Jacob Winter - Mythos Urknall

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Autor Jacob Winter ist davon überzeugt, dass es niemals einen Urknall gegeben hat und das Universum sich deswegen auch nicht ausdehnt. Das Universum existiert über das SEIN und nicht über das WERDEN. In diesem Sinne ist dieses Buch der Versuch eines (denkenden) Laien den Zauber der Universellen Unendlichkeit (Einzahl) und der Irdischen Unendlichkeiten (Mehrzahl) zu ergründen. Dies geschieht auf einer recht ungewohnten Art der empirischen Betrachtung und ganz nach eigenem Gusto. Wobei nicht zugegriffen wird auf eingefahrene, wissenschaftliche Denkmuster und vorgegebene Denkschienen, sondern Wert gelegt wird auf neue, selbst konzipierte Herangehensweisen, vereinfachte (Zahlen-)Bezeichnungen und vor allem hochinteressante Schlussfolgerungen. Wenn Jacob Winter sich dabei ganz bewusst auf den griechischen Philosophen Sokrates und sein «Ich weiss dass ich nichts weiss»-Credo beruft, dann ist dies vor allem auch auf die eingeschliffenen, oft pseudowissenschaftlichen Erkenntnisse gemünzt, die in weitschweifigen Publikationen und in begierigen Medien hoch gehalten werden. Denken wir dabei nur an das höchst vermessene , durch nichts bewiesene Urknall-Phantasma für das gesamte Universum.
Machen Sie sich mit diesem Buch auf den Weg zu einer ganz eigenen Erforschung der UNIVERSELLEN UNENDLICHKEIT (Einzahl) bzw. der (irdischen) KÜNSTLICHEN und RELIGIÖSEN UNENDLICHKEITEN (Mehrzahl). Wundern Sie sich und glauben Sie auch nicht alles was der Autor und bekennender Agnostiker Jacob Winter Ihnen hier «vorkaut». Sondern hinterfragen Sie das Ganze und freuen Sie sich über die hier vorgebrachten Denkanstösse. «Spinnen» Sie diese einfach weiter und haben Sie dabei keine Angst: «Nein, Sie „spinnen“ nicht…!». Und der Autor schon mal gar nicht!

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Die weitergehende Expansion des Universums verursachte durch die Dehnung der Raumzeit auch eine Dehnung der Wellenlänge der vorhandenen Photonen, also eine Rotverschiebung. Wir beobachten daher diese Photonen heute als kosmische Hintergrundstrahlung im Mikrowellenbereich. Sie ist in jeder Richtung des Himmels auf normalen Skalen in etwa gleichförmig und nicht durch Überlagerung einzelner Quellen wie Galaxien entstanden. Die Strahlung hat als Folge des thermischen Gleichgewichts vor der Rekombination das fast perfekte Intensitätsspektrum eines schwarzen Körpers (auch Schwarzkörperstrahlung genannt) mit einer Temperatur von heute 2,725 (± 0,002) Kelvin. Die Rotverschiebung der Hintergrundstrahlung beträgt z = 1089 ± 0,1, und jeder Kubikzentimeter des Vakuums des Weltraums enthält durchschnittlich 400 Photonen der Hintergrundstrahlung.

Geschichte

Durch den Satelliten COBE gemessenes Spektrum (Intensität als Funktion der Wellenzahl) der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung. Die Fehlerbalken der Datenpunkte sind kleiner als die Dicke der Modellkurve, ein Planck-Spektrum mit der Temperatur T=2,725 K.

Die Mikrowellenhintergrundstrahlung wurde in den 1940ern von George Gamow, Ralph Alpher und Robert Herman als Folge eines Urknalls (!) vorhergesagt. Die Entdeckung erfolgte aber zufällig 1964 durch Arno Penzias und Robert Woodrow Wilson beim Test einer neuen empfindlichen Antenne, die für Experimente mit künstlichen Erdsatelliten gebaut worden war. In derselben Ausgabe des Astrophysical Journal, in der Penzias und Wilson ihre Ergebnisse veröffentlichten, interpretierten Robert Henry Dicke et al. die Entdeckung bereits als kosmische Schwarzkörperstrahlung. in einer Arbeit in der sie seinerseits die Vorbereitung eines ähnlichen Experiments (bei anderen Wellenlängen) bekanntgaben, bei dem ihnen Penzias und Wilson zuvorgekommen waren. Penzias und Wilson erhielten für diese Entdeckung 1978 den Physiknobelpreis.

Bei diesen vielen theoretischen Ansätzen, die durch nichts aber auch nichts zu „beweisen“ sind, könnte man wahrlich verzweifeln über so viel Hybris, eben die hier inhärente Einsteinsche „Dummheit des Menschen“!

Es dürfte allerdings nicht sehr wahrscheinlich sein, dass im Universum eine Art Rückführung der materiellen Unendlichkeit (= kosmische Materie) in die energetische Unendlichkeit (= kosmische Energie) erfolgen kann bzw. wird. Und da ja auch unsere Erde zur kosmisch-materiellen Masse zählt, gibt es in einem solchen Sinne hier zwar eine (materielle) „irdische Unendlichkeit“ als Bestandteil der UNIVERSELLEN UNENDLICHKEITaber keine solche nicht im Sinne der Evolution des Lebens. Der (stoffliche) Mensch kann in diesem Denken somit nicht in die Unendlichkeit (Ewigkeit) überführt werden. Denn wieso sollte das auf der Erde anders sein als im übrigen Universum. Siehe hierzu auch Kapitel L RELIGIÖSE UNENDLICHKEITEN.

Nachfolgend noch einige wichtigeAusführungen bezüglich der für das Leben auf der Erde so wichtigen Energieübertragung in unserem Sonnensystem. Denn hier erfolgt – und wohl auch in den übrigen Sonnenssystemen der unendlich vielen Galaxien – eine (endliche) strahlungstechnische Energieübertragung über die Sonne bzw. die jeweiligen Sonnen auf die jeweiligen galaktischen Himmelskörper

Unsere Sonne (Durchmesser ca. 1,4 Million km) besteht erstaunlicherweise fast ausschliesslich aus relativ leichten Gasen: 75 % Wasserstoff und 23 % Helium sowie ca. 2 % schweren Elementen (wie beispielsweise Metallen). Und auf dieser unserer Sonne toben seit Ewigkeiten ungeheure Feuerstürme in dem unvorstellbar gewaltige Explosionen stattfinden. Dabei wird der vorhandene Wasserstoff so hoch erhitzt, dass er zu Helium transformiert wird und zwar indem 2 Wasserstoffatome zu einem Heliumatom verschmelzen.

Bei dieser sogenannten Kernfusion entstehen enorme Energiemengen mit einer unvorstellbaren Hitzeentwicklung. Auf der Sonnenoberfläche herrscht in der Folge eine Temperatur von ca. 5.500 Grad Celsius und im Sonnenkern eine solche von ca. 15.600 Grad Celsius. Wichtig für diese enorme Energieerzeugung ist jedoch der Druck im Innern der Sonne. Denn ohne diesen gleichfalls enormen Druckpotential könnte wohl keine (Sonnen-)Kernfusion stattfinden. Die Sonnenenergie wird abgegeben als Licht- und Strahlungsenergie, die das Leben auf unserem Planeten (und sehr wahrscheinlich auch anderswo) ermöglicht bzw. ermöglicht hat.

Inzwischen ist es während des Kalten Krieges Wissenschaftlern gelungen ähnliche Energieexplosionen auch auf der Erde zu erzeugen und zwar mittels der Zündung (kleinerer) Wasserstoffbomben. Eine einzige einsatzbereite Wasserstoffbombe würde dabei über eine derartige Sprengkraft verfügen, dass diese in der Läge wäre, Grossstädte wie Berlin. London oder Paris komplett zu Gas verdampfen zu lassen. Eine immens schreckliche Vision.Die Frage bleibt dennoch warum unsere Sonne als solche bisher nicht einfach explodiert ist bzw. was hält die Sonne in der Kugelform zusammen? Dieselbe Frage gilt natürlich auch für die unendlich vielen anderen „Sonnen-Sterne“ im Universum!

Interessant bleibt dabei auch die Zusammenstellung unseres Sonnensystems aus einer (gasförmigen) energiereichen Sonne und meist festen Himmelskörpern wie Planeten. Planetoiden (kleinere Materiebrocken), Monden und Kometen. Wobei der Planet Saturn allerdings gasförmig ist – wie auch die Sonne – aber vermutlich gänzlich ausgekühlt ist. Ähnliche Verhältnisse dürften mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch für die Sonnensysteme in anderen Galaxien gelten.

Im Innern der vorwiegend festen Erde (Durchmesser ca. 12.700 km ) befindet sich allerdings ein teilweise flüssiger und sehr heisser Erdkern mit einem Temperatur von ca. 6.000 Grad Celsius. Dieser Erdkern ist das metallische Innere der Erde und besteht vermutlich aus reinem Eisen und purem Gold. Als Magma wird hierbei das flüssige Gestein bezeichnet, das sich unter der Oberfläche der Erde bzw. möglicherweise auch unter der Oberfläche anderer, fester Planeten, egal wo in der UNIVERSELLEN UNENDLICHKEIT,befindet. Wenn das Magma bis zur Erdoberfläche kommt bzw. austritt (Vulkanismus) wird dies Lava genannt.

Erstaunlich dürfte dabei sein, dass, obwohl der Erdkern mit einem Durchmesser von 6942 km nur ein Sechstel des Volumens der ganzen Erde ausmacht, dieser aufgrund seiner hohen Dichte rund ein Drittel zu ihrer Masse beiträgt. Auswertungen von Erdbebenwellen ergaben, dass der Erdkern aus einem flüssigen äusseren Kern und einem festen inneren Kern besteht. Der äussere Erdkern ist übrigens für das Magnetfeld auf der Erde zuständig. Siehe hierzu auch den nachfolgenden, überaus interessanten (Thesen-)Artikel auf der Website Süddeutsche.de (Patrick Illinger):

Erdkern 1000 Grad heißer als gedacht

Bei den unterschiedlichen inneren Schichten der Erde unterscheiden Geologen die Erdkruste, den äußeren und inneren Mantel (braun bis rot) und den äußeren flüssigen (orange) Kern und inneren festen Kern (rot) aus Eisen. An der Grenze zwischen festem und flüssigem Kern herrscht ein Druck von 3,3 Millionen Atmosphären.

Es ist schon erstaunlich Da fliegen Astronauten in den Orbit Roboter auf den - фото 14

Es ist schon erstaunlich: Da fliegen Astronauten in den Orbit, Roboter auf den Mars und Sonden bis an den Rand des Sonnensystems, doch ein viel näher liegender Himmelskörper gibt noch immer große Rätsel auf - der Planet unter unseren Füßen. Wie sieht die Erde eigentlich aus, tief in ihrem Innern?

Viel Eisen soll es dort geben, heißes, flüssiges Eisen, das ein starkes Magnetfeld erzeugt. Doch wie heiß ist es genau? Und wie strömt das Eisen durch den Erdkern? Hierzu liefert die Forschung überraschende Erkenntnisse. So berichten französische Geophysiker in der aktuellen Ausgabe von Science (Bd. 340, S. 464, 2013), im tiefsten Inneren sei die Erde 6000 Grad heiß. Das wären 1000 Grad mehr als bisher angenommen wurde.

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