Dani Merati - Paradise Valley - Auf den Wolf gekommen (2)

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Paradise Valley - Auf den Wolf gekommen (2): краткое содержание, описание и аннотация

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Leidenschaftlich! Hingebungsvoll! Gefährlich! Tödlich! Für ihre Gefährten sind sie zu allem fähig. Taucht ein in die Welt der Gestaltwandler von Paradise Valley und fiebert mit ihnen, wenn sie um die Liebe ihrer Seelenpartner und die Zukunft ihrer Art kämpfen!
Tanner und Layton sind nun vereint, entschlossen ihrem Gefährtenbund eine Chance zu geben. Doch es bleibt ihnen keine Zeit ihr neugefundenes Glück zu genießen. Hass und Angst bilden ein explosives Gemisch und ihre Feinde warten nur darauf, die Lunte zu zünden.
Währenddessen zieht der Fuchs Hugo sich in die Berge zurück, um den Tod seiner Schwester zu verarbeiten. Aber das Paarungsband mit dem Leoparden Adam zerrt an ihm und getrieben von dem unerträglichen Verlangen nach seinem Gefährten gerät er in eine tückische Falle der Raubkatzen …
Hinweis an die Leser: Dies ist der 2. Teil einer Serie. Die Bände sind nicht in sich abgeschlossen. Band 3 der Reihe 'Paradise Valley – Vom Leoparden geliebt (1)' erscheint im Sommer 2017

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„Ich bin ja auch unwiderstehlich“, sein Gefährte wackelte mit den Augenbrauen. „Wer könnte dem hier schon widerstehen?“

Seine Miezekatze fuhr mit den Händen über seinen schmalen Leib und Tanners Mund wurde staubtrocken, ehe sich rapide Speichel darin sammelte. Laytons Pheromone verdichteten sich in der Luft, legten sich wie ein Mantel um ihn und er schluckte schwer, umklammerte das Lenkrad fester. Das war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, verdammt!

„Merkwürdig, dass meine Mom gar nicht aufgetaucht ist. Ich weiß, dass sie sich ebenfalls Sorgen um Hugo macht, sie liebt ihn wie einen eigenen Sohn. Hm, am Telefon heute früh war sie auch so hektisch, als hätte sie es eilig.“

Erleichtert spürte Tanner seine Erregung abflauen. Komisch, die Erwähnung der Schwiegermutter war wohl überall und immer das Äquivalent einer kalten Dusche. Die Veränderung in Melodys Duftmarke bei ihrer Ankunft in der Lodge war an seinem Kater anscheinend vorbeigerauscht - kein Wunder, wenn man bedachte, wie aufgeregt sein Gefährte da gewesen war. Nun, diese Bombe würde er bestimmt nicht platzen lassen. Das sollte die Katze ihrem Sohn selbst verklickern.

„Vielleicht musste sie ja dringend wohin, Katerchen. Immerhin ist sie gerade zur Katzenältesten gewählt worden. Glaub mir, so eine Position ist anstrengend und sehr zeitaufwendig. Ruf sie doch einfach noch mal an.“

„Besser nicht.“ Layton lächelte scheu. „Sie will mich erst wiedersehen oder von mir hören, wenn wir ... Nun, also, sobald uns unsere Hormone nicht mehr auf der Nase herumtanzen.“

Wangen und Ohren seines Katers glühten und selbst Tanner - sonst nie verlegen - spürte ungewöhnliche Hitze im Gesicht. Rasch überspielte er seine Unsicherheit mit einem anzüglichen Grinsen.

„Ich fürchte, da kann sie lange warten. Du bist so heiß und sexy, ich brauche keinen Paarungstrieb, um jederzeit über dich herfallen zu wollen.“

Er wackelte mit den Augenbrauen und plötzlich lachten sie beide los. Sie tauschten einen Blick, der mehr sagte als tausend Worte und schließlich räusperte Layton sich, wurde schlagartig ernst.

„Dein Dad hat gestern noch mit mir geredet. Unter anderem hat er mir auch die Kontaktdaten deiner Mom gegeben. Ich wollte sie dir schon heute Morgen geben, aber dann kam die SMS von Hugo und ...“

„Es ist okay“, unterbrach er seinen Gefährten.

„Im Moment kann ich mir sowieso nicht vorstellen, mit ihr zu sprechen. Ich wüsste gar nicht, was ich sagen soll. Ich denke, wir klären erst mal alle Probleme hier und danach schauen wir weiter.“

Aufmunternd lächelte er Layton an, ehe er sich wieder auf den Weg konzentrierte. Nur noch wenige Kilometer und sie ließen das Tal hinter sich.

„Was diese Probleme angeht. Du sprichst von der Situation mit den Leoparden, oder? Dass Hewitt dabei ist eine Revolution anzuzetteln?“

Überrascht, dass sein Vater seinen Seelenpartner so ins Vertrauen gezogen hatte, wusste er erst nichts zu sagen. Dann spürte er die Angst seiner Miezekatze wie Säure durch seine Adern schießen und fuhr langsamer. Er streckte eine Hand aus, die sein Kater sofort mit seiner umfasste. Ihre Finger umschlangen einander und er zwang sich, ehrlich und rational zu antworten.

„Gordon ist es durchaus zuzutrauen. Er plädiert schon ewig dafür, dass die Feliden einen eigenen Anführer bekommen und nicht mehr vom Wohlwollen der Wölfe abhängig sind.“

Tanner verstand das bis zu einem gewissen Grad natürlich, aber er war in der jetzigen Ordnung aufgewachsen und fand, sie hatte sich größtenteils bewährt. Ein menschliches Sprichwort besagte, dass zu viele Köche den Brei verdarben.

Ihre Gemeinschaft würde unweigerlich zersplittern und auseinanderfallen, gäbe es zig Alphas, die sich vermutlich sofort gegenseitig zerfleischten. Momentan regelte ein Ältestenrat in jedem Clan die Belange seiner Angehörigen und trug Anliegen dann dem Alpha Rex vor. Dass einem dominanten Alphaleopard das nicht schmeckte, war natürlich klar.

Klar war ebenfalls, dass Veränderungen unausweichlich anstanden. Die Gleichberechtigung in allen Bereichen dabei das ultimative Ziel und so auch die Akzeptanz der gemischten Gefährtenpaare. Dennoch war Tanner - ebenso wie sein Dad - der Ansicht, dass es ohne eine solide Führung nicht funktionieren konnte. Und momentan oblag nun mal einem Alphawolf diese Führung.

„Nun, ich kann - bis zu einem gewissen Grad - verstehen, dass er so denkt. Die Wölfe sind ... Nun, sie unterdrücken die - in ihren Augen - niederen Wandlergruppen, hauptsächlich die, die nicht zu den Raubtieren gehören und ...“, kleinlaut brach Layton ab, er hörte ihn krampfhaft schlucken.

Tanner spürte eine Welle der Angst zu ihm herüberschwappen. Bei Luna! Vermutlich glaubte sein Kater, er verärgere ihn mit solch einer Aussage, dabei verstand er die Gefühle seines Gefährten sehr viel besser, als der dachte.

Seine Familie führte das Tal bereits in der 4. Generation und vor seinem Dad hatte es unter den vorherigen Alphas nur absolute Hardliner gegeben, die die ihrer Meinung nach ehernen Wandlergesetze rücksichtlos und konsequent durchsetzten. Seinen Großvater zum Beispiel, den er immer gefürchtet hatte. Dessen frühes Ableben war ein Segen für seine Ausbildung gewesen, das wusste er - trotz der Strenge, die sein Dad walten ließ.

Dennoch war das Gedankengut des verstorbenen Alpha Rex in vielen Wölfen verwurzelt und Veränderungen brauchten Zeit. Tanner befürchtete zurecht, dass seine Paarung mit einem Katzenwandler eine Revolution auslösen könnte - und die brachte zunächst Tod und Verderben, ehe sie ihrer aller Leben vielleicht verbesserte.

Er blickte aus dem Fenster und sah einige hundert Meter entfernt das Schild von Abes Tankstelle aufleuchten. Perfekt! Die Tanke mit dem Rastplatz war der letzte Stopp im Tal. Dahinter endete ihr Hoheitsgebiet. Natürlich hatten die Menschen keine Ahnung, dass es hier im Tal mehr gab, als beschauliche Ortschaften. Es gab viele wirtschaftliche Kooperationen, aber nur wenige Leute besuchten Paradise Valley. Und der Großteil der Wandler verbrachte sein ganzes Leben im Tal. Bis auf die, die studierten.

Wehmütig dachte er an das Telefonat mit Sarah. Seiner kleinen Schwester schien es in Paris zu gefallen und sie sich im dortigen Rudel wohlzufühlen. Doch ihm wäre es lieber, sie käme schnellstmöglich nach Hause.

Wer wusste schon, wie Antoine Forniér, der Europäische Alpha Rex reagierte, wenn er von der Paarung erfuhr. Und ob Sarahs Wächter, die sie begleiteten loyal zu ihr standen, konnte er nicht einschätzen. Fuck! So viele Unwägbarkeiten. Dennoch dankte er Luna jede Sekunde, dass ihm ein Gefährte geschenkt worden war. Ein größeres Glück hätte ihm nicht widerfahren können.

Tanner setzte den Blinker und fuhr von der Straße ab. Der Parkplatz vor dem dazugehörigen Diner war leer und er rollte in die letzte Lücke, neben der ein Kiesweg in das angrenzende Waldstück führte.

Fragend schaute sein Kater ihn an, als er sich zu ihm umwandte. Er öffnete den Sicherheitsgurt, dann den von Layton und zog den Mann kurzerhand auf seinen Schoß. Fest drückte er den schmalen Körper an sich, streichelte ihm in großen Kreisen über den Rücken.

Erleichtert spürte er beinahe sofort, wie sein Gefährte sich entspannte und als ein behagliches Schnurren durch ihn hindurch vibrierte, grinste er breit und überglücklich. Er fasste in die rotbraune Mähne, zog den Kopf nach hinten und legte die Stirn an Laytons.

„Ich weiß, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt“, flüsterte er.

„Jahrelange Unterdrückung sowie Vorurteile lösen sich nicht in Luft auf und nur, weil wir Zwei Seelenpartner sind, bedeutet das nicht automatisch, dass alles vergessen ist, was uns ewig eingetrichtert wurde. Oder wir leugnen sollten, was uns ausmacht. Ich bin nun mal auch ein Wolf, Katerchen. Es gibt gewisse Dinge, die selbstverständlich für mich sind, aber denke bitte nie, niemals, hörst du, dass ich mich für besser oder höhergestellt als dich halte. Du bist mein Gefährte, mein Partner, wir sind gleichberechtigt und es ist mir egal, wie der Rest das sieht.“

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