Melanie Lane - Von Flammen & Verrat

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Nach und nach beginnt Lilly ihre Rolle in der Anderswelt zu akzeptieren, nicht aber ohne Veränderungen anzustoßen. Doch die Intrigen gegen sie werden konkreter und fordern weitere Opfer. Gemeinsam mit ihren Verbündeten stellt sie sich den Gefahren, die nicht nur in Arcadia auf sie lauern. Dabei kämpft sie nicht nur gegen alte, längst überholte Traditionen, sondern auch gegen ihre eigenen Emotionen. Denn seit sie von ihrer einzigartigen Verbindung zu Lucan Vale – dem Assassinen-König – weiß, spielen ihre Gefühle komplett verrückt…

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»Alle berühren sich und keiner sagt ein Wort.«

Jemand anderen außer Lucan Befehle geben zu hören, war ungewohnt. Dennoch taten wir, was King uns befohlen hatte. Ich griff nach Lucans und Duncans Hand und versuchte mein mittlerweile wild wummerndes Herz unter Kontrolle zu bekommen.

Seit wir in Thalos angekommen waren, hatte ich keine Zeit gehabt, nachzudenken. Ich hatte keine Zeit gehabt, Angst zu haben oder gar Bedenken. Jetzt jedoch stand ich mitten im Dschungel von Crinaee, das Grimoire in meinem Besitz, getrennt von Nick und den anderen und Duncan war angeschossen worden. Zweimal.

Atme tief durch, Prinzessin.

Das Gebüsch vor uns raschelte und ich hörte mehrere Äste brechen. Narcos‘ Männer waren hier. Sie hatten uns gefunden.

»Sie müssen hier irgendwo sein. Findet die Prinzessin!«

Curio kam in unser Blickfeld. Dicht gefolgt von mehreren Wachen. Die Bögen im Anschlag suchten sie die Gegend nach uns ab.

Sehen konnten sie uns nicht, aber was, wenn sie gegen uns liefen? Oder einer auf die Idee kam, einfach ins Blaue zu feuern, so wie sie es zuvor getan hatten? Immerhin standen wir nur wenige Meter von ihnen entfernt. Lucan drückte sanft meine Hand und als ich aufsah, schenkte er mir ein kleines Lächeln. Völlig entspannt standen die Assassinen inmitten des Dschungels. King und Alex hatten sogar ihre Augen geschlossen. Irritiert musterte ich einen nach dem anderen. Wenn sie so entspannt waren, dann hieß das … Narcos‘ Männer konnten uns nicht nur nicht orten, sie konnten uns auch nichts anhaben. Wir waren wirklich und wahrhaftig unsichtbar. Das war absolut fantastisch!

»Hier ist niemand!«, rief einer der Wachen, als er einen Schritt nach hinten trat und damit direkt in Duncan hineinlief. Ich zuckte vor Schreck leicht zusammen, aber nichts geschah. Die Wache wandte sich ein letztes Mal zu uns um, ehe ihn der Dschungel erneut verschluckte. Ich unterdrückte einen erleichterten Seufzer. Das war knapp gewesen.

Welche Talente hatten die Assassinen noch?

Viele.

Wie macht ihr das?

Das, Prinzessin, ist und bleibt ein Geheimnis.

Nach wenigen Minuten waren Narcos Männer verschwunden und Lucan ließ meine Hand los.

»Kein Wunder, dass ihr so gefürchtet seid«, sagte ich und grinste erleichtert in die Runde.

»Praktisch, oder?«

Schnaubend erwiderte ich Alex‘ amüsierten Blick.

»Sehr.«

»Prinzessin, wir müssen dein Haar verdecken. Wir können uns nicht nur auf die Schatten verlassen. Nicht, wenn wir in Bewegung sind und jederzeit überrascht werden können. Es verbraucht zu viel Energie. Duncan«, wies Lucan seinen Protegé an, »hilf ihr.«

Nichts Gutes ahnend, sah ich dabei zu, wie Duncan sich zum nächstgelegenen Sumpf herabbeugte, sein Katana auf dem Boden ablegte und beherzt in das bräunliche Wasser des Sumpfes griff. Die Hände voller Schlamm, kam er auf mich zu.

»Das ist nicht dein Ernst!«

»Das, oder abschneiden«, grinste Duncan erstaunlich fröhlich, dafür, dass er zweimal von einem Pfeil getroffen worden war.

»Also gut.« Wild entschlossen, so schnell wie möglich aus diesem Höllensumpf herauszukommen, schloss ich die Augen und breitete beide Arme aus.

»Auch den Hals und die Hände«, wies ich Duncan ruhig an.

»Meine Haut ist zu hell.«

Anerkennend zog er eine Augenbraue in die Höhe.

»Gut mitgedacht.«

Also bedeckte Duncan nicht nur meine Haare und mein Gesicht mit Schlamm, sondern auch den Rest meiner sichtbaren, hellen Haut, ehe er sich selbst, Alex und sogar Lucan in ein Schlammmonster verwandelte. King, dessen Haut unmöglich noch dunkler werden konnte, sah uns belustigt dabei zu.

»Du hast gut lachen«, flüsterte ich und fröstelte anhand des plötzlich kühlen, dicken Schlammes auf meiner Haut. Da es sauheiß in Crinaee war, konnte ich das anhaltende Frösteln lediglich auf meine Anspannung zurückführen. Ich hätte es nicht direkt Angst genannt, aber ich war auf jeden Fall beunruhigt. Und ich machte mir Sorgen um Duncan.

»Wie geht es dir?«

»Hab schon Schlimmeres durchgemacht«, erwiderte er und schenkte mir ein aufmunterndes Lächeln. Sofort überkam mich ein schlechtes Gewissen. Ich sollte diejenige sein, die Duncan gut zusprach, immerhin war er es, der verletzt war, weil er mich beschützt hatte.

»Ich kann‘s kaum erwarten, diesen verfluchten Sumpf hinter uns zu lassen«, schimpfte King und schlug Duncan kameradschaftlich auf die Schulter.

»Halt durch, Kleiner.«

»Nicht mehr lange und wir sind hier raus.« Lucan musterte Duncan aufmerksam.

»Das schaffst du.«

»Klar, Boss.«

»Prinzessin«, wandte Lucan sich an mich. »Du gehst in der Mitte. Ich gehe vor. Duncan, Alex, ihr folgt mir und King …«

»Ich töte alles, was sich von hinten an uns ranschleicht.«

»Jeder von euch tötet alles, was sich uns nähert.«

Ich griff nach den beiden Waffen an meinen Oberschenkeln. Wenn wir auf Nick und die anderen trafen, dann würde ich es spüren, beruhigte ich mich. Solange würde ich tun, was Lucan verlangte, und alles töten, was mir in dir Quere kam. Wahrscheinlich würde ich nicht so viel Glück haben, dass Narcos selbst mir vor die Nase lief, aber vielleicht konnte ich ja ein paar seiner Männer ausschalten. Schulterzuckend checkte ich meine Waffen und entsicherte sie. Wirklich tödlich würden sie aber erst auf meinen Befehl hin werden.

»Kann‘s losgehen, Mädchen?«

»Ja.«

Lucan zog seine Katanas und drehte sich zu mir um.

Sei vorsichtig. Immer.

Eine seiner schlammverschmierten Augenbrauen hob sich beinahe belustigt. Ich rollte meine Augen gen Himmel und unterdrückte ein Seufzen.

Du auch.

Etwas flackerte in seinen schwarzen, meist unergründlichen Augen auf, bevor ich die Emotionen, die ihn beschäftigten, jedoch hinterfragen konnte, drehte er sich um und marschierte los. Für eine Weile schlugen wir uns schweigend durch den dichten Dschungel. Lucan holzte mit seinem Katana alles nieder, was uns den Weg versperrte und ich gab mir die größte Mühe nicht zu auffällig auf seinen beeindruckenden Bizeps zu starren. Immerhin befanden wir uns mitten in einer kleinen bis mittelschweren Krise. Absolut nicht der richtige Zeitpunkt Lucan anzuschmachten, auch wenn der Assassine vor Schweiß und Dreck glänzte und seine Muskeln sich in einer Tour unter der jetzt offenen Tunika anspannten.

Ich spüre deine Augen auf mir, Prinzessin.

Ich stolperte leicht und Duncan griff mich am Arm.

»Whoa, Lilly. Pass auf.«

Lucans tiefes Lachen drang durch den dichten Dschungel. Ertappt und minimal gereizt, verfluchte ich den Mann vor mir. Und die Wirkung, die er auf mich hatte.

Auf einmal blieb Lucan stehen, eine Hand erhoben bedeutete er uns, still zu sein. Abrupt stoppten wir und Duncan fasste mich am Arm und zog mich dicht neben sich. Augenblicklich spürte ich meine Magie tief in mir aufflackern, aber wie auch zuvor, unterdrückte ich den Funken meiner Macht. Auch wenn er selten auftauchte, jetzt konnten wir ihn gerade absolut nicht gebrauchen.

Die Blätter und Büsche vor uns begannen zu rascheln und beinahe lautlos und absolut grazil schob sich ein massiv aussehender schwarzer Panther in unseren Weg. Zumindest nahm ich an, dass es sich um eine Art Panther handelte. Die Raubkatze vor uns war enorm. Ihre Größe glich eher der eines Elefanten und nicht der eines normalen Panthers. Träge musterte sie unsere kleine Gruppe aus bläulich schimmernden Augen, ehe ihr Blick an Lucan hängen blieb.

»Niemand rührt sich«, befahl dieser leise.

Die Raubkatze machte einen Schritt vor, blieb dann jedoch schlagartig stehen. Ihr Fell glänzte pechschwarz, fast blau und kurz hatte ich das Gefühl, dass ihre Augenfarbe sich veränderte. Während ich das Tier vor uns fasziniert beobachtete, das Spiel seiner Muskeln unter dem Fell und die langen, roten Schnurrhaare, war der Blick der Raubkatze nach wie vor starr auf Lucan gerichtet. Von ihr ging eine Stille aus, die man oft bei Katzen beobachten konnte. Entweder war sie kurz vor dem Sprung, bereit anzugreifen und ihr Revier zu verteidigen, oder aber sie würde sich umdrehen und fliehen. Was auch immer sie in Lucans Augen sah, veranlasste sie offensichtlich dazu, noch einmal darüber nachzudenken, uns anzugreifen. Bitte geh, flehte ich sie stumm an. Ich hatte keine Angst um uns, sondern um das majestätische Tier. Lucan konnte sie ohne Frage innerhalb von Sekunden töten, so wie er es mit dem Ghoul in Vesteria gemacht hatte. Die Erinnerung daran verursachte einen Schauer, der mir quälend langsam den Rücken herablief und mich noch ein wenig mehr frösteln ließ, und das trotz der unheiligen Temperaturen um uns herum.

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