Melanie Lane - Von Flammen & Verrat

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Nach und nach beginnt Lilly ihre Rolle in der Anderswelt zu akzeptieren, nicht aber ohne Veränderungen anzustoßen. Doch die Intrigen gegen sie werden konkreter und fordern weitere Opfer. Gemeinsam mit ihren Verbündeten stellt sie sich den Gefahren, die nicht nur in Arcadia auf sie lauern. Dabei kämpft sie nicht nur gegen alte, längst überholte Traditionen, sondern auch gegen ihre eigenen Emotionen. Denn seit sie von ihrer einzigartigen Verbindung zu Lucan Vale – dem Assassinen-König – weiß, spielen ihre Gefühle komplett verrückt…

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Nicht einer einzigen Wache begegnete ich auf meinem Weg zurück und selbst Curio lungerte nicht mehr vor unserer Tür herum. Ein mulmiges Gefühl machte sich in meiner Magengegend breit. Etwas passierte hier. Etwas, das nichts mit dem Grimoire zu tun hatte. Leicht außer Atem verstaute ich den wertvollen Runenstein in meinem BH und öffnete die Tür zum Salon. Dreizehn Augenpaare blickten mir gespannt entgegen. Die Hände an den Waffen atmeten sie erleichtert auf, als sie mich sahen.

»Heilige Balance, Lilly.« Mein Bruder rollte angespannt mit den Schultern.

»Dieser Ort gefällt mir nicht«, murmelte King und tauschte einen Blick mit Lucan.

Der Runenstein presste sich gegen die weiche Haut meiner linken Brust und ich konnte King nur zustimmen. Dieser Ort gefiel mir auch nicht. Ganz und gar nicht.

»Wir sollten gehen.«

»Was?«

»Ist das dein Ernst?«

»Wir sind doch eben erst angekommen.«

Nick und Malik protestierten und auch die Wachen meiner Garde sahen mich an, als hätte ich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Die Assassinen hingegen spürten die plötzliche Dringlichkeit der Situation. Lucan griff nach seinem Katana und erhob sich.

Wir sollten gehen, Lucan. Jetzt. Wieso?

»Spürst du das nicht?«, wandte Duncan sich an Malik. »Etwas wird passieren …«

»Ein Kampf liegt in der Luft«, bestätigte Alex düster.

Prinzessin?

»Es würde mich nicht wundern, wenn Narcos in diesem Moment seine Armee organisiert.«

»Dann können wir ja jetzt los«, versuchte ich es erneut und ignorierte Lucans mentale Frage.

»Ich finde, wir …«

»Wir müssen weg, sofort! «, schrie ich Nick an. Nicht nur er starrte mich daraufhin fassungslos an.

»Was ist hier los?«, verlangte Nick zu wissen.

»Ich habe keine Zeit, mich zu erklären«, rief ich und fummelte nervös an den Oberschenkelholstern meiner Waffen herum. »Aber können wir jetzt bitte gehen?«

»Wir teilen uns auf«, übernahm Lucan das Kommando. Wenigstens einer schien zu verstehen, wie ernst es mir war. Oder wie ernst unsere Lage jeden Moment werden konnte.

»Wir gehen mit der Prinzessin. Malik, du und deine Männer, ihr beschützt den Prinzen.«

Malik begann erneut zu protestieren, aber es blieb keine Zeit. Und das schienen jetzt auch er und Nick zu spüren. Die Atmosphäre im Raum veränderte sich. Wir alle griffen nach unseren Waffen, bereit, uns den Weg nach draußen zu erkämpfen, wenn nötig.

»Nick«, Malik packte meinen Bruder am Arm und zog ihn dicht neben sich. »Du bleibst bei uns.« Es war durchaus sinnvoll, dass wir uns aufteilten. Falls dem einen etwas passierte, gab es wenigstens noch einen anderen lebenden Callahan Erben. Aber soweit wollte ich jetzt nicht denken.

»Sei vorsichtig, Schwester.«

»Du auch, Bruder.«

Lucan wandte sich an Malik. »Raus aus dem Palast und rein in den Dschungel. Wenn wir uns nicht finden, nehmt ein Portal und verschwindet.«

Malik sah aus, als würde er mir den Hals umdrehen wollen, aber er nickte. Ich konnte mir jedoch gut vorstellen, dass ich die Geduld meines Generals mit diesem Stunt endgültig ausgereizt hatte.

Er warf mir noch einen letzten langen Blick zu, ehe er sich abwandte und gemeinsam mit Nick und seinen Männern durch die Tür verschwand.

»Wir nehmen die andere Richtung«, befahl Lucan seinen Männern und griff nach meinem Arm, so wie Malik es bei Nick getan hatte. Schatten umhüllten uns, als wir die leeren Korridore des Palastes entlang nach draußen eilten.

KAPITEL 10 Auf der Lichtung angekommen wies Lucan in die entgegengesetzte - фото 10

KAPITEL 10

Auf der Lichtung angekommen, wies Lucan in die entgegengesetzte Richtung, in der ich Nick und die anderen vermutete.

»Keine Wachen«, murmelte er, »das kann nicht gut sein.«

Duncan, King und Alex hielten inne und sahen sich um. »Wo sind denn alle?«

»Keine Ahnung, aber wir sollten jetzt wirklich gehen.«

Lucan warf mir einen weiteren fragenden Blick zu, und ich schüttelte den Kopf. Nicht jetzt. Erst einmal mussten wir in Sicherheit sein. Wie auf Kommando ertönte der tiefe Laut eines Horns hinter uns.

Verdammt.

Entweder hatte Narcos seinen Angriff auf uns endlich zu Ende geplant oder aber Maeves Fluch verlor an Wirkung und er hatte bemerkt, dass ihm etwas sehr Wertvolles abhandengekommen war.

»Was in Abbadons Namen ist hier los?«

»Ich schwöre dir, Duncan, wenn du, oder ihr«, ich warf Lucan, Alex und King ebenfalls einen strafenden Blick zu, »euch nicht langsam in Bewegung setzt, dann benutze ich die hier«, ich hob valge und tume , »und bringe euch dazu …«

Das Horn wurde ein zweites Mal geblasen.

» Los! «

Ohne wirkliches Ziel vor Augen sprinteten wir in den Dschungel hinein. Um ein Portal benutzen zu können, mussten wir erst einmal ein wenig Abstand zwischen uns und Narcos bringen. Schreie ertönten und ich spürte, wie gleich mehrere Pfeile haarscharf an meinem Kopf vorbeisausten. Also hatte es begonnen. Narcos hatte uns soeben den Krieg erklärt. Okay, mein Handeln heute galt ebenfalls als kriegerischer Akt, aber etwas sagte mir, dass Narcos diesen Angriff sorgfältig vorbereitet hatte.

»Lilly, runter !«, bellte Lucan und zog mich an seine Seite.

»Ich fasse es nicht, dass der Bastard auf uns schießt.«

King, der vor uns lief, bahnte sich und damit uns mit seiner massiven Gestalt einen Pfad durch das dichte Gestrüpp. Ich vermutete, dass Lucans Schatten noch intakt waren und uns einigermaßen schützten, allerdings feuerten Narcos‘ Männer so viele Pfeile auf einmal ab, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis einer sein Ziel fand.

»Hier entlang!«, rief King und führte uns tiefer in den diesigen, immer düsterer werdenden Dschungel. Da verstand ich, was er vorhatte. Natürlich! Mit genügend Schatten um uns herum konnten die Assassinen uns wahrhaftig verschwinden lassen, so wie sie es in Aflys getan hatten, und uns genug Zeit verschaffen, um ein Portal zu öffnen.

»Ah, fuck

Abrupt blieb ich stehen und sah mich um. Gerade rechtzeitig, um Duncan dabei zu beobachten, wie er sich einen Pfeil aus der Schulter zog.

»Du bist getroffen!«

»Nicht der Rede wert«, keuchte er und zog einen weiteren Pfeil aus seinem Oberschenkel.

Duncan und Alex waren direkt hinter uns gewesen, das hieß, er hatte die Pfeile abgefangen. Für mich. Ein mulmiges Gefühl überkam mich.

»Duncan …«

»Wirklich, Lilly. Alles okay, geh weiter.« Lucan musterte seinen Ziehsohn rasch.

»Kannst du laufen?«

»Ja, Boss.«

»Dann weiter.«

»Aber …« Ich wollte einwenden, dass wir Duncan helfen und verarzten mussten, aber Lucan zog mich unbeirrt weiter.

»Duncan hat schon Schlimmeres erlebt und überlebt, Prinzessin. Jetzt müssen wir erst einmal verschwinden.«

Er hatte Recht. Natürlich hatte er Recht, dennoch machte ich mir Sorgen um meinen Freund, immerhin hatte er zwei der fies aussehenden, langen Pfeile abbekommen, mit denen Curio schon bei unserer Ankunft angegeben hatte. Duncan schenkte mir sein typisch schiefes Grinsen und nickte in Richtung King.

»Augen geradeaus, Hoheit.«

Na, immerhin war ihm noch zum Scherzen zumute, dachte ich, als ich den Männern tiefer in die anonyme Dunkelheit des Dschungels folgte. Der Pfeilregen hatte vor Kurzem aufgehört und so langsam konnte ich die buchstäbliche Hand vor Augen nicht mehr erkennen. Ich hoffte inständig, dass es Nick und den anderen gut ging und sie nicht ebenfalls mit Besuch zu kämpfen hatten.

»Halt.« King hob eine Hand und wies uns an näherzukommen.

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