Philipp S. Fischinger - Arbeitsrecht

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Dieses neue Lehrbuch zum Arbeitsrecht dient in erster Linie der Vorlesungsbegleitung und Prüfungsvorbereitung von fortgeschrittenen Jurastudierenden im Pflichtfach. Es stellt klar und einprägsam die Grundlagen und Grundbegriffe des Arbeitsrechts dar und erläutert diejenigen Bereiche aus dem Arbeitsrecht intensiv sowie klausur-didaktisch vertieft, die im Hinblick auf Examensrelevanz bedeutsam sind.Behandelt werden daher u.a.die Grundlagen und der Arbeitsnehmerbegriff,die Begründung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses,die Diskriminierungsverbote des AGG,betriebliche Übung und Gleichbehandlungsgrundsatz,die Haupt- und Nebenpflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer,Haftungsbesonderheiten im Arbeitsleben,die Befristung von Arbeitsverhältnissen sowiedie Änderung von Arbeitsbedingungen.Viele Beispiele aus der Praxis,
über 80 Fälle mit Lösungsskizzen und
zahlreiche Prüfungsschemata machen den Lernstoff anschaulich, erleichtern so das Verständnis für komplexe arbeitsrechtliche Zusammenhänge und schulen die Klausuranwendung des Erlernten. Ein abschließendes Kapitel ist der arbeitsrechtlichen Klausur und ihrem Aufbau gewidmet.

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[42]

Küttner/ Kania , Personalbuch, „Leitende Angestellte“, Rn. 2.

[43]

Vgl. z.B. BGH 9.2.1978 – II ZR 189/76, AP GmbHG § 38 Nr. 1; Baumbach/Hueck/ Beurskens , GmbHG, § 38, Rn. 95 ff.

[44]

BGH 11.7.1953 – II ZR 126/52, BGHZ 10, 187, 191; 9.11.1967 – II ZR 64/67, BGHZ 49, 30, 31; 9.3.1987 – II ZR 132/86, NJW 1987, 2073; BAG 10.7.1980 – 3 AZR 68/79, NJW 1981, 302; 13.5.1992 – 5 AZR 344/91, ZIP 1992, 1496; 26.5.1999 – 5 AZR 664/98, NZA 1999, 987, 988; einschränkend auf „extreme Ausnahmefälle“ BAG 24.11.2005 – 2 AZR 614/04, NZA 2006, 366, 367.

[45]

EuGH 11.11.2010 – C-232/09, NZA 2011, 143, 146 [ Danosa ]; bestätigt durch EuGH 9.7.2015 – C-229/14, NJW 2015, 2481 [ Balkaya ].

[46]

Vgl. dazu EuGH 10.9.2015 – C 47/14, NZA 2016, 183, 185 f. [ Holtermann ].

[47]

Schlachter , NZA 2010, 1182, 1183.

[48]

S. näher Wohlgemuth/ Banke , BBiG, § 10, Rn. 25 m.w.N.

[49]

Vgl. BAG 20.9.2006 – 10 AZR 439/05, NZA 2007, 977.

[50]

Näher und m.w.N. ErfK/ Schlachter , § 26 BBiG, Rn. 2 ff.

[51]

BeckOK-ArbR/ Joussen , § 613, Rn. 17; MüKo-BGB/ Müller-Glöge , § 613, Rn. 25.

[52]

Staudinger/ Richardi/Fischinger , § 611a, Rn. 160.

[53]

BeckOK-GewO/ Maschmann , § 106, Rn. 31; Junker , Grundkurs Arbeitsrecht, § 2, Rn. 112.

[54]

BVerfG 4.6.1985 – 2 BvR 1703/83, BVerfGE 70, 138, 165 f.

[55]

BAG 25.4.2013 – 2 AZR 579/12, NZA 2013, 1131; 25.10.2018 – 8 AZR 562/16, NZA 2019, 527.

[56]

BAG 21.1.1999 – 2 AZR 648/97, AP KSchG 1969 § 1 Konzern Nr. 9.

[57]

BAG 1.12.2004 – 5 AZR 597/03 und 17.7.2007 – 9 AZR 819/06, AP ZPO § 50 Nr. 14, 17.

[58]

Dazu näher Fischinger , Handelsrecht, Rn. 19 ff.

[59]

In – nicht klausurrelevanten – Nuancen unterscheidet sich der Begriff in den einzelnen Teilrechtsgebieten des Arbeitsrechts.

[60]

BAG 13.7.1955 – 1 ABR 20/54, BAGE 2, 91, 93; 14.9.1988 – 7 ABR 10/87, BAGE 59, 319, 324; 5.2.2009 – 6 AZR 110/08, NZA 2009, 1215, 1217; Staudinger/ Richardi/Fischinger , § 611a, Rn. 262.

[61]

Krause , Arbeitsrecht, § 2, Rn. 43.

[62]

Vgl. aber zu verfassungsrechtlich notwendigen „Korrekturen“ Rn. 968.

[63]

Vgl. näher für einzelne Definitionen Küttner/ Kreitner , Personalbuch, „Betriebsteil“, Rn. 2, 8 f. jeweils m.w.N.

[64]

BAG 3.12.1954 – 1 ABR 7/54, BAGE 1, 175, 178; 13.7.1955 – 1 ABR 20/54, BAGE 2, 91, 93; 29.9.2004 – 1 ABR 39/03, RdA 2005, 377, 379; Zöllner/Loritz/Hergenröder , Arbeitsrecht, § 46 II 2; MüKo-BGB/ Spinner , § 611a, Rn. 257; ErfK/ Preis , § 611a BGB, Rn. 196.

[65]

BAG 5.12.1975 – 1 ABR 8/74, BAGE 27, 359, 362 f.

[66]

Staudinger/ Richardi/Fischinger , § 611a, Rn. 291.

§ 3 Rechtsquellen des Arbeitsrechts

§ 3 Rechtsquellen des Arbeitsrechts

Inhaltsverzeichnis

A. Grundlagen

B. Europarecht

C. Grundgesetz

D. Einfache Bundesgesetze, Arbeitsvölkerrecht, Gewohnheitsrecht, Rechtsverordnungen, Landesrecht

E. Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung

F. Der Arbeitsvertrag und sonstige Rechtsquellen

G. Richterrecht

75

Hinweis:

Der Inhalt dieses Kapitels ist für das Verständnis des Arbeitsrechts essenziell, kann aber kaum „isoliert“ in einer Klausur geprüft werden. Die Ausführungen beschränken sich auf die arbeitsrechtlichen Besonderheiten und setzen Grundkenntnisse z.B. im Europarecht oder dem Verfassungsrecht voraus. Sie können ein entsprechendes Lehrbuch nicht ersetzen.

§ 3 Rechtsquellen des Arbeitsrechts› A. Grundlagen

A. Grundlagen

§ 3 Rechtsquellen des Arbeitsrechts› A. Grundlagen › I. Die verschiedenen Rechtsquellen

I. Die verschiedenen Rechtsquellen

76

Das Arbeitsrecht weist gegenüber dem allgemeinen Zivilrecht (auch) die Besonderheit auf, dass die Rechtsbeziehungen der Vertragspartner durch viele verschiedene Rechtsquellen geprägt werden. Neben die üblichen „Verdächtigen“ (Europarecht, Grundgesetz, Gesetzesrecht) treten Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung, betriebliche Übung, arbeitsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz sowie das Weisungsrecht des Arbeitgebers. Grafisch lässt sich dies wie folgt darstellen:

Bild vergrößern 3 Rechtsquellen des Arbeitsrechts A Grundlagen II - фото 3

[Bild vergrößern]

§ 3 Rechtsquellen des Arbeitsrechts› A. Grundlagen › II. Verhältnis der Rechtsquellen zueinander

II. Verhältnis der Rechtsquellen zueinander

1. Kollision von Normen unterschiedlicher Stufen

77

Die Normenpyramidein Rn. 76stellt die Rechtsquellen i.S.e. Rangverhältnissesdar, wobei der übergeordneten Rechtsquelle grundsätzlich Vorrang v.a. untergeordneten zukommt („Ober sticht Unter“, Hierarchieprinzip). Da Arbeitsrecht in weiten Teilen Arbeitnehmerschutzrecht ist, sind die übergeordneten Rechtsquellen also in der Regel zwingend, können mithin nicht durch eine untergeordnete Rechtsquelle abbedungen werden, drohte doch sonst der Arbeitnehmerschutz ausgehebelt zu werden. Das ergibt sich z.T. explizit aus dem Gesetz selbst (z.B. § 12 EFZG), im Übrigen folgt es aus dem soeben ausgeführten Gedanken.

Beispiel:

Die Vorschriften des KSchG sind zwingend, sie können also insb. nicht durch Arbeitsvertrag für auf das konkrete Arbeitsverhältnis unanwendbar erklärt werden. Gleiches gilt bspw. weitgehend auch für das BUrlG oder das TzBfG.

Gegenbeispiele:

In einer Reihe von Fällen werden gesetzliche Regelungen durch Tarifvertrag auch zulasten der Arbeitnehmer für abdingbar erklärt, so z.B. bei §§ 622 IV BGB, 13 I EFZG.

78

Aus der Konzeption als Arbeitnehmerschutzrecht folgt zugleich aber, dass die übergeordnete Rechtsquelle nur Mindestbedingungenfür den Arbeitnehmer setzen soll und folglich in der Regelnicht entgegensteht, dass auf einer untergeordneten Ebene eine für den Arbeitnehmer günstigereAbrede getroffen wird. Arbeitsrechtliche Rechtsquellen sind deshalb meist insoweit nur einseitig-zwingend, als sie eine Abänderung zwar zulasten des Arbeitnehmers, nicht aber zu seinen Gunsten verbieten (z.B. Vereinbarung eines über den gesetzlichen Mindesturlaub hinausgehenden Urlaubsanspruchs). Für das Verhältnis von Tarifvertrag zu z.B. Arbeitsvertrag ist dies im Gesetz explizit niedergelegt (§ 4 III Alt. 2 TVG – „Günstigkeitsprinzip“, s. Rn. 99), im Übrigen folgt es per Auslegung der Norm aus der Gesamtkonzeption des Arbeitsrechts. Von diesem Grundsatz existieren allerdings Ausnahmenin beide Richtungen:

Einige wenige Regelungen sind beidseitig zwingend, können also auch nicht zugunsten des Arbeitnehmers geändert werden (insb. §§ 623, 626 BGB).
An einigen Stellen erlaubt es das Gesetz durch sog. Tariföffnungsklauseln den Tarifvertragsparteien, auch zulastendes Arbeitnehmers abzuweichen (sog. tarifdispositives Gesetzesrecht, z.B. §§ 622 IV 1 BGB, 13 I 1, II 1 BUrlG). Existiert ein solcher Tarifvertrag, so können in seinem Geltungsbereich auch nicht tarifgebundene Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Anwendung der abweichenden Vorschrift vereinbaren (z.B. §§ 622 IV 2 BGB, 13 I 2, II 2 BUrlG).

2. Kollision von Normen gleicher Stufe

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