans Sohn

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Tarzan – Band 4 – Tarzans Sohn: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Geschichte beginnt 10 Jahre nach dem Abschluss von «Tarzans Bestien». Tarzan, der sich jetzt John nennt, und Jane versuchen, ihren gemeinsamen Sohn Jack nichts von Tarzans Dschungelvergangenheit wissen zu lassen. Es scheint ein glückliches Leben zu werden, bis Jack in einer Tiershow einen Affen sieht, der offenbar eine gemeinsame Geschichte mit seinem Vater hat. Es ist der Affe Akut. Und sein neuer Besitzer ist der ruchlose Pawlowitsch, 10 Jahre galt er als verschollen und jetzt wittert er die Chance, sich an Tarzan zu rächen. Die Orthografie wurde der heutigen Schreibweise behutsam angeglichen.Null Papier Verlag

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Un­mit­tel­bar nach Ein­tritt der Dun­kel­heit tra­fen die bei­den Wei­ßen ihre An­ord­nun­gen; es galt, das La­ger ab­zu­bre­chen, um auf al­les ge­rüs­tet zu sein. Um Mit­ter­nacht war man be­reit. Die Trä­ger la­gen ne­ben ih­rem Ge­päck. Ein Wink, und der Rück­zug konn­te be­gin­nen. Die be­waff­ne­ten As­ka­ris hat­ten sich in dem Ge­län­de zwi­schen dem La­ger­platz der Sa­fa­ri und dem Ara­ber­dorf ein­ge­nis­tet und soll­ten als Nach­hut den Ab­marsch de­cken, der in dem Au­gen­blick zu be­gin­nen hat­te, in dem der ge­dun­ge­ne Ein­ge­bo­re­ne mit der von den Wei­ßen er­war­te­ten Beu­te zu ih­nen ge­sto­ßen war.

Bald hör­te man auch Schrit­te auf dem Weg vom Dor­fe her. Die As­ka­ris und die Wei­ßen wa­ren so­fort scharf auf ih­rem Pos­ten. Doch das klang ja, als käme nicht nur ei­ner al­lein? Jens­sen schlich den An­kömm­lin­gen ent­ge­gen und rief sie mit ge­dämpf­ter Stim­me an.

Wer ist das hier? forsch­te er. Mbee­da, kam die Ant­wort.

Mbee­da hieß der Ver­rä­ter, den die Wei­ßen be­sto­chen, und so gab sich Jens­sen zu­nächst zu­frie­den, wenn er sich auch dar­über ver­wun­der­te, dass der Mann noch an­de­re Leu­te mit­brach­te. Dann aber be­griff er mit ei­nem Male: Man schlepp­te si­cher das, nach dem sie so sehn­lich be­gehr­ten, auf ei­ner Trag­bah­re her­an … Jens­sen un­ter­drück­te einen Fluch. Soll­te die­ser Narr ih­nen etwa eine Lei­che brin­gen? Da­für hat­ten sie na­tür­lich nicht die­se Be­loh­nung aus­ge­wor­fen …

Die Trä­ger blie­ben vor dem Wei­ßen ste­hen. Das habt ihr mit eu­rem Gold er­kauft, sag­te der eine der bei­den Trä­ger. Sie setz­ten die Bah­re auf die Erde, wand­ten sich und ver­schwan­den in Rich­tung nach dem Dor­fe im Dun­kel der Dschun­gel­nacht.

Mal­bihn blick­te mit ei­nem sau­er­sü­ßen Lä­cheln auf Jens­sen. Die Bah­re war mit ei­nem Ge­wand ver­hüllt. Nun? frag­te Jens­sen. Nimm das da weg und sieh, was du ge­kauft hast? Wir wer­den schreck­lich viel Geld zu se­hen be­kom­men, nicht wahr? Für eine Lei­che …! Und vor al­lem nach den sechs Mo­na­ten un­ter der glü­hen­den Wüs­ten­son­ne! Denn so lan­ge brau­chen wir ja si­cher, ehe wir sie ans Ziel ge­bracht ha­ben.

Der Narr hät­te wis­sen kön­nen, dass wir sie nur le­bend ha­ben wol­len, pol­ter­te Mal­bihn un­wil­lig her­aus. Er fass­te das Ge­wand, das über die Bah­re ge­brei­tet war, an ei­nem Ende und zog es bei­sei­te.

Bei­de tra­ten ent­setzt einen Schritt zu­rück …, denn das hat­ten sie nicht er­war­tet: Vor ih­nen lag tot Mbee­da, der Ver­rä­ter sei­nes Herrn. Un­will­kür­lich stie­ßen sie ein paar kräf­ti­ge Ver­wün­schun­gen her­vor – und schon fünf Mi­nu­ten spä­ter bahn­ten sich die Sa­fa­ri Jens­sens und Mal­bihns rasch den Weg nach Wes­ten, wäh­rend die seh­ni­gen As­ka­ris, je­den Au­gen­blick ei­nes An­griffs ge­wär­tig, den Rück­zug deck­ten.

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